Deutschland und seine Politiker/Beamte- Wie steht ihr dazu?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
@ Hallo Fairy
WOZU brauchen wir Beamte, Beamter sein heisst nichts anderes, als, das derjenige eine besondere Verpflichtung gegenueber dem Staat haben sollte. So wie ich das sehe, passiert genau das Gegenteil, Beamter sein, heisst nichts anderes, als auf Kosten Anderer sich ein schoenes Leben zu machen, sowas kann Es nicht geben. Ich bin stinksauer und fordere eine sofortige Abschaffung Aller Beamten

na sind das Tatsachen?

Beamte sind prinzipiell unkündbar, und verspüren dadurch meist recht wenig Druck ihrer Tätigkeit im Sinne des Erfinders "gescheit" nachzugehen.
Dies führt unmittelbar zu einer schleichenden Lustlosigkeit gegenüber der zugewiesenen Tätigkeit, welche schliesslich in permanente Untätigigkeit ausartet.

oder habe ich dieses sorgfältig überlesen?

Ich lese diesen Thread schon sehr aufmerksam. Die ein oder andere Meinung find ich schon gerechtfertigt.
Doch wie man immer wieder lesen kann, gibts hier einfach Aussagen die halt in vielen Kneipen nicht anders diskutiert werden. So, gute Nacht, bis nachher


Olly 3052
 
Original erstellt von olly3052
Doch wie man immer wieder lesen kann, gibts hier einfach Aussagen die halt in vielen Kneipen nicht anders diskutiert werden.

hallo @olly3052

Ich kann dazu nichts sagen, WAS in Kneipen diskutiert wird, da ich in keine Kneipe gehe. Das was hier diskutiert wird, ist das, was in der Oeffenlichkeit fuer Aerger sorgt. Ich bin absolut der letzte, wenn es um pauschale Verurteilung geht. Aber das was Du hier zu deiner Arbeit sagst, wird wohl jeder Beamte von sich behaupten und alles andere entruestet von sich weisen. Aber klar ist doch nunmal eins, dieses Thema ist nicht von Uns erfunden, sondern Es sind zB. Anklagen von amtlicher und auch politische Seite, dadurch, das man es ignoriert, wird es nicht besser. Es ist eine Aenderung im Beamtenwesen dringendst erforderlich, damit meine ich auch, das Beamten, die wirklich auch was Leisten, dementsprechend entsoldet werden sollen. Aber genausogut, sollte die Sonderstellung eines Beamten ueberdacht werden, denn Unser Staat kann es sich nunmal nicht mehr leisten, riesige Pensionen fuer Fruehpensionaere und Leistungsunwillige zu zahlen. Wenn es um die paar Mark fuer Arbeitslose geht, da sind sich alle, inklusive der Beamten einig, da heisst es, radikal kuerzen. Wo bleibt aber das kuerzen bei den Beamten ? Die Beamten leben nicht in einem eigenen Staat, sondern leben und profitieren von der Allgemeinheit, also sollen auch Sie Ihren Anteil tragen. Ich persoenlich sehe keinen Grund, warum wir noch Beamte haben muessen, Jeder, entsprechend Ausgebildete kann diese Aufgaben genausogut erfuellen, auch billiger. Soweit ich weiss, duerfen beamte nicht streiken und gegen den Staat demonstrieren !? wer aber marschiert bei jeder Demonstration in erster Reihe, unsere allseits beliebten Beamtenlehrer, ist das richtig ? Wozu is dann der Diensteid gut, wenn sich nur wenige Beamte daran halten. Es ist meine Meinung und keine Stammtischparole und die lasse ich mir von Beamten auch nicht verbieten.

MfG Fairy
 
@ Hallo Fairy,
wenn bei Dir der Eindruck entstand, das ich Dir die Meinung verbieten will, so tut es mir das Leid.

Es liegt mir fern, das bei irgendjemand zu tun.

Nur teilen kann ich einige Deiner Ausführungen nicht (Achtung Smileyalarm! );)
Nicht mehr und nicht weniger.
So nun noch mal schnell ins Seti Forum geschaut und dann ab zur Nightshift
:D

Gruß

Olly 3052
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: longi
fairy der cookiekiller:D
zack neu anmelden vergessen:D
zum topic sag ich mal lieber nix,
krieg ich nur schlechte laune:mad:

ersma tin
 
Original erstellt von tinneff
fairy der cookiekiller:D
zack neu anmelden vergessen:D

Sorry, aber das war Outpost *tret* ;)

Fairy
 
Original erstellt von olly3052
wenn bei Dir der Eindruck entstand, das ich Dir die Meinung verbieten will, so tut es mir das Leid.
Eigentlich meinte Ich damit nicht Dich, sondern die oeffentliche Beamtenlobby ;)


Nur teilen kann ich einige Deiner Ausführungen nicht (Achtung Smileyalarm! );)
Das Du das nicht teilen kannst is mir klar ;) danke fuer die Wahrnung ;)

und dann ab zur Nightshift
Eine ruhige Schicht wuensch ich Dir (das war nicht zynisch gemeint) ;)

MfG Fairy
 
Auf ein neues ;)

Müllmafia - Die anrüchige Allianz zwischen Wirtschaft und Politik
Bericht: Karin Führ, Ingolf Gritschneder, Horst Freudenthaler

Der Müll-Skandal von Köln, nur die Spitze des Eisberges: Systematisch sind in Deutschland Politik und Müllwirtschaft verflochten. Da genehmigen Beamte umstrittene Anlagen und wechseln dann zur Betreiberfirma. Bestechung ist an der Tagesordnung. Die Zeche zahlt der Bürger. Müllbeseitigung in Deutschland ist teuer - die Gründe liegen in verfilzten Strukturen von Politik und Wirtschaft. Fachleute fordern jetzt strengere gesetzliche Regelungen

http://www.wdr.de/tv/monitor/beitraege.phtml

Nachdem ich den Bericht gesehen hab, bin ich mir nicht mehr sicher, ob man ueberhaupt noch etwas gegen diese Mafioesen Beamtenstrukturen machen kann. Ist es eigentlich hier schon wie in Italien ? Wenn ja, wer ist dann der Pate ? Muessen unsere Staatsanwaelte und Richter Angst haben, auf offener Strasse mit einem Tintenkuli erstochen zu werden ? Naja ich denke nicht, denn dazu waere ja Eigeniniative und taetiges Handeln der Beamtenmafia notwendig. ;)

Wir wolln doch nicht, das der Tread stirbt ;)

MfG Fairy
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe keine Erfahrungen aus erster Hand, wie es amtsintern zugeht, also bilde ich mir hier kein Urteil. Aber einige Schlußfolgerungen erlaube ich mir.
Auf dem Amt (egal welchem) treffe ich meistens Menschen an Schreibtischarbeitsplätzen, die irgendwo zwischen gestreßt und übermüdet stehen. Daß ich hier nur einem bestimmten Typen von Beamten begegne, ist mir klar (solche, die nie mit den Bürgern zu tun haben, mögen anders sein). Faulheit oder auch einen Mangel an Fleiß unterstelle ich diesen Leuten nicht, weil ich dafür weder Anhaltspunkte noch Belege habe. Die prinzipiell sehr lange Bearbeitungsdauer jeglicher Anfragen an Ämter können von allgemeiner Faulheit herrühren, aber auch von allgemeiner Überlastung der Ämter. Ich argwöhne, daß es beides ist.
Den Menschen, die hierzulande in Ämtern arbeiten, will ich nichts Böses und ich glaube, daß Leute wie unser Olly die Mehrzahl stellen.
Aber das Amtssystem an sich, das ärgert auch mich zuweilen (besonders das Formulardenken) und es gibt auf meiner Skala nicht viele Schimpfwörter, die schlimmer sind als Bürokratie.
Das Arbeitsverhältnis Beamter, wie es viele Angestellte stört (imho zurecht), meine ich damit nicht. Ich meine den gewaltigen Overhead an Verwaltungsaufwand, der schon mit den kleinsten Genehmigunsprozessen einhergeht. Die deutsche Regulierungswut und der krankhafte Trieb, alles zu normen und zu protokollieren, sind dafür verantwortlich. Außerdem die mittlerweile verbreitete Grundhaltung, daß Beamte sich nicht länger als Diener des Staates und damit des Volkes verstehen, sondern vielmehr den Bürger als Gegner betrachten.

Das unterstelle ich wohlgemerkt keinem Einzelnem, sondern dem gesamten Apparat und seiner Konzeption. Sollte ich eine Metapher für die deutsche Bürokratie suchen, würde ich sie wohl ein Krebsgeschwür nennen. Nein, nicht um sie als auszurottende Krankheit zu deklarieren, sondern um ihren Zustand unkontrollierten Wucherns zu beschreiben. Und wer will mir hier ernsthaft widersprechen?
 
Original erstellt von Lord Kwuteg
Und wer will mir hier ernsthaft widersprechen?

Ich natuerlich nicht. ;)

Du hast in deinem Statement Recht, es ist das System was krank ist, klar, also muessen Wir das aendern. Deshalb sag ich ja, Beamte sind nicht erforderlich. Es wird viel vom schlanken Staat gesprochen, dann sollte damit begonnen werden und zwar da, wo es Not tut.
Die faulen, korrupten Beamten, sind doch nur deshalb vorhanden, weil der Beamtenstatus eben DAS foerdert. Der Mensch ist nunmal ein Mensch und wird sich immer den leichtesten Weg suchen.Wenn meine Karriere automatisiert wird, ohne das ich estwas dafuer leisten muss, warum sollte ich mich dann anstrengen. Angeblich sind wir ja eine Leistungsgesellschaft, das sollte fuer Alle gelten, nicht nur fuer das normale Volk, sondern eben auch fuer unsere Staatsdiener. Wer viel leistet, verdient viel. Jeder normale Arbeitnehmer muss sich taeglich in seinem Job beweisen, wo muss das ein Beamter ? Ich plaediere dafuer, den Beamtenstatus komplett abzuschaffen, bessere Besoldung fuer Personen die fuer den Staat arbeiten, Beteiligung an der Rente, angeglichene Pensionen an das normale Rentenvolumen. Je nach Aufgabe, die Er fuer den Staat leistet sollte es Zulagen geben. Nehmen wir die Polizei, oder die Feuerwehr. Da muss viel mehr getan werden, es kann nicht angehen, das Polizeibeamte sich selbst Schusssichere Westen kaufen muessen, die einen optimalen Schutz bieten, dasselbe bei den Feuerwehrleuten. Das Geld was fuer Schreibtischtaeter rausgeschmissen wird, kann den Leuten zugute kommen, die an vorderster Front stehen. Durch die Erhoehung des Gehaltes kann sich jeder Staatsbedienstete auch eine optimale Alterversorgung leisten und ein Anreiz zum effektiven Arbeiten ist gegeben. Ausserdem zahlt Er dann genauso, wie jeder normale Arbeiter sein Salaer an den Staat. Das verstehe ich unter moderner Staat. Ein ganz wichtiger Nebeneffekt waere da Ansehen der Staatsdiener, die Akzeptanz wuerde sich bestimmt verbessern.


MfG Fairy
 
Zuletzt bearbeitet:
@Lord Kwuteg
ziemlich auf den punkt gebracht, beifall
@fairy
nachdem du ché wieder aktiviert hast, bin ich wieder beruhigt
bist und bleibst n revoluzzer:D
das find ich gut!!!
meinereiner hat dafür nicht mehr die energie...
naja now I´m easy
ersma tin
 
sauber sauber :(

Bundestag billigt Reform der Beamtenbesoldung !

Berlin (dpa) - Durch Leistungsanreize für Beamte soll die deutsche Verwaltung künftig effektiver arbeiten. Mit den Stimmen von SPD und Grünen verabschiedete der Bundestag eine entsprechende Reform der Besoldungsstruktur, die den Dienstherren unter anderem die Möglichkeit gibt, die Besoldung einzelner Beamten um bis zu 15 Prozent zu erhöhen.Ausserdem werden Familiengeld und Kindergeldzuschlaege erhoeht, das verheirateten Geld ? faellt weg. Das Gesetz muss allerdings noch den Bundesrat passieren.

Wunderbar, wie gut das unser Staat sich sowas leisten kann.

Nebenbeibemerkt, ich hab gestern fuer meine Frau Verbandsmaterial holen muessen, fuer die Rezepte bezahlte ich 52 €, man muss halt den Staat(Krankenkassen) bei der Kostensenkung unterstuetzen. Ach ja, Beamte brauchen das nicht bezahlen, Die muessen das nur auslegen und bekommen es erstattet.

MfG Fairy
 
Bestell deiner Frau schöne Grüße aus dem Forum, Fairy. Ist schon schlimm, was manche Leute erdulden müssen.
Hm, wenn du Verbandszeug brauchst, ist sie dann vielleicht endlich wieder zu Hause? Wünschen würde ich es euch.

Und das mit der Rechnung lasse ich wohl besser unkommentiert... die Halsabschneider... :mad:
 
Original erstellt von Lord Kwuteg
Bestell deiner Frau schöne Grüße aus dem Forum, Fairy. Ist schon schlimm, was manche Leute erdulden müssen.
Hm, wenn du Verbandszeug brauchst, ist sie dann vielleicht endlich wieder zu Hause? Wünschen würde ich es euch.

Und das mit der Rechnung lasse ich wohl besser unkommentiert... die Halsabschneider... :mad:

@Lord Kwuteg

Vielen Dank fuer deine netten Gruesse und Wuensche, ja Sie ist wieder da, gottseidank, aber leider noch langwierig, aber wird schon, das dazu :)

Tja was soll man dazu auch noch kommentieren, das Uebel ist, als normaler Arbeiter, zahlst Du ALLES, keine Chance drumherum zukommen.

Nochwas zu meinem Beamtenwissen (oder Unwissen) die Frau meines besten Freundes ist Beamtin, Sie haben ein Kind, deshalb bleibt Sie wohl 3-4 Jahre daheim (gut fuers Kind) Ihr Job geht ja nicht verloren.
Ihre Aussage zum Beamtenstatus ist wirklich derbe, Sie selbst sagt, Sie schaemt sich fuer Ihre Beamtenprivilegien in einer Zeit, wo es allen ans Geld geht und die kleinen Leute immer mehr belastet werden. Find ich gut :) deshalb knuddele ich Sie mal in Gedanken ;) Es gibt also noch Beamte mit Schamgefuehl, sowas macht Hoffnung ;)

MfG Fairy
 
Glaubt ihr eigentlich, daß unsere Rot-Grüne Regierung sich traut, den Beamtenstatus neu zu bewerten und grundlegend zu reformieren (so sie denn wiedergewählt werden sollte)?
Oder glaubt ihr, die C-Parteien +FDP machen das (sollten sie stattdessen gewählt werden)?
Letzteres finde ich unwahrscheinlich, da sie 16 Jahre lang Gelegenheit dazu hatten, aber keine Veranlassung sahen.

Ich will das hier nicht zum Politikum machen, aber wem traut ihr überhaupt zu, mal den Spaten auszupacken und umzugraben?
 
Moin, da ich diesen Tread verbrochen habe, werde ich mal als Erster antworten. Ganz klar NEIN, keine der etablierten Parteien wird daran was aendern, dafuer ist die Beamtenlobby zu stark. Es fehlt ein politischer Rebell, der auch das genuegende Waehlerpotential im Hintergrund haette, sowas zu aendern. Frueher haette man das ja eventuell den Gruenen zugetraut, aber die sind ja mittlerweile auch nur zum kommerziellen Verein verkommen, zur gefaehrlichen Lachnummer PDS gibt es nichts weiter zu sagen, als AUFPASSEN !. Die FDP ist ohne eigenes Profil, nichts weiter als ne Mitlaeufer/Abgraser Partei. Seit der Schmidt Aera ist es vorbei mit der Glaubwuerdigkeit unserer Politiker. Natuerlich gab es immer mal Korruption, da ist die Flickaffaere noch gut im Erinnerung, aber da wurde konsequent gehandelt und Graf Lambsdorff sogar zu Gefaengnis verurteilt. Aber heute, erscheint mir alles wie ein tiefer Sumpf, vertrauen kann ich keinem mehr. Wie rechtfertigen die Politiker Ihre staendige Besserstellung von Beamten und das gleichzeitige Sparen bei den Arbeitslosen/Sozialhilfeempfaengern und Alten, wie ?, garnicht, weil Sie meinen, es nicht mehr noetig zu haben, denn alle Parteien schwimmen auf derselben Wellenlaenge. Es liegt aber auch an der Traegheit der deutschen Bevoelkerung, deren Egoismus (mir gehts gut, was gehn mich andere an). Man schaue mal nach Frankreich, was ist das fuer ein rebellisches Volk, die lassen sich nicht einfach zur Schlachtbank fuehren. Ich erinnere mich an die 69 Generation, da gab es mal eine Spritpreiserhoehung (kann sein das ich mich irre, war vielleicht eine andere Erhoehung, Steuern oder so) egal, was passierte da ? Die Studenten gruendeten die Aktion Roter Punkt, das heisst, jeder der bereit war, einen Anderen im Auto mitzunehmen, klebte sich einen etwa 20 cm breiten roten Punkt an die Scheibe und hielt sofort an um jemanden mitzunehmen, halt sowas wie eine Fahrgemeinschaft. Das war eine Super Aktion, was anderes als ommmm murmelnde, kerzenhaltende und meinen damit allesgetanzuhabenden Typen. Demonstriert wird in Deutschland gegen alles was Medientraechtig erscheint, aber wo sind die Demonstrationen gegen Sozialabbau, gegen Willkuer des Staates.... nichts.....lieber mal gegen ein AKW oder so, da kommt man ja auch vielleicht ins Fernsehen. Wo sind die die Leute die gegen unbeschreibliche Missstaende in den Altenheimen demonstrieren, wo....besser ne Huehnerfarm belagern, wieder sehr Medientraechtig. Ich koennte noch etliche Beispiele auffuehren. Fuer mich ist Unsere Gesellschaft am Ende, Moralisch wie auch Sozial.

PS: @Lord Kwuteg
Wenn Du moechtest kannst Du den Tread auch aendern, vielleicht in der Art " Deutschland/Politik und seine Beamten " oder so, is mir recht :)

MfG Fairy
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du das sagst, dann mach ich das doch. Ohne den Sarkasmus ist es auch besser.

Ich teile deinen Pessimismus, auch wenn ich es gerne anders hätte. Aber ich bin auch davon überzeugt, daß man niemals eine Sache als aussichtslos abschreiben sollte, nur weil alle anderen es tun.
Wenn jeder so denkt, dann sind wir schon tot, wir haben es nur noch nicht bemerkt.

P.S.: So gesehen ist unser Forum noch sehr *lebendig*. ;)
 
Original erstellt von Lord Kwuteg
Aber ich bin auch davon überzeugt, daß man niemals eine Sache als aussichtslos abschreiben sollte, nur weil alle anderen es tun.
Wenn jeder so denkt, dann sind wir schon tot, wir haben es nur noch nicht bemerkt.

P.S.: So gesehen ist unser Forum noch sehr *lebendig*. ;)

Sicher, aufgeben sollte man nie, das ist klar, ich meinte nur, das es ungeheuer frustrierend ist, sich staendig Politikerluegen anhoeren muss und nichts dagegen tun zu koennen, leider noch nicht mal durch eine Wahl, da kann man nur das kleiner Uebel waehlen. Es waere alles so einfach, wenn unsere Politiker mit offenen Karten spielen wuerden, es ist doch absolut mies, einen Gesetzentwurf bis nach der Wahl zurueckzustellen, nur weil man hofft, dadurch die Wahl zu gewinnen, warum halten die Uns fuer doof, das Allein ist schon eine Frechheit hoch drei.


Re. P.S. FB Na klar ist das Forum absolut lebendig, kreativ und Intelligenzfoerdernd :daumen:
Wenn Unsere Politiker sich hier mal was abgucken wuerden, wuessten Sie wie man mit Menschen in einer Demokratie umgeht.

MfG Fairy
 
Beamte wollen anders belohnt werden !

SPD-Abgeordnete wollen
Gehälter statt Diäten !!

Das ist ja richtig ein Ahaeffekt ;)

Zur Verbesserung des Ansehens deutscher Parlamentarierer streben jüngere SPD-Abgeordnete eine Reform des Bundestages an.

brav so ;)

nach Ansicht des Kieler SPD- Parlamentariers Hans-Peter Bartels radikal geändert werden. Die Regelungen müssten denen in normalen Berufen entsprechen.

Hmmm, nach welchen normalen Berufen ? eines Baeckers oder einer Verkaeuferin bestimmt nicht ;)

Bartels sagte: «Statt der Diäten, die albernerweise immer noch Entschädigung heißen, sollten wir zwölf Gehälter bekommen, die etwas unter den bisherigen Monatsdiäten liegen - ergänzt um ein Gehalt als Weihnachtsgeld und eventuell ein halbes Gehalt als Urlaubsgeld.

Ich sags ja, entspricht voll dem normalen Arbeitnehmergehalt :lol:

Der SPD-Politiker verspricht sich von solchen Veränderungen mehr Akzeptanz in der Öffentlichkeit und weniger Mutmaßungen über «Selbstbediener- oder Absahnermentalität».

Aber sicher doch, jetzt haben wir Euch doch alle lieb :love:

Ich muss sagen, soviel Entgegenkommen unserer Beamten ist wirklich fast den Friedensnobelpreis wert. Mir tun Sie aber jetzt schon leid, wie solln Sie mit dem bischen Geld noch Ihre vielen Urlaubstage (nein, ich meine nicht die Arbeits/Anwesendheitstage) finanzieren. Naja ich ziehe den Hut vor soviel Selbstkasteiung, da soll noch einer sagen unsere Beamten sind unflexibel :daumen:

MfG Fairy
 
Wir wollen behaarte Beamte ;)

Bundesverwaltungsgerichts Nr. 5/2002 vom 31. Januar 2002

Perücke auch für männliche Beamte

Männliche Beamte dürfen bei der Beihilfe für eine Perücke nicht benachteiligt werden.

Der Kläger leidet seit seiner Kindheit an totalem Haarausfall. Die Beihilfe für eine ärztlich verordnete Perücke wurde ihm mit der Begründung verweigert, dass er älter als 30 Jahre alt sei. Das Bundesverwaltungsgericht entschied, dass diese nur für Männer geltende Altersgrenze mit dem Gleichbehandlungsgebot des Art. 3 Abs. 3 GG nicht vereinbar sei. Danach darf niemand wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Die Tatsache, dass Haarausfall bei Frauen nur geringe gesellschaftliche Akzeptanz findet, rechtfertige nicht ihre Bevorzugung bei der Beihilfe.

Genau, gleiches Recht fuer Alle (Beamte) ;) soweit kommts noch, das Beamte an Ihrem unbeheiztem, zugigen Schalter am Kopf frieren :D

MfG Fairy
 
Wir wollen eine schlanke Beamtenelite :)

OVG Lüneburg
1996-09-13
2 L 1764/93

Mit über 250 Pfund Gewicht nicht zur Beamtin geeignet

Einer 25-jährigen Frau wurde vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg wegen ihres Gewichts von 128,5 Kilo bei einer Größe von 1,60 Meter der Beamtenstatus nicht anerkannt.

Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, daß die gesundheitliche Eignung für die Übernahme ins Beamtenverhältnis nicht gegeben sei, wenn eine vorzeitige Dienstunfähigkeit nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann.

Genau, genau sowas auch, will Die einfach Beamtin sein, die soll doch lieber Verkauferin werden, da laeuft Sie sich den Speck ab, ist viel gesunder als mit 128,5 Kilo einen Buerostuhl zu vergewaltigen ;) Wie schoen, das es im Beamtentum keine Diskriminierung gibt ..

MfG Fairy
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben