purzelbär schrieb:
Schon beschämend was für eine(fahrlässige)Einstellung manche User zu XP haben die eigentlich helfende User sind(oder sein wollen)und unerfahrenen Usern rüberbringen die sollen ruhig bei XP bleiben, damit weitermachen und das "Schätzchen"bewahren.
Das kommt meist daher, weil viele einfach zu sehr an Gewohntem festhalten und sich nicht an Neues herantrauen. Und da viele derer sich meist auch gar nicht mit der neuen Software beschäftigt haben, können sie anderen dazu auch keine Tipps geben, wie sie funktioniert. Also empfehlen sie weiter das Alte und freuen sich, dass es neben ihnen auch noch andere gibt, die ebenso handeln.
Bei so etwas geht mir die Hutschnur hoch

Aber lest selbst was der besagte da von sich gibt und bildet euch eure eigene Meinung dazu:
https://forum.avast.com/index.php?topic=175864.0
In so einem Fall (13 Jahre alter PC) könnte man, ohne jetzt die exakte Hardwarezusammenstellung zu kennen, ein non-PAE-Linux ausprobieren. Sollten alle softwareseitigen Versuche scheitern, gibt es immer noch die Möglichkeit, ohne ein Vermögen auszugeben, an einen neuen Kleincomputer zu kommen, der deutlich performanter werkelt als ein 13 Jahre alter PC; hier mal ein Beispiel:
->
http://geizhals.de/intel-compute-stick-boxstck1a32wfc-boxstck1a32wfcr-a1246193.html
Ebenfalls knapp unter 200 Euro kann man mit einem individuell zusammengestellten PC bleiben:
->
http://geizhals.de/?cat=WL-583431
Selbst der Preis ist noch zu drücken, wenn man ohne Beachtung des Preis-/Leistungsverhältnisses jeweils die günstigste verfügbare Hardware erwirbt, sprich, ein klapperigeres Gehäuse in Kauf nimmt, mit 2 GB RAM oder 160 GB auf der HDD auskommt, usw.
grom schrieb:
aus welchem grund sollte man XP deiner meinung nach nicht mehr nutzen?
1.) Weil es keine Sicherheitsaktualisierungen mehr für öffentlich bekannte Sicherheitslücken gibt.
2.) Weil XP mit der gesamten Sicherheitsinfrastruktur aus einer Zeit stammt, in der die Malwaresituation noch eine ganz andere war als wir sie heute antreffen, und neue Betriebssysteme diesbezüglich mit zusätzlichen Schutzergänzungen ausgestattet wurden.
3.) Weil ergänzende Lösungen wie EMET für XP ebenfalls nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik verfügbar sind.
wirelessy schrieb:
Naja, kann man so machen -
Wer ist in diesem Zusammenhang "man"?
das typischen Heimanwendern zu empfehlen allerdings eher nicht

.
Und auch sonst niemand anderem.
purzelbär schrieb:
Es ist beschämend das ein solcher User in einem Hilfeforum unterwegs ist und sich als Helfer(wenn auch indirekt)ausgibt
Nunja, sagen wir so, die Hilfe wäre, anders kanalisiert, hilfreicher und zielführender.
Wenn die gute Frau kein Geld hat für Hardware auf der man auch Windows 7 oder Windows 8.1 installieren kann, dann soll Sie halt jemand fragen der sich mit Linux auskennt der ihr eine Linux Distribution empfehlen und evtl. installieren kann.
Ich stelle immer wieder fest, dass es gerade bei den "XP-Konstellationen" vor Ort durchaus viele Ratgeber und Helfer gibt, die sowas von der Manpower her durchaus bewerkstelligen könnten. Allein, auch da fehlt es am Willen, und vielleicht an den Fähigkeiten, eine über die "bleib-doch-bei-XP"-Kommentare hinausgehende Beteiligung zu leisten. Viel eher reicht es oft nur für Ausreden.
Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir der sich vor ein paar Jahren mit einem Computerladen selbsständig gemacht hat, sagte mir mal wenn Leute mit alten XP Geräten kommen und kein Geld für Hardware und/oder Windows 7 haben, dann deaktiviert er denen nach Rücksprache bei XP die Netzwerkfunktion so das XP nur noch offöoffline benutzt werden kann und spielt ihnen neben dem XP(wenn noch genug Platz auf der Festplatte ist)als Dualboot Variante ein Linux auf.
Das ist durchaus eine gute Lösung mit Verantwortung seitens des Ladenbesitzers.
grom schrieb:
hast du denn eine aussage, wie viel sicherer Windows 7,8 oder 10 sind im vergleich zu XP?
So viel sicherer, wie XP bekannte, nicht behobene Sicherheitslücken aufweist, und dadurch eine deutlich größere Angriffsfläche zur Ausnutzung von Lücken mittels Exploitkits resultiert. Informiere Dich mal darüber, wie schnell bekannte Sicherheitslücken in solche Exploitkits eingepflegt werden, und stelle dann fest, dass sie in anderen Systemen behoben werden bzw. wurden, nur eben bei XP nicht mehr.
oder um wie viel ist denn Linux sicherer als windows XP?
Mindestens um den Faktor "Vorhandensein aktueller Sicherheitspatches".
Salem30 schrieb:
Wenn es deiner Meinung nach grob fahrlässig ist, mit WinXP ins Internet zu gehen, wie grob fahrlässig ist es denn mit seinem Android Tablet oder Smartphone ins Internet zu gehen?
1.) Auch mit einem alten Android sollte man nicht mehr einfach so im Web herumsurfen. Im dortigen Bereich ist es wichtig, bei der Geräteauswahl auf einen Hersteller zu achten, der für möglichst zeitnahe Aktualisierungen der Firmware steht. Das können Google Nexus Geräte sein, jedoch ebenso auch von Motorola.
2.) Hinter solchen Fragen mit Verweis auf andere (Bereiche bzw. Nutzer), steckt letztlich nicht mehr oder weniger als die Einstellung, weshalb man es denn selbst besser machen sollte, wenn es andere anderweitig auch nicht besser machen. Der springende Punkt ist, wenn jeder so denkt, stehen alle Tore weit offen -- nicht nur die Tore einiger. Und das geht zu Lasten aller.
Da gibt es garantiert mehr Lücken wie in XP.
Selbst wenn das bei einem z.B. alten Android 4.0 im Vergleich so wäre, welche Rechtfertigung leitet sich für Dich dann daraus ab, ein unsicheres, ungepatchtes System wie XP noch anderen zur Onlinenutzung zu empfehlen? Das XP wird ja dadurch nicht sicherer, nur weil ein anderes System
noch unsicherer ist! Das ist hier also wie zumeist einfach viel zu kurz gedacht.
Wenn ich immer das lese wie grob fahrlässig es ist, XP noch zu benutzen da bekomme ich einen dicken Hals.
Wenn der dicke Hals dazu führt, dass die Worte der Empfehlung schwerer über die Lippen gehen und somit jedes Wort zuvor genau bedacht werden müsste, dann wäre es doch gar nicht mal so schlimm.
WinXP ist aktuell nicht unsicherer wie vor einem Jahr.
Das ist komplett falsch. Hier mal ein Beleg dazu:
->
http://www.heise.de/newsticker/meld...ller-Windows-Versionen-in-Gefahr-2457372.html
Das ist nur eine von vielen inzwischen bekannten Lücken, die seitdem
hinzu gekommen sind.
Und was soll das eigentlich heißen, grob fahrlässig?
Das, was es heißt. Hier eine kleine Orientierung dazu:
->
https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrlässigkeit#Leichte_und_grobe_Fahrl.C3.A4ssigkeit
Grobe Fahrlässigkeit ist gesetzlich nicht definiert. Sie wird angenommen, wenn die im rechtlichen Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich hohem Maße verletzt wurde oder wenn naheliegende Überlegungen nicht angestellt wurden.
Und hier ist beides der Fall: Online-Nutzer von XP handeln in ungewöhnlich hohem Maße verantwortungslos, da sie sich und eben auch andere unnötiger Weise einer deutlich erhöhten Gefahr aussetzen, indem sie Malware eine ideale Verbreitungsbasis bieten. Dazu wurden naheliegende Überlegungen nicht angestellt, schlimmer noch, diese werden sogar nach direkten Hinweisen mit Erläuterungen und Belegen bei Seite geschoben.
Genau das ist eines der Kernprobleme überhaupt. Nicht das Explodieren, nein. Sondern der Umstand, dass Probleme erst dann als solche (ein)gesehen werden, wenn etwas, und sei es im übertragenden Sinne, "explodiert". Es muss erst zum Worst Case kommen, bis man vielleicht mal in Erwägung zieht, den Verstand einzuschalten.
Und dennoch: Ja, es "explodieren" sogar wirklich einige Dinge in diesem Zusammenhang.
- Das Spamaufkommen.
- Die Malware in Vielfalt, in Qualität wie auch in Quantität.
- Die Schadenssummen, die durch Malware entstehen.
- Die Botnetz-PCs.
Schade ich dem Internet damit?
Na klar. Nur wiegt der Schaden, der aus den Weiternutzungsempfehlungen zu XP gegenüber anderen resultiert, im Grunde fast größer, als "nur" Deine eigene XP-Nutzung.
Oder irgendjemand anderen?
DDoS via Botnetz ist ein Beispiel.
Und mal zu deiner Information, es gibt immer noch Updates für Windows XP die über die ganz normale Windows Update Funktion rein kommen.
Das sind Dinge wie das "Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software". Das hat nichts mit regulären Updates zu tun, die Sicherheitslücken beheben. Das ist erstens keine neue Information, und zweitens auch keine sinnvolle.
.
Da muss ich auch nichts manipulieren. Und mal ganz ehrlich, ein WinXP auf aktuellem Stand ist garantiert sicherer, wie ein Win7 oder Win8 das seit Jahren keine Updates mehr gesehen hat weil der User das mal vor Jahren deaktiviert hat.
1.) Es gibt kein "aktuelles XP" mehr.
2.) Wieder das gleiche Schema wie oben, Ablenken von der eigenen Verantwortung, Zeigen auf andere.
Auch dieser Punkt ist eines der Kernprobleme. Abschieben der Verantwortlichleit. Bloß selbst nichts unternehmen müssen.
Und ja, solche Fälle gibt es und die kommen häufiger vor als du denkst. Und ich muss dir auch noch was ganz erschreckendes schreiben, auch in Win10 gibt es Sicherheitslücken die noch nicht geschlossen sind.
Na klar gibt es in solch komplexer Software nicht geschlossene, nicht entdeckte Sicherheitslücken. Das ist völlig unbestritten. Darum geht es auch gar nicht. Es geht hier um die
bekannten, anderweitig geschlossenen Lücken, die jedoch nur in XP noch offen sind und durch Ausnutzung über Exploitkits einfache Zugriffe von Extern auf XP ermöglichen.
Also ist es auch grob fahrlässig mit Win10 ins Internet zu gehen.
Das einzige, was hier grob fahrlässig ist, sind Deine permanenten Versuche der Ausreden, gespickt mit Spekulationen, Ablenkungen, Abschieben der Verantwortung auf andere und eine beibehaltene Desinformation.
Und noch was zum Schluss, ich fühle mich mit WinXP im Internet sicherer als mit Android. Ist auch der Grund, warum ich keine Androidgeräte habe aber mehrere Rechnet mit XP, Win2k und Win98 und mit allen gehe ich immer noch ins Internet und bisher habe ich weder Viren noch anderes böses Zeug drauf gehabt.
Geh am besten offline! Zu Deinem eigenen Schutz, und zum Schutz anderer Webteilnehmer.
tranquillo schrieb:
Ist ja kein Problem ein Linux zu installieren.
Es kann, gerade bei älteren PCs, durchaus zu Schwierigkeiten kommen, die andererseits auch nicht unlösbar sind. So gibt es z.B. sowohl Lösungen für non-PAE-CPUs als auch für die Installation von USB, selbst dann, wenn auf den alten Boards normalerweise nicht von einem USB-Stick gebootet werden kann.
grom schrieb:
ja natürlich glaubst du das nicht, denn microsoft und die halbe IT welt haben gesagt, "leute nutzt ja nicht mehr das unsichere XP" und haben neue betriebssysteme verkauft.
Auch Du machst es Dir zu bequem und einfach. Nehmen wir mal Microsoft aus der Sache raus. Dann sind da aber noch von Microsoft unabhängige PC-Nutzer wie ich. Und ich begründe, weshalb ein Umstieg auf ein aktuelles System notwendig ist. Ich empfehle eben durchaus auch Linux-Distributionen auf solchen Geräten. Das hat alles nichts mit dem zu tun, was Microsoft sagt, und auch nichts mit dem Verkaufen neuer Software von Microsoft. Sondern es hat etwas damit zu tun, den eigenen Verstand einzuschalten und verantwortungsbewusst zu handeln.
du regst dich also darüber auf, dass jemand das "unsichere" windows XP empfiehlt, von dem keiner weiß, um wie viel es genau unsicherer ist.
Natürlich ist es belegbar, dass es um bekannte Sicherheitslücken unsicherer ist, das alleine reicht bereits aus, es nicht mehr zu benutzen und nicht mehr zu empfehlen.
tiash schrieb:
Was bei der ganzen Diskussion immer völlig außen vor gelassen wird, sind die ganzen modernen Sicherheitsfeatures, die in neueren Betriebssystemen Einzug gefunden haben. Dinge, die völlig abseits von reinen Sicherheitsupdates existieren. Die Bedrohungslage hat sich einfach weiter entwickelt und heutzutage achtet man auf Aspekte, die Anfang der 2000er noch völlig unbekannt waren. Indem man ein modernes Betriebssystem nutzt erkennt man dies an und wappnet sich dagegen.
Klar sind auch diese Punkte wichtige Faktoren. Nur: Wer sich vehement gegen das Verstehen dazu sträubt, wird sich auch davon nicht beeinflussen lassen. Das hat, so meine ich, oft weniger mit der Fähigkeit zum Verstehen, als dann doch mehr mit dem Willen dazu zu tun.
Salem30 schrieb:
So blödsinnig ist das gar nicht. Auch ich habe die Erfahrungen gemacht, dass Rechner die seit Jahren nicht mehr geupdatet wurden nicht mehr oder weniger mit Schadsoftware belegt waren wie Rechner die auf dem Aktuellen Stand waren. Es liegt wohl viel mehr am Verhalten der Nutzer.
Und dazu gehört zu einem großen Teil jenes Verhalten der Nutzer, ihre Software nicht auf dem aktuellsten Stand zu halten. Ob das nun das Betriebssystem ist, oder darauf laufende Software wie Browser, etc.
Wer auf unseriösen Seiten surft und jeden Mist installiert oder herunter lädt, ist nunmal anfälliger als jemand der im Internet weiß was er tut.
Wer heute noch XP online nutzt, weiß es nicht.
Zudem hängen Infektionen nicht von unseriösen oder seriösen Seiten ab, denn Malware wird heutzutage vermehrt drive-by, z.T. über infizierte Werbebanner verbreitet -- und diese wird dann sowohl auf "seriösen" als auch "unseriösen" Seiten ausgeliefert. Dazu mal ein Beispiel von vielen:
->
http://www.heise.de/security/meldun...rten-virenverseuchte-Werbung-aus-2400733.html
Du gehörst eindeutig zu denen, die hier Panik und Unwissenheit verbreiten.
Nö, da Du von diesem Part bereits 100% an dich gerissen hat, bleibt für ihn von diesem Kuchen nichts mehr übrig.
Salem30 schrieb:
Onlinebanking mach ich mit dem iPad und nicht mit Windows.
Was Dir nur nicht viel bringt, wenn Du unter Windows fahrlässig gehandelt hast, und dann später mit dem iPad über den gleichen Router online gehst:
->
http://www.heise.de/security/meldung/Trojaner-konfiguriert-Router-um-214097.html
Auch win8.1 Usern hat man die Konten schon leer geräumt und das wird auch den Win10 Usern passieren bzw schon passiert sein. Schon ziemlich naive Denkweise zu glauben, dass mit einem aktuellen BS einem sowas nicht passieren kann.
Klar gibt es diese User mit diesen Systemen, weil sie ebenso wie Du in jeweils ihrem "Lieblingsbereich" Ausreden dafür suchen, ihre Software nicht aktualisieren, konfigurieren und pflegen zu müssen.
Salem30 schrieb:
...das bin ich auch. Nichts besonderes. Aber ich habe garantiert schon mit Rechnern gearbeitet da war an dich noch nicht zu denken.
Um so schwerwiegender Dein verantwortungsloses Handeln. Jemandem, der unerfahren ist und gerade mal wenige Monate einen PC nutzt, kann man das nicht zum Vorwurf machen. Hingegen jemandem, der nicht nur schon Jahrzehnte mit PCs arbeitet, sondern selbst auch noch damit prahlt, schon.
Salem30 schrieb:
Meinst du mich damit? Wenn ja, ich habe nichts von "wichtigen" Updates geschrieben, sondern davon, dass es immernoch für XP Updates gibt. Wie und ob diese wichtig sind, liegt nicht in meinem Ermessen.
Einerseits sind die noch reintröpfelnden Updates zunächst Grund genug für Dich, dies als Positiv-Argument für XP anzuführen, andererseits weißt Du bei Deinen Aussagen nicht mal, um welche es sich dabei überhaupt genau handelt. So viel zum Thema Unwissenheit.
Salem30 schrieb:
Ich poste es, sofern ich einen Screen erstellt habe. Im Moment kann ich dir den Wunsch nicht erfüllen. Aber vielleicht meldet sich ja noch jemand, der ebenfalls noch XP benutzt und bestätigen kann, dass über die Update Funktion immer noch Updates kommen.
Die Zeit kann man sich sparen, weil bekannt ist, um welche Updates es sich dabei handelt. HINT: Es sind nicht die wesentlichen Sicherheitsupdates, um die es hier geht.
M@rsupil@mi schrieb:
Immer diese Ignoranz.
Ja, sollte man nicht mehr unbedingt verwenden, aber davon geht auch nicht gleich / automatisch die Welt unter. Ist ja nicht so, dass Usern auf aktuellen Systemen nix passiert und man dort so viel sicherer ist.
Gleiches Schema wie oben. Nur weil "System xy" logischerweise nicht 100%ig sicher ist, nehme ich dies zum Anlass, weiterhin den Onlinebetrieb meiner sicherheitstechnisch offenen Sardinenbüchse zu rechtfertigen. Keine Glanzleistung.
Besonders lustig, wenn so etwas dann von Leuten kommt, die für die normale Benutzung einen Admin-Account verwenden und nebenbei das installierte, kostenpflichtige Schlagenöl die https-Verbindung unsicher macht...
Wer sagt denn hier bitte, dass ein Admin-Account genutzt sowie Security-Software zu Schutzzwecken Verwendung finden sollte?