Entwicklung: Heute und vor 20 Jahren

"5,25 Zoll 2GB," => ähm ich find eher dass 5,25" und 20 MB üblich waren... Gab's überhaupt 2 GB-Platten noch in 5,25"-Bauform?

Und nen Review isses wirklich nicht, auch wenn eine sture Übersetzung des Wortes natürlich auch Rückblick zulässt... aber selbst dafür ist es zu dünn...

@possi u.a.: Es geht nicht um den Beitrag selbst, es geht um die Falschnutzung von Tags. Da herrscht halt eine klare Diskrepanz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also um jetzt mal wieder etwas runter zu kommen :)
Ich habe leider keine Waage die im 0,2 Gramm bereich oder mehr arbeitet. Ich sehe ein, dass ich es noch etwas überarbeiten muss. Ich bin kein Geschäftsmann. Ich bin ein stinnknormaer CB-User. Und dieses Review mit einem CB Artikel zu vergleiche ist auch absurd. Mir ging es einzig und alleine um die Tatsache, dass dieser Fortschritt erreicht wurde. Und ich finde, dass so etwas schon toll ist.

Ich werde das alles noch etwas überarbeiten. Ich lade auch gerade noch ein paar Bilder hoch, nur dauert das eben seine Zeit, weil ich nicht will, dass es bei meinem Bruder lagt.

Ich habe hier nur eine 2000er Leitung und mehr ist nun mal leider nicht drinnen.

@1668mib: Dann solls halt jemand ändern. Ich kanns jedenfalls nicht!

Edit: Das sollte fürs Erste reichen, auch, was die Dimensionen angeht.

Gruß Andy
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist meine alte HDD...
Die Bilder zeigen die gute, alte Seagate ST-277R (65MB) - (1000DM), den OMTI-Controller (500DM), damit sie im Amiga überhaupt lief und die Speichererweiterungs-Karte (nur die Bausteine (gesamt 512kb) 320DM). Nicht zu glauben, wie lange es den 5 1/4"-Stecker schon gibt...



Hier liegen ca. 930€ (Stand 1988).

Hatte die Platte 2008 das letzte mal in Betrieb. Davor min. 15Jahre garkein Betrieb. Die Daten waren selbst nach 20Jahren noch absolut fehlerfrei erhalten. :)

btw:
Vielleicht kennt der ein oder Andere noch die Sache mit der "Error Map" (klebt auf der HDD.
Da mußte man von Hand die defekten Sektoren in eine selbst erstellte Datei eintragen, damit das OS diese Sektoren fürs Lesen und Schreiben ausklammert. (machen heutige HDD ja intern selbst)

Achja...
Partionsmanager gab es damals auch noch nicht. Die Partitionstabellen mußte ich damals von Hand erstellen. :D


Benchmark...

 
Zuletzt bearbeitet:
Die sieht ja wirklich toll aus :)
Bei mir hat das ganze mit 5 Jahren und Comander Keen angefangen :)
 
Zuletzt bearbeitet: (Wort gestrichen :))
andy4 schrieb:
Und dieses Review mit einem CB Artikel zu vergleiche ist auch absurd.

Finde ich nicht, denn Reviews sind generell doch sehr umfangreich ;)

Mir ging es einzig und alleine um die Tatsache, dass dieser Fortschritt erreicht wurde. Und ich finde, dass so etwas schon toll ist.

Womit wir wieder beim Thema sind mit Infos, Daten etc.
Wenn man schon den Fortschritt auflistet, dann doch bitte mit Daten über die Technik, Busbreite, Bauform, Preis usw. damit es auch beim Lesen interessant ist, für die, die das nicht miterlebt haben und somit noch etwas lernen ;)
 
Ist das für dich also so interessant, dass die Festplatte damal 2000 DM gekostet hat?
Die Daten zur Festplatte und zur Micro-SD hab ich verlinkt...
Gruß Andy
 
Meine Güte, der Threadtitel wurde doch schon angepasst. So ein Bohei! :rolleyes:

@Topic

Schöne Bilder!

Ich habe auch noch vor einiger Zeit meine erste Platte mit meiner aktuellen HDD verglichen. Da liegt das 5000fache dazwischen (1993 - 2011; 200MB -> 1TB). Finde ich immer wieder erstaunlich.

Mal sehen, wie die Entwicklung voran geht.
 
Oder hätte man 1988 ein Array aus HDDs mit 2TB gebaut, hätte man 1.500.000€ hinlegen müssen :freaky:
In 20Jahren lachen wir über 2TB-HDDs. Da gibts vielleicht schon 2PT...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ui da werden alte Erinnerungen wach! Hab hier auch noch eine alte 80MB HDD von Seagate (allerdings 3,5") in Betrieb (Für diverse Spiele unter Dos und Win 3.11, aber auch zum experimentieren für meine Tochter). Nach der Entdeckung dieses Threads hab ich mich gleich mal auf die Suche nach der alten Rechnung gemacht ---> Modell: Seagate 7080AT, Kaufdatum: 22.11.1990, Preis: 1059 DM. Für den Preis kauft man heute ganze Computer.
Schon irre was sich mit der Zeit getan hat.
Ergänzung ()

1668mib schrieb:
Gab's überhaupt 2 GB-Platten noch in 5,25"-Bauform?

Die letzte mir bekannte 5,25" Platte war die Quantum Bigfoot TX mit 8 GB.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine weitere Entwicklung wurde von Snoopy69 angesprochen.
Nämlich die gestiegene Benutzerfreundlichkeit durch Programautomatisation und intelligente Hardware.

Die alten Festplatten musste man noch selber Low Level formatieren.
Mit etwas Unwissen konnte man sein teuer investiertes Geld in 20MB schnell mal durch falsche Angaben verbraten.

Bei meinem PC Einstieg mit einer 500MB Connor Festplatte war auch damals für sämtliche Hardware Plug'n'Play ein Zauberwort und nicht selten war ein Editor mein Freund. Heute verzweifeln einige Leute schon bei Einstellungen wie IDE und AHCI.
Früher waren PC/AMIGA Schrauber wirkliche Profis, die sich mit der Materie auskennen mussten und das nicht nur mit Hardware, sondern auch der Software. Nicht selten wurde dann von diesen Leuten auch was für eine Inbetriebnahme oder für den Softwarebetrieb programmiert.

Die Technik ist heute auf sämtlichen Gebieten für unkomplizierte Anwenderfreudlichkeit optimiert. Das ist der tatsächliche Fortschritt, der auch die Komplexität wiederspiegelt, wie auch die schlechte Wartungsmöglichkeit.
Die Technik läuft nur im Hintergrund und sofern sie ordentlich läuft, macht sich keiner über ihre Funktion Gedanken.
 
@Der Nachbar: die Firma hieß Conner Periphals, ich hatte damals auch eine HDD von denen.
@Fey: die größte 5,25" HDD war die Quantum Bigfoot TS mit 19,2 GB. Der Vater eines Schulfreundes hatte sich so ein Ding über seine Firma geleistet. Dazu kam dann noch eine Quantum Fireball, derbe laut war die.
 
1m Platter-Durchmesser - DAS waren noch HDDs :D

Altefestplattetapf.jpg


September 1956:[27] IBM stellt das erste magnetische Festplattenlaufwerk mit der Bezeichnung „IBM 350“ vor (5 MB, 24 Zoll, 600 ms Zugriffszeit, 1.200 min−1, 500 kg, 10 kW). Die Schreib-/Leseköpfe wurden elektronisch-pneumatisch gesteuert, weshalb die schrankgroße Einheit auch einen Druckluft-Kompressor enthielt.[28] Das Laufwerk wurde nicht verkauft, sondern für ca. 10.000 DM pro Monat an Unternehmen vermietet. Ein Exemplar der IBM350 befindet sich im Museum des IBM-Clubs in Sindelfingen.
 
Wow:eek: Das nenne ich mal ne Scheibe. Und dann auch noch für 10.000 Mark/Monat Miete. Das war aber eine wirklich gute Marktlücke :D

Gruß Andy
 
Der Nachbar schrieb:
Eine weitere Entwicklung wurde von Snoopy69 angesprochen.
Nämlich die gestiegene Benutzerfreundlichkeit durch Programautomatisation und intelligente Hardware.

Bei meinem PC Einstieg mit einer 500MB Connor Festplatte war auch damals für sämtliche Hardware Plug'n'Play ein Zauberwort und nicht selten war ein Editor mein Freund. Heute verzweifeln einige Leute schon bei Einstellungen wie IDE und AHCI.

Das war ja selbst Mitte-Ende der 90er noch ganz schön schlimm, das Plug'n'Pray, wie es damals genannt wurde (funktionierte nämlich meistens gar nicht). Was für ein elendes Hin und Her, bis man nur mal eine Controllerkarte am Laufen hatte, welcher Anschluss funktioniert mit welchen Interrupts oder auch nicht. Das ist heute schon sehr einfach geworden.
 
Zuletzt bearbeitet:
etheReal schrieb:
Was für ein elendes Hin und Her, bis man nur mal eine Controllerkarte am Laufen hatte, welcher Anschluss funktioniert mit welchen Interrupts oder auch nicht.

Nicht zu vergessen, welche Karten sich einen Interrupt teilen durften und welche nicht ;)

Aber besser war es noch mit DOS 5.22 oder 6.0, wo man um jedes kb freien Speicher kämpfte, sei es nun durch hochladen in den hohen speicherbereich, mit memmmaker oder was auch immer :D
 
Snoopy69 schrieb:
1m Platter-Durchmesser - DAS waren noch HDDs :D

Sehr männlich, das Ding! :D

Mir ist durch Zufall auch mla eine 5,25"-Platte (FH! :evillol: ) in die Hände gefallen - "Willst du das Ding mitnehmen? Sonst donner' ich das jetzt mal weg, das nimmt mir zuviel Platz weg". Macht sich gut im Regal, so'n Ziegelstein :D
 
Alternate 1
Zurück
Oben