Ein Rechner für zwei User?

standi

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Nov. 2009
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Hallo Leute,
hoffentlich habe ich das richtige Unterforum ausgesucht.

Wir haben hier zwei relativ alte Rechner/Clients um Emails abzurufen und ein paar Software zu bedienen.
Nun sollten beide Rechner ausgetauscht werden.

Nun frage ich mich, ob es sich eventuell lohnen würde, ein Rechner für zwei Clients zu nehmen? (Da der zweite Client eher selten läuft und eigentlich keine große Hardware nötig ist)

1. Wir wäre dies in etwa technisch umzusetzen für jeweils doppelt Ein- und Ausgabegeräte? (Benötigt werden Windows-Betriebssysteme: XP oder 7). Als Wirtssystem könnte auch Linux zum Einsatz machen.

2. Interessant wäre es, wenn man auch unter den beiden Clients einen gemeinsamen Bereichen für gemeinsame Dateien einrichten könnte. (Evtl. mit Backup von diesen Dateien, Emails usw.)

Über Tipps würde ich mich sehr freuen.
Michael
 
Reichen nicht auch einfach 2 Benutzerkonten? Natürlich nur unter der Bedingung, dass die beiden User nicht gleichzeitig den Rechner nutzen.

Grüße
13inch
 
was du willst entspricht einem terminal server und mit einer nur mit einer server lizenz zu lösen
 
wäre machbar Stichwort Thin Client. Allerdings wäre das vermutlich aufwändiger als einfach 2 AMD Zacate Systeme zu kaufen.

1 System (E-350 CPU, 4 GB RAM, 500 GB Festplatte, DVD-Brenner, ITX Gehäuse mit passivem Netzteil) kommt da auf ~220€, wenn man allerdings ein anderes Board nimmt kann man auch noch integriert WLAN / USB3.0 haben, das kostet dann hald ein wenig mehr, aber ~250€ ist so ein richtwert.

zur Sync:
wenns um kleine Datenmengen geht kann ich nur Dropbox empfehlen (2GB umsonst) funktioniert mit der LAN-Sync option supa und man hat im endeffekt auch gleich ein Backup.
Bei allen anderen Optionen muss immer einer der Rechner laufen als Server sozusagen.
 
Vielen Dank euch allen.

Reichen nicht auch einfach 2 Benutzerkonten? Natürlich nur unter der Bedingung, dass die beiden User nicht gleichzeitig den Rechner nutzen.
Das geht leider nicht, da es auch mal vorkommen kann, dass beide gleichzeitig arbeiten wollen.


was du willst entspricht einem terminal server und mit einer nur mit einer server lizenz zu lösen
Ja, diese sind sicherlich teuer ne.

wäre machbar Stichwort Thin Client. Allerdings wäre das vermutlich aufwändiger als einfach 2 AMD Zacate Systeme zu kaufen.
Hmmm, ja, das müsste ich mir mal durchrechnen, ob es eventuell doch kein Sinn macht, einfach zwei Rechner zu nehmen und im Netzwerk zum backupen einfach eine NAS-Festplatte nehme.

Ich dachte mir eventuell, dass man es doch geschickt mit einem einzelnen Rechner lösten könnte. MIT KVM kann man ja mit einem Ein- / und Ausgabegerät zwei Rechner bedienen. Evtl. habe ich mir das Gegenteil etwas leichter vorgestellt :-)

Man könnte ja auf einem Rechner mehrere VM's installieren. Die Frage ist, ob man diese dann direkt abgreifen könnte oder man dann noch zusätzlich THIN-Clients benötigt zum Server.
 
Najo das Problem ist dass du trotz der VM nur 1 Keyboard und 1 Maus hast.
Eine Möglichkeit wäre dass nur 1 neuer Rechner kommt, der bekommt ne VM und der 2te Nutzer kann per Remotedesktop auf diese VM gehen.

Das geht ohne viele Lizenzen, ist schneller, aber der neue Rechner muss dann eben immer rennen. In meinen Augen verdammt Suboptimal....
 
Najo das Problem ist dass du trotz der VM nur 1 Keyboard und 1 Maus hast
Außer, es würde die Möglichkeit geben, dass man etwas ähnliches wie KVM installiert, wo man 2 Keyboards, 2 Mäuse und zwei Bildschirme anschließen kann.

Ja Suboptimal ist das schon irgendwie. Das Problem ist, dass der zweite Client nicht so oft genutzt wird. Könnte aber sein, dass er doch zeitlich auch arbeiten könnte.


Eine Möglichkeit wäre dass nur 1 neuer Rechner kommt, der bekommt ne VM und der 2te Nutzer kann per Remotedesktop auf diese VM gehen.
Ja, das Problem ist, dass der 2te dann auch einen Thin-Client braucht. Dann macht es das ganze vollkommen Suboptimal, das stimmt.

Woher würdest du dein System für 220-250 Euro beziehen, was du im vorherigen Posting empfohlen hast?
 
Selber zusammenbauen :D

http://geizhals.at/eu/?cat=WL-146587
Ein wenig müsste man noch andere Komponenten nehmen damit man nicht bei 8 Shops bestellen muss, allerdings von den Eckdaten her kommt das hald hin
Einsparungen wären z.B nur 2 GB RAM bzw. eine kleinere Festplatte - je nachdem was man braucht

um ca. 40€ mehr würds http://geizhals.at/deutschland/a607838.html geben, allerdings ists da nicht 100% klar ob der Airflow in dem engen gehäuse reicht oder ob vl. ein dünner 80mm Lüfter gut wäre wenn man den darüber platziert...

Meiner Ansicht nach ist ein Zacate System zur Zeit das Optimum wenn man nur Office und ein paar kleine Spielchen vorhat, denn ein i3 2100 System mit dezidierter Grafik hat zwar viel mehr Leistung, kostet aber auch ein Eck mehr.

EDITH: Ich seh grad, in dem Gehäuse ist nicht viel Platz, SATA Stecker die Horizontal rausgehen könnten mit der Festplatte kollidieren...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe eben noch nie einen Computer selber zusammengestellt, auch wenn ich die einzelnen Komponenten eigentlich teilweise kenne. Dann vertiefe ich meine Frage mal nur im Bereich der Zusammenstellung:

1. Wenn ich Anfange zum zusammenstellen, muss ich schauen, ob ich in dem gekauften Gehäuse auch alle Komponenten unterkriege. Manche Gehäusen, zum Beispiel folgender: http://geizhals.at/eu/a568720.html hat vorne auch USB-Schnittstellen usw. D.h., das Motherboard müsste ja auch darauf eingestellt sein, damit er vorne diese Stellen passgenau anbietet ne?

2. Ob alles vom Verkabeln (Festplatte, DVD-Laufwerk, evtl. externe Grafikkarte (anstatt integrierte) usw. reinpasst, müsste man dann individuell eben schauen

3. Die Gehäuse haben verschiedene WATT-Angaben. Es gibt welche von 60, 75, 120. (Muss ich einfach meine Verbraucher addieren und schauen, ob die gelieferte WATT vom Gehäuse ausreichend ist?

4. Beim installieren eines Betriebssystemes, dürfte es sicherlich auch keine Probleme geben ne, wenn man das Gerät zusammenschustert? Garantiefälle hat man dann eben halt einzeln auf die Komponenten denke ich und es dürfte sich da sicherlich gegenseitig nichts in die Quere kommen zwischen den einzelnen Komponenten, was die Garantie und Gewährleistung betrifft? (Bring-In-Service und so Zeugs hat man halt nicht mehr, wenn man es von einem Hersteller komplett kauft)

5. Ansonsten müsste man nur noch schauen, dass alles aufeinander optimiert ist. Zum Beispiel, wenn man DDR 1333 kauft, dass diese auch vom Motherboard unterstützt wird usw. Aufpassen sollte man womöglich auch gut bei der Kühlung. (Es sollte später zwar nicht laut sein, aber dennoch ausreichend kühlen)

6. Bei dem aufgelisteten Angebot fehlt ja noch ein zweites SATA-Kabel für das DVD-Laufwerk ne?
http://geizhals.at/eu/?cat=WL-146587



Viele Grüße
 
1. Die Front-USB Anschlüsse gehen über Kabel -> du hast am Mainboard einen Pin-Header an dem du diese Kabel ansteckst. Wichtig wäre nur dass wenn das Gehäuse USB3.0 Anschlüsse hat, dass dann das Mainboard auch intern 2 USB3.0 Ports anbietet.

2. Exakt, es steht immer dabei bzw. man sieht bei den Fotos was rein passt. Bei dem von mir verlinkten ists z.B ein mITX Board, 1x 3.5" Festplatte und 1x 5.25" Slimline Laufwerk. In das von dir verlinkte könnte dazu auch noch Slots aufnehmen. Wichtig wäre nur: die Zacate Boards liefern nur 4x PCIe -> Grafikkarte wird nicht zu 100% angesteuert.

3. Exakt. Verbraucher addieren und schauen dass du drunter bleibst. Laut Chip.de braucht ein Zacate System z.B unter Volllast 42W (da sind die Laufwerke schon drin). Dazu zusammensuchen was die Teile brauchen. Wichtig ist nur dass das System nicht komplett an der Lastgrenze rennt. Allerdings für ein Zacate System reicht das Gehäuse von mir locker aus.

4. Ich hatte noch nie Probleme beim zusammenbauen dass Komponenten miteinander nicht wollten. Garantie ist dann eben auf jedes Teil einzeln wie du schon gesagt hast. Zusammenschustern ist da schlecht gesagt. Schließlich passiert ja nichts anderes wenn ein großer Hersteller ein System baut. Nur kannst du dir hier genau aussuchen welches Board, welchen Ram, usw du nimmst. Z.B könntest du ein Blu-Ray LW rein zum HD schaun. Es ist einfach flexibler...

5. Optimieren ist nicht so wichtig. Mit DDR3-1333 machst du nichts falsch. Die CPU kann definitiv nicht mehr. Und auch wenn du langsameren RAM einbaust weil er billiger ist verlierst du nicht viel und der Prozessor stellt einfach runter. (Leistungsverlust maximal im 2-3% Bereich was ich mich so erinner, kann aber falsch sein)

6. Das verlinkte Kabel ist ein Adapter für das Slim-Line Laufwerk (das hat nen anderen Stecker) - ein SATA-Kabel für die Festplatte sollte eig. dabei sein, allerdings besser eins mitbestellen als dann schimpfen...
 
Hey,
danke für die ausführliche Antwort.

1. Ah okey, manche haben also noch einen extra Pin, von dem man per Kabel noch an die Front kann, zusätzlich zur Rückseite. <-- von daher komme ich zu meiner nächsten Frage.
Ich habe mir mal die ganzen Komponenten angeschaut. Mine einzige und große Schwierigkeit liegt mein Motherboard und dem Gehäuse.

1a. Motherboard haben verschiedene Formfaktoren (Auf das muss ich praktisch achten, wenn ich das Gehäuse kaufe ne, damit es reinpasst? (Vor allem, auch die Rückseite des Gehäuse, damit die Anschlüsse vom Motherboard passen ne? (Ich werde mir aber zu Formfaktoren einige Seiten durchlesen, damit ich das besser verstehe)

2. Der von dir zusammengestellte hat ja 1x PCI?, warum wird dann die Grafikkarte nicht zu 100% angesteuert? (Oder du meinst, die im Motherboard eingebaute, was ein VRAM hat und deshalb nicht 100%?). Ich muss mir auch noch die verschiedenen PCI-Slots anschauen. Da tauchen die Zusatzbezeichnungen wie elektrisch, 4x usw. auf


3. Bei diesem Artikel habe ich gelesen, dass eigentlich nichts unter 330 Watt praktisch geht?


4. okey, danke

5. okey, danke

6. okey, vielen Dank.

7. Manche Motherboards haben auch einen Kühler für CPU obwohl der CPU noch nicht draufsteckt? (Der Lüfter ist ja normal auf der CPU je nach CPU drauf ne? (Dann gibts noch Lüfter PWM. Die haben aber glaub nur einen anderen PIN, um zum Beispiel je nach Rechenleistung eine andere Drehzahl anzusteuern.) Auf die korrekte Kühlung der ganzen Anlage muss man wohl auch sehr gut achten. (Wie im vorherhigen Posting von mir auch angedeutet, bräuchte man hier nach vielen Zusammenstellen auch die Erfahrung, was gut kühlt und generell nicht so laut ist). Das ist aber wohl mehr Erfahrungssache.

8. Könntest du (oder jemand anders) mir eventuell (falls es auch nicht wirklich viel Zeit raubt) einen Intel-Rechner (Core2Duo, oder I3...) zusammenstellen, der ein kleines Gehäuse hat. (USB 3.0 abwärtskompatibel), Evtl. 2 Festplatte (Werde aber Backup am Besten auf ein USB-Stick machen, daher eine Festplatte geht auch), 4-6 GB RAM, 320GB FP würde auch reichen, DVD-RW, Wake-On-LAN. (Ob ich eine gute richtige Grafikkarte dazubauen sollen könnte, muss ich mir noch überlegen. (Aber, da man ja eh nicht durch eine zweite Grafikkarte für einen zweiten Client mit oder KVM anbringen kann, ist es glaub nicht mehr wichtig, eine Leistungsstärkere Grafikkarte einzuplanen) Preisrahmen so um die 300-400 Euro?

Windows 7 gibt es ja schonfür ca. 65 Euro. Auch nicht schlecht.


Ich mache mich dann ans Lernen, was Formfaktoren, Gehäusetypen, verschiedenen PCI-Schnittstellen (elektrisch, 2.0 usw.), Chipsätze (Chipsätze ist aber eigentlich klar) :-)

Grüßchen
 
Zuletzt bearbeitet:
1. Interne USB2.0 Anschlüsse haben alle Boards zwischen 4-8 Stück. Das schaut dann ca. so aus, nur dass das eben fix im Gehäuse verbaut ist: http://www.computer-tempel.de/prods/200_600006199846/usb2_0_slotblech_adapter_2x_usb2_0.jpg

1a. Formfaktor: Die Boards von mir sind alle mITX, und für die Anschlüsse wird eine Blende mitgeliefert. Das Gehäuse hat da einfach ein 4-Eckiges "Loch" dessen Position genormt ist, und mit der Blende die beim Mainboard dabei ist passt das genau hinein. Formfaktoren sind immer aufwärts kompatibel. Für dich heißt dass dass du ein mITX Board auch in ein ATX-Gehäuse bauen kannst. Nur bleibt dann hald im Gehäuse viel Platz: http://de.wikipedia.org/wiki/Formfaktor_(Computertechnik)

2. Die Zacate Mainboards haben alle einen PCI-Express Slot, der Slot selbst (das Teil was am Mainboard verbaut ist) ist zwar der Stecker für 16 "Lanes", allerdings sind nur 4 Lanes auch angeschlossen (das ist das 4x elektrisch). Lanes sind wie Spuren auf der Autobahn. Mehr Lanes -> schneller, ist aber abwärtskompatibel. Für dich heißt dass dass du eine Grafikkarte mit einem PCIe x16 Anschluss reinstecken kannst (weil ja mechanisch x16), die Karte aber nur mit x4 angesteuert werden kann da einfach nicht mehr bereitgestellt wird. Das kostet zwar Leistung, aber nicht unbedingt ganz viel (dazu gabs im Forum nen Test)

3. Es geht locker unter 330W - Wiegesagt in Tests brauchte ein Zacate System (ähnlich wie das von mir vorgeschlagene) 42W. Auch mit einer kleinen Grafikkarte (150W) bist du dann noch weit von den 330W weg.

7. Auf den Zacate-Mainboards ist die CPU bereits integriert. Bei allen anderen ist der Mainboard-Kühler für den Chipsatz gedacht, und auf die CPU kommt nochmal ein extra Kühler drauf.
PWM ist dazu da die Drehzahl des Lüfters zu steuern. Ist aber abwärtskompatibel. -> geht auch wenn du nur einen 3-Poligen Lüfter ansteckst.
Was gute Kühler sind steht z.B bei #8 in der Zusammenstellungs-FAQ dabei.

8. Dazu gibts im Forum eine immer-wieder-aktualisierte Liste: https://www.computerbase.de/forum/t...hlene-zusammenstellungen.341238/#post-3395405
Schau dir einmal die Zusammenstellungen durch. Da wird auf gut harmonierende Hardware geachtet und man findet auch viele Tipps. Auch ist für jeden Preisrahmen das best-mögliche System dabei.
Mein persönlicher Tip wäre irgendein System mit einem i3-2100 da der Preis/Leistungs-Mäßig verdammt gut dran ist obwohl er sehr schnell ist.

Wenn du dann dort eine Zusammenstellung für dich gefunden hast kannst du ein kleines Gehäuse suchen da du ja weißt wie groß das Mainboard ist (µATX z.B)

Dort in den Zusammenstellungs-Foren ist alles verlinkt was man braucht. Von der Gehäusewahl über leise CPU-Lüfter bis hin zu verschiedensten anderen Sachen. Da findest du alles was du brauchst.
 
Zuletzt bearbeitet:
1. danke
1a. danke

2. Ah, okey, verstehe. Bei PCI-Express hat man ja anscheinend kein BUS-System, welches man mit mehreren Steckplätzen teilt, sondern es gehen direkt Lanes zum Steckplatz. Habe dort auch eine kleine Kompatibilitätsliste gefunden: http://de.wikipedia.org/wiki/PCI-Express#Kompatibilit.C3.A4t_von_Steckpl.C3.A4tzen_und_Karten
Kann man auch grob davon ausgehen, desto länger der Slot mechanisch ist, desto mehr Leistung hat es auch und auch mehr Verbrauch/Watt?

3. Interessant wäre es evtl. ein externes Netzteil zu nehmen wie beim Laptop. Damit könnte man dann sicherlich auch besser aus Not-Akku bei Stromausfall evtl. anschließen. Aber das ist ein anderes Thema und nicht nötig.

7. Ja deine Zusammenstellung ist garnicht so schlecht. Stromsparen und gar nicht mal so schlecht von der Leistung her. Sogar Wake-On-Lan. (Wenn man aber das Teil für die Fritzbox als Server nehmen sollte, mit evtl. 2 VM's drauf, dann sollte man schon mehr auf Arbeitsspeicher und guter Grafik gehen ne)

8. Hey, die Liste finde ich sehr gut. Super Idee. Was mich aber dort mein Office-Stromspar-PC irritiert hat, dass die Grafikkarte im CPU ist und nicht auf dem Motherboard?
8.1. Die On-Board-Grafikkarten unterstützen ja meist 1920x1200 Pixel. (Viele 16:9 Bildschirme haben jedoch 1920x1080 Pixel. Habe da nirgends gefunden, welche Auflösungen hier unterstützt werden?
8.2 Gilt der FSB oder die GT/s-Angabe eigentlich nicht für das Motherboard? (Die Angabe steht immer zur CPU?)



Edit: Mich irritiert leider dieses Satz:
Sämtliche Datenübertragungen auf den PCIe-Verbindungen werden in Pakete aufgeteilt. Auf Grund des grundlegend anderen elektrischen Aufbaus und der anderen Übertragungsform sind keine Mischgeräte möglich, die sowohl in PCI- als auch PCIe-Slots betrieben werden könnten
D.h., ich muss entweder nur PCI oder nur PCIe-Karten einsetzen?, wenn ich auf dem Motherboard sowohl PCI, also auch PCIe-Slots habe?
 
Zuletzt bearbeitet:
2. Das mit den Watt heißt nur wieviel bereitgestellt werden KANN nicht wieviel die Karte auch braucht. Wenn du eine 2W USB Karte hast dann zieht sie auch nur 2W und nicht mehr

3. Not-Strom mit USV ist auch mit einem normalem Netzteil leicht zu bewerkstelligen.

7. WoL weiß ich nicht fix ob es geht, aber lass dir nochmal https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/amd-brazos-test.1489/ durch den Kopf gehen, denn vl. wäre ein ATOM+ION2 Board auch eine gute Wahl

8. Auch bei der Brazos Plattform ist die Grafik in der CPU integriert. Grafik auf dem Mainboard ist eher selten.
8.1 Auch "komische" Auflösungen werden meist unterstützt.
8.2 die GT/s Angabe ist zwar nett, aber mnm nach nicht so aussagekräftig über die Leistung wie so manch andere Sachen (Takt, L3 Cache...)

zum Edit: jede Karte passt nur in "ihren" Slot -> PCI in PCI und PCIe in PCIe...ist eben nicht abwärtskompatibel. Denn man kann eine PCIe 1.0 Karte auch in einen PCIe 2.0 Slot stecken oder umgekehrt. Aber PCI in PCIe Slot geht nicht
 
Hi,
vielen Dank. Ja ATOM oder Brozos hatte ich mir eigentlich auch überlegt, bin mir aber noch sehr unsicher, ob das System dann nicht kleinere Hänger haben sollte nach einer Weile. Windows 7 selber nach ein paar Updatereien bringt das System sicherlich wieder ins schwitzen. Ansonsten sind es die typischen Office-Anwendungen die offen sind, aber alle gleichzeitig bedient werden, vom Browser bis zum Email-Client.

7. Ja danke, ich dachte wie gesagt, dass die Grafik oft am Motherboard gesessen ist. Hieß ja auch immer: Grafik on Board :-)

8.3 Das FSB istja immer für die CPU angegeben. Eigentlich sollte dies ja eine Angabe des Motherboards ja sein, wie schnell die Daten zwischen Chipsatz und anderen Teilen hin und her getaktet wird.

Meine Fragen wären dann durch. Ich bedanke mich nochmals sehr herzlich für die schnelle und ausführlichen Antworten. Vielen Dank
 
@zero-Flow
Da ist kein Slim-SATA-Adapter notwendig. Es liegt einer dem Gehäuse bei.
Das Asus-Board lohnt sich vom Aufpreis her nicht, braucht mehr Strom und erfordert anderes gehäuse, da die Kühlung Stand-Alone bei Auslastung nicht reicht (APU läuft dann außerhalb der Spezifikation).
Außerdem reicht da eine 2,5" Platte vollkommen aus. Ist leiser und braucht weniger Strom.
Und ein Dual-Kit ist bei Zacate falsch. Das sit ein SingleChannel, daher nur 1x 4GiB-Modul nehmen. Spart auch nebenbei etwas Strom.

@standi
Schau Dir den Brazos test hier bei ZB an. Die memo-software-nettops sind von mir :)
Und so wie sie konfiguriert sind reichen die auch mit Windows 7 für alle Office-Arbeiten aus ohne irgendwelche Hänger
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Asus-Board lohnt sich vom Aufpreis her nicht, braucht mehr Strom und erfordert anderes gehäuse, da die Kühlung Stand-Alone bei Auslastung nicht reicht (APU läuft dann außerhalb der Spezifikation).

Der Asus hat praktisch für die CPU mit integrierter Grafik keine aktive Kühlung ne? D.h., man "müsste" oder sollte am Gehäuse noch einen Kühler einbauen. (Für die Netzteile braucht man ja generell keine Kühlung oder, wenn die im Gehäuse integriert wäre?

Würde ein extra Lüfter am Gehäuse überhaupt was für die CPU bringen, wenn sie nicht direkt draufsitzt?


Schau Dir den Brazos test hier bei ZB an. Die memo-software-nettops sind von mir
Und so wie sie konfiguriert sind reichen die auch mit Windows 7 für alle Office-Arbeiten aus ohne irgendwelche Hänger

Du meinst doch diesen Test ne?
https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/amd-brazos-test.1489/
Bzw. diesen:
https://www.computerbase.de/forum/threads/memo-software-nettop-pc-amd-e350-m1-zacate.897799/

Ja, vielleicht wäre eine Brazos auch echt eine gute Alternative bei weniger Stromkosten. Dafür könnte ich dann 2x4 GB Arbeitsspeicher nehmen, wenn DualChannel unterstützt wird. Der E350M1 macht das ja nicht mit.
Zusätzlich zum Office läuft halt noch der Browser (normal ohne Flash) und 2-3 kleine Software für Reisebuchungen.
 
1) Der Speicher-Kontroller sitzt in der CPU. Das bedeutet, dass KEIN Prozessor der Brazos-Familie DualChannel unterstützt
2) Ist DualChannel aber auch überhaupt nicht notwendig. Die Sprungvorhersage-Algorithmen der heutigen Prozessoren sind so gut, dass DualChannel nur noch einen theoretischen Vorteil bedeutet. Die einzige Ausnahme bleiben Applikationen, die sehr intensiv im Speicher rechnen.
3) 8GiB RAM braucht man beim Zacate definitiv nicht.
4) Ich habe schon mehrere Reisebüros mit den Dingern ausgestattet. Läuft alles ohne Probleme
5) Die Zacates brauchen nur etwas Luft, um die Wärme weg zu bekommen. Es muss wirklich nicht viel sein, aber es muss :)
 
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