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Eigenbau PC sind besser - Gilt das jetzt immer noch?
Doch, tun fast alle. Ob die Spannungsregler das mitmachen, wie man die Spannungen einstellen kann, etc kann ich nicht beurteilen. Aber übertakten geht.
Das stimmt im Falle einer Intel K CPU und einem H-Board schlichtweg NICHT.
Beim Einsatz eines H-Boards ist es nicht möglich den Multiplikator zu erhöhen. Das ist schlichtweg geblockt, dafür sind die Z-Boards da.
Das ist schon so, seit es Sandy Bridge gibt. Es gibt zwar die Möglichkeit über den BLCK zu übertakten, aber die ist eher theoretischer Natur, da man dort alle anderen Bustakte mit anhebt und idr. bei nur sehr leichten Steigerungen schon Schluss ist und oft geht nichteinmal das bei H-Boards, vorallem den ganz kleinen Varianten alla H81.
Und die habe ich auch bei jedem Einzelteil, teilweise sogar das doppelte (RAM+Mainboard)
Kann ja jeder gern handeln wie er möchte - jedenfalls würde ich mir niemals nie nicht einen PC im MM oder bei Amazon aufgrund der tollen Garantie kaufen
Ach und in den Rezessionen sieht man zum Teil die Systeme in Bildern. Da werden die billigsten 50 Euro Mainboards verbaut und praktisch überall sind LC Power Chinaböller Netzteile zu sehen. Als Grafikkarten kommen Karten von Manli und co. im Referenzdesign zum Einsatz. Windows DVD gibts nicht dazu, zum Teil fehlen wohl sogar die CoA Aufkleber. Für den Preis würde ich mir niemals eine Kiste in dem Format kaufen, dafür ist es einfach zu teuer.
Das stimmt im Falle einer Intel K CPU und einem H-Board schlichtweg NICHT.
Beim Einsatz eines H-Boards ist es nicht möglich den Multiplikator zu erhöhen. Das ist schlichtweg geblockt, dafür sind die Z-Boards da....oft geht nichteinmal das bei H-Boards, vorallem den ganz kleinen Varianten alla H81.
Dann les doch bitte mal das Kleingedruckte in deinen geposteten News... Da steht das die Limitierungen was den OC angeht nach wie vor vorhanden sind und eine freie Wählbarkeit nur bei Z Boards gegeben ist. Passt auch zu dem B85 Board das ich hier verbaut hab in nen System. Deine Aussage ist falsch und trifft höchstens auf einzelne Boards und/oder deren BIOS Version zu aber ist mitnichten durch Intel so gegeben. Davon auszugehen, das es mit den Biostar H81 Boards und co geht, ist also keinesfalls sicher.
Dann hab ich (oder der Kunde) die Kiste fertig zusammengeschraubt zum abholen und einen Service wo ich ihn Zeitnah hintragen kann.
Einen EP/RedZac hat doch mittlerweile bald jeder um die Ecke und meist unterscheiden sich die Preise dann nicht allzu sehr wenn man ein Komplettsystem nimmt, denn es wird sehr oft eines vergessen: Auf jedes Einzelteil ist natürlich Marge drauf die bei einem Komplettsystem niedriger ausfällt.
Auch hier gilt aber die Einschränkung, dass es nur auf Office- oder "Alltags"-PCs zutrifft.
Diese sind - allein auf den Preis reduziert - natürlich schon "günstig", da Windows und ggfs. ein Cardreader dabei ist.
Das bekommt man mit selber zusammenbauen kaum zu dem Preis hin.
Vorteil beim Selberschrauben ist aber immer noch die freie Wahl der Komponenten, um das ganz evtl. leiser und hochwertiger zu bekommen.
Zu bemängeln hat man meistens etwas an "Gaming"-Fertig-PCs, da dort sehr oft eine schlechte CPU-GPU-Kombinatination zu einem hohen Preis angeboten wird ... als Beispiel hier mal der Mediamarkt-Gaming-PC mit i7-4790, GTX 750 und schwachem Netzteil für 899 €, wo man ggfs. nicht mal die GPU aufrüsten kann.
Dort sind dann Selberbau-PCs im Vorteil. Und auch bei den "guten" PCs wie Alternate und ggfs. PCGH stimmt zwar der Preis, aber man würde ggf. beim Selberbauen für den gleichen Preis andere Komponenten wählen, z. B. CPU-Kühler, größere SSD, anderes GPU-Modell, höherwertigeres Netzteil ...
Das System aus Post #1 bekommt man (selbst inkl. fragwürdigem ebay-Win7 für knapp unter 1.100 €), was aber nicht so richtig empfehlenswert ist:
Dann les doch bitte mal das Kleingedruckte in deinen geposteten News... Da steht das die Limitierungen was den OC angeht nach wie vor vorhanden sind und eine freie Wählbarkeit nur bei Z Boards gegeben ist. Passt auch zu dem B85 Board das ich hier verbaut hab in nen System. Deine Aussage ist falsch und trifft höchstens auf einzelne Boards und/oder deren BIOS Version zu aber ist mitnichten durch Intel so gegeben. Davon auszugehen, das es mit den Biostar H81 Boards und co geht, ist also keinesfalls sicher.
Das Kleingedruckte sagt "only multiplier control" aber eben nicht Frequenz (BCLK, RAM Takt, etc). Und auch wenns da nicht steht: normalerweise keine Spannungskontrolle. Aber "frei wählbar" eben des Multiplikators ist trotzdem gegeben. Und klar, Intel kann das Gleiche was sie mit Asrock schon mal gemacht haben nochmals machen (Microcode). Aber: es gibt keine neuen Haswells, nur Broadwells und man braucht kein BIOS Update mehr. Die Limitierungen sind nicht mehr vorhanden weil Spannungseinstellungen nichts mit dem Chipset zu tun haben. Grade mal die Nichtübertaktbarkeit des Speichers ist die einzigste Hürde. Und die ist doch sehr gering.