Eure Lieblings-TV Serien

Aus aktuellem Anlass (weltweiter Rechtsruck) habe ich wieder mit der dystopischen Serie "The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd" angefangen. Ein MUSS für alle, die sehen wollen, was religiöser Fanatismus gepaart mit rechtsextremer Politik evtl. bewirken könnte. So weit weg von der Realität empfinde ich diese schreckliche "Vision" von Margaret Atwoods nämlich nicht mehr. 9,5/10.

Bei The Way. Auf Disney Plus gibt es dazu inzwischen auch ein Spinn-Off, die Coming-of-Age-Dystopie "The Testaments: Die Zeuginnen". Schaue ich aber erst, wenn alle Folgen der ersten Staffel verfügbar sind.
 
Ghost - USA
The Rookie

beide Serien unterhaltsam.
Ergänzung ()

@mo schrieb:
Der Stoff wird wirklich bis zum Gehtnichtmehr noch und nöcher verfilmt.

Quasi parallel dazu haben andere Produzenten eine 3stündige Neuverfilmung produziert.
https://www.imdb.com/de/title/tt26446278/
M.E. auch gut gelungen!
interessante Geschichte und daher kommt mein Nickname :)
Ergänzung ()

MAYvonBlei schrieb:
Was mir noch einfällt: True Detective (erste Staffel, die anderen habe ich nicht gesehen).
Super Atmosphäre und schauspielerische Leistung.
1. und 2. Staffeln sind gut, die 3. und 4. haben mir nicht gefallen und musste immer vorspulen.
 
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Devil May Cry Staffel 2

Gestern die letzten 3 Folgen geschaut. Ich fand ja die erste Staffel schon recht gut, Staffel 2 find ich noch einen ticken besser. Wobei ich in der ersten Folge erstmal ziemlich überfordert war, weil es quasi direkt weitergeht, ohne einen kleinen Rückblick oder so. Ich hab ein bisschen gebraucht um mich wieder zu erinnern, wer wer ist und wie Staffel 1 geendet hat. Da hätte ich mir einen kleinen Rückblick schon gewünscht.

Ansonsten geht es hier mehr oder weniger Schlag auf Schlag, keine wirklichen Filler Episoden, bleibt eigentlich immer interessant oder spannend.
Ich hab von den Spielen keine Ahnung, ich hab einen Teil mal kurz angespielt, aber sonst nichts, kann daher nicht sagen, wie nah man da an den Spielen ist.
Es ist oft ziemlich blutig und brutal, also für Kinder ist das eher nichts :D.

Also die Serie kann man sich gut anschauen, ich geb der zweiten Staffel eine 7/10.
 
Den offiziellen Trailer von Silo Season 3 gesehen. Macht Laune, auch wenn man sich die Story in der Season schon zusammenreimen kann, denn der Trailer zeigt so einiges.

Juliete wird gerettet und dabei ein Chip oder Pillen gegeben, was zu einem Gedächtnisverlust führt, dadurch ist klar. dass die Serie künstlich in die Länge gezogen wird - weil Flashbacks usw. usf.

Ab dem 3. Juli gehts los.
Für mich allerdings erst 10 Wochen später, da ich die Season anschauen möchte wann und wie ich es möchte. Apple beschneidet mir das alllerdings mit deren bescheidene Vorgehen wöchentlich eine Folge zu veröffentlichen.... :(
 
Finde ich auch schade, hatte mich schon auf ein neues Kapitel Stargate gefreut.
Amazon hat leider auch andere Serien beendet oder gar nicht erst begonnen.
Das Rad der Zeit wurde auch besser und dann leider nach der dritten Staffel eingestellt.
Good Omens hat wenigstens einen relativ passablen Abschluss mit einer Doppelfolge bzw. in Spielfilmlänge bekommen.
 
Ich schau grad wieder in die alten SG1 Folgen rein, wobei man mMn Stargate schon sehr, sehr lange gemolken hat. Der ganze Ori Quatsch und Mitchell hatten mMn nicht mehr ansatzweise die Qualität wie die Staffeln davor.
Atlantis hat man dann leider im Turbomodus abgehandelt mit einem völlig absurden Ende.
Und zu Universe sag ich lieber gar nichts.

So sehr ich SG1 und Atlantis gern gesehen habe, dann hat man jeweils leider einiges verhunzt.
 
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SG-1 war nach Staffel 8 zuende. Über 9 und 10 sollte man den Mantel des Schweigens legen :D
 
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Genau das wollte ich damit sagen. Man hätte vielleicht aus der Ori Story was machen können, aber nicht so...
 
FrankenDoM schrieb:
Der ganze Ori Quatsch und Mitchell hatten mMn nicht mehr ansatzweise die Qualität wie die Staffeln davor.
Richard Dean Anderson ist ja leider nach Staffel 8 aus familiären Gründen endgültig ausgestiegen (manche sagen, er sei eigentlich nach Staffel 7 schon quasi raus gewesen). Der hat die Serie auch ziemlich getragen.
Dann brauchte man einen neuen Leader, der aber die Lücke nicht füllen konnte.

Die Ori Geschichte ist grundsätzlich eigentlich ganz okay, aber einerseits nicht so toll umgesetzt und andererseits gab es doch einige Filler-Episoden, wodurch die Bedrohung nie so greifbar wirkte und das Ende kam dann doch ganz plötzlich und war nicht befriedigend (wieso die Asgard unbedingt vernichtet werden mussten, ist auch so ein Ding). Der Film hat die Handlung dann abgeschlossen.

Aber deshalb wäre ein Neustart vielleicht ganz gut gewesen. Wir werden leider nicht erfahren, welche Ideen es gab.

FrankenDoM schrieb:
Atlantis hat man dann leider im Turbomodus abgehandelt mit einem völlig absurden Ende.
War etwas kurz, ja. Das Ende war dann auch so ein Ding, um irgendwie einen Abschluss zu bekommen. Aber es gibt da ja immer noch reichlich „lose Enden“.
Bis auf das Ende fand ich Atlantis aber ziemlich gut.
 
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@Thane
Mein Beitrag enthält wohl ein wenig Frust und ist nicht ganz komplett ;)
Auch wollte ich nicht sagen, dass ich gegen einen "Neustart" bin.

Mir geht es nicht mal um den Schauspieler von Mitchell, ich mag die Rolle einfach nicht. So ein Surferboy Schönling der cooler ist als Coolio hat mich einfach nicht abgeholt und dazu dieses ganz Ritter der Tafelrunde rund um die Ori. Ich hab ja geschrieben, dass man daraus was hätte machen können, aber nicht so.
Mit den Filler Episoden gebe ich Dir recht, aber das war bei SG1 nicht viel anders. Da gab es x Folgen die man ersatzlos nicht braucht, aber das war damals so. Serien hatten 20+ Folgen. Siehe auch Supernatural. Da war es nicht anders und auch da waren die letzten Staffeln nicht mehr so gut und auch da waren es mit unter die "Gegner".

Ich stimme Dir mit allem voll und ganz zu. Ich bin auch der Letzte der was gegen ein neues Spin off hat. Sehr gern sogar und bitte unbedingt mit den Wraith. Dexter hat gezeigt, dass Spin offs funktionieren können. Zumindest ich hab viel Spaß an ihnen. Oder auch die 2 neuen Serien zu Yellowstone.

Was gar nicht rüber kam bei meinem ersten Post heute. Ich hab Atlantis gesuchtet. Hat mir super getaugt und darum ärgert es mich brachial, dass man das mit 5 Staffeln abgefrühstückt hat und dann so ein Ende fabriziert hat.

Auf was man wegen mir gut und gern verzichten kann sind die Replikatoren, bei SG1 noch nervig aber Ok, aber bei Atlantis dann zum Ausschalten nervig.

Naja, wir werden sehen was kommt. Über Spin offs oder Fortsetzungen wird spekuliert seit die Serien geendet haben. Ich freue mich, dass es doch noch ein paar verbliebene alte Säcke hier gibt, die an Stargate auch was abgewinnen können :)
 
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Die Replikatoren, ganz aehnlich wie die Ori mit ihrem "Super Gate" sind Symptom eines Problemes, das bei lange laufenden Geschichten oft irgendwann auftritt. Vorallem, wenn waehrend der Produktion nicht klar ist, ob es noch weitergehen soll oder nicht.

Da ist der "Big Bad Evil Guy", also in diesem Fall erstmal Apophis, besiegt. Also holt man noch mehr Systemlords hervor, die natuerlich gefaehrlicher sein muessen als es Apophis war. Muss ja spannend sein, und Apophis wurde "einfach" besiegt.
Diese Systemlords sind auch irgendwann mal besiegt, und damit die Goa'uld als die grosse Bedrohung effektiv aus dem Spiel. Also muss was neues her. Die Replikatoren, die sogar die Asgard im Handstreich besiegen.
Aber auch die sind irgendwann mal besiegt. Aber man will noch zwei Staffeln machen! Also nocheine Eskalationsstufe oben drauf, mit den Ori.

Das Spinoff braucht dann auch nochmal einen extra starken Boesewicht, der immerhin die Antiker besiegt hat. Die Idee der Wraith ist geboren. Dass man die Replikatoren nach Atlantis gebracht hat fand ich auch immer irgendwo doof. Aber die waren damals wohl beliebt.

Die Szenarien wie die Boesewichte besiegt werden, werden dann auch, je maechtiger die sind, immer absurder. Seien wir doch mal ehrlich: In einem realistischen Szenario waere Cheyenne Mountain in der Pilotfolge von SG-1 ueberrant worden :D Und dann besiegt der Trupp um SG-1 mal eben mehrere galaktische Imperien? Ohne ueberhaupt ein Raumschiff zu haben? Das ist absolut absurd.
Die Details um das Ende von Atlantis sind verschwommen... Ist lange her dass ich es geschaut habe. Aber auch da... Was ist denn ein realistischer und befriedigender Weg einen derartigen Feind zu besiegen?

Stargate ist dafuer finde ich ein wirklich gutes Beispiel, weil es halt so lange lief, und auch mehrfach im Verlauf nicht klar war, ob noch weitere Staffeln kommen oder nicht.

In Star Trek war es ja ganz aehnlich. Die Feinde wurden maechtiger und maechtiger. Und als den Showrunnern nach dem Dominion nichts neues mehr eingefallen ist, hat man die Borg maechtiger und maechtiger geschrieben.
 
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Ranayna schrieb:
Die Details um das Ende von Atlantis sind verschwommen... Ist lange her dass ich es geschaut habe. Aber auch da... Was ist denn ein realistischer und befriedigender Weg einen derartigen Feind zu besiegen?
Sie haben ihn ja nicht besiegt. Sie haben mit der fliegenden Stadt die Pegasus Galaxie verlassen und sogar Todd mitgenommen. Lebend.
Ranayna schrieb:
Und dann besiegt der Trupp um SG-1 mal eben mehrere galaktische Imperien? Ohne ueberhaupt ein Raumschiff zu haben? Das ist absolut absurd.
Faktisch sicher richtig, aber genau das will man bei solchen Serien doch haben. Die Helden die jede Situation meistern und am Ende "das Gute" siegen lassen. Supernatural ist da nicht anders oder das StarTrek Universum, selbst Herr der Ringe, Harry Potter oder Batman läuft so. Dexter ist nicht nur der Antiheld, sondern entflieht auch x-fach unlösbaren Situation. Walking Dead setzt dem allem sogar noch die Krone auf.
Da gewinnt immer das Gute gegen das absolut übermächtig erscheinende Böse. Was bei Filmen natürlich eher weniger zum tragen kommt ist diese es kommt immer einer der noch böser und gefährlicher ist.

Nach Realismus sollte man da nicht mal schielen, geschweige den suchen ;)
 
FrankenDoM schrieb:
Faktisch sicher richtig, aber genau das will man bei solchen Serien doch haben. Die Helden die jede Situation meistern und am Ende "das Gute" siegen lassen.
Ja, natuerlich. An Sci-Fi kann man nicht realistisch herangehen und noch Spass dran haben. Selbst bei Star Trek nicht.
Aber es wird halt irgendwann absurd.
 
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FrankenDoM schrieb:
Auf was man wegen mir gut und gern verzichten kann sind die Replikatoren, bei SG1 noch nervig aber Ok, aber bei Atlantis dann zum ausschalten nervig.
Ich fand die bei SG-1 wesentlich nerviger, weil sie einfach quasi unbesiegbar waren und gegen alles immer ein Mittel gefunden haben. Dann brauchte es am Ende schon die verschollene Antiker-Waffe (bzw. das Gerät, das das Leben in der Galaxie möglich gemacht hat), um sie zu vernichten :rolleyes:
Aber gut, man hatte früh die lächerlich überlegenen Asgard in die Serie gebracht und musste einen Feind erschaffen, der noch mächtiger ist, weil sonst wahrscheinlich die Asgard die Bedrohung durch die Goa'Uld begrenzt hätten. Hätte man trotzdem besser machen können imho.

Bei Atlantis war das besser gelöst, finde ich. Da waren die Replikatoren einfach ein Werkzeug, um die Wraith aufzuhalten. Die Antiker haben sie dann aus moralischen Gründen deaktiviert. Ich fand das da aber wesentlich besser in die Serie integriert.

Ranayna schrieb:
Da ist der "Big Bad Evil Guy", also in diesem Fall erstmal Apophis, besiegt. Also holt man noch mehr Systemlords hervor, die natuerlich gefaehrlicher sein muessen als es Apophis war. Muss ja spannend sein, und Apophis wurde "einfach" besiegt.
Jein. Dass die Goa'Uld quasi feudalistisch organisiert sind, wird relativ früh schon erzählt. Das passt für mich auch. Auch dass Anubis so halb aufgestiegen ist und dadurch die Antiker-Technologie nutzen kann. Replikatoren siehe oben. Ori passen auch grundsätzlich in die Lore, aber die Umsetzung ist nicht so toll.
Wie die Wraith die Antiker geschlagen haben, ist in sich auch okay geschrieben. Zum Beispiel haben die Antiker mehrere Optionen, die Wraith zu vernichten, ausgelassen, weil es hohe Kollateralschäden verursacht hätte. Da kann man natürlich argumentieren, dass die Wraith der größere Schaden sind ^^

Ranayna schrieb:
Die Details um das Ende von Atlantis sind verschwommen... Ist lange her dass ich es geschaut habe. Aber auch da... Was ist denn ein realistischer und befriedigender Weg einen derartigen Feind zu besiegen?
Sie sind mit Atlantis zur Erde geflogen, um ein aufgerüstetes Wraith-Schiff aufzuhalten. Das Schiff hat ein ZPM und ist dadurch wesentlich stärker (selbst die Asgard-Strahlenwaffen sind nutzlos). Das Schiff hat die Koordinaten der Erde aus dem Paralleluniversum, das in der Folge davor gezeigt wurde. Das war leider ein Teil des schwachen Endes.
Was in der Pegasus-Galaxie passiert, wird offen gelassen.

Ranayna schrieb:
Seien wir doch mal ehrlich: In einem realistischen Szenario waere Cheyenne Mountain in der Pilotfolge von SG-1 ueberrant worden :D Und dann besiegt der Trupp um SG-1 mal eben mehrere galaktische Imperien? Ohne ueberhaupt ein Raumschiff zu haben? Das ist absolut absurd.
Das stimmt natürlich. Aber es ist imho relativ elegant gelöst worden. Das Team findet ja den Quantum-Spiegel, der jede mögliche Version des Universums zeigt. In fast allen haben die Goa'Uld gewonnen. Man ist also im Universum, wo alles gut läuft ;)
Man kann kritisieren, dass das vielleicht etwas zu einfach ist, aber immerhin irgendwie eine schlüssige Erklärung.

Ranayna schrieb:
In Star Trek war es ja ganz aehnlich. Die Feinde wurden maechtiger und maechtiger. Und als den Showrunnern nach dem Dominion nichts neues mehr eingefallen ist, hat man die Borg maechtiger und maechtiger geschrieben.
Das stimmt so nicht ganz. Die Borg werden bereits in TNG als absolut übermächtig dargestellt (Q zeigt Picard diesen Feind). Auch in der Lore sind die Borg der schlimmste Feind der Föderation.
In DS9 wird die Bedrohung eigentlich viel zu leicht abgetan. Zum Beispiel meinte die Föderation, dass einige Defiant-Klasse Schiffe die Borg aufhalten könnten.
Die ganze Geschichte mit dem Domion wird extrem gut inszeniert imho. Langsamer Aufbau und dann ein ermüdender Krieg mit mehreren Wendungen.
Aber zu Star Trek kann man jetzt auch noch ausschweifend diskutieren :D

FrankenDoM schrieb:
Serien hatten 20+ Folgen. Siehe auch Supernatural. Da war es nicht anders und auch da waren die letzten Staffeln nicht mehr so gut und auch da waren es mit unter die "Gegner".
Klar. Das war quasi bei allen Serien aus der Zeit mehr oder weniger stark so. War auch nicht immer schlecht.
Ich finde längere Staffeln mit mehr Entwicklung (der Figuren) auch eher besser.
Aber um nicht komplett OT zu werden:
Supernatural habe ich meistens auch geliebt und wäre da am Ende bei 8,5/10.
https://de.wikipedia.org/wiki/Supernatural
Vorher wäre die Wertung noch höher, aber insbesondere das Ende fand ich persönlich überhaupt nicht gut gelungen. Außerdem habe ich Jack gehasst :D

Sam und Dean und später die beiden mit Castiel sind einfach super. Die Serie hat immer ihren Charme behalten, auch wenn manche Staffel schwächer ist als die andere. Eigentlich war die Serie ja mal nur auf ~5 Staffeln ausgelegt. Da war die (Haupt-)Story auch insgesamt über die Staffeln aktuell bzw. konsistent.
Am Ende wurden es deutlich mehr Staffeln und man ging fast immer zu einem Bösewicht der Staffel über.
 
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Thane schrieb:
Klar. Das war quasi bei allen Serien aus der Zeit mehr oder weniger stark so. War auch nicht immer schlecht.
Ich finde längere Staffeln mit mehr Entwicklung (der Figuren) auch eher besser.
Sehe ich auch so. Ich hasse diese 10 Folgen Staffeln auch gerade deshalb, weil auf Filler Folgen ja trotzdem nicht verzichtet wird. Es ist ja jetzt nicht so, dass man einfach nur die "unwichtigen" Folgen für den Hauptstrang weg lässt.

Supernatural sehe ich genauso. Ich schau da heute noch gern immer wieder mal ausgewählte Folgen an.

Was Du zu den Replikatoren schreibst ist sicher richtig, aber wie sehr sie einen subjektiv nerven macht ja nicht die Art wie man sie integriert hat aus. Möglicherweise müsste man alles nochmal durchschauen, aber mein Gefühl ist nach Jahren ist halt, dass mich Atlantis da mehr genervt hat.
 
FrankenDoM schrieb:
Was Du zu den Replikatoren schreibst ist sicher richtig, aber wie sehr sie einen subjektiv nerven macht ja nicht die Art wie man sie integriert hat aus.
Klar. Ich schreibe ja auch nur hoffentlich deutlich genug meine ganz persönliche Meinung dazu. Andere können manche Elemente oder Figuren von Serien und Filmen natürlich ganz anders sehen :)
 
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@Thane
Es ist ja auch Teil der Wahrheit, dass es schon paar Tage her ist als ich beide Serien komplett gesehen habe. Möglicherweise hab ich dazu einfach eine falsche Erinnerung oder aber würde es heute anders empfinden. Dieser auch so menschliche Replikator der sich halb in Sam verliebt hat, hat mich aber definitiv genervt und würde es auch heute noch tun ;)

Wie auch immer, die Replikatoren sind so ein Element gewesen, welches ich wohl nicht vermisst hätte. Es ist ja nicht so, dass relativ an Anfang von SG1 die Spezies eingeführt werden. Die Furlings hat man ja mehr oder weniger komplett sein lassen.

Potential war und ist eigentlich noch genug da, sowohl bei Attlantis als auch bei SG1
 
Immer wieder lustig anzusehen: EUReKA
 
Eureka hat mir auch sehr gefallen. Bis auf die letzte Staffel... die haett nicht sein muessen.
Ich glaube ich haette es besser gefunden, wenn die uebergreifende Story etwas mehr in den Hintergrund geschoben worden waere, und da mehr "Absurditaeten der Woche", wie noch mehr in der ersten Staffel, das Thema waeren.
 
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