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Wirklich kacke sieht es wirklich nicht aus, bin aber dennoch skeptisch. Das Qpad H85 von meinem Kumpel ist nach einem Jahr jetzt defekt gegangen. Plötzlich matschiger Sound, keine Höhen und tiefen mehr. Mein MMX300 ist damals auch nach einem Jahr kaputt gegangen gleiches Problem wie jetzt bei meinem Kumpel. Bin gegenüber Headsets daher extrem skeptisch, zu viele negative Erfahrungen auch mit teurer Hardware bisher gemacht.
H5 besorgen, probehören, aufschrauben und richtig staunen.
Das Mikro wird angesteckt, was ich für den einzigen möglichen Knackpunkt halte (Kontakte). Aber man wird es ja nicht täglich mehrmals rein- und rausbewegen.
Allerdings muss man quasi halboffene Systeme mögen, denn das H5 schottet nicht wirklich ab. Die Pegelfestigkeit ist aber brutal und ein separater Amp mit genügend Ausgangsleistung kann da schon recht hilfreich sein. Vorteil G5: man hat per Software auf Wunsch auch einen EQ, so dass man Gaming- und Musikprofil voneinander trennen kann.
@O-Saft-Killer:
Was glaubst Du, wo die Beyers bei den Niedrigpreisern die Treiber beziehen? Ist doch alles das gleiche Fließband. Wobei das mit der vorliegenden Kombination als Headset überhaupt nichts zu tun hat
Man neigt halt aus der Erfahrung heraus erst mal alle Gaming-Headsets als Schrott abzustempeln. Ist einfach die sicherere Variante ;-) Wenn das H5 tatsächlich auch ein Takstar-Derivat ist dürfte es aber tatsächlich Potential haben und Creative hat ja schon öfter bewiesen das sie auch mal ins richtige Lager greifen können was Zulieferung angeht (z.B. beim Aurvana Live)
Etwas OT: gibt's eigentlich irgendwo einen guten Test zum G5 der auch die Surround-Varianten am PC und der PS4 beleuchtet?