Das perfekte Tablet für den Studenten

@E-laurin: Danke, da werde ich auf jeden fall mal ein wenig rumm schmöckern ;-)

@Player_1 vielen dank für deinen sehr (!) konstruktiven Beitrag. Die apps schaue ich mir morgen in aller ruhe an. Die hardwaretechnischen Vorteile eines ipads sehe ich aber immernoch nicht so richtig ein...retina ist ja keine Technologie und der hohe dpi-wert ist ja mittlerweile kein Alleinstellungsmerkmal mehr. da bleibt dann nur noch der akku übrig...inwiefern die software noch für ein ipad 3 spricht werde ich mir morgen in aller ruhe anschauen.

zudem finde ich ein ipad irgendwie auch langweilig, da würde mich so ein chinatablet schon reizen (bitte nicht ganz ernst nehmen, mir ist bewusst dass das eine subjektive aussage ist ;-) )

außerdem habe gerade mal bei geizhals geschaut..conrad und arlt haben beide leider kein archos verfügbar (komme aus stuttgart bzw Ludwigsburg)..das ist jetzt natürlich doof.

Gute Nacht!
 
Ich hab mir zu Beginn des Semesters auch ein iPad 4 gekauft (iPad 3 war jetzt irgendwo im Angebot, fällt mir nicht mehr ein wo). Mir gefällt besonders die Synchronisierung zu meinem Mac über die iCloud. Das fällt bei dir dann ja weg, aber insbesondere GoodNotes ist eine super geniale App die ich bisher so noch nicht bei Android gefunden habe. Kompletter Sync über Dropbox, Skydrive usw.,lokales BackUp via iTunes möglich, Notizen, Markierungen, Unterstreichen, Schreiben -> alles und viel mehr kann die App. Deine Skripte kannst du direkt aus dem Safari Browser rauskopieren und in die Ordner einfügen, Strukturen erstellen, katalogisieren...
Pages ist ein gutes Schreibprogramm. Schreiben mit einem Stift kannst du auf dem iPad aber vergessen. Für kleine Randnotizen ist es ok, aber richtig schreiben geht nur auf einem Galaxy Note 10.1, jedoch find ich es dort auch nicht wirklich toll (zwar bessere Erkennung, aber Schreiben ist sehr gewohnheitssache). Es gibt sehr viele tolle Apps für Studenten für iOS extra speziell für Tablets entwickelt. Außerdem kannst du im iTunes Store Artikel, Skripte, Vorlesungen von führenden Unis der Welt dir downloaden. Ich find das sehr toll, das bietet mir Android oder W8 nicht.

Du kannst dir ein günstiges Tablet kaufen, aber daran wirst du keine Freude haben, es wenig Benutzen und links liegen lassen.
Entweder das Galaxy Note 10.1 oder das iPad. Alle anderen Tablets kannst du in den Eimer schmeissen, wenn es wirklich um den Produktiven Einsatz geht. Guck dir beide mal an, die billig Dinger taugen eh nichts.

Was man auch nicht vergessen sollte ist die Helligkeit bei so einem Tablet. Besonders die minimale Helligkeit, um Nachts schnell noch ein paar Seiten entspannt zu lesen. Da kommen die Billigtablets bei weitem nicht an das iPad ran. Die maximale Helligkeit ist besonders im Hörsaal wichtig, wenn von oben viel Licht auf das Gerät kommt.
 
Ich persönlich würde dir zu einem Windows RT Tablet oder Windows 8 Pro Tablet raten, hier hast du vollen Office 2013 Zugriff und musst dich nicht mit den Apps herumschlagen. Vor allem im Studium wäre das sicherlich gut für dich. Auch zum Arbeiten.

http://geizhals.at/de/?cat=nbtabl&xf=2187_Windows+8~2168_Lenovo~2187_Windows+8+Pro#xf_top

Hier hast du von Lenovo gute Geräte, sogar mit Digitizer, da kommt kein Wurstfinger (Kapazitiver Stift) heran.
Was den Digitizer angeht, kannst du meinen Bericht über den Lenovo x230 Tablet anschauen.

Ich würde auf MS setzen, dann hast du Ruhe.
 
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Mit Stift schreiben ist Kacke! Punkt, Aus, Ende! Da schreib ich lieber auf weißem Papier sauber schön alles mit und Scan das nachher ein und das sieht deutlich besser aus als die kritzligen Zeichnungen die ich deiner Review entnehmen kann. Sieht bei meinem Kommilitonen, der auch so ein Ding hat noch gruseliger aus und er findet das schön :freak:

Und diese "Apps" bieten mehr als dein Office 2013...
 
Mal was ganz anderes.
Was hältst du vom Subnotebook? Wie das Lenovo E130. Oder ein Netbook? Damit kannst du jede PDF öffnen, hast den besten Browser, es spielt alle Videos ab. Die App Auswahl ist ein ganz klarer Vorteil. Libre Office, Audacity, Gimp, Windows Explorer, iTunes, Word, VLC, Firefox... 99,5% der Webseiten sind optimiert.Auf Pads sind es ca 70%. Windows/Linux kann auch flash.

USB Sticks und SD Karten werden sogar gleichzeitig erkannt und werden korrekt gemountet, was Android nicht tut. Nur mit ein Dateibrowser kannst du auf der Karte zugreifen. Du kannst mit ein Netbook drucken uvm.

Zum Surfen, Videos gucken, PDF öffnen reicht Android.

Zum Spielen, Musik hören, PDFs lesen uns surfen ist ein iPad klasse.

Wenn du Texte verarbeiten willst, auf jeden Fall ein Laptop.

PS: Achte beim Netbook, dass er min 1280x768px hat. Einige Windows Anwendungen und Windows selber brauchen die Auflösung. windows7 sollte es haben.
 
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Stichwort Notebook:
Habe ein X60 Convertible vor 2 Jahren gebraucht gekauft auf Ebay und damit gute Erfahrung in Sachen Mitschreiben gemacht.
Das X60 ist mittlerweile allerdings so richtig alt, aber günstig zu haben.
Je nach Geldbeutel kann man dann vielleicht auch zu neueren Lenovo Convertibles greifen, wobei halt besonders die Laptops aus der Kooperationszeit von IBM und Lenovo hervorzuheben sind.
Bei den neueren Geräte, die Lenovo alleine fertigt, soll es das Problem geben, dass diese schneller altern und daher gebraucht weniger zu empfehlen seien.

Convertibles sind eine gute Wahl, wenn man mitschreiben möchte, aber auch die Features eine richtigen Notebooks geniessen.
Vorteile sind ganz klar die verwendete Standard-Hardware auf der gängige Software läuft, die Tastatur und das größere Display.
Probleme sind natürlich das höhere Gewicht, die erhöhte Größe und ev. höherer Stromverbrauch (wobei der Akku natürlich größer sein kann)
 
Hi Domi,

also ich weiss du wolltest was leicht größeres, aber ich persönlich kann dir aus eigener Erfahrung das Nexus 7 empfehlen.
Ich studiere Physik und habe das Tablet jeden Tag dabei, speichere darauf meine Übungszettel und Skripte und bin vollends davon überzeugt.

Was insbesondere der Vorteil von 7 Zoll ist, ist die Portabilität. Meine Frau hat ein IPad 3 und nimmt es nie irgendwohin mit, weil 650 g zu 340 g merkt man halt einfach deutlich im Rucksack. Man kann es nicht so angenehm in einer Hand halten, es nimmt insbesondere auf den teilweise doch recht engen Tischen im Hörsaal auch mehr Platz weg und aufgestellt ist es deutlich instabiler.

Mit dem Nexus 7 im Querformat, aufgestellt hast du noch genügend Platz noch Dinge auf Papier zu schreiben. Ich bin auch der Meinung, dass du auf Papier deutlich schneller handschriftliche Aufschriebe machen kannst als auf egal welchem Tablet.

Mit einer App wie zB ezPDF Reader für ca 3 € im Play Store hast du dann auch eine App, mit der du Textpassagen markieren und Anmerkungen (sowohl handschriftlich als auch getippt) machen kannst.
Es sei denn du willst nicht Anmerkungen machen, sondern den Vortrag des Profs wörtlich mitprotokollieren, bist du da meineserachtens wenig eingeschränkt.

Wie gesagt, ich nutze es jeden Tag in der Uni und hatte auch keine Probleme mit 300 + Seiten Skripten. Nachdem die meisten Skripte sowieso meistens aus Rand bestehen, hatte ich mit leichtem einzoomen auch keine Probleme mit lesen.

Und der Preis ist natürlich sehr verträglich.

Nachdem du sagst du willst es hauptsächlich als Reader verwenden, kann ich nur aus Erfahrung sagen: Es gibt nichts besseres als auf dem Sofa oder im Bett auf dem Tablet mit Skripten zu lernen. Bei einem größeren Tablet (ob Ipad oder Android) musst du halt davon ausgehen, dass du es hinstellen musst und dich entsprechend positionieren, das Nexus 7 geht auch für ein paar Stunden in der Hand zu halten.

Ansonsten viel Spass mit dem Tablet, welches auch immer du nutzt ;)
 
Ich hab mein iPad genauso auf dem Schoß und in der Hand wie meinen Laptop oder mein Handy. Mich stört das nicht, muss TE aber für sich selbst herausfinden. 3€ kostet die App die nur so wenig kann - naja ok, gibt ja anscheinend nichts besseres dann, find ich merkwürdig.

Auch ein wichtiger Punkt: Ich hab mich damals bewusst gegen das Nexus 7 entschieden, weil alle meine Skripte 4:3 PPTs sind und da muss ich immer wild herumscrollen mit jedem 16:10 Tablet und daher war der Formfaktor optimal vom iPad.

Das mit dem Aufstellen ist sowieso so eine Sache. Die original Apple Case ist jedenfalls nicht für das aufstellen zu gebrauchen, aber es gibt andere Cases die das besser machen. Wenn du, aber viel Handschriftlich machen musst kommst du auch bei der besten Stiftintegrierung nicht um Zettel und Papier herum.

Ich hab auch noch ein MacBook 13" nur das mag ich nicht so gerne mit zu den meisten Vorlesungen mitnehmen, da find ich das iPad einfach praktischer und was bei mir ganz ausschlaggebend war: Am Laptop mag ich nicht lesen! Jedenfalls nicht elendig lange, am iPad mit der niedrigen Helligkeit ist das alles prima. Hab letztens 5 1/2 Stunden Bausteine der Minerale gelesen und konnte mich nicht über Müde Augen beschweren :)
 
Kr1ller schrieb:
Ich hab mir zu Beginn des Semesters auch ein iPad 4 gekauft
- Syncronisierung: kein Arguement für iOS (Google Drive, Dropbox etc)
- GoodNotes: wenn ich mir da die Screenshots im iTunes Store anschaue, bin ich schon beeindruckt, aber: das funktioniert ja ausschließlich mit Stift/,,Fingereingabe'' und ich denke mit der virtuellen Tastatur erstellte Textblasen kann man doch mit einer entsprechenden Android App bestimmt auch machen.
- iAnnotate: Da wird ebenfalls nur mit einem Stift getestet
- Wolfram gibts auch für Android (wird sogar in dem von mir verlinkten Test zum Galaxy Note 10.1 benütz)
- CamScanner gibts auch für Android
- das mit den Sktripten in iTunes bringt mir nichts...bin leider an keiner Hochschule mit Weltrang
- Galaxy Note 10.1: wenn man sich da solche Reviews beispielsweise anschaut, ist man eigentlich fast schon gezwungen zu zu schlagen wie ich finde, aber irgendwie ist mir da das dann doch ein wenig zu viel Geld :(

@Spock55000: Windows Tablets sind mir zu teuer. Ich möchte ja keine Dokumente selber erstellen, sondern wenn dann an bestehenden PDF Dokumenten Textpassagen hervorheben / Notizen hinzufügen -> da werden keine langen Texte entstehen die man formatieren müsste o. Ä.
Das X230 ist mir dementsprechende ebenfalls zu teuer. (habe sowieso schon ein Laptop (siehe unten)

@crustenscharap: Ein Subnotebook ist unnötig, schließlich habe ich bereits ein Lenovo T400 :P
Das allg. Problem ist, dass mir die Auflösung vom T400 zu schlecht ist, obwohl es eigentlich die beste überhaupt ist - solange man jetzt mal Full-HD ausklammert: 1440x900 ist ja wirklich super..aber bei PDFs muss man da leider trotzdem die ganze zeit scrollen und die Thinkpad Bildschirme sind ja auch nicht gerade für ihre Qualität berühmt. Ich habe zwar auch noch ein Geschäftsnotebook, aber da läuft dann halt 1600x900 drauf - was mir ja gar nichts bringt.

Nexus 7: Mir ist bewusst, dass das ein super Tablet ist (ich hab es mir im Saturn WIRKLICH genau angeschaut) - aber: Bei Skripten mit Diagrammen (google: Fe-C-Diagramm) die mehr als nur x² darstellen ist man einfach andauernd mit zoomen beschäftigt...


Fazit:
Ich bin mittlerweile eigentlich an dem Punkt angelangt, an dem ich mir ein Tablet für die Vorlesung erst mal gar nicht kaufen will.
Gründe hierfür:
- für den effizienten Einsatz in der Vorlesung braucht man einen Stift. Das ist mMn auch unabhängig vom Betriebssystem, schließlich wurde bei praktisch jedem Review von den sog. ,,Produktiv-Apps'' ein Stift benutzt - und das über alle Betriebssysteme hinweg.
- Außerdem habe ich eigentlich schon ein Subnotebook..vielleicht muss ich mich einfach mal nach einem ,,iAnnotate für Windows'' umschauen. Mit Trackpoint und ThinkPad-Tastatur ist das ganze bestimmt effizienter als mit Tablet und ohne Stift (bzw. mit Stift für mehrere 100€)...dementsprechend werde ich jetzt erst mal weiterhin mein T400 mitnehmen und versuchen meine jetzige Hardware besser aus zu nützen :p

Abschließend stellt sich die Frage, ob ich mir dann einfach ein Tablet zulegen soll, dass ich wirklich nur als PDF-Viewer benütze...diese Frage kann ich mir aber wahrscheinlich nur selber beantworten (da würde ich dann aber wirklich nur ein Android-Tablet nehmen, da es dann ja wirklich nur auf den Preis drauf an kommt)

P.S.: Ein interessanter Artikel an alle (stillen) Mitleser die sich u. U. die gleichen Fragen wie ich stellen: Link
 
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Mein 1. Semester fing mit einem Convertible (x220t / Wacom Digitizer) an. Insgesamt doch nicht so richtig einsetzbar im Studium (Stift & Papier siegte). Im Verlauf habe ich dann ein iPad probiert als Ergänzung und nicht als "Primärgerät", aber es lag meistens nur auf Tisch als reiner Reader. Gerade wenn man Produktivität nennt, muss ich für mich feststellen, dass Tablets noch weit entfernt davon sind. Für mich Konsumgeräte - anschauen, darstellen oder nachschauen geht problemlos. Aber eigene Inhalte erstellen ist einfach... viel zu umständlich - alleine das Multitasking ist ein Witz. Zumindest für Android hat man gesehen, dass man zwei Apps gleichzeitig darstellen kann (quasi mit einem Slider in der Mitte, sodass man eine mehr oder weniger verdecken kann). Sowas ist für mich essentiell...

Ich habe in den Vorlesungen viele iPads, Android Tablets und auch Convertibles gesehen. Wirklich gearbeitet hat damit niemand. Mir persönlich liegt ein Tablet auch nicht als ebook-Reader. Da habe ich lieber Papier & Stift.

Geräte mit Digitizer (Convertible / Galaxy Note) haben noch ihre Daseinsberechtigung im Studium. Da darf man auch das Wort Produktiv wählen, wobei ich noch kein Android-Gerät damit genutzt habe.

Nutze nur noch mein Subnotebook (x201) und ruht meist auch nur im Rucksack - für kleinere Sachen (Wolframalpha) reicht dann auch noch das Smartphone.
 
Ich empfehle dir ein iPad. Wenn wenig ausgegeben werden soll, dann ein neues iPad Mini oder iPad 2 oder iPad 3 für wenig Geld suchen
 
kralex68 schrieb:
Ich empfehle dir ein iPad. Wenn wenig ausgegeben werden soll, dann ein neues iPad Mini oder iPad 2 oder iPad 3 für wenig Geld suchen
Ok, und ich empfehle dir deine Meinung zu begründen.

@b3nni: Danke für die sehr interessante Beobachtung. So oder so ähnlich habe ich mir das eigentlich auch vorgestellt :P
Was ich aber jetzt nicht ganz verstehe: Gegen ein Tablet als reiner PDF-Viewer (Notizen handschriftlich!) spricht doch eigentlich nichts, oder?
Benutzt du das iPad immernoch als ,,Bücherregal mit Taschenbuchformat''?

Mir geht es ja im Moment auch ein wenig darum, nicht jedes eBook aus der Bibliothek oder nicht jedes Skript ausdrucken zu müssen...da ich jetzt nachdem ersten Semester - wie bestimmt auch viele andere - bereits 3 Leitzordner habe und dabei aber beim Drucken schon stark ,,sondiert'' habe...
 
Für dich kommt nur ein Acer Iconia Tab A700 oder ein Nexus 10 in Frage.

Als Student ist ein gutes Display eine Grund Voraussetzung da du lange damit Arbeiten musst. Was nun aber für dich noch wichtig ist ist die Connectivität. Hier fällt das Nexus 10 erstmal raus da es ohne Rooten und Treiber nach installieren nur das lesen von USB-Sticks erlaubt. Gleichzeitig bietet es für fast das gleich Geld nur 16GB Speicher (effektiv abzüglich OS etwa 13,3 GB). Das Acer dagegen 32GB der sich über Micro SD Karte noch weiter erhöhen lässt wodurch du viele sehr große Daten aus dem Studium problemlos auf dem Tablett speichern, bearbeiten und wieder auf USB-Sticks oder 2,5 Zoll Festplatten speichern kannst. Dadurch bist du nicht zwingend auf die Claud angewiesen.

Ich würde dir daher empfehlen in einem Laden deiner Wahl das Acer Iconia Tab A700 präsentieren/ausprobieren zu lassen.
 
Ich habe im Studium nie die Skripte ausgedruckt. Ich habe immer fleißig mitgeschrieben und das hinterher mit dem Skript abgeglichen.
Das hat den Vorteil, dass man schon in der Vorlesung lernt, da man viel konzentrierter mitarbeiten muss. Man muss ja schließlich genau hinhören, da man nicht weiß, was von der Lesung im Skript steht und was nicht.

Natürlich eignet sich das Vorgehen nicht bei jeder Vorlesung.
 
Nochmals die Bitte an alle diejenigen, die mir Helfen wollen: Bitte lest euch zumindest meine zahlreichen Kommentare erst durch bevor ihr versucht mir etwas zu empfehlen.

@Gamefaq: Viel Speicherplatz für die Uni brauch ich nicht...eher für mögliche Serien - aber das ist zweitrangig. Auf das Nexus 10 bin ich bereits im Post #1 eingegangen. Außerdem habe ich mir das Iconia schon angeschaut und in Post #15 habe ich klargestellt, dass FullHd mMn übertrieben ist.

@e-Laurin: Da hast du schon recht, aber ich hatte bisher halt pro Fach letztlich einen halben Ordner dabei und hab dann an den Rand geschrieben...in der Lernphase hat man aber dann so viele Dokumente, dass Chaos vorprogrammiert ist bzw. man irgendwann ja auch nicht mehr Alles mit an die Uni bzw FH in meinem Fall mitschleppen kann..zumal die Profs ja zum Teil auch erwarten, dass man die Skripte dabei hat - egal ob jetzt in digitaler Form oder ausgedruckt.
 
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Also wenn du nur PDFs lesen willst, dann kaufe ein eReader. So ein eInk Display ist der Hammer.

Eine gute Entscheidung. Jo nutze dein Laptop erstmal weiter und warte, bis du ca 400€ hast und kaufe dir ein Windows Tablet mit x86. Die Tablets kosten zurzeit noch mindestens 500€. Wenn sich da erstmal AMD einmischt, wird es günstiger.
 
Habe das iPad an die Familie abgegeben.

Drucke meine Skripte/Übungen immer selbst aus - Duplexdruck und mind. zwei Folien pro Seite. Da hält sich das Papiervolumen in Grenzen.
Falls ich mal was nachschauen muss (Skript aus einem älterem Semester z.B.), dann nehme ich mein Subnotebook. Aber oft reicht halt das Smartphone ;)

Ansonsten bestell dir ein Tablet bei Amazon und wenn es dir nicht liegt, dann geht es eben zurück. Bevor ich mein Convertible gekauft habe, sah ich auch viele Berichte ala "Papier und Stift sind Trumpf", aber ich will dann doch alles selbst testen.
 
Domi16 schrieb:
Nochmals die Bitte an alle diejenigen, die mir Helfen wollen: Bitte lest euch zumindest meine zahlreichen Kommentare erst durch bevor ihr versucht mir etwas zu empfehlen.

@Gamefaq: Viel Speicherplatz für die Uni brauch ich nicht...eher für mögliche Serien - aber das ist zweitrangig. Auf das Nexus 10 bin ich bereits im Post #1 eingegangen. Außerdem habe ich mir das Iconia schon angeschaut und in Post #15 habe ich klargestellt, dass FullHd mMn übertrieben ist.

Gelesen hab ich es, aber du begehst hier einen Fehler der dir jetzt noch nicht bewust ist weil er erst im täglichen Arbeiten auffällt und dann immer nerviger wird. Und das ist die Lesbarkeit der PDF Dateien bzw. das generelle Handling mit ihnen.

Du hattest geschrieben das dir 7 Zoll zu klein ist. lieber 10 Zoll. Das Problem hier bei ist das die meisten 10 Zoll Tablets die gleiche 1280*800 Auflösung haben wie ein 7 Zoll Tablet oder aktuelles Smartphones. Sprich weil das Display etwas größer ist wird der Inhalt zwar größer Dargestellt was sich etwas besser liest, jedoch bleibt das Grundproblem des 7 Zoll Tablets bestehen. Und das ist das der Inhalt nicht komplett in den waagerecht gehaltenen Screen passt oder speziell wenn noch Tabellen ect. vorhanden sind auch beim betrachten im Senkrechten Format nicht mehr vernünftig lesbar ist. Wodurch wieder gezoomt werden muss. Dies entfällt bei einem FHD Display da es 2 PDF (für vergleiche) nebeneinander waagerecht darstellen kann oder Senkrecht gehalten 1 PDF deutlich vergrößert wodurch das Zoomen entfällt.

Dieses "kleine" Detail mag für dich nun erstmal nicht so wild sein (und du denkst bestimmt die 150€ Aufpreis kann ich mir sparen) aber es wird dich wenn du täglich damit konfrontiert wirst nur noch nerven!
 
Mit Stift schreiben ist Kacke! Punkt, Aus, Ende!

Ist es nicht, wenn man damit nicht arbeiten kann, ja dann ist es klar. Ich komme damit gut zurecht. Spare mir unnötige Skripte und Papierverschwendung, habe immer alle Fachbücher mit und kann in OneNote gut arbeiten.

Domi, du sollst ja nicht den x230t kaufen, ich dachte eher an den Lenovo Tablet 2. Hier ist gleich ein Stift dabei. Obendrein kannst du bei gewissen Händlern nach einen Studentenrabatt schauen, mein x230t habe ich auch ca 350 Euro günstiger bekommen.
 
Gamefaq schrieb:
Gelesen hab ich es, aber du begehst hier einen Fehler der dir jetzt noch nicht bewust ist weil er erst im täglichen Arbeiten auffällt und dann immer nerviger wird. Und das ist die Lesbarkeit der PDF Dateien bzw. das generelle Handling mit ihnen.

Du hattest geschrieben das dir 7 Zoll zu klein ist. lieber 10 Zoll. Das Problem hier bei ist das die meisten 10 Zoll Tablets die gleiche 1280*800 Auflösung haben wie ein 7 Zoll Tablet oder aktuelles Smartphones. Sprich weil das Display etwas größer ist wird der Inhalt zwar größer Dargestellt was sich etwas besser liest, jedoch bleibt das Grundproblem des 7 Zoll Tablets bestehen. Und das ist das der Inhalt nicht komplett in den waagerecht gehaltenen Screen passt oder speziell wenn noch Tabellen ect. vorhanden sind auch beim betrachten im Senkrechten Format nicht mehr vernünftig lesbar ist. Wodurch wieder gezoomt werden muss. Dies entfällt bei einem FHD Display da es 2 PDF (für vergleiche) nebeneinander waagerecht darstellen kann oder Senkrecht gehalten 1 PDF deutlich vergrößert wodurch das Zoomen entfällt.

Zunächst mal sag ich Danke dafür, dass du dir die Mühe gemacht hast mir das so genau zu erklären!

Nun zum Thema: Das mit dem Zusammenhang zwischen den Zollwerten und der Auflösung ist mir schon bewusst, aber deshalb tendiere ich ja auch zu einem Androidtablet mit iPad[3/4]-Bildschirm, da
1. mir keine Nachteile dieser speziellen Auflösung bekannt sind
2. die Besitzer/Befürtworter der iPads in diesem Thread stets auf die überragenden Eigenschaften der iPad-Panels verwiesen...

@Spock55000: Ich hab jetzt mal spontan bei campuspoint.de nachgeschaut. 550€ für ein Tablet mit - meiner Meinung nach - einer lächerlich schlechten Auflösung find ich heftig. Wenn ich wirklich soviel Geld ausgebe, dann hol ich mir das Samsung Note 10.1, wovon man ja praktisch nur Gutes hört.


Gruß
Dominik
 
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