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News „Diablo 3“ nutzt PayPal für Zahlungsabwicklung

Mighty X schrieb:
Glaubst du das wirklich? :freak:
Ich meine was hat das mit dem Spiel an sich zu tun? Hast das einfach mal so in den Raum geworfen weil du so ein Überpro bist?
Mh, die Überleitung zu 'Überpro' kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen, aber in den letzten 8 Seiten finden sich doch genug Beispiele für User, die das Spiel durch den """Paypal-Zwang""" nicht kaufen wollen.

edit: Habe dir mal einen rausgefischt:
Jeppo schrieb:
NIE im Leben werde ich PayPal nutzen.
Und damit ist Diablo 3 für mich ebenfalls gestorben.
 
Zuletzt bearbeitet:
F(r)og of War schrieb:
:lol::lol::lol::lol::lol:
Mal'ne ganz ernsthafte Frage: Wieso schreibst/redest du schlecht über Sachen von denen du mal echt keine Ahnung hast?
Ich bitte wirklich um eine Antwort. Interessiert mich jetzt echt.

Starcraft 2 hat keinen Onlinezwang!
Man braucht theoretisch nicht einmal mehr einen B.net-acc für den Singleplayer, weil man sich bei einer bestehenden Installation sogar als 'Gast' einloggen kann.
edit: btw habe ich SC2 schon oft offline gespielt.


Schön dass dies nachgepatcht wurde, hab ich nicht mitgekriegt.
 
Achso .. d3 wird jetzt mit Steuern verglichen?
Ernsthaft jetzt?

Und ich habe nie behauptet dass es besser ist was Blizzard da macht.
Hab nur gesagt dass hier zuviel geheult wird und stäändig immer nach der "guten alten Zeit" gejammert wird.
In 10Jahren jammert man dann 2011 nach usw usf
 
Wenn es bei 50 Cent abzüglich Gebühren bliebe, dann wäre imho auch der eBay-Handel nie so groß geworden ;) Da bleibt also schon mehr bei hängen. Und ob man nun selbst bock hat sich Items für Echtgeld zu kaufen oder nicht ist ja gar nicht die Frage.

Aber wenn ich weiß, dass mein Schwert XY für 25€ im Echtgeld AH weggeht, dann würde auch ich es nicht ins normale AH stellen. Deswegen wird das normale AH niemals auch nur annähernd das selbe Angebot haben wie das Echtgeld-AH.
 
Mir geht das ganze Geheule der "alten Garde", die zum großen Teil nichtmal alt genug ist um Diablo 1 gespielt zu haben, mächtig auf die Nerven. Erst wurde jahrelang die Farbgebung kritisiert, obwohl sie quasi 1zu1 eine Weiterentwicklung von D2 ist. Das sieht jeder, der D2 weiter als Akt 1 gespielt hat. Und selbst D1 war zum Teil sehr bunt. Ich erinnere mal an Hellfire.

Dann das Geheule über den Onlinezwang. Wieviele Spieler haben dadurch effektiv einen Nachteil? Nichtmal 1%. Es wird einfach nur gemault, weil man es kann.

Nun das Geheule über das Auktionshaus. D1 funktionierte ohne Ebay. D2 funktionierte ohne Ebay, aber es wurde von vielen genutzt. D3 wird auch ohne Auktionshaus funktionieren, und es wird dennoch von vielen genutzt werden. Wo ist das Problem? Es war schon bei D2 so, entweder man handelt nur mit Bekannten und Freunden, oder man geht einen sehr fragwürdigen Weg. Im Bnet handeln bedeutete quasi immer Dupes/Hacks etc. Wer das bestreitet hat keine Ahnung.

Die ganze Sache nun direkt über das Spiel zu machen, lässt zumindest Blizzard eine gewisse Form von Kontrolle. Denn nun können Cheater und Hacker nicht ungehinderte neue Accounts machen, mit denen sie ihre Geschäfte abwickeln und wenn ein Account dauernd High lvl Items verkauft, fällt das auf.
Diese ganze Mechanik wird dafür sorgen, dass Cheats und Dupes sehr viel schwieriger zu nutzen sind und die typischen Ebay und d2jsp Händler, die dadurch massig Kohle gemacht haben, es endlich schwerer haben.

@Nossi: Und wo ist das Problem? Dann bekommste halt nicht die krassesten Items für ingame gold. War jawohl bei d2 genauso, da hat sich niemand drüber beschwert. Abgesehen davon wird es wohl eh wieder so sein, dass wie bei d2 einige rare / magische / gecraftete Gegenstände weitaus mehr wert sind als die meisten normalen Items. Für Anfänger waren bei D2 die Uniques unglaublich gut, für Profis oft unbrauchbar.
Ich freue mich auf das AH in D3 weil vor allem in den ersten Leveln ein bisschen Handel doch ganz nett ist und das Leveln ansich deutlich spaßiger macht. Später, wenn man ein gewisses Equipment ansteuert, verliert das AH ohne Echtgeld an Relevanz, aber damit kann ich gut leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schau einfach nochmal zwei oder drei Seiten zurück, mein Beitrag, da erkläre ich mein Problem genau und sage auch deutlich, dass es nicht bloss um Diablo geht, sondern um die Industrie an sich.

Und ja, ich bin alt genug um Diablo I gespielt zu haben, ich bin sogar noch älter :P
 
chrissummers schrieb:
Im Bnet handeln bedeutete quasi immer Dupes/Hacks etc.

In Bezug auf Dupes und dergleichen könnte das AH sich positiv auswirken - Kunden die echtes Geld im offiziellen Blizzard AH für Items bezahlen können auch erwarten dass die Iteams legit sind.
Hier steht Blizzard also unter einem ganz anderen Druck Dupes usw zu verhindern.

Und gleichzeitig wenn es Hacker irgendwie hinbekommen mit den Dupes und diese dann verkaufen dann hat Blizzard ja deren Daten und wenn die das systematisch machen könnte Blizzard vielleicht sogar auf Schadensersatz klagen.

Wenn es auf ebay usw dann irgendwelche Godlike Items zum halben Preis gibt weiß auch jeder was gespielt ist...
 
Einer vergangenen Spielkultur nachzuweinen ist irgendwie müßig. Dass der Markt sich ändert ist bei dem Vehikel, der Technik, absolut logisch und natürlich. Du empfindest es so, als würden die Spieler immer mehr in gewisse Bahnen gelenkt werden. Das ist eine subjektive Empfindung, die sich nur partiell mit der Realität vereinbaren lässt.
Allein was du über DLCs und Updates für Geld sagst trifft absolut gar nicht auf Blizzard zu. Einige Firmen hatten schon immer überteuerte Addons, das ist nichts neues. Denk mal an Sims 1 mit all den Addons. Da hat sich seit 10 Jahren nichts geändert. Es war schon immer so: wenn Leute es kaufen, wird es verkauft. Und so wird es auch bleiben. Und das ist legitim.

Genauso gibt es heute dafür auch viel mehr gute Indi Games als früher. Und diese sind teilweise durchaus konkurrenzfähig, sieht man ja an Minecraft, Dwarf Fortress usw. die eine enorme Community aufgebaut haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
chrissummers schrieb:
Mir geht das ganze Geheule der "alten Garde", die zum großen Teil nichtmal alt genug ist um Diablo 1 gespielt zu haben, mächtig auf die Nerven. Erst wurde jahrelang die Farbgebung kritisiert, obwohl sie quasi 1zu1 eine Weiterentwicklung von D2 ist. Das sieht jeder, der D2 weiter als Akt 1 gespielt hat. Und selbst D1 war zum Teil sehr bunt. Ich erinnere mal an Hellfire.
Naja Hellfire war erstens nicht von Blizzard und es war auch wie ich finde D1 überhaupt nicht angemessen von der Atmosphäre her. Aber das ist natürlich Geschmackssache, genau wie der Look von D3 Geschmackssache ist. Ich kann mich damit abfinden, aber eine etwas D1/D2-ähnlichere Farbgebung der Dungeons und etwas weniger bunte Spell-Effekte fänd ich auch besser. Nun ja.
 
@die "alten" ihr habt absolut recht!

@die jungen, meinungsgeschulten, datenverschwiegenen fans:
Gut ihr stört euch nicht am online-zwang, weil ihr keinen nachteil dadurch habt - welchen vorteil habt ihr denn davon? Ich sehe darin keinen und darumgeht es nun einmal.
Im endeffekt könne so alle daten vonach belieben gespeichert weeden, angefangdn von harware bis zu ip adressen, schön dass ich dann alles bei facebook posten kann, um vllt spenden für mein pp acc zu bekommen.
Es ist nun mal so, dass sich die spiele industrie nicht positiv entwickelt - vom umsatz abgesehen!
Aber alles ist durch piratwn verursacht, die man durch neue systeme in den griff bekommt.. Darum verkauft sich d2 auch so schlecht nach mehr als 10 jahren...
Es wird einfach von vielen vergessen, dass spielen früher ein gemeinschaftsunternehmen für lans und co war, heute werden damit wohl eher junge leute erzogen. die folgen sieht man teilweise im forum an diversen posts mancher leute, die bereit wären 50€ fürs game + abo + dlcs + mega-addons zu zahlen, weils dann neue features gibt... Bei daueronlineaktivität und items nur für bares... bringt weitere features... Shit brauch dafür ja noch ein anderes addon...so...geordert
 
Das Sims ein erstes Negativbeispiel für Addons ohne echten Wert war, widerlegt nun meine Aussage? Das Sims zudem von EA kommt, welches sowieso mit ihrer Geschäftspolitik bei vielen Spielern ein sehr negatives Image hat verschweigst du ja auch. Der einzige Grund, warum EA heutzutage nicht mehr Feindbild #1 ist, ist wohl, weil Activision und Ubisoft mittlerweile genauso dreist oder noch dreister vorgehen. Insofern bislang nichts überraschendes.

Und vor 10 Jahren gab es keine überteuerten Addons. Ich fand die 35 - 40 Mark für ein echtes Addon mit Vollpreisspiel-Charakter immer für sehr gerechtfertigt. Diese Addons sind heutigen DLCs in allen Belangen überlegen, was Preis-/Leistung, Umfang, Story und Erweiterung des Spielprinzips angeht. Das was heute als DLC durchgeht, waren damals Patches und Gratis-Updates. Die Ironie ist, dass das Spiel, welche DLC's eingeführt hat (Oblivion) auch das letzte Spiel ist, an dessen "echtes" Addon ich mich erinnern kann: Shivering Islands.

Weiterhin gab es vor 10 Jahren diverse Features, welche heute ausgestorben sind: Dedicated Server, Lan-Modus, um nur mal zwei populäre zu nennen.
 
chrissummers schrieb:
Mir geht das ganze Geheule der "alten Garde", die zum großen Teil nichtmal alt genug ist um Diablo 1 gespielt zu haben, mächtig auf die Nerven. Erst wurde jahrelang die Farbgebung kritisiert, obwohl sie quasi 1zu1 eine Weiterentwicklung von D2 ist. Das sieht jeder, der D2 weiter als Akt 1 gespielt hat.


Naja nicht wirklich. D1+D2 waren auch bunt, aber da waren es eher die Skills und Monster, der Rest sah trotzdem eher natürlich und realistisch aus. Das war eigentlich ne genau richtige Mischung.

Dreckige kaputte Dungeons sahen wie dreckige kaputte Dungeons aus und nicht wie ne Underground-Disco. D3 ist dagegen überall bunt und unrealistisch. Am tollsten war ja noch der Screenshot mit der BarbarIN, die mit 50cm dicken Schulterpanzern mit Stacheln drauf rumlief. :rolleyes:

Es gab mal Screenshots von 2004 oder so, von einer D3-Version die noch von Blizzard North stammte. Und da konnte man sofort den D1/2-Stil wiedererkennen, nur eben wirklich weiterentwickelt. Die WoW-Grafik vom heutigen D3 hat damit nichts mehr gemeinsam.
 
Ich versteh das ganze einfach nicht,

erst jammern alle rum das es ein Echtgeld-Auktionshaus mit Gebühr gibt, und jetzt wo sie sagen das man dafür Paypal braucht wird nochmehr genörgelt. Dabei kann es den meisten doch total egal sein, denn laut einigen Aussagen hier wird das Echtgeldauktionshaus doch eh keiner nutzen...... .....tolle Logik....

Mal davon abgesehen ist es ein logischer Schritt auf Paypal zurückzugreifen, da dies eigentlich der Größte Anbieter für Onlinezahlungen ist.

Und in d2 gabs ja auch schon das Echtgeldauktionshaus, nannte sich dann zwar ebay und co, aber den Unterschied macht das nun auch nicht. Immerhin kann es so kontrolliert werden.

@JohnVienna
Naja es gibt keine BÖSEN, und jemanden in seinem Sinne zu kritisieren ist immer eine Art bevormundung.
@JohnVienna ende :D


Aus meiner Sicht kann auch jeder NORMAL ZOCKEN, egal was es ist, es wird geweint, geheult und losgejammert. Das ist so als ob ich aufs neue Eragon-Buch warte und denke es ist der letzte, dann kommt aber doch noch nen 5ter raus. Da jammer ich auch nicht. OMG früher waren Bücher noch richtige BÜCHER o.O, jetzt muss ich mir ja noch einen Eragonteil kaufen/ausleihen......
Egal welche Änderung bei Diablo3 besprochen wurde, die ersten posts sind immer gesättigt von
"jetzt ist d3 für mich auch noch gestorben"(bevor es Tests, oder sonstwas genauers gibt außer ein paar min ingamematerial).

Für mich ist der ganze Quatsch egal, ich will ein Pc-Spiel spielen, um an ihm Spaß zu haben, und Blizzard hat da seit (für mich) wcII einen verdammt guten Job gemacht.
Wenn die jetzt optionale Zusatzinhalte einfügen die ich nicht nutzen muss dann ist mir das ziemlich schnuppe. Es gibt immer Veränderungen und nur weil sie nicht im Interesse einiger sind müsst ihr euch nicht direkt so aufregen.
Das ist wie eine ins Hirneingebrannte Haterfraktion, wie gegen Apple, oder Bose, oder eine Spielefirma.
Die meisten Posts sind keine Kritik, das ist einfach nur gejammere, Entschuldigung aber es ist nunmal leider so.
Zum Glück gibts ja auch genug normale Menschen die das ganze ziemlich neutral schreiben können ( ich aber nicht ).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gehe schon davon aus, dass der Item-Kauf gut laufen wird. Kann mir das so vorstellen, dass z.B. Leute die wenig Zeit haben zum Gamen halt gerne mit Kumpels etc. mithalten wollen, die vielleicht mehr Zeit haben Items zu finden etc. Also wird eben schnell für ein paar Euro der Char aufgewertet. Wenn man nicht davon überzeugt wäre, dass man keinen Gewinn erwirtschaften würde - dann würde Blizzard sicherlich so eine Option nicht einbauen.
 
Mal davon abgesehen ist es ein logischer Schritt auf Paypal zurückzugreifen

Recht hast du!

Als nächsten logischen Schritt sehe ich ein Diablo Social Network mit "Vermummungsverbot" über die dann die Erfahrungen ausgetauscht werden können. Dann, ebenfalls logisch, folgt eine Diablo Suchmaschine mit der Man Items und andere Suchen kann, danach gibts eine Diablo Newsseite mit kostenpflichtigen Artikeln, darauf folgt dann ein Pixelbasiertes Abrechnungssystem wo pro verarbeitetem Pixel abgerechnet wird....logisch.

Der letzte logische Schritt ist das eigentliche Spiel als DLC zum SocialnetworkingsearchauctionPayClient anzubieten.

Ach ja! allerletzter logischer Schritt ist ein Blizzardtempel direkt neben der Applekirche zu errichten, damit die jünger auch ein Altar zum anbeten haben.

Selbstverständlich ist der Text nicht ernstgemeint. Schliesslich hat Blizzard ja soviel für uns getan und haben dafür nur den vollen preis für die Spiele verlangt, da darf man jetzt nicht so kleinlich sein.
 
@ techneck

Ich meinte das auch nur im Zusammenhang das wenn sie sich einen einzelnen Anbieter aussuchen um die Zahlung abzuwickeln dann ist es Paypal.
Ich hätte lieber lastschrift, oder click&buy gehabt aber Paypal ist halt am größten...
 
Ich les mir nicht alles durch. Für mich schon super:
So sind schonmal mindestens 50 cent - 1 Euro auf jeden Fall weg. Immerhin nimmt Paypal 35 cent und somit wird aufgerundet. Dachte man kann auch ein wenig günstiger hin und hertauschen.

So wirds für mich wohl nichts mit dem Bezahlsystem. Und an alle die meinen das ist heulen:

Ich spiel das Spiel trotzdem, es ist eben Diablo. Aber ich muss mich dem Druck einfach nicht beugen und was kaufen für Echtgeld.
 
Der letzte logische Schritt ist das eigentliche Spiel als DLC zum SocialnetworkingsearchauctionPayClient anzubieten.

Ach ja! allerletzter logischer Schritt ist ein Blizzardtempel direkt neben der Applekirche zu errichten, damit die jünger auch ein Altar zum anbeten haben.
Brüller :D

PayPal ist in der Tat unsicher und sollte auch aus diversen Gründen boykottiert werden. Damit schließt sich das G-AH gleich doppelt aus.

Ich warte immer noch auf Blizzard denen es ja um die Spieler geht und die Option, G-AH Freie Chars/Spiele erstellen zu können. Wenn es die Option nicht geben wird > Abzocke/Geldgier seitens Blizzard, haben den Gamern dann direkt ins Gesicht gelogen mit ihren Aussagen.

Gekauft wird D3 natürlich trotzdem, ich erwarte mal wieder eine Qualität die weit über all dem liegt was die Konkurrenz jemals gebracht hat, oder bringen wird. SC II war unglaublich gut gemacht, das erwarte ich auch für D3.
 
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