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Die Überraschung "Computerspiel"

FrAGgi

Rear Admiral Pro
🎅Rätsel-Elite ’10
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März 2005
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Dieser Thread dient der allgemeinen Diskussion darüber, inwiefern ihr euch vor dem Kauf über aktuelle Spiele informiert und wie wichtig oder notwenidg das heute eigentlich ist, oder ob ihr euch lieber beim Spielekauf überraschen lasst.

Ich erinner mich noch an damals, als ich meinen ersten Computer bekam (ca. 1998). Kurz darauf kam dann eine Spielesammlung (in der Art von "Goldgames", etc. genreübergreifende Titel). Da war es noch spannend jedes Spiel zu installieren, zu schauen was ist das? Alles auszuprobieren. Da gab es dann noch echte Überraschungen, wo man dachte "Wow!". Es blieb nicht bei der letzten Spielesammlung.

Heute ist es ja so, dass ich zu hause sitze, monatlich meine Gamestar bekomme, alle Tests lese, das Internet nur einen Mausklick entfernt ist und ich quasi bevor ein Spiel erscheint schon "alles" darüber weiss. Nach der Installation gibt es dann wenig Überraschungen (im positiven wie im negativen Sinne).
Sehe ich jetzt eine Spielesammlung schließe ich rund 75% der Spiele darin als unbrauchbar aus, da ich bereits Tests gelesen habe, die mich unter Umständen nicht so überzeugt haben, das Spiel aber in Aktion vllt. doch besser als in einem Test geschildert ist.

Ich finde das eigentlich Schade. Man wird durch Tests bewusst und/oder unbewusst bereits zu einem Spiel gezogen, oder abgestoßen. So kommt es kaum noch vor, das man echte Perlen findet. Ich hatte damals mal Archlord gekauft, da waren Ferien, ich war krank. Als ich es in den Händen hielt dachte ich mir "Mh, bei Gamestar hat das Spiel nur eine 50er Wertung bekommen...". Ich habe es trotzdem gekauft und laut Xfire fast 300 (spaßige!) Stunden damit verbracht.

Leider ist es heut zu Tage aber denke ich kaum anders möglich. Man denke da an Bug-Desaster a la Gothic 3. Hätte ich da nicht die ausführlichen Tests gelesen, hätte ich rund 50€ für eine Betaversion eines Spiels ausgegeben.
Die Spiele werden heute ja auch mit mehr Aufwand entwickelt, die Publisher rühren die Werbetrommel, man erfährt "zwangsläufig" vor dem Release eine Menge Details.
Manchmal sollte man aber auch mal über den "Tellerand" hinaus blicken und sich einen Ruck beim Spielekauf geben, unabhängig der Testberichte.

Wie seht ihr das? Informiert ihr euch vor dem Kauf ausführlich über die Titel, oder kauft ihr "nach Gefühl"?

FrAGgi
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, das habe ich auch schon festgestellt von guten Wertungen >90% erwartet man schon ein Super spiel, wenn es dann wirklich eins ist bleibt die richtige freude weg weil man ja schon wusste das es ein Super Spiel ist. Da fehlt echt der Überraschungseffekt.

Das selbe stelle ich auch bei Filmen fest. Bei den ganzen Bewertungen (die ich mir eigentlich gerne durchlese) gehen leider oft die Überraschungen und somit ein Teil des Erlebnisses eine Kino Films bzw. Game verloren.
 
Also ich lese mir meistens nur die schlechten wertungen durch^^ Wenn da sowas steht wie z.B. mit ATI karten läuft das spiel nicht dann hole ich es mir nicht. Was die anderen zu Spielen schreiben ist mir egal, da wenn sie die Story sche*** finden, muss ich das ja nicht unbedingt. Also gehöre ich zu denen, die so halb Blind kaufen.
 
Hallo Fraggi.

Das ist ein interessantes Thema. Mein letztes blind gekauftes Spiel war Quake IV, dass ich dann nach 2 Stunden zurück zum Laden gebracht habe. Von wegen kleiner, vertrauter Zockerladen: Als ich ihm erklärte, dass mir das Spiel überhaupt gar nicht gefallen würde, sagt man mir nur, dass eine Rücknahme nicht möglich wäre. Das fand ich sehr ärgerlich. 10 Euro oder so bat mir der Verkäufer für das für 50 Euro gekaufte Spiel an.
Es liegt bis heute ungespielt in der Ecke, weil es auch unter Gesichtspunkten des Jugendschutzes schwer weiter zu verkaufen war.
Das ist Frust pur.

Von daher lese ich schon immer Tests zumindest beiläufig. Nur sowas wie Half Life oder Diablo würde ich selbst heute noch blind kaufen. Leider geht das nicht einmal bei Command and Conquer mehr.
Mein Einstieg in die Szene war ebenfalls mit ersten, richtigen eigenen Rechner 1998. Das war ein extrem heftiges Jahr in der Spielebranche und von daher ist man leider verwöhnt. Wenn ich allein an die Community von Quake 3 und Half Life Deathmatch und CS sowie unsere privaten LANS denke, werde ich sehr nostalgisch =)

Bei Spielfilmen versuche ich so gut wie möglich KEINE Trailer zu sehen, weil die meist jeglichen Knackpunkt vorweg nehmen. Und das ist richtig blöd.

Das selbe stelle ich auch bei Filmen fest. Bei den ganzen Bewertungen (die ich mir eigentlich gerne durchlese) gehen leider oft die Überraschungen und somit ein Teil des Erlebnisses eine Kino Films bzw. Game verloren.
Genau.

@only me
Wichtiger dürfte heutzutage DRM und Co sein.

LG
 
früher gab es keine mainstream games die einfach nur kacke sind.
Zudem kostete ein spiel damals keine 50€.

Früher war es so:
Ein Publisher bringt in 2 Monaten ein spiel auf den markt. Also gibt er das game zum test und schickt eine Demo mit. 1 Monat vor dem Spielrelease erscheint dann die Zeitschrift mit testbericht und Demo auf der CD.

Heute werden Spiele angekündigt bevor überhaupt mit der entwicklung angefangen wird. Dann wird versucht die leute mit geleakten videos und screenshots bei laune zu halten. Wenn dann das Spiel im laden steht ist es nicht wirklich neues mehr und man weiss quasi alles schon (wie du bereits sagtest).

Das zweite Problem ist in meinen Augen die grafikgeile Generation der PC Spieler. Kommt ein neues rundenbasiertes Strategiespiel auf den Markt sind die ersten comments dazu immer "miese grafik". Ergo wird immermehr Wert auf eine tolle Optik gelegt, spielerischer Tiefgang bleibt dabei entweder auf der Strecke oder das Spiel wird extrem teuer weil wert auf beides gelegt wird.

Ich kaufe mir deswegen grundsätzlich keine mainstream spiele und also Spiele zu Filmen. Hier geht ein fetter Teil des Budgets für den Namen flöten und den meisten Spielen (ausser Lucasarts games) merkt man das an.
 
Ich kaufe so gut wie nie nach Gefühl.
Manchmal nimmt man aber auch schlechte Titel hin, wenn sie ein Addon oder eine weitergeführte Reihe sind.
Überraschung ala Gameplay sind trotzdem drin. Da ich eher auf storylastige Games wie RPGS setze, vermeide ich es, mich selbst zu spoilern. Ich werde bestimmt keinen Walkthrough vorher lesen o.ä.
Vor allem informiere ich mich aber regelmäßig über Bugs etc. pp und diverse Workarounds in den entsprechenden Foren. Ohne diese Infos vermiest man sich das Gameplay nur um so mehr, grade bei RPGs.
 
h00bi schrieb:
früher gab es keine mainstream games die einfach nur kacke sind.
Früher war vieles eher Kunst und Kultur, während es spätestens seit den beiden Wirtschaftskrisen nur noch um Profit geht. Das fällt mir nicht nur bei Computerspielen auf.

Das zweite Problem ist in meinen Augen die grafikgeile Generation der PC Spieler. Kommt ein neues rundenbasiertes Strategiespiel auf den Markt sind die ersten comments dazu immer "miese grafik". Ergo wird immermehr Wert auf eine tolle Optik gelegt, spielerischer Tiefgang bleibt dabei entweder auf der Strecke oder das Spiel wird extrem teuer weil wert auf beides gelegt wird.
Um es mal so pauschal zu sagen: Die "Kids" ab Baujahr 1990/92 haben es vllt. leider nicht mehr anders kennen gelernt.
 
Also denke du hast damit ziemlich recht.
Gibt nur wenige Spiele über die man nix weiss und deshalb überlegt man sich alles tausend mal zu kaufen oder net...

Einziges Spiel welches ich einfach ma so gekauft hab war Demigod.
War meiner meinung nach absolut ein Goldgriff, finde das Spiel macht im Netzwerk einfach massig fun.
Is zwar nach ner Zeit bisschen eintönig, aber gegen echt Gegner spielen is immer ne Herausforderung!

Zumal das Spiel echt günstig war.

Wenn ich ab und zu durch den MM oder Saturn schlender, da denk ich immer was das alles für Games sind die darumliegen. Manche machen nen guten eindruck, andere denk ich "OMG".

Lese auch dern Pre/Re-views, jedoch sollte man auch mal einfach über seinen Schatten springen und mal einfach was kaufen wo man denk "sieht gudd aus".

gruß
Alex
 
Ich schaue mir gerne Tests an oder spiele die Demo an.
Wenn spiele aber NAchfolger sind, wo der erste gut war, das Gamestudio das selbe ist, zb. Bioware .... kaufe ich nach Gefühl :-)
 
Ja die Nostalgie, hach war das schön, die Auswahl an Games und Zeitschriften war sehr eingeschränkt. Ich erinner mich noch an die ganzen Zeitschriften Amiga Joker, PC Joker und die 64iger mit der Papprückwand wegen den C64-Disketten. Ich hatte mich damals schon 2 Wochen vor Erscheinung der nächsten Ausgabe gefreut und eifrig schon die "Vorschau" gelesen. Hach was waren das Zeiten und besonders auf Trödelmärkten , das war die geheime Spielebörse! Und dort hat mans ich ausgteauscht welches Spiel zu empfehlen war. Vieles Lief einfach über Mundpropaganda. Zwar war alles auf dem Trödelmarkt illegal kopiert aber immerhin mit Ettiketausdruck von einem Nadelstreifendrucker! ;-)

Damals muste man viel mehr Spiele austesten, das stimmt schon. Die Gold Games habe ich auch noch irgendwo, da waren tolle spiele wie Bafolomeos Fluch, Z, worms 1, GTA I usw dabei :) War auch alles relativ billig um die 50DM.

Computerzeitschriften zu lesen, dafür hab ich keine Zeit und ist mir auch zu auffwendig. Für ein schnelles Fazit reicht es mal kurz auf die Homepage zu gehen der Zeitschrift, aber 8€ für eine Zeitschrift das geht gar nicht! Interessante spiele schaue ich mir dann mal per "gameplay video" auf Youtube an um zu sehen wie es sich spielt. Insgesamt muss ich sagen das ich dadurch sehr sehr wenige Spiele in den letzten 5 Jahren gekauft habe.
 
Ich persönlich habe früher gerne mal günstige Titel einfach so auf gut Glück gekauft, bei 10€ kann man sowas ja riskieren. Teurere Spiele habe ich meistens erst dann gekauft, wenn mir durch Zufall eine Demo davon in die Finger kam und es mir gefallen hat.

Mittlerweile steht für mich fest, dass ich definitiv erst eine Demo von einem teuren Spiel spielen möchte bevor ich es kaufe, denn in letzter Zeit gibt es leider immer mehr Spiele, bei denen ich mir im Nachhinein denke, dass ich mir das Geld besser hätte sparen können.
 
Ich habe mich auch zu sehr an die Testberichte gewöhnt. Das heißt nicht, dass ich denen alles glaube was sie schreiben, oder das ich immer ihrer Meinung bin. Aber ich habe die GameStar jetzt seit Jahren. Anfangs nur das gelesen, was mich interessiert, jetzt lese ich jeden Test, jede Seite. Irgendwie Gewohnheit geworden.

Ab und an mal versuche ich mich zum Kauf eines Spiel zu bewegen, wo ich denke "Hat zwar schlechte Bewertungen, aber an sich gefällt mir das Genre/die Idee/ das Spielprinzip, etc". Aber nur selten komme ich dann zum Kauf...
Zwirbelkatz schrieb:
Nur sowas wie Half Life oder Diablo würde ich selbst heute noch blind kaufen. (...)
LG
Half-Life und Diablo waren auch damals mit die ersten Spiele die ich hatte (ich war 1998 gerade mal 8-9 Jahre alt :p ). Bei den Spielen lese ich den Test vorher bewusst nicht (kostet Überwindung!) damit ich ja keine Details erfahre.
Doch solche Kultserien lassen ja nach...auf Anhieb kann ich da nicht viele nennen, die wirklich in jeder ihrer Episoden, Addons, Teilen uneingeschränkt empfehlenswert sind (man siehe Need for Speed Reihe als Negativbeispiel...)
 
Auf Tests gebe ich gar nix.
Foren wie "unser" FB spiegeln da eher die nackte Wahrheit.
Und die fällt gerne in solch Tests unterm Tisch.
Seien es HW Probs oder ähnliches.

Bei ganz neuen Sachen, wo man kein Vorgänger als Beispiel hat,
lasse ich mich von den Infos berieseln, schau mir Videos an und
höre am Ende auf mein Bauchgefühl. Das ist nach 24 Jahren zocken
doch recht verlässlich. Die Quote für Fehlgriffe bestätigt es.

Insbesondere bei Megahypes halte ich mich mehr als zurück.
Davon habe ich genug gespielt um zu merken, dass die Vorschusslorbeeren
meist nie gerecht sind.

Und det schönste ist, wenn ich nachher mir Tests ansehe, wo recht gute
Spiele in der Wertung bei gewissen Testern kaum was erreicht haben.
Nach zig Jahren zocken und Zeitungen sind mir so manch Wertungen
bis heute nicht nachvollziehbar.

Kaum schlägt man andere Richtungen ein, ist ein wenig anders -> Rumms!
Wertung verkackt. Da sind dann auch manchmal Nieschenspiele bei,
die aber durchaus Potential haben... allerdings kann die breite Masse
nix mit anfangen. Und so gehen die Spiele dank Wertungsblendung
leider einen unverdienten Ende entgegen.

Bauchgefühl und Erfahrung sind durch kein Test der Welt zu ersetzen.

Nur ein Hersteller und ein Spiel werde ich IMMER blind kaufen: GTA :D
 
Mein letzter Kauf (ok, unter sehr vielen Anderen dank den Steam-Angeboten) war Killing Floor. Trotz mieser Bewertungen macht mir das Spiel wesentlich mehr Spass als bspw. L4D1/2, obwohl es rein technisch aelter ist etc. Um die meisten hochbewerteten Titel mache ich mittlerweile einen grossen Bogen. Ich stelle fest, dass ein Spiel, das hochbewertet ist, nicht umbedingt Spass machen mus.
 
"Wie seht ihr das? Informtiert ihr euch vor dem Kauf ausführlich über die Titel, oder kauft ihr "nach Gefühl"?"

Tipps für gute Spiele bekomme ich meistens aus dem Bekanntenkreis, ich selbst lese keine Spielezeitschriften mehr und halte mich nur mäßig aktuell. Als ich vor über einem Jahrzehnt System Shock 2 und danach Deus Ex gekauft und gespielt hab, war fast jedes Spiel eine schöne Überraschung, zb: mein Highlight als SF- und Taktik-Fan war Homeworld. Nach den Jahren kommen mir die "neuen" Games alle irgendwo bekannt vor und der WOW Effekt ist einfach tot.
 
Ich lasse mich gern von 10 EUR Spielen überraschen. In meinem bevorzugten Genre (3d Shooter) lese ich vorab schon viel, gibt ja mittlerweile alles von der Stange. Wenn ich dann mal was anderes kaufe (zb Hitman) bin ich meistens schon positiv überrascht.

Negative Erfahrungen: Apache Longbow Gold, Rebell Aussault.
 
Ich schau mir nur die Previews von spielen an. Gefällt mir die optik oder z.B. das Spieldesign (Spielidee, Handlung, Genre etc.) lasse ich mich auch dazu überreden mal in einen Test oder ein Review zu lesen. Sonst lese ich keine Test/Reviews von aktuellen Spielen. Da die meisten sowieso nur Ego-Shooter sind die doch am ende immer gleich sind in meinen Augen.

MFG
Kori
 
Ich bin vor einem Jahr mit dem Flugsimulator "Rise of Flight" ehr negativ überrascht worden!

Ich habe fast vier Jahre die Entwicklung verfolgt und mich auf den Release gefreut wie ein kleines Kind vor Weihnachten. Vorveröffendlichte Screenshots und Videos haben mir eine haiden Lust auf dies Spiel gemacht...

air_400a_003.jpg


Bis ich erfuhr, dass es einge "Einschränkungen" geben würde.
Einen Onlinezwang sollte es geben und statt der vielen angepriesnen Flugzeugvielfalt sollten nur 4 Flugmodelle vorhanden sein. Weitere sollte man (via Credicard) vom Hersteller "freischalten" können...

Und dann war es soweit: Ich hielt die DVD, nach mehrmaliger Verschiebung der Veröffendlichung in Europa, endlich in Händen.

Tja... Dann flogen sie davon! Nicht die Flugzeuge, sondern meine Hoffnungen.
Die Hardwareanforderung war brachial. Zwar war es eine echte Simulation und kein Spiel, was ich sogar befürworte, doch so öde hatte ich es mir dann doch nicht vorgestellt.

Wer "IL2-Sturmovik" oder "Red Baron 3D" kennt, der hat schon ein gewissen Maß an Erwartungen an ein Gameplay. Doch bei "Rise of Flight" war nichts davon vorhanden.
Eine Offline-Kampagne, welche diesen Namen nicht verdient hätte. Keine Spannung oder Spielspaß... Nur trockene Technik auf höchstem Niveau.

Die Spielezeitschriften lobten die Simulation, ob ihres hohen Realismus und der äusserst detailreichen Graphik... Doch ist selbst bis heute (nach diversen Patchen) noch immer der Spielspaß auf der Strecke geblieben.

Schade! :mad:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohja Quake 1 und 2 sind 2 absolute Topp spiele.
Finde alte Spiele (trotz schlechter Grafik) oft besser da sie einfach mehr wert aufs Gameplay legen (z.B. Jagged Alliance 2 is für mich immernoch der Knaller)
 
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