Na ja, das Problem bei Beyerdynamics ist, daß man nach einer kurzen Weile einfach vergißt, das man Kopfhörer auf hat. Geht zumindest mir so. Die Dinger sind einfach super bequem und elendst leicht.
Auch wenn die Zuleitung etwas robuster ausgeführt ist, als bei manch anderen Produkten und auch der Bügel und die Schalen ein wenig sorgfältiger ausgewählt wurden, sollte man schon auch sorgfältig damit umgehen. Auch einen Panzer kriegt man kaputt, wenn man oft genug gegen eine Stahlbetonmauer fährt.
Es ist zwar lobenswert, daß der TE seine persönliche Sicherheit ein wenig verbessern will, der gewählte Ansatz jedoch ist der absolut falsche weg. Wenn man diesen Gedankenansatz weiterspielen würde, dürfte er nämlich überhaupt nicht mehr vor die Haustür gehen, geschweige denn aus dem Bett aufstehen, es könnte ihn ja ein Auto überfahren oder er könnte in eine Baugrube fallen. Wie in der Arbeitssicherheit auch, ist der erste Ansatzpunkt stets das eigene Verhalten. Sinnvolle, nachhaltige Ergebnisse erzielt man nur, wenn man zuerst die eigene Denkweise und das eigene Verhalten analysiert und ggf. verändert. Erst dann kann man die Situation mit technischen oder organisatorischen Hilfsmitteln unterstützend verbessern, und wenn das alles nichts geholfen hat, den betreffenden Menschen in PU-Schaum einkleiden.
Bewußter leben, bewußter handeln ist die Devise.
Aus diesem Grund kann ich auch die Witzeleien über die Unbeholfenheit des TE verstehen. Diese Gedankenlosigkeit im Umgang mit technischen Geräten und Anlagen hat schon so manchen das Leben gekostet.