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News Desynced von Ubisoft: Black-Flag-Remake führt zu Erfolg und Entlassungen

Vigilant schrieb:
Ich schaue mir in der Regel erst die negativen Rezis an.

Und hier werden sie dominiert von generellem Ubi-Hate, Beschwerden über Preise der kosmetischen DLC (die keiner braucht), ein paar technische Probleme (die es bei jeden Game auf irgendeiner Maschine gibt), den Preis. Der Rest sind seltener subjektive Bewertungen des Kampfsystems und Probleme mit der Steuerung.

Vigilant schrieb:
Auffällig ist, dass es auf Steam einen Unterschied zwischen englischen und deutschen Rezis gibt (78% positiv) und restlicher (Sprach)welt (67% positiv). Konnte jetzt aber nicht herauslesen, woran es liegt.

Naja und jetzt schau nochmal und dann wirst du sehen, dass auffällig viele negative Reviews chinesische sind.

Und dann schau dir mal die Top bewerte negative chinesische Rezi an und du wirst herausfinden, dass es was mit Vorabzugang zu tun hat. Da beschweren sie sich, dass sie vorbestellt haben und es Streamer noch vor Ihnen spielen konnten. Angeblich hatten die eine begrenzte Vorabversion.

Da geht es um eine ganz andere Form von Drama, die es hier rein gar nicht in die Nachrichten schaffte.


icezolation schrieb:
hier gibt es nichts zu sehen was der Videospielindustrie hilft.

Hier gibt es zu sehen, wie die Videospielindustrie operiert ^^

Ranayna schrieb:
Wenn das Spiel fertig ist, braucht man gewisse Dinge einfach nicht mehr, selbst wenn direkt ein neues Projekt in der Pipeline ist. Fuer den Patchsupport braucht man noch einige, aber sonst?

Der Aufwand für das Remake war doch sicher wesentlich geringer als ein Spiel komplett neu aus dem Boden zu stampfen.

Hier gehts wie immer, um die Aktionäre und den Kurs. Bei Ubisoft geht es doch um nichts anderes. Machen wir uns nichts vor.
 
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Sultanrush schrieb:
Entlassungen wird es noch sehr lange geben aufgrund von AI.
Bis sie merken ai kann keine spiele programmieren und ist bestenfalls ein besseres Hilfsmittel .....hust us Autokonzern was ein Haufen Ingenieure zurück holen musste weil die ki heilige nichts gebacken bekommt

Kann sich noch irgendwer daran erinnern , war das um 2000 ich weiss nicht mehr da hat man auch versucht via Software generiert Bäume zu platzieren bzw zu erstellen oder lvl zu kreieren die immer schlechter waren als die die ein erfahrener Mensch gebaut hat ....
 
Ubisoft+ 17,99 und Go... Für alle die 60 nicht bezahlen wollen. Ich finde es gut bisher. Ich hatte das Glück das ich das Original verpasst hatte und jetzt die hübschere Version spielen kann. Ich find es Gut und der DLC Kram geht völlig an einem vorbei, wenn man einfach nur das Spiel startet und ins Game geht.,..
 
Fragger911 schrieb:
60€ Base Game, 70€ "Deluxe" Edition... und dann Day-1 gleich eine ~85€-DLC-Keule. :rolleyes: aber ganz ehrlich, ich bin davon nicht ansatzweise überrascht. Hätte ÜbelSoft nicht in dieser Art vom Leder gezogen, wäre es ein Novum gewesen.
Eigentlich ists bei mir so, dass ich immer das "Base Game" kaufe, jetzt ganz generell. Irgendwelche Deluxe-Editionen kauf ich nie. Interessiert mich nicht. Diese "Komplett-Pakete" würd ich mir höchstens beim Sale für ein paar Euro kaufen :) DLCs kauf ich übrigens auch nur noch selten... Warum? Ich hab irgendwann gemerkt, dass ich diese dann doch so gut wie gar nicht nutze.
Das Black Flag-Remake werd ich nicht kaufen, wie auch all die anderen ACs nicht. Hab vor Jahren mal AC2 gekauft (im Sale), das hat mir nicht zugesagt. Thema beendet. Die letzte Game-Serie, die ich über Ubisoft zockte, war Splinter Cell.
Bin auch nicht gegen gutgemachte Remakes. Gothic 1 Remake find ich gut... Oder Dead Space Remake :)
Ich kaufe auch keine Games für 70€, 80€. Bei 60€ war bisher immer Schluss bei mir. Gerne günstiger.
 
Vigilant schrieb:
Oder für Veränderungen, gewisse Radikalisierungen, Veränderungsunwillen etc. in einer großen Gruppe potentieller Spielender.

Klar, würde ich Ubisoft insbesondere im Bereich Creative Writing, Drehbuch und Gameplay Luft nach oben attestieren, aber so ganz unbeteiligt ist die Kundschaft auch nicht, in der sich gesellschaftliche Veränderungen spiegeln, die zum Teil nicht zu neueren Ideen passen.
Veränderungsuwneillig sind wir von Natur aus. du auch. Und wenn ne Gruppe kommt und deine Produkte wokifiziert, klar wirst du verbal radikal. Wenn ich dein Lieblingsobjekt zerstöre wirst du auch radikal.
Und nicht jede neue Idee ist auch eine gute Idee nur weil sie neu ist.
Was für ein reasoning ist das bitte?
 
Was soll man sagen wenn du das Original hast? Spiele es, maximale Details, nutze ReShade und garantiert stabile 60 FPS. Die Preisgestaltung in dem Ubisoftladen ist absurd für ein Remake ... sogar Blizzard ist günstig dagegen.
 
Oli_P schrieb:
DLCs kauf ich übrigens auch nur noch selten... Warum? Ich hab irgendwann gemerkt, dass ich diese dann doch so gut wie gar nicht nutze.
DLC (2,50€ Pferdedecke) ist ja nicht gleich DLC (ganze Storykapitel á la CB2077 Phantom Liberty).

Da würde ich schon etwas differenzierte betrachten.
Bei Übelsoft stößt es besonders auf, weil der DLC-Preis Day-1 glatt den Deluxe-Preis üertrifft.
Bei Rockstar bspw ist das faule Ei, exklusive Storyteile Day-1 hinter der Deluxe-Paywall zu parken.

DLC war mal rein optional, mittlerweile oftmals nicht mehr.
 
@Pigeonzilla
Na klar, du beschreibst es ja schon richtig. Nichts anderes meinte ich. Davon abgesehen schrieb ich über die Sache, die Vorgänge, nicht über mich oder wie meine Haltung dazu ist, weil ich die Dinge zum besseren Verständnis gerne mal von außen betrachte, ohne (persönliche) Wertung.

@Krazee
Danke für den genaueren Blick. Soweit war nicht noch nicht gekommen.

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Das Reviewbombing auf Steam ist echter Kotzreiz.
 
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Absolut. Aber andererseits auch recht einfach zu analysieren. Es lässt sich relativ schnell feststellen, was zu vermeiden wäre, um das Rating in bessere Regionen zu bringen.
 
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Fragger911 schrieb:
Bei Rockstar bspw ist das faule Ei, exklusive Storyteile Day-1 hinter der Deluxe-Paywall zu parken.

DLC war mal rein optional, mittlerweile oftmals nicht mehr.

Rockstar versteckt noch mehr Inhalte hinter der Ultimate Paywall:

  • Story Parts mit Nebenmissionen
  • ... und daran gekoppelt Loot / Items und Autos, die man so nicht bekommen kann
  • diverse Shops sind nur für Ultimate Besitzer betretbar / nutzbar



Bei Ubisoft sind es Skins mit einen Perk dazu - braucht man nicht, haten wollen sie aber alle.

Man möchte mal dazu sagen, dass es soviele Games gibt mit sovielen DLCs für jeden Cut Content, den man sich denken kann und da reisst keiner die Klappe groß auf.

Jeder Train und Flight Simulator, die Racing Sims, Rock Smith hat HUNDERTE DLCs... es gibt sogar Spiele mit jenseits der 1000 DLCs auf Steam - juckt aber keine Sau.

Hauptsache die Leute heulen sich einen ab weil Ubisoft und DLCs.

Hätte man es Skins nennen können im Store, hätte keiner was gesagt.





EDIT: Und übrigens machen es andere Devs doch genauso und sogar noch schlimmer.

Verkaufen die ne Ultimate oder Deluxe mti angeblichen allem Kram für 100-130€, was ja OK WÄRE... wenn dann nicht Monate später neue Story DLCs kämen, welche ebenso noch gekauft werden müssen.

Erinnert sich wer an die Anno 1800 Pioneer Edition mit allem Kram und schicki schön, die dann sogar NOCHMALS neu produziert und anstatt limited wieder zu haben war. Später gab es nochmal die grüne super duper Edition mit mehr Content.

Oder Forza 5 als teuerste Variante und dennoch kam nochmal mehr als genug Pay2Play Kram nach.
 
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E1M1:Hangar schrieb:
Man möchte mal dazu sagen, dass es soviele Games gibt mit sovielen DLCs für jeden Cut Content, den man sich denken kann und da reisst keiner die Klappe groß auf.
Ach, ist das so? Dann hast du aber ordentlich große Scheuklappen auf.

E1M1:Hangar schrieb:
Jeder Train und Flight Simulator, die Racing Sims, Rock Smith hat HUNDERTE DLCs...
Das sind alles Nischen-Genres. Die Leute die diese Sachen "spielen" sind das leider gewohnt und verteidigen das deswegen auch alles schön wenn da mal einer aus dem Ruder läuft und sich über die DLC Flut beschwert genauso wie es selbst hier, bei Mainstreamspielen, Leute gibt die die eine oder andere Sache verteidigt die in einem Vollpreisspiel nichts verloren hat, was aber zurecht kritisiert wird.

Und das ist das Problem, Leute die diese Spiele und die Praktiken der Konzerne verteidigen wenn mal jemand kritisiert weil die PR-Abteilungen dieser Konzerne in den letzten 10-15 Jahren einfach sehr gute Arbeit geleistet haben:
Infrastruktur, Server, usw, das kostet ja alles Geld.
Die Mitarbeiter müssen ja auch von was leben.
Keiner arbeitet umsonst.
blablabla

Deswegen: Kritik über sowas ist immer richtig und wichtig und wer das mit den PR Konzernphrasen schönredet und verteidigt, ist Teil des Problems, so einfach isses.

E1M1:Hangar schrieb:
es gibt sogar Spiele mit jenseits der 1000 DLCs auf Steam - juckt aber keine Sau.
Juckt keine Sau?
Sims
Alles mögliche von Paradox Interactive
Alles mögliche von Capcom (zB. Monster Hunter)
Dead or Alive 6
Tekken 8

Lies dir doch mal die Rezensionen vieler anderer Spiele, vorallem auch Vollpreisspiele, die vollgestopft sind mit DLCs und Mikrotransaktionen, durch und dann erzähl nochmal was davon dass das keine Sau juckt und man sich nur bei Ubisoft darüber aufgregt "wEiL eS uBiSoFt IsT". Man muss schon krass blind durch die Videospielwelt laufen um die allgemeine Kritik der DLC und Mikrotransaktionsfluten zu übersehen.
 
Azeron schrieb:
Juckt keine Sau?
Sims
Alles mögliche von Paradox Interactive
Alles mögliche von Capcom (zB. Monster Hunter)
Dead or Alive 6
Tekken 8

Lies dir doch mal die Rezensionen vieler anderer Spiele, vorallem auch Vollpreisspiele, die vollgestopft sind mit DLCs und Mikrotransaktionen, durch und dann erzähl nochmal was davon dass das keine Sau juckt und man sich nur bei Ubisoft darüber aufgregt "wEiL eS uBiSoFt IsT". Man muss schon krass blind durch die Videospielwelt laufen um die allgemeine Kritik der DLC und Mikrotransaktionsfluten zu übersehen.

Keines davon wurde wegen DLCs am ersten Tag only auf < 40% geballert wie es hier der Fall war.

Kannste halt nicht leugnen.


Sims 4 DLCs - braucht man nicht und ist ein F2P Game, also kaufst bissel was oder nicht wenns im Sale ist.
-> Reviewbombing wegen DLCs? Auf keinen Fall. Kritik ist aber da. Der User Score ist dagegen sehr gut.

Paradox Interactive Games - reden wir nicht drüber, x Mal jedes Game umkrempeln ( siehe Stellaris ) und komplett buggy und inbalanced DLCs raushauen kommt halt beschissen an. Hier wird ja die Qualität der DLCs und der Updates an sich gemaßregelt mit den schlechten Reviews und nicht die Zahl der DLCs selbst. Bin selbst lange genug in Stellaris unterwegs gewesen. Bei Cities 2 gibts schlechte DLC Reviews nicht WEIL es welche gibt oder wegen der Menge, sondern weil man DLCs raushaut noch bevor das Game halbwegs gefixt ist - was es immernoch nicht ist.
Paradox ist ein Trauerspiel sondersgleichen und zerlegt seine eigenen Games.
JEDES Paradox Game wird aktuell aufgrund DLC > bug fixes + balancing kritisiert und das zu Recht.

Monster Hunter / Capcom - da kann ich nur von MH World reden und da gabs schlechte Reviews wegen der "Spyware" und dem miesen Start mit Serverproblemen. Sonst gabs da kein Reviewbombing und der Score ist immernoch top. MH Wilds dagegen sieht meh aus, hat eine komplett miese Performance nach wie vor und ist eine buggy cash cow. Das Ding hat dafür den User Score bekommen. Paradox Style... money > bug fixes + optimization.

DoA und Tekken heben mich nicht an. Konsolen Games, die auf den PC gebracht wurden. Das geht an mir vorbei.



Der subjektive Hass der Gamer gegenüber Aktienvision Blizzard, EA, Ubisoft usw. ist schon teils erschreckend. Kritik ist ja ok und kann getätigt werden, aber sinnloses Reviewbombing hilft keinem.
Zumal viele der Reviewbomber dennoch die Games in den ersten 2-3 Wochen 100h+ suchten...
 
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Solavidos schrieb:
Assassin's Creed war 2007 ein absurdes Risiko. Ein neues IP, ein seltsames Konzept mit Animus und Attentätern, kein Vorgänger, keine „Brand Awareness", keine Fokusgruppe, die das abgenickt hätte. Heute setzt man ja erstmal zwölf Durchschnittsspieler in einen Raum und lässt sie über Ideen abstimmen, die sie noch nie gesehen haben, und was die nicht sofort verstehen, wird gestrichen.
Bist du dir sicher das Ubisoft früher keine Marktforschung betrieben hat?

Testgruppen sind so alt wie die Branche selber.

Informiere Dich doch ersteinmal bevor die hier deinen Ubi Rage publik machst

Haters gonna hate….
 
Ein Problem meiner bescheidenen Meinung nach heute ist, dass dieses "Hating" (bleiben wir mal bei dieser Bezeichnung als Klammerbegriff), einfach unreflektiert auch von jenen übernommen wird, die häufig nichts mit dem Produkt am Hut haben, es also weder kaufen noch anderweitig inhaltlich interessant finden.

Es geht dann um die Aspekte des Empörens, des Lächerlichmachens, angreifen und schlechtreden, das eigene Ego mit diesen schlechten, schädlichen Empfindungen füttern, damit es wieder eine Zeit ruhig ist, man sich irgendwie besser und einer Gruppe zugehörig fühlt, Aufmerksamkeit und Reichweite vielleicht erhält. Kurze Zeit verschafft es dunkle Befriedigung, bevor das Teufelchen auf der Schulter wieder nach mehr ruft.

So mischt sich objektive und sachliche Kritik mit etwas Destruktiven, das am Ende allen mehr oder weniger schadet.
 
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E1M1:Hangar schrieb:
Der subjektive Hass der Gamer gegenüber Aktienvision Blizzard, EA, Ubisoft usw. ist schon teils erschreckend.
Ist meiner Meinung nach völlig gerechtfertigt und ein hausgemachtes Problem. Die einzigen die hier das Ruder rumreißen können sind die AAA Konzerne aber die sind lieber dran interessiert den Aktienkurs zu verbessern und die Aktionäre zufriedenzustellen statt die Spieler. Da muss man sich das eine oder andere Reviewbombing dann eben gefallen lassen und wenn die AAA Konzerne das verkraften und ignorieren können, dann kannst du und viele andere, die diesen "Hass" absolut gar nicht verstehen können, das doch bestimmt auch.

E1M1:Hangar schrieb:
aber sinnloses Reviewbombing hilft keinem.
Reviewbombing wegen dreister DLC- und Ingameshop-Politik ist nie sinnlos.

Man soll einfach immer dran denken dass es da draußen noch Spieler gibt denen das auf den Piss geht. Wenn sich keiner mehr drüber aufgregt, dann ist es zu 100% akzeptiert und angekommen und das darf nunmal nicht sein, niemals und auch wenn die AAA Konzerne so tun als gäbe es das Reviewbombing nicht, sehen sie trotzdem dass es noch Spieler gibt die das nicht möchten.

Ja, das eine Spiel bekommt deswegen mehr negative Kritik als andere, so ist das halt. Ubisoft hat sich die letzten Jahre ja auch nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, klar dass die Spieler diesen Verein und dessen Spielen dann eher am Kieker haben und da noch ein bisschen sensibler reagieren.

Wer weiß wie weit die AAA Konzerne heute schon gehen würden wenn es gar keine Kritik mehr gegenüber der ganzen Monetarisierungspraktiken geben würde?
 
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Azeron schrieb:
Ist meiner Meinung nach völlig gerechtfertigt und ein hausgemachtes Problem.

Reviewbombing wegen dreister DLC- und Ingameshop-Politik ist nie sinnlos.

1. Hass bringt nichts. Du scheinst immernoch nicht den Unterschied zu verstehen zwischen sachlicher produktiver Kritik und sinnlosem Hass mit der passenden unpassenden Art diesen auszudrücken.

Was bei den Games passiert ist keine Kritik mehr. Das Produkt an und für sich ist gut. Lies die unsinnigen User Reviews bei Steam doch mal selbst. Die hohen Spielerzahlen auf allen Platformen sprechen auch gegen die Reviews.

2. Was hier nicht der Fall ist. Es sind Skins mit einem Perk. Ändert nichts am Content, ändert nichts am Spielinhalt und ist nicht nötig.

Und am Ende passiert das gleiche wie bei anderen Releases - der Score klettert in 2 Wochen auf normales Niveau und fertig. War bei Forza 6 btw. auch so. Erst niedriger Score weil die Leute Windows, Treiber und Gaming Services nicht up2date hatten und danach gings hoch - fertig. Die Reviews waren auch so eine Shitshow. Das Problem saß vor dem Monitor in vielen Fällen.


Und NOCHMAL, damit es mal ankommt, Kritik ist doch erwünscht und ok, aber nicht dieser stupide Hass in den Reviews. Lies sie selbst mal quer - bei manchen fragste dich ob da täglich 2 Hirnzellen ums Überleben kämpfen.
 
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Ich finde die ganze Diskussion wirklich undifferenziert. DLC und kosmetische Inhalte sind doch an sich erstmal kein Problem, eigentlich was gutes, da es ambitionierte Projekte finanzieren kann, und sich Preise Recht stabil halten. Allerdings gibt es auch die Kehrseite, wenn wichtige Inhalte hinter einer Paywall bei einem Vollpreistitel gelegt werden. Darüber hinaus scheint es dafür dann doch eine gewisse Nachfrage zu geben, sonst würde dieses ja nicht von Release zu Release weiter ausgebaut und somit soviele Ressourcen dafür in der Entwicklung einnehmen.

Im konkreten Fall AC BF Resynced, sehe ich die ganze DLC Geschichte tatsächlich unproblematisch. Nix davon ist wirklich Relevant für das Game bzw. Den Fortschritt und oder verändert das Spiel zum besseren. Es ist ein SP und man bekommt das volle Programm an Gameplay, Story, Grafik und Mechanik in der Standard Edition! D.h. es gibt kein DLC Problem.
 
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TausendWatt schrieb:
Ich finde die ganze Diskussion wirklich undifferenziert
Die Fähigkeiten zur ruhigen, souveränen Reflexion und Differenzierung haben aktuell einen schweren Stand. Nicht besonders populär dieser Tage 😅.
 
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