News Enpass 6.12.0: Passwort-Manager erscheint im neuen Gewand

Seit meinen Umstieg auf Linux bin ich bei Bitwarden /Vaultwarden, da Enpass Linux arg vernachlässigt
 
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Mit Einführung der Abo-Modelle diverser PW-Manager bin ich im Dezember 2017 bei "Enpass Pro" gelandet.
Für 10,99 Euro - Lifetime Lizenz.

Pro wurde umgestellt auf Premium (Abo und Einmalzahlung). Unterschiede kann man hier nachlesen.
Ich brauche es nicht und freue mich über ein nach wie vor laufendes Programm.

Also bei allem Widerwillen zu Abos allerorten:
Dafür, das ich 1x knapp 11 Euro gezahlt habe, nutze ich seit bald 10 Jahren ein immer noch weitergepflegtes Produkt. Das finde ich schon bemerkenswert.
 
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Keepass(-XC bzw. -2Android) + Nextcloud = Fertig 🤷‍♂️
Hat den zusätzlichen Vorteil, wenn alles regelmäßig gesynct ist, komm ich lokal noch an meine Passwörter, wenn das Internet mal "Schluckauf" hat.
 
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MacMarathoni313 schrieb:
Also bei allem Widerwillen zu Abos allerorten:
Dafür, das ich 1x knapp 11 Euro gezahlt habe, nutze ich seit bald 10 Jahren ein immer noch weitergepflegtes Produkt. Das finde ich schon bemerkenswert.
Ich habe halt Vaultwarden als Docker auf dem NAS/Server laufen. Das wird auch weiter gepflegt und ich habe die volle Kontrolle, ohne dass da jemand dazwischen steckt. Das hat zwar einmalig Lebenszeit gekostet, aber kein Geld.
 
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Spike S. schrieb:
Keepass(-XC bzw. -2Android) + Nextcloud = Fertig 🤷‍♂️
Hat den zusätzlichen Vorteil, wenn alles regelmäßig gesynct ist, komm ich lokal noch an meine Passwörter, wenn das Internet mal "Schluckauf" hat.

Das geht mit Bitwarden auch. Man kann nur keine neuen Einträge erstellen oder bearbeiten, wenn keine Verbindung zum Server besteht.
 
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  • Warum nutzt man einen closed source Passwort-Manager?
  • Warum gibt's dazu eine News auf einer IT-Seite?
  • Und warum steht in der News etwas über ein neues Design und es gibt keine Screenshots? (Ich habe den Kommentar des Autors gelesen, aber Screenshots kann man schwärzen und/oder zuschneiden)
Sorry, aber das ist nicht wirklich eine Glanzleistung.
 
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Ich habe schon einige PW Manager durch und bin immer wieder bei 1Password gelandet. Ja, kostet rund 55€/Jahr aber vom Flow und der Funktionalität kam ich bisher am besten zurecht.
 
Schumannji schrieb:
Nutze Enpass seit 1Password auf Abo Modell umgestiegen ist. B

Hab ich vor paar Jahren auch extra enpass wegen Einmalzahlung aber mittlerweile scheints auch nur noch die Abofalle zu geben ....Abofalle deshalb weil das auch so ein Mini gebühr ist die man gerne vergisst
 
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mischaef schrieb:
Ich werde hier sicherlich keinen Screenshot von meinem PW-Manager posten... ;-)
Ich denke, dafür hätte man sich eine simple Lösung einfallen lassen können, wenn man das Designupdate des PW-Managers für wichtig genug erachtet um dazu einen Beitrag zu schreiben ;-)

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte.
 
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mischaef schrieb:
Nochmal: Wenn der Hersteller keine Bilder zur Verfügung stellt, können auch wir nichts machen.
Und das habe ich jetzt als ahnungsloser Leser des Artikels genau wo herauslesen können? Ein kurze Bemerkung dazu am Ende des Textes hätte das doch vermeiden können.

Mal ehrlich, ich verwende einen anderen Passwortmanager und habe nur aus Neugier auf den Artikel geklickt, weil ich mir das neue Design anschauen wollte, da ich generell immer interessiert bin, wie Firmen so ihr HMI gestalten.

Nur so als Idee für zukünftige Artikel... ;)

PS: Habe eben mal direkt bei denen auf der Webseite geschaut und ich denke das ist die erste Firma, die eine Software anbietet und eine umfangreiche Webseite dafür gestaltet hat, aber kein einziges Bild der Software dort ablegt, damit man sich bereits vor der Installation einen Eindruck verschaffen kann. Strange... :confused_alt:
 
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Ich hab den Playpass, da ist Enpass kostenlos mit drin.
 
bAssI23 schrieb:
Das geht mit Bitwarden auch. Man kann nur keine neuen Einträge erstellen oder bearbeiten, wenn keine Verbindung zum Server besteht.
Sperrt der bei fehlender Verbindung zum Server komplett jede Änderung? Kann das nicht nachträglich synchronisieren? Gilt das im Browser und/oder Desktop/Android App?
Bitwarden ist schon interessant, aber wie gesagt die eingeschränkte Offline Funktion stört mich.
 
Spike S. schrieb:
Keepass(-XC bzw. -2Android) + Nextcloud
Keepass(-XC/MacOS, KeePassium/iOS) + Cryptomator + OneDrive(*).

Mein eigenes NAS will ich nur dafür nicht dauerhaft laufen lassen, und von außen bleibt es eh zu. Daher nutze ich den Cloud-Speicher für die Remote-Backups dafür einfach mit.

*: Wird nach Auslaufen ersetzt durch Hetzner et al.
 
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@ComputerJunge Ja, wenn die Keepass DB mit einem ordentlichen Passwort gesichert ist, ist es weitestgehend egal wo es gespeichert wird. Ich habe eh eine Nextcloud laufen, daher dort. Es gibt auch Hoster die minimale Nextclouds auch kostenlos anbieten (bilde ich mir ein; mit entsprechenden Einschränkungen), für eine einzelne Datei von ein paar MB würde das auch sicherlich reichen.
 
ComputerJunge schrieb:
Keepass(-XC/MacOS, KeePassium/iOS) + Cryptomator + OneDrive(*).
Verschlüsselt du deine Passwort-Datenbank nochmal mit Cryptomator?

Das könntest du dir tatsächlich sparen, da die Datenbank selbst schon stark verschlüsselt ist (wenn du ein langes, zufälliges master Passwort hast)

Noch ein Tipp von mir zu dem Thema:

Von der Telekom gibt's ein 3gb gratis Magenta Cloud Paket, welches auf einem rebrand der Nextcloud basiert und in allen Tarifen WebDAV unterstützt.
 
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Spike S. schrieb:
Sperrt der bei fehlender Verbindung zum Server komplett jede Änderung? Kann das nicht nachträglich synchronisieren? Gilt das im Browser und/oder Desktop/Android App?
Bitwarden ist schon interessant, aber wie gesagt die eingeschränkte Offline Funktion stört mich.

Ich hab gehofft, dass BW das mal anbieten würde aber dem ist leider nicht so.
Man kann dann nichts bearbeiten/speichern oder neu anlegen.

Aber man kann notfalls seinen Container noch exportieren.
Da hat Keepass sicher Vorteile nur hat Keepass beim Synchronisieren auch entscheidende Nachteile.
Man kann/sollte sie nicht auf mehreren Geräten gleichzeitig offen haben, damit es bei Änderungen nicht zu Konflikten kommt. Aber da haben die Nutzer sicher einen Workflow für sich erarbeitet.
Das übernimmt bei mir halt mein Vaultwarden Server.

Im Gegenzug dazu habe ich einen Notfallplan und konstante Backups um ggf auf einen Fallback Server ausweichen zu können, wenn Server A sich nicht reaktivieren lässt.

Ich nehme lieber im Kauf, mal einen Ausfall zu haben, als mir konstant Gedanken um die Synchronisierung machen zu müssen. Läuft nun auch schon stabil seit 4 Jahren mit automatisierten stündlichen Backups (sind ja nur ein paar MB)
 
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Buntspecht schrieb:
Verschlüsselt du deine Passwort-Datenbank nochmal mit Cryptomator?
Ja, der Container ist schon da für andere (wenige) persönliche Infos, also stecke ich das alles zusammen da hinein.

Ich war auch insofern mit meiner Aussage nicht ganz korrekt, dass ich auf iOS den Cloud-Sync wieder fallen gelassen habe. Die seltenen Keepass-DB-Syncs mache ich wieder lokal via iMazing.
 
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Was hat der für Vorteile die ich mit Keepass2 (Kostenlos) nicht hätte.
Den 105 Euro ist schon teuer.
 
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