News Display Week: LG verbindet Knöpfe mit Display in dehnbarem Panel für Autos

QuamWave schrieb:
Solange es die Lenkräder noch gibt möchte ich Touchdisplay Lenkräder.
Und wo soll dann der Airbag "rausspringen"? ;)
Ich bin froh, dass Skoda den Trend mit dem Touchgedöhns nur bedingt mitgegangen ist und u.a. auf dem Lenkrad immer physische Knöpfe verbaut hat anstelle unsäglicher Touch-Buttons.
Ergänzung ()

Relak schrieb:
Wir leben in einer Wegwerfgesellschafft. Alle 2 Jahre gibt's ein neues Handy, alle 6-8 einen neuen Fernseher. Beim Auto ist es das Leasing.
Meinen aktuellen Enyaq habe ich gekauft und den will ich eine ganze Weile lang fahren, bevor er verkauft wird.
Relak schrieb:
Die Hersteller bauen doch gar nicht mehr für 20 Jahre Haltbarkeit sondern eher für 10 Jahre.
Nochmal: Wir als Zulieferer müssen unsere Produkte immer für eine Lebensdauer von 15 Jahren qualifizieren. Und zusätzlich müssen wir noch, je nach Kunde, 10 bis 15 Jahre nach "EOL" Ersatzteile liefern (entweder konstant über den Zeitraum oder mittels Einlagerung auf einen Rutsch, vorausgesetzt, die Elektronikkomponenten lassen sich so lange lagern.
 
Flutefox schrieb:
Es muss schon schwer sein, physische Knöpfe zu verbauen. :D
Naja es geht ja gerade darum, Display und Knöpfe sinnvoll zu verheiraten ohne das Display lochen zu müssen. Und da ist eine solche Lösung nicht die schlechteste Idee. Ich hätte da direkt eine Anwendungsmöglichkeit ausserhalb des Autos im Sinn.

Hier:

1746532549507.png

die Buttons alle erhöht angebracht wäre für mich ein Träumchen. Allerdings ändert sich die Aufteilung von Untermenü zu Untermenü und auch der Statusscreen der Printjobs ist etwas anders aufgeteilt, weshalb das natürlich hier erstmal nicht so einfach funktionieren könnte. Interessant ist es auf jeden Fall, weil man so nicht unbedingt auf dieses Display linsen müsste.
Ergänzung ()

Weyoun schrieb:
Und wo soll dann der Airbag "rausspringen"?
Dann wird das Lenkrad-Display zum Airbag, ist ja schliesslich dehnbar :-)
 
Topas93 schrieb:
So eine Kombination ist eigentlich nicht schlecht, jedoch frag ich mich wie bei jedem weichen Kunststoff, wie dieser nach 10 - 15 Jahren an Wärmezyklen aussieht. irgendwann härten die ja aus und dann wird's teuer...

Wer fährt den sein Auto länger als 10-15 Jahre.. #Geringverdiener.

Spaß bei Seite, ich bin da auch recht skeptisch u.a. auch um der Haptik sowie touch Funktion. In einem Fahrzeug welches noch vom Fahrer gesteuert wird, muss die Bedienbarkeit intuitiv und einfach von der Hand laufen, andernfalls wird man da gewaltig von abgelenkt. Gibt genügend Beispiele in denen man das noch nicht ganz verstanden hat, fängt an bei Tesla bis hin zu Ferrari.
 
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Weyoun schrieb:
Lebensdauer von 15 Jahren

Klar kann man ein Auto durchaus länger fahren als 10-15 Jahre. Ich habe einen Caddy Bj 2009.
Alleine die Masse an Leasingrückläufern bei den Händlern zeigt aber auch dass es hier einen Haufen Leute gibt die ein Auto maximal 3-4 Jahre fahren und dann kommt ein neues her.

Ich habe auch schon von verschiedenen Mechanikern gehört dass die Teile im Motor (Nockenwelle z.B.) heute einfach nicht mehr von der selben Stabilität sind wie früher. Alles nutzt sich schneller ab und muss eher ersetzt werden. Repariert wird ein Auto heute auch nicht mehr richtig. Es werden nur noch defekte Module getauscht (z.B. Scheinwerfer oder Aussenspiegel) obwohl nur ein Bauteil im Wert von ein paar Cent kaputt gegangen ist.

Autos waren mal wesentlich Nachhaltiger als es jetzt der Fall.
 
Topas93 schrieb:
jedoch frag ich mich wie bei jedem weichen Kunststoff, wie dieser nach 10 - 15 Jahren an Wärmezyklen aussieht.
Oder werden speckig...
 
Topas93 schrieb:
So eine Kombination ist eigentlich nicht schlecht, jedoch frag ich mich wie bei jedem weichen Kunststoff, wie dieser nach 10 - 15 Jahren an Wärmezyklen aussieht. irgendwann härten die ja aus und dann wird's teuer...
10-15 Jahre alte Autos existieren für die Hersteller quasi nicht..
Also alles super...für die Hersteller.

Relak schrieb:
Nach 10 Jahren steht die Karre schon längst in Afrika. Hier fährt doch kaum einer mehr ein Auto mehr als 10 Jahre.

Wo lebst du denn?
Unsere beiden Autos sind 15 und 27 Jahre alt und das nicht, weil wir auf Oldtimer stehen.
 
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d3nso schrieb:
Ich möchte physische Knöpfe, kein Fettverschmiertes Touchdisplay welches mir als Fahrer null Mehrwert bietet.
Mal ehrlich – als ob Knöpfe nicht genauso fettig, staubig oder dreckig werden könnten.

Ein Display wischt man alle paar Monate mit einem feuchten Tuch ab und gut ist. Dauert keine Minute und man sieht sofort, wann es mal wieder nötig wäre. Bei Knöpfen hingegen ist das so eine Sache: Da sieht man oft gar nicht, wie sauber (oder eben nicht) sie noch sind. Und wenn man dann mit einem Zahnstocher die Reste aus den Spalten pulen muss – na dann guten Appetit.

Außerdem: Ein aufgeräumtes Cockpit ohne ein ganzes Meer aus Knöpfen wirkt einfach moderner und eleganter.

Ich fahre aktuell einen BMW 3er Touring (G21) mit den zwei verbundenen Displays und nur wenigen physischen Tasten – und ganz ehrlich: Ich vermisse keinen einzigen Knopf.
 
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Ich behalt meinen 7er Golf. Der hat eine klassische Klimasteuerung mit Drehreglern und Knöpfen und trotzdem Android Auto mit Touch Display. Das perfekte Zusammenspiel. Den ganzen Display-Quatsch können sie gerne behalten. Mein nächstes Auto wird, sollte es mein Golf nicht mehr machen, irgendwas billiges. Beim neuen Fabia gibt's auch die alte Klimaanlage als Option. Genau das will ich.
 
Relak schrieb:
Klar kann man ein Auto durchaus länger fahren als 10-15 Jahre. Ich habe einen Caddy Bj 2009.
Alleine die Masse an Leasingrückläufern bei den Händlern zeigt aber auch dass es hier einen Haufen Leute gibt die ein Auto maximal 3-4 Jahre fahren und dann kommt ein neues her.
Da rund die Hälfte der in Deutschland zugelassenen Autos 10 Jahre oder älter ist, kann sich wohl doch nur die Elite ein neues Auto alle 3 oder 4 Jahre leisten, Leasing hin oder her. Zumal Privatleasing im Vergleich zum Dienstwagenleasing deutlich weniger attraktiv ist bzgl. der Monatsraten.
Relak schrieb:
Ich habe auch schon von verschiedenen Mechanikern gehört dass die Teile im Motor (Nockenwelle z.B.) heute einfach nicht mehr von der selben Stabilität sind wie früher. Alles nutzt sich schneller ab und muss eher ersetzt werden. Repariert wird ein Auto heute auch nicht mehr richtig. Es werden nur noch defekte Module getauscht (z.B. Scheinwerfer oder Aussenspiegel) obwohl nur ein Bauteil im Wert von ein paar Cent kaputt gegangen ist.
Zum Glück gibt es nach wie vor Instandsetzer von Motoren und Getrieben und auch anderen Systemen (eine Reparatur ist zeitaufwendig aber immer noch deutlich günstiger als ein kompletter Austausch. Und ich kann nur für uns sprechen (Schwerpunkt Antriebsstrang wie Getriebesteuergeräte, Motorsteuergeräte, Batteriemanagementsysteme (400V und 800V), Inverter für Elektroantriebe etc.): Wir müssen unseren Kunden die 15 Jahre Lebensdauer (entspricht 6.000 Betriebsstunden bei durchschnittlich einer Stunde Fahrt am Tag) zusichern in Form von bestandenen Validierungen, auch wenn der Kunde selbst nur 2 Jahre Garantie gibt (oder halt für die Garantieverlängerung den Endkunden extra zur Kasse bittet).
Relak schrieb:
Autos waren mal wesentlich Nachhaltiger als es jetzt der Fall.
Jein. Sie waren auch mal deutlich unsicherer (beim Crashtest Golf I gegen Golf V ist der Golf I (wurde damals noch ohne echte Crash-Zonen entwickelt) regelrecht auseinandergebrochen. :hammer_alt:
 
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Flutefox schrieb:
Es muss schon schwer sein, physische Knöpfe zu verbauen. :D
Schwer nicht, aber für die Hersteller teuerer. Genau deshalb baut Tesla praktisch nur einen Monitor ins Auto.
Es ist schlicht günstiger, einen Monitor zu verkabeln, als x verschiedene Knöpfe.
Knöpfe/Regler/Tasten werden also aus Kostengründen weggespart, nicht etwa, weil es für den Kunden einen Mehrwert bringt oder gar Innovativ wäre.
 
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QuamWave schrieb:
Das UI würde sich dann auf Wunsch teilweise fixiert bleiben und nicht mit der Lenkbewegung mit bewegen so das die Buttons teilweise an der selben Stelle bleiben und teilweise je nachdem welche Funktion sie haben mit der Handbewegung mitwandern.
Verstehe ich nicht.

Du hast die Hände außer in einer Gefahrensituation eh immer am gleichen Platz? Die Knöpfe also auch?
 
@Corros1on
Ja den G21 hatte ich letztes Jahr mal als Leihwagen, fand den Wagen im Vergleich zu meinem F31 grauenhaft. Ich muss nix aus irgendwelchen Spalten meiner Knöpfe pulen, ich esse aber auch nix im Auto oder dergleichen.
 
Relak schrieb:
Ich habe auch schon von verschiedenen Mechanikern gehört dass die Teile im Motor (Nockenwelle z.B.) heute einfach nicht mehr von der selben Stabilität sind wie früher. Alles nutzt sich schneller ab und muss eher ersetzt werden. Repariert wird ein Auto heute auch nicht mehr richtig. Es werden nur noch defekte Module getauscht (z.B. Scheinwerfer oder Aussenspiegel) obwohl nur ein Bauteil im Wert von ein paar Cent kaputt gegangen ist. Autos waren mal wesentlich Nachhaltiger als es jetzt der Fall.
Wir haben in unserem Betrieb vor kurzem bei eine Kunden an seinem Skoda Kodiaq beim linken Aussenspiegel den defekten Spiegelrahmen, den Blinker und das Spiegelglas ersetzt.
Alleine nur das Spiegelglas (war nur original erhältlich) hat für den Kunden (oder seiner Versicherung) CHF 334.88 exkl. 8.1% MWST gekostet!
Die Ersatzteilpreise sind seit der Pandemie regelrecht explodiert.
Achja, Scheinwerfer hast Du auch erwähnt. Die heutigen Matrix-LED, Laser oder was-auch-immer-Scheinwerfer kosten ein Vermögen und sind nur theoretisch reparierbar. In der Regel werden sie tatsächlich komplett getauscht.
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Weyoun schrieb:
Wir (Antriebssparte) müssen....
Eine Frage aus reiner Neugier: Vitesco?
 

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    Aussenspiegel Kodiaq.jpg
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So viel Engineering um Knöpfe und Drehregler nachzubilden… Das unmittelbare haptische Feedback eines mechanischen Schalters, sowie die blinde Auffindbarkeit des Bedienelements alleine durch dessen Position im Cockpit kann so ein Panel aber auch nicht ersetzen, weil die Funktionen des Buttons remapped werden.

Ich halte überhaupt nichts von Steuerungselementen, die vom Autofahren ablenken, und den Blick, von der Straße weg, anderswohin ziehen.
 
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d3nso schrieb:
Ich möchte physische Knöpfe, kein Fettverschmiertes Touchdisplay
Weil Knöpfe per se lipophob sind?
0815burner schrieb:
Die Gesellschaft altert.
Ja. Und was hat das mit der Meldung zu tun? Nur weil es zunehmend ältere Menschen gibt, darf es keinen Fortschritt mehr geben? Merkste selber?
0815burner schrieb:
aber ich habe schlicht keinen Bock mich mit der Autosoftware zu befassen.
Na, da hast du doch die Lösung für dein Problem. Gern geschehen.
Naturtrüb schrieb:
Mir scheint das noch sehr weit von jeder Art brauchbarer Serienreife entfernt...
Klick mich...du willst es doch auch!

...und schließlich...

Das Beste aus beiden Welten. Bin sehr gespannt, was das Ganze bei Serienreife kann - und welche weiterführenden Ideen es dann gibt.
 
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Flutefox schrieb:
Es muss schon schwer sein, physische Knöpfe zu verbauen. :D
schwer nicht, nur teuer. Bei meinem Smartphone wird das Display durch Glas geschützt, im Auto besteht alles aus Kunststoff, es würde die Reinigung der Flächen deutlich vereinfachen wenn die Hersteller endlich Gorilla Glas oder ähnliches nutzen würden. Ich glaube nicht das eine Touch Oberfläche welche rein aus Kunststoff besteht, nach 10-15 Jahren in einem Auto überhaupt noch funktioniert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weyoun schrieb:

Zur Elite würde ich mich nicht zählen :D

Bei dem Abenteuer Leasing für Privat bin ich aktuell aber voll dabei. Es musste ein zweites Auto her und wir wollten einfach mal einen Neuwagen haben und später die E-Mobilität mal ausprobieren. Aktuell bin ich noch 2 Jahre mit meinem E-Mini unterwegs und auch am überlegen den am Ende zu kaufen. Der ist schon ganz Nett und für lange Strecken haben wir ja den Caddy.

Ich frage mich aber trotzdem ob der Mini denn auf seine 15 Jahre kommt ohne dass groß etwas gemacht werden muss was nicht der übliche Verschleiß ist. Das erwarte ich von einem Auto eigentlich auch wenn es 40k kostet. Gefühlt geht aber an neueren Autos auch öfters mal was kaputt weil einfach viel mehr Gedöns in den Karren verbaut wird. Da kann ich aber nur aus meinem Umfeld sprechen.

Auf den Akku bzw die Ladeelektronik bin ich gespannt. Er wird fast ausschließlich Zuhause mit niedrigster Leistung (6A) über den Ladeziegel geladen. Ist zwar übelst ineffizient aber eine Wallbox war hier ohne weiteres nicht drin und die Leitung in der Garage ist auch Fragwürdig. Da dann 10A drüber zu jagen war mir zu riskant also hab ich das gedrosselt.

Und man muss nicht zum Golf 1 zurück gehen um nachhaltigere Autos zu finden. Ich fand meinen E39 damals richtig geil. Der Schlitten hat 3000€ gekostet und über 200000km drauf knapp unter 300000 hat es die Kopfdichtung zerlegt.
 
Dieses BMW-Video...

Die kleben da irgendein diamantförmiges "Dingens" aus Acryl auf ein nacktes Panel, lassen den Typen minutenlang generisches Marketing-Geseier von sich geben und dann darf man den hochsensiblen Prototypen (sic!) nicht mal anfassen. Warum? Weil da offensichtlich keine interaktive Demo läuft, sondern – wie der Mann dann später auch nebenläufig "zugibt" – nur ein Video und ihnen der Umstand scheinbar selbst etwas unangenehm ist. :rolleyes:
 
Haldi schrieb:

Das Problem is aus meiner Sicht aber, dass das zwar eine positive Entwicklung ist, aber keinen echten physischen Knopf ersetzen kann. Da fehlt einfach immer noch das sensorische/haptische Feedback beim Drücken eines Knopfs.
 
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Sinush schrieb:
Ja. Und was hat das mit der Meldung zu tun? Nur weil es zunehmend ältere Menschen gibt, darf es keinen Fortschritt mehr geben? Merkste selber?
Da denkst du in Schwarz-Weiß Schubladen. Natürlich darf es das alles geben, das ist ja auch eine coole Entwicklung. Aber es ist nicht Kundenorientiert, sondern nur für die Marge des Herstellers gut. Fortschritt sollte Dinge verbessern, im Sinne der Menschen. Alle Kundenumfragen und mittlerweile auch alle Autotester (direkt von der Industrie abhängig und trotzdem) sagen aber, Knöpfe sind besser, sicherer und intuitiver.
Aber klar, man kann auch stumpf alles toll finden, was in der Werbung aufblinkt. Vielleicht bist du auch Einkäufer bei VW und verdienst fürstlich daran?
Ich bin aber nur Endnutzer und habe den Vergleich. Ich finde alt besser, mindestens für die Grundbedinungen. Apple Carplay/ Android Auto für Navy und Musik darf gerne dazukommen.
Sinush schrieb:
Na, da hast du doch die Lösung für dein Problem. Gern geschehen.
es trifft aber nicht meine Work-Life-Balance. Und nun? Ganz nebenbei, welches Problem hast du bei mir festgestellt?

Mxhp361 schrieb:
Wer fährt den sein Auto länger als 10-15 Jahre.. #Geringverdiener.
Ich, hier, ich! Ich könnte mir durchaus ein neueres Auto leisten, will aber keins. Das einzige was mir an meinem fehlt ist Matrix-Licht. Das werde ich mir aber auch gut beim Nächsten überlegen, da Preis-Leistung schon grenzwertig ist. Ich fahre auch 90% mit Gegenverkehr und Kolonne, da brauche ich keine super Ausleuchtung und Reichweite. Aber cool ist es auf jeden Fall. Klassisches Haben-Will-Syndrom.
Ausserdem mache ich an meinem Auto viele Sachen selbst. Das geht bei Neuen allein aus Garantiegründen nicht. Mir macht das Freude und gibt mir ein gutes Gefühl etwas geleistet zu haben.
 
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