Der Bürgergeld Thread - Diskussionen rund ums Bürgergeld

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Hallo

Chrissssss schrieb:
Woher kommen deine "2000"? Zum zweiten mal jetzt.
So fragst du das zum ersten Mal, das war die Anzahl der Mitarbeiter die die Flughäfen letzten Sommer gesucht haben um die Gepäckbänder zu beladen.
Du kannst gerne auch selber googlen (Flughafen Chaos 2022), wo man versucht hat ausländische Mitarbeiter ins Land zu holen um die Lücke zu stopfen.

Grüße Tomi
 
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Hallo

Restart001 schrieb:
oh, ich fühle jetzt schon die Rückenschmerzen die man da jeden Abend dann hat,
Oh, wenn man nichts gelernt hat muss man als Hilfsarbeiter körperlich arbeiten, dann doch lieber Bürgergeld für nichtstun kassieren.
Danke für die Steilvorlage.

Grüße Tomi
 
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Ich kenne persönlich 2 ALG2-Empfänger, die der Ansicht sind, dass es sich für sie nicht lohnt, für unter 4.000 Euro brutto aufzustehen. Ja gut, mit ner abgeschlossenen Ausbildung als Verkäufer (der andere hat gar keine), kann man schon wählerisch sein.
 
Hallo

@Ash1983
Die beiden werden wohl noch sehr lange Empfänger von Bürgergeld bleiben und weiter die Schuld dafür woanders suchen.

Grüße Tomi
 
Ash1983 schrieb:
Ich kenne persönlich 2 ALG2-Empfänger, die der Ansicht sind, dass es sich für sie nicht lohnt, für unter 4.000 Euro brutto aufzustehen
Das sind doch genau die Fälle die Tomislav2007 meint, nichts auf die Reihe bekommen, aber ansprüche so hoch wie ein Wolkenkratzer haben.
Ich kann ihn da schon verstehen, ich komme aus Hamburg und bin auch im Millieu viel unterwegs gewesen ( Nein nicht das Rotlicht.) und ich habe viele Menschen kennengelernt die Körperlich durchaus fähig wären zu Arbeiten, aber schon ein Problem damit haben Pünktlich aufzustehen.
Wenn sie nicht bereit sind mal ein wenig Leistung abzurufen sollen sie A: aufhören mit dem Gejaule das Hartz4 bzw. das Bürgergeld zu niedrig ist Und B: mal erkennen das jeder in seine Karriere klein anfangen muss vorallen wenn man nichts gelernt oder ähnliches hat.

Noch ein Punkt: Wären diese Menschen nicht so Egoistisch und Faul wäre vieleicht genug Geld da für die Menschen die es wirklich brauchen und nicht arbeiten können, so wie es eigentlich vorgesehen ist.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Arbeit gibt es aktuell an jeder Straßenecke, vom Hilfsarbeiter über den Facharbeiter bis zum Akademiker ist für jeden etwas dabei.
Selten aber sind die Stellen brauchbar oder die Anforderungen viel zu hoch bzw. bei Firmen die kurz vor den Pleite stehen.
Tomislav2007 schrieb:
...bei Millionen Arbeitslosen gibt es keine 2000 Arbeitslose die körperlich und psychisch gesund sind und...
Die wohnen aber nicht so das sie sich die Wege zur Arbeit leisten können und aufgrund des Wohnungsmangels auch nicht in die Nähe ziehen können.
 
ModellbahnerTT schrieb:
Die wohnen aber nicht so das sie sich die Wege zur Arbeit leisten können und aufgrund des Wohnungsmangels auch nicht in die Nähe ziehen können.
wenn der Staat (aka der Steuerzahler+Nettokreditaufnahme) auch die gleichen Leistungen zahlen würde an solche Menschen, die bereit sind für 5 Tage die Woche weit von zu Hause zu arbeiten, anstatt sie zu alimentieren, könnte man auch hunderttausende zurück in die Arbeit bringen

simpel gesagt: kostenlose/extrem kostengünstige Ein-Mann-Hotelzimmer oder ähnliches, gerne unteres Niveau, ein kostenloses Ticket-Hin-Zurück-zur-Familie, wenn man arbeitslos war und dann bspw. Arbeit aufnimmt die >100km entfernt vom Wohnort ist
100km Entfernung bedeutet Pendelzeit meist >1.5h im eigenen Auto bzw. > 2.5h mit Öffis vom Wohnort in eine Richtung
Ergänzung ()

Ash1983 schrieb:
Ich kenne persönlich 2 ALG2-Empfänger, die der Ansicht sind, dass es sich für sie nicht lohnt, für unter 4.000 Euro brutto aufzustehen.
ich kenne jemanden der vor 10 Jahren mir gesagt hat, für 10Euro/h wird er weiterhin ALG2 machen, so ändern sich die Zeiten
 
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whtjimbo schrieb:
kostenlose/extrem kostengünstige Ein-Mann-Hotelzimmer oder ähnliches, gerne unteres Niveau, ein kostenloses Ticket-Hin-Zurück-zur-Familie, wenn man arbeitslos war und dann bspw. Arbeit aufnimmt die >100km entfernt vom Wohnort ist
Ach was waren das für Zeiten ... als Fabrikanten noch Arbeitersiedlungen hochgezgen haben, um zumindest ihre qualifizierten Arbeiter angemessen untergebracht zu wissen (die Produktionshelfer wurden eh lokal geworben oder fanden es eben normal, weite Wege zur Arbeit zu haben).
Teilweise wurden diese Projekte sogar ohne staatliche Hilfe realisiert.
Heute undenkbar ... also der Teil mit "ohne staatliche Hilfe".

Ich wollte nur mal drauf hinweisen, dass auch Unternehmen einmal Verantwortung für die Unterbringung ihrer Arbeiterschaft übernommen haben ... aber das ist lange her und im Gegenzug musste man eben auch beim Arbeitgeber um Heiratserlaubnis betteln und musste sich teilweise rechtfertigen, warum man selbst, die Frau oder eines der Kinder am Sonntag denn nicht in der Kirche gewesen ist.
Dafür gab es wenigstens arbeitsplatznah erschwinglichen Wohnraum zur neuen Stelle.
 
Nur mal so ein kleines Rechenbeispiel für die Leute, die für ihr Geld hart ackern müssen:

Eine Familie, in der beide Ehepartner Bürgergeld beziehen, erhält z.B. mit zwei Kindern (8 und 16 Jahre) folgendes:

  • 902 Euro Grundbedarf (je Person 451 Euro)
  • 348 Euro für das Kind (8 Jahre)
  • 420 Euro für das Kind (16 Jahre)
  • Die Miete + Nebenkosten bei 4 Personen (ca. 90m²) kann ca. 720€ (je nach Bundesland/Stadt) betragen
  • Heizkosten werden komplett übernommen (Wer definiert angemessen? Ich kenne keinen Fall, wo nicht spätesten mit Anwalt die Kosten komplett bezahlt werden mussten vom Amt). Heizkosten bei 4 Personen, sagen wir mal 1.200€ im Jahr, sprich 120€/Monat
  • Schuldgeld für Kinder wird bezahlt, sprich Bücher, Ausflüge, etc. pp. (Schulbedarf von insgesamt 150 Euro/Jahr pro Kind und die gesamten Kosten für den Ausflug)
  • 100 Euro darf jede Person, die Leistungen vom Jobcenter bezieht, als Grundfreibetrag dazuverdienen, also beide Kellnern ein bisschen oder tragen Zeitungen aus, schwupps 200€ on Top
  • Es werden etwa Mitgliedsbeiträge für den Fußballverein oder für die Flötengruppe übernommen (15 Euro pro Kind/Monat)
Rechnen wir mal zusammen, was eine 4 köpfige Familie mit 2 mal die Woche Zeitung austragen an Geld hat, dass wären grob 2.770€ fürs NICHTS tun, dazu kommt noch:
  • Keine GEZ Gebühren
  • Keine Kitagebühren (und die können bei gutem Verdienst schon beträchtlich sein, da werden mir hier die Elern von Kleinkindern recht geben)
  • Keine Hundesteuer
  • Man bekommst ein Sozialticket für 30-45€/Monat
  • Die Bonus Zahlung der letzten Zeit, Coronahilfen & Co., die NICHT angerechnet worden sind, wie bei den Malochern, die Steuern zahlen müssen auf diese paar Kröten.
  • Zur Tafel gehen, da bekommt man Obst, Gemüse und Co. für einen Beitrag von 2€, und zwar Tütenweise, was locker 100€ und mehr ausmacht, wenn man es selber zahlen müsste.
  • Tiertafel, da bekommt man für 2-3€ Säckeweise Tiernahrung für den Hund/Katze/Maus
  • Und noch vieles mehr, was mir gerade nicht einfällt

Aber ja, natürlich, die müssen den Strom selber bezahlen, wie schlimm. Das sind riesige Kosten, weil der High-End Gaming PC mit der 4090 muss befeuert werden genauso wie der 85 Zoll OLED TV. Ist schon wirklich wirklich schwer mit 4 Mann/Frau über die Runden zu kommen.

Und das sind aber nur die ehrlichen Leutz. Ich kenne auch einige, die dazu noch schwarz arbeiten gehen auf Vollzeit, dass heißt die haben doppelt soviel Geld wie ich, der 160 Stunden beim DAX Konzern kloppt. Und die fahren auch ein Auto, was ich mir persönlich NICHT leisten könnte, wohlgemerkt, ist das Auto auf andere Personen angemeldet.

Und jetzt bitte, sagt mir warum ich noch arbeiten gehen soll in Deutschland? Wo verdient man 2.700€ netto als Schulabbrecher oder Hauptschüler ohne sich den Rück krumm zu machen oder 300 Stunden im Monat zu kloppen?
Jetzt wisst ihr auch, warum alle nach Deutschland kommen wollen, ist das nicht das Paradies für Lauschepper?
 
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NeoHazard schrieb:
Wo verdient man 2.700€ netto als Schulabbrecher oder Hauptschüler ohne sich den Rück krumm zu machen oder 300 Stunden im Monat zu kloppen?
Ich verstehe ja was du sagen willst, aber an dieser stelle stimmt deine Rechnung dann auch nicht mehr. Du kannst doch nicht alles zusammen rechnen was ein 4 Köpfige Familie bekommt und dann das einem einzelnem Arbeiter entgegen stellen.
 
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NeoHazard schrieb:
Das sind riesige Kosten, weil der High-End Gaming PC mit der 4090 muss befeuert werden genauso wie der 85 Zoll OLED TV
Die Familie, die eine 4090 und einen 85 Zoll OLED hat und wie von dir oben beschrieben lebt, will ich sehen.

Stammtischgesülze vom feinsten, auf die Armen drauf kloppen während sich die reichen die Taschen voll machen. und zu Krönung dann noch unterschieben, was Jonny schon anmerkt: Plötzlich wird das Haushalteinkommen der Familie dem einkommen eines Arbeiters gegenübergestellt. Korrekt wäre aber deine Frage so:
NeoHazard schrieb:
Wo verdient man 1350€ netto als Schulabbrecher oder Hauptschüler.
Eigentlich noch weniger, denn 200€ müssen a noch abgezogen werden, die ja bereits verdienst sind... und jetzt überleg nochmal vll fällt dir dann so einiges auf.
 
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Ich beziehe mich bei den 2.700€ auf beide Elternteile zusammen. Meistens verdient man im Niedriglohnsektor und ohne tollen Schulabschluss (z.B. Frau Frisören und Mann auf dem Bau oder so) nicht die Welt. Und selbst wenn beide Vollzeit knechten und auf die 2.700€ zusammen kommen, ist es doch ein Hohn und Spott, dass die die nichts tun genau soviel bekommen und mehr Annehmlichkeiten haben.

Das hat auch nichts mit Stammtischparolen zu tun oder immer auf die Kleinen. Von den großen dicken Fischen da oben, die von der Politik geschützt Millionen schwefeln ist hier aber nicht die Rede. Das Thema heißt Bürgergeld und nicht die korrupten und Abzocker Millionäre/Politiker ;)

Ich wollte mit meinen Rechenbeispiel nur verdeutlichen, dass sich Geringverdienerarbeit in Deutschland NICHT lohnt. Und das dies von der Politik auch so gefördert wird, sonst würde die Mittelschicht nicht immer mehr in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Es gibt in paar Jahren nur noch die Armen und Reichen, die Mitte ist schon fast abgeschafft.
 
Mindestlohn ist dir aber ein Begriff oder? Niemand geht Vollzeit für 1350€ arbeiten. Ein Haushalt, in dem beide Mindestlohn Vollzeit arbeiten gehen, hat 2860€ netto....

Und dein Rechnung ist halt äußert großzügig zugunsten der "Nichtstuer" und du unterschlägst völlig, dass diejenigen, die Arbeiten ja auch bei Miete und Co aufstocken können wenn es nicht reicht.

Du suggerierst mit deiner milchmädchenrechnung und unterschlagung wichtiger Infos, dass Abreit sich nicht lohne. Wenn man aber konsequent gegenüberstellt mit Aufstockung und anderen Hilfen, die auch dem Arbetenden zustehen, hat der arbeitende am Ende merklich mehr.
 
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Erkekjetter schrieb:
Ein Haushalt, in dem beide Mindestlohn Vollzeit arbeiten gehen, hat 2860€ netto....

Ich kann ihn verstehen zumal wenn beide Arbeiten gehen womöglich noch in Schicht bleiben die Kinder auf der Strecke, ein Problem was Hartz 4er auch nicht haben.
Und wer es schafft mit 2860€ den Monat auszukommen wofür er 160 Stunden buckeln muss, schafft es auch mit 2500€ die er für das nixtun bekommt.

Das einzige wo ich dir Recht gebe ist dass, das Problem vom Staat und den Firmen gemacht wird, die Löhne müssen endlich rauf.
 
Cyberdunk schrieb:
Ich kann ihn verstehen zumal wenn beide Arbeiten gehen womöglich noch in Schicht bleiben
Wer schicht arbeitet bekommt neben Mindestlohn noch Schichtzuschlag für Nachtarbeit und verdient entsprechend mehr.

Wieso hab ich das Gefühl, dass weder du noch Neo irgendwie ne ahnung haben, von dem was ihr da redet? Ich mein alles was ihr dazu sagt ist faktisch falsch...

Cyberdunk schrieb:
schafft es auch mit 2500€ die er für das nixtun bekommt.
Man bekommt keine 2500€ fürs nicht tun. Da sind ja schon mal mindestens 200€ Nebenverdienst enthalten. Rechne ich die Weg, weil ja nichtstun, hat man 2300 und nicht 2500€. Und so wird die Lücke größer und grßer je mehr man sich den Fakten nährt und sich vom Stammtischgerede entfernt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und ganz ehrlich. Wer will schon zu viert für 2.500€ leben müssen, wenn effektiv für Freizeitgestaltung nur sehr wenig Geld übrig bleibt?? Da gehe ich lieber meine 60h in der Woche arbeiten, verdiene aber alleine auch deutlich mehr und kann mir dementsprechend gewisse Annehmlichkeiten leisten. Man will ja auch mal schöne Dinge erleben und sich leisten können.

Das geht mit dem Bürgergeld für vier Personen im Monat wohl kaum.

Andersherum, ja, fürs nichtstun ist das schon verdammt viel Geld. Aber allein nicht über deine eigene Wohnsituation entscheiden zu können würde mich persönlich abschrecken.
 
Erkekjetter schrieb:
Wer schicht arbeitet bekommt neben Mindestlohn noch Schichtzuschlag für Nachtarbeit und verdient entsprechend mehr.
Scheinbar weist du nicht wovon du redest, es gibt auch eine Spätschicht bis zb. 23 Uhr und da ist nix mit Zulage, zumal viele Firmen nicht nach Stunden sondern nach Festgehalt bezahlen.
Schichtarbeit schliesst Nachtschicht nicht immer ein.

Wenn du genau schauen würdest, hättest du gesehen das ich die 200€ und sogar noch 70€ mehr bereits abgezogen habe. ;)

Wenn Mami und Papi dafür gesorgt haben das man ohne Probleme sein Abi machen kann, kann man natürlich rumtönen.
Ich bin mir sicher das ich weit aus mehr diese zustände kenne als du.
 
Cyberdunk schrieb:
Schichtarbeit schliesst Nachtschicht nicht immer ein.
Habe ich auch nicht behauptet sondern explizit auf NAchtarbeit verwiesen da du leider nur pauschal von Schicht schriebst und damit nicht definiert ist, welche Art Schicht. Wenn Du das nicht hinreichend präzisiert, dann muss es der andere tun und das habe ich.

Aber auch bei nur Spätschicht muss man sich schon anstrengen nen Job zu finden, wo du nur Mindestlohn hast ohne irgendwelche weiteren Zuschläge. Wer Schicht arbeitet, hat in der Regel irgendwelche Zuschläge. Der Schicht arbeitende Mindestlöhner ist nicht die Regel soweit mir bekannt.
Cyberdunk schrieb:
Wenn du genau schauen würdest, hättest du gesehen das ich die 200€ und sogar noch 70€ mehr bereits abgezogen habe. ;)
Der Punkt geht an dich, ändert aber nicht viel daran, dass das immer noch schön gerechnet ist, da eben diese Beispiele weiterhin außen vor lassen, dass auch der Arbeitende Mindestlöhner Anspruch auf gewisse Unterstützungen hat
Cyberdunk schrieb:
Wenn Mami und Papi dafür gesorgt haben das man ohne Probleme sein Abi machen kann, kann man natürlich rumtönen.
Was genau hat das damit zu tun? Kann mitm Abi nicht auch in Situationen rutschen, in denen man Schicht arbeitet oder nur Mindestlohn erhält?
 
Erkekjetter schrieb:
Was genau hat das damit zu tun? Kann mitm Abi nicht auch in Situationen rutschen, in denen man Schicht arbeitet oder nur Mindestlohn erhält?

Selbstverständlich, allerdings stehen einen Menschen mit Abitur schon am anfang seines Berufslebens mehr Türen offen als jemand mit Hauptschulabschluss.
Und bevor jetzt kommt jeder ist seines Glückes Schmied... Nein! Viele müssen Viel mehr kämpfen und haben andere Umfelder als andere, Löffel im Popo seih hier mal als Beispiel gesagt.
Ergänzung ()

Erkekjetter schrieb:
Beispiele weiterhin außen vor lassen, dass auch der Arbeitende Mindestlöhner Anspruch auf gewisse Unterstützungen hat

Jupp, die sie denn genau auf Hartz4 Niveau bringen, nicht mehr und nicht weniger.

Kleiner Einblick: Ich habe ein Arbeitskollege der eine Behinderte Tochter hat und deswegen die Frau nicht Arbeiten kann da die Tochter vollzeit gepflegt wird.
Da er alleine Arbeiten geht ( In Schicht) wird seine Famiele aufgestockt und was macht das liebe Amt?
Richtig, die Rechnen seiner Famiele noch das 13te Gehalt gegen und er hat nix davon, soviel mal zur Fairnis.

Ich sagte es ja bereits, Menschen die 100% Arbeitsfähig sind sollten höchstens ein Jahr! Hartz4 bekommen und danach ist eben Sense.
Kranke,Alte und jeder der es wirklich braucht ist selbstverständlich davon ausgenommen.

Was meinst du wie schnell sich die Rentenkassen usw. wieder füllen würden.
 
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