S
strempe
Gast
Yellowstone
Yellowstone ist eine Neowestern- und Dramaserie. John Dutton, gespielt von Kevin Costner, führt seine Ranch, Angestellte und seine Familie mit harter Hand ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Die unausgesprochenen Probleme aus der Vergangenheit bilden hier Stoff für Konfliktpotential im Inneren.
Aber auch von Außen muss man sich Investoren, dem Bundesstaat und Ureinwohnern stellen, die das Land auf dem sich die Weideflächen befinden und die Ranch steht in ihren Besitz nehmen wollen.
In der Serie geht es teilweise ziemlich dreckig zu. Wer nicht spurt wird eingenordet und da macht man auch nicht vor seiner eigenen Familie halt, alte Bande und das Wort eines Mannes sind noch von Gewicht. "Feinde" und Bedrohungen werden gnadenlos und ohne Rücksicht beseitigt. Das harte Leben auf der Ranch und die Methoden der Gegner macht hart und lässt kaum Spielraum für Versöhnlichkeiten. Die Justiz und Polizei ist kein Hindernis für die kriminellen Methoden sondern wird für die eigenen Ziele eingespannt.
Die inneren Konflikte beruhen auf Gegebenheiten in der Vergangenheit und eskalieren Stück für Stück, die Lösungen dafür sind ebenfalls oft gewaltbehaftet.
Habe nun die erste Staffel durch und werde auch weiterhin am Ball bleiben. Die Serie löst einen starken Reiz aus. Dieses in heutiger Zeit in der Serie gelebte unvorstellbare "Auge um Auge" Prinzip und die Methodik die Ziele zu erreichen lässt einen zwischen faszinierd und überrumpelt gespannt den Verlauf der Geschichte verfolgen.
Yellowstone ist eine Neowestern- und Dramaserie. John Dutton, gespielt von Kevin Costner, führt seine Ranch, Angestellte und seine Familie mit harter Hand ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Die unausgesprochenen Probleme aus der Vergangenheit bilden hier Stoff für Konfliktpotential im Inneren.
Aber auch von Außen muss man sich Investoren, dem Bundesstaat und Ureinwohnern stellen, die das Land auf dem sich die Weideflächen befinden und die Ranch steht in ihren Besitz nehmen wollen.
In der Serie geht es teilweise ziemlich dreckig zu. Wer nicht spurt wird eingenordet und da macht man auch nicht vor seiner eigenen Familie halt, alte Bande und das Wort eines Mannes sind noch von Gewicht. "Feinde" und Bedrohungen werden gnadenlos und ohne Rücksicht beseitigt. Das harte Leben auf der Ranch und die Methoden der Gegner macht hart und lässt kaum Spielraum für Versöhnlichkeiten. Die Justiz und Polizei ist kein Hindernis für die kriminellen Methoden sondern wird für die eigenen Ziele eingespannt.
Die inneren Konflikte beruhen auf Gegebenheiten in der Vergangenheit und eskalieren Stück für Stück, die Lösungen dafür sind ebenfalls oft gewaltbehaftet.
Habe nun die erste Staffel durch und werde auch weiterhin am Ball bleiben. Die Serie löst einen starken Reiz aus. Dieses in heutiger Zeit in der Serie gelebte unvorstellbare "Auge um Auge" Prinzip und die Methodik die Ziele zu erreichen lässt einen zwischen faszinierd und überrumpelt gespannt den Verlauf der Geschichte verfolgen.