Zwirbelkatz
Fleet Admiral
- Registriert
- Juni 2006
- Beiträge
- 47.820
Oc bringt spätestens seit den Zeiten der sehr soliden DualCores eine enorme Mehrleistung in Anbetracht der dafür notwendigen Mehrkosten für die Kühlung.
Auch "damals" gabs mit dem 2500+ @ 3200+ schon einen guten Kandidaten. Barton war glaube ich sein Name. Ich schätze mal der würde auch heute noch nach 4 (?) Jahren in Zusammenarbeit mit einer x1950pro als P/L Karte so manches Spielchen gut darstellen.
Heute sinds die C2D bzw. Allendales, die sich von 1800 oder 2100 Mhz auf bis zu 3000 Mhz takten lassen. Das ist sind um die 50% mehr Mhz und darüber hinaus. Je nachdem, wie weit man gehen möchte.
Meinen E6400 mit 2133 Mhz habe ich vor nem Jahre ca. gekauft. Noch immer ist er schnell genug, aber wenn ich möchte lasse ich ihn einfach 50% schneller laufen und kann auch noch ein weiteres Jahr gut in der Spitze mitspielen. Mit Oc kann man sich den Spaß erlauben, (für geringes Geld) mehr Leistung zu haben, als überhaupt ab Werk verfügbar ist.
Ein Spiel das ohne OC nicht läuft, läuft mit Oc auch nicht? Wieso sollte zwischen 2000 und 3000mhz kein Unterschied sein? Das ist der Unterschied im Produktzyklus von Intel von einem kompletten Jahr. Ein Jahr, das man nicht aufrüsten braucht.
Die Nachfolger der Geforce 8 werden bestimmt erheblich besser mit 3000 als mit "nur" 2000 Mhz laufen. Allerdings geht es natürlich um Leistung pro Takt, das ist mir schon klar
Ein Kühler kostet zwischen 20-45€ Aufpreis, aber schon der Ram geht ohne Aufpreis per Teiler auf ein sehr hohes Niveau. Auch Boards mit OC Eigenschaften gibt es zu vernünftigem Preis.
Wenn man weiß was man kauft, bekommt man mit Selbstbau einen PC, den man selbst zum Leben erweckt und mit ihm unter den Preisen von Blödmarkt und Co und gleichzeitig immens mehr Leistung erreicht. Zumindest in Spielen.
Was die Haltbarkeit angeht: Gerüchte sind das, von Leuten, die sich nicht an die Materie rantrauen und es von vorab verunglimpfen. Ich gehörte lange selbst dazu, aber man kann sich in 2-3 Tagen anlesen, was man braucht und wie es geht. Genug Leute hier im Forum übertakten und setzen gleichzeitig weniger Spannung auf die Cpu & betreiben sie mit einem besseren Kühler. Da frage ich mich doch eher, wessen Cpu da schonender lebt
Noch ein Beispiel:
Angenommen ich besitze eine "alte" Sockel 939 Plattform mit allem Zubehör. Jetzt möchte ich noch mal günstig aufrüsten. Ich habe einen Athlon 3000+ mit 2000 Mhz, den ich mich nie traute zu übertakten. Nun kann ich einen x2 4200 nachrüsten für rund 60€ und diesen von 2x 2200 Mhz auf z.B. 2600 Mhz bringen, wenn denn alles glatt läuft. Schon habe ich wieder eine super Plattform. Mobo, Ram, Netzeil, Festplatten etc. darf ich alles behalten, eventuell wird ein Kühler fällig. Warum sollte man so etwas ablehnen. Wenn man weiß, was man tut, geht grundsätzlich nichts kaputt.
Auch "damals" gabs mit dem 2500+ @ 3200+ schon einen guten Kandidaten. Barton war glaube ich sein Name. Ich schätze mal der würde auch heute noch nach 4 (?) Jahren in Zusammenarbeit mit einer x1950pro als P/L Karte so manches Spielchen gut darstellen.
Heute sinds die C2D bzw. Allendales, die sich von 1800 oder 2100 Mhz auf bis zu 3000 Mhz takten lassen. Das ist sind um die 50% mehr Mhz und darüber hinaus. Je nachdem, wie weit man gehen möchte.
Meinen E6400 mit 2133 Mhz habe ich vor nem Jahre ca. gekauft. Noch immer ist er schnell genug, aber wenn ich möchte lasse ich ihn einfach 50% schneller laufen und kann auch noch ein weiteres Jahr gut in der Spitze mitspielen. Mit Oc kann man sich den Spaß erlauben, (für geringes Geld) mehr Leistung zu haben, als überhaupt ab Werk verfügbar ist.
Ein Spiel das ohne OC nicht läuft, läuft mit Oc auch nicht? Wieso sollte zwischen 2000 und 3000mhz kein Unterschied sein? Das ist der Unterschied im Produktzyklus von Intel von einem kompletten Jahr. Ein Jahr, das man nicht aufrüsten braucht.
Die Nachfolger der Geforce 8 werden bestimmt erheblich besser mit 3000 als mit "nur" 2000 Mhz laufen. Allerdings geht es natürlich um Leistung pro Takt, das ist mir schon klar
Ein Kühler kostet zwischen 20-45€ Aufpreis, aber schon der Ram geht ohne Aufpreis per Teiler auf ein sehr hohes Niveau. Auch Boards mit OC Eigenschaften gibt es zu vernünftigem Preis.
Wenn man weiß was man kauft, bekommt man mit Selbstbau einen PC, den man selbst zum Leben erweckt und mit ihm unter den Preisen von Blödmarkt und Co und gleichzeitig immens mehr Leistung erreicht. Zumindest in Spielen.
Was die Haltbarkeit angeht: Gerüchte sind das, von Leuten, die sich nicht an die Materie rantrauen und es von vorab verunglimpfen. Ich gehörte lange selbst dazu, aber man kann sich in 2-3 Tagen anlesen, was man braucht und wie es geht. Genug Leute hier im Forum übertakten und setzen gleichzeitig weniger Spannung auf die Cpu & betreiben sie mit einem besseren Kühler. Da frage ich mich doch eher, wessen Cpu da schonender lebt
Noch ein Beispiel:
Angenommen ich besitze eine "alte" Sockel 939 Plattform mit allem Zubehör. Jetzt möchte ich noch mal günstig aufrüsten. Ich habe einen Athlon 3000+ mit 2000 Mhz, den ich mich nie traute zu übertakten. Nun kann ich einen x2 4200 nachrüsten für rund 60€ und diesen von 2x 2200 Mhz auf z.B. 2600 Mhz bringen, wenn denn alles glatt läuft. Schon habe ich wieder eine super Plattform. Mobo, Ram, Netzeil, Festplatten etc. darf ich alles behalten, eventuell wird ein Kühler fällig. Warum sollte man so etwas ablehnen. Wenn man weiß, was man tut, geht grundsätzlich nichts kaputt.
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