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Tandeki
Gast
AW: Rundfunkbeitrag 2013 - was tun?
Weil genau wieso und warum?
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Onkelhitman schrieb:Ich selbst bezweifel aber, dass solche Meinungsumfragen oder generell eine Extrapolation durch eine 1000 köpfige Menge möglich ist.
Onkelhitman schrieb:Auch wenn in diesen Gruppen jedes Alter etc. vorhanden ist. Nehmen wir an, es würden ein paar mehr wirkliche Christen befragt werden, schon wäre es nicht mehr aussagekräftig.
Onkelhitman schrieb:Wie auch immer, es ist ja gar nicht für den Bürger diskutabel in Deutschland, weil der Bürger keine Macht besitzt etwas daran zu verändern (außer durch wählen, oder so wie bei Stuttgard 21 aber wie lang hat das gedaurt?).
Es wurden alle Deutschen gefragt wo deren Geld hingehen soll? Also ich mag mich irren, aber als ich noch in Deutschland war, wurde ich nicht gefragt. Frag doch mal jedes Jahr nach, wer die Rundfunkgebühren mit den jetzigen Geldbeträgen bezahlen möchte. Ich würde wetten, die Mehrheit ist gegen das jetzige System, nein sogar gegen die Rundfunkgebühr allgemein. Und hier der Punkt: Alle Deutschen könnten zwar abstimmen und eine Petition gegen die Rundfunkgebühr machen, das bringt aber selbst bei 40 Millionen Stimmen nichts, da es gesetzlich verankert ist.Stuttgart 21 hat lange gedauert, zu lange und so lange, dass bei der Bürgerbefragung herausgekommen ist, dass eine Mehrheit für Stuttgart 21 ist. Nicht weil die Mehrheit das für gut befindet, sondern weil die Mehrheit einfach nur noch genervt war und sich gesagt hat "jetzt baut euren scheiss Bahnhof halt endlich, dann isch a ruh". Insofern hat der Bürger schon Macht. Die Intention am Anfang und das Ergebnis am Ende passte jedoch nicht zusammen. Aus vielerlei Gründen.
Wie bei den Wahlen. Alle meckern 4 Jahre lang rum und wählen dann doch wieder dieselben, die dann wieder 4 Jahre Mist bauen. Und ich würde meinen, dass kaum jemand in Deutschlan vollends (also vollkommen) mit der Regierung und Politik zufrieden ist (das kann ich jedoch nicht beweisen).Die Intention am Anfang und das Ergebnis am Ende passte jedoch nicht zusammen. Aus vielerlei Gründen.
Das ist der Hauptgrund warum ich nicht mehr daran glaube das sich zu meinen Lebzeiten was ändern wird. Das Wählervolk lässt sich gut manipulieren und hinhalten. Und kaum einer liest das Wahlprogramm.Onkelhitman schrieb:Wie bei den Wahlen. Alle meckern 4 Jahre lang rum und wählen dann doch wieder dieselben, die dann wieder 4 Jahre Mist bauen.
Herrmann schrieb:Und wo findet man eigentlich verlässliche Quellen welcher Sender wieviel Geld von den Verein bekommt?
Lionel Hutz schrieb:Hier: http://www.kef-online.de/inhalte/bericht19/kef_19bericht.pdf. Angenehme Lektüre...![]()
Weg mit der ARD, und die Gebühren können fallen. Warum kostet uns die ARD so viel? Verbrennen die dort Geld oder was?"Die Kommission erkennt die Anmeldungen des Programmaufwands von ARD (9.780,4 Mio. €) und
ARTE (482,2 Mio. €) an. Die Anmeldung des Programmaufwands des ZDF wird um 9,3 Mio. € auf
4.840,1 Mio. €, die des Deutschlandradios um 1,3 Mio. € auf 188,9 Mio. € gekürzt."
Soviel zu >wir zahlen für unabhängige Medien"<"Die Kommission erkennt die Anmeldungen der Anstalten für die Werbe- und Sponsoringerträge an."
Die reden von Anhebung? Erhöhung? Nichts mit Senkung?"Sie würden einer Anhebung des Rundfunkbeitrags um 20,9 Cent für 2013 bis 2016 entsprechen; da
frühestens zum 1. Januar 2015 eine Beitragsanpassung erfolgen könnte, wäre für die Jahre 2015
und 2016 eine Erhöhung um 41,8 Cent erforderlich."
Ich lese da: Teures Personal ohne Leistung! Sind das alles Politiker oder was?"Auffällig sind starke Einsparungen bei ARD und ZDF im Programmbereich, während die geplanten
Aufwendungen im Personalbereich deutlich überschritten wurden."
Ergo sind es weniger als du dort stehen hast.Die Rundfunkanstalten haben für den Programmaufwand folgende Anmeldungen für 2013 bis
2016 vorgelegt: ARD 9.780,4 Mio. €, ZDF 4.849,4 Mio. €, Deutschlandradio 190,2 Mio. € und ARTE
482,2 Mio. €. Das sind im Jahresdurchschnitt bei der ARD 2.445,1 Mrd. €, beim ZDF 1.212,4 Mio. €,
beim Deutschlandradio 47,5 Mio. € und bei ARTE 120,5 Mio. €.
Beim MDR aus arbeitsrechtlichen Gründen 63 Festanstellungen statt bislang in Arbeitnehmer-
überlassung ausgeübter Tätigkeiten (Auswirkung: 9,4 Mio. €).
Beim SR aus arbeitsrechtlichen und organisatorischen Gründen eine Übernahme von 13 Be
-schäftigten aus ausgegliederten Bereichen sowie mit 2 Stellen Eingliederung bisher fremdver
-gebener Aufgaben (Auswirkung insgesamt 3,5 Mio. €)
Beim WDR die Wiedereingliederung der WDR Gebäudemanagement GmbH mit 242 Stellen
(Auswirkung 66,2 Mio. €)
Onkelhitman schrieb:Also beim MDR kosten 63 Festeinstellungen 9,4 Millionen. Das sind knapp 150 000€ pro Person im Jahr = ca. 12500€ im Monat. Ok, da kommen natürlich noch die Abgaben drauf....
Beim SR kosten 15 Personen 3,5 Millionen. Sind 233 000€ pro Person im Jahr = ca. 19 400€ im Monat.
Also entweder zahlen die komische Transfersummen wie beim Fußball, oder.....
Onkelhitman schrieb:Wofür braucht man eine WDR Gebäudemanagement GmbH? Und wieso gehören die nicht schon den ÖR Sendern? Immerhin geht es doch hier um die Ausgaben der ÖR Sender. Und die müssten die WDR Gebäudemanagement GmbH doch schon besitzen, die musste doch mal gegründet worden sein mit dem Zweck.... ach Zweck, wer spricht da schon?
Noxiel schrieb:Oder es gibt diese Millionen Menschen in dieser Form einfach nicht und die Mehrheit ist zufrieden. Könnte ja auch sein...