Extrem viele fehlerhafte Sektoren (WD20EARX)

F

Fey

Gast
Ich habe komischerweise in den letzten 7 Monaten alle 9 meiner WD20EARX (2TB) nach ca. 2000 Betriebsstunden umtauschen müssen (Reservesektoren komplett aufgebraucht). 5 Von den Neuen 2 Monaten nach dem Umtausch schon wieder (gleiches Problem). Nun kratzen schon wieder 4 kurz vor dem Reservelimit.

Ja ich weiß dass die Platten nicht für 24/7 ausgelegt sind, aber das war noch nie eine Platte bei mir (außer eine WD 150GB VelociRaptor (HLHX) und eine alte 1TB Hitachi), aber nach immer ca.2000 Betriebsstunden soviele fehlerhafte Sektoren aufzuweisen, sodass keinerlei Reservesektoren mehr vorhanden sind macht mich schon stutzig. Weiß da vielleicht jemand mehr oder hat ähnliche Erfahrungswerte?

Ich möchte hier WD keinesfalls in den Dreck ziehen, jeder Festplattenhersteller hat mal ein schwarzes Schaf aus dem Stall gelassen, habe ich hier vielleicht eines erwischt? Hatte seid der Erscheinung der ersten 160GB HDD von WD nur noch WesternDigital Platten verbaut. Google half mir nicht weiter, darum würde ich mich um Erfahrungswerte der "WD20EARX" sehr freuen.
 
Ja es ist klar sobald die Reservesektoren aufgebraucht sind, defekte Sektoren nur noch als "Defekt" markiert werden und nicht mehr ersetzt werden. Aber mir trotzdem zerstört mir die ganze Geschichte jede Datei (ca.300-500GB) da täglich unzählige defekte Sektoren hinzukommen die nicht mehr gelesen/geschrieben werden können. Jajaja bla blub Backup.......ist aber in der täglichen geschriebenen Datenmenge (4-6TB) praktisch nicht realisierbar (dafür sind die Nächte einfach zu kurz). :lol:
Die unkomprimierten Videodaten müssen eigentlich nur 2 bis max. 4 Tage auf den Platten fehlerfrei überstehen, aber dass dies seit dem ersten Kauf der Platten praktisch unmöglich ist, verwundert mich doch sehr.

Wie gesagt es ist mir klar dass die Platten nicht für 24/7 ausgelegt sind, aber bei täglich 100-300 neuen defekten Sektoren macht es keinerlei Sinn so weiterzuarbeiten. Gerade wenn es an Stellen auftritt wo ein 2 Stunden unkomprimiertes UHD-File völlig unlesbar wird.

Mit den 9 alten 1TB Hitachi Platten hatte ich nach ca. 26000 Betriebstunden bei noch keiner einen defekten Sektor. Klar macht hier die Speicherdichte einen Strich durch die Rechnung, aber irgendwas ist hier eindeutig faul.

Wie gesagt ich würde mich über Ehrfahrungsberichte zur "WD20EARX" freuen, denn WD sagt mir nur dass es ein Firmware-Problem wäre und dass mit beim Austauschmodell behoben wäre (Was anscheinend absolut nicht der Fall ist).


Gruß, Fey
 
emeraldmine schrieb:
Wie schauts mit der Betriebstemperatur der Platte aus ?

25°C bis max 28°C (je nach Auslastung) Wobei rattern müssen sie durchweg, aber 29°C hab ich noch nie gemessen, das ändert sich im Sommer sicher. Aber 30-40°C sollten auch keinerlei Problem darstellen.
Die alten Hitachi Platten mussten teilweise 45-50°C im Sommer mitmachen (altes Gehäuse dass nur Netzteilbelüftung hatte). Der Zustand nach 26000 Betriebszustand ist im oberen Post zu erfahren :lol:

Hab hier noch einen 386er als Printserver am laufen in dem eine 40MB Seagate-Platte werkelt, SMART gabs damals noch nicht, aber sie hat sicher an die 200000 Betriebsstunden auf dem Buckel und läuft wie ne Eins. Klar sie von der Datendichte her nicht vergleichbar, aber dass jeweils nach ca. 2000 Betriebsstunden die Reservesektoren aufgebraucht sind klingt für mich schon fast nach einer Verschwörung ;)

Ich kenne mich im Umtauschrecht nicht sonderlich gut aus. Ist es vielleicht möglich ein komplett anderes Modell als Austausch zu fordern? z.B. die WD2002FAEX (also das Modell mit 7200PRM)? Also nach dem dritten Umtausch, etc.? Weil wie es scheint kann WD ja in keinster Weise nachbessern :(
 
Zuletzt bearbeitet:
Muss ein Montagslaufwerk sein, würde die Garantie in Anspruch nehmen. Aber hilft ja nix, iwo musst du ja die Daten ablegen hmmmm. Ist dir die Arbeit damit nicht zu zeitaufwendig ? Mal an ein Revo Drive X3 2x PCIe mit einem höheren Datendurchsatz gedacht ? Könnt man doch als Arbeitsmittel absetzen !?

http://www.ocztechnology.com/ocz-revodrive-3-x2-pci-express-ssd.html

Oder in eine Server-Platte investieren:

http://www.tomshardware.de/hdd-enterprise-storage-3.5-Server-Festplatten,testberichte-240833-4.html
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Meine "WD20EARX" läuft seit Oktober nun 2300 Stunden und hat noch nicht ein Reservesektor zugewiesen.

Sollte also nicht an der Platte an sich liegen.
 
emeraldmine schrieb:
Muss ein Montagslaufwerk sein, würde die Garantie in Anspruch nehmen. Aber hilft ja nix, iwo musst du ja die Daten ablegen hmmmm. Ist dir die Arbeit damit nicht zu zeitaufwendig ? Mal an ein Revo Drive X3 2x PCIe mit einem höheren Datendurchsatz gedacht ? Könnt man doch als Arbeitsmittel absetzen !?

http://www.ocztechnology.com/ocz-revodrive-3-x2-pci-express-ssd.html

Wenn es nur ein Montagslaufwerk wäre, hätte ich ja kein Problem damit. Aber nach dem ersten Umtausch aller Lauferke und dem zweiten Umtausch der hälfte steht der komplette Umtausch aller Laufwerke kurz bevor.
Ja an ein Revo Drive hatte ich auch schon gedacht, ist aber zuzeit für mich noch nicht finanziell sinnvoll. Dafür ist die Auftragslage noch zu klein (wobei der Datendurchsatz schon mehr als Grenzwertig ist, für mehr Aufträge muss schon der 48h Tag eingeführt werden ;) )


Egal es könnte schon unmengen an Zeit sparen unmengen an Daten immer und immer wieder auf die Platten einzuspielen oder erst garnicht unbrauchbar werden zu lassen. Mal 1500€ für neue Platten wären eigentlich nicht das Problem, aber muss zum momentanen Zeitpunkt eigentlich auch nicht sein.
Das noch junge Unternehmen möchte erstmal wachsen bevor es Gelder wie unsere Regierung verpulvern kann!:cool_alt:
Ergänzung ()

Oder in eine Server-Platte investieren:

http://www.tomshardware.de/hdd-enterprise-storage-3.5-Server-Festplatten,testberichte-240833-4.html[/QUOTE]

Ja mittlerweile beiß ich mir auch in den A.... dass ich nicht die paar Euro mehr ausgegeben habe. Aber Geldrückgabe ist nach diesem Zeitraum völlig ausgeschlossen (außer jemand belehrt mich eines Besseren). Ich möchte erstmal versuchen eine völlige Neuanschaffung zu umgehen.
Ergänzung ()

hycon schrieb:
Meine "WD20EARX" läuft seit Oktober nun 2300 Stunden und hat noch nicht ein Reservesektor zugewiesen.

Sollte also nicht an der Platte an sich liegen.

An was dann? Dies hilft mir leider nicht weiter!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist zumindest mein "Erfahrungsbericht", dass das nicht weiterhilft ist mir bewusst, aber da bei dir ja alle fehlerhaft sind ist das natürlich schon merkwürdig.

Seit welcher Firmware soll das Probelm denn laut WD behoben sein, bzw welche Firmware ist denn aktuell auf den Platten drauf? (meine läuft mit 51.0AB51)


Fey schrieb:
Ja mittlerweile beiß ich mir auch in den A.... dass ich nicht die paar Euro mehr ausgegeben habe. Aber Geldrückgabe ist nach diesem Zeitraum völlig ausgeschlossen (außer jemand belehrt mich eines Besseren).

Also ich habe mal wenn ich mich richtig erinner ca 6 Monate vor ablauf der Garantiezeit von 2 Jahren ein Headset getauscht. Es gab natürlich dann auch nicht den vollen Geldbetrag zurück, denn es wurde der "Zeitwertverlust" abgezogen. Konnte man dann auch in den AGB's nachlesen wie sich dieser Wert berechnet.
Kann dir aber nicht beantwortet ob das Pauschal gilt oder jede Firma halten kann wie sie will.
 
Nach zwei-maligem Austausch (Also beim dritten Defekt) kannst du dein Geld zurück verlangen ( http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__440.html ). Früher hieß das Wandlung, heut ists direkt übers BGB geregelt.

Ich hoffe du hast alle Unterlagen aufgehoben die du aus den RMA Prozessen erhalten hast - sonst wirds schwer nachzuweisen.

Ist aber wirklich krass das die bei dir Reihenweise wegsterben. Laufen die wirklich 24/7 unter Volllast (Zugriffe)? Aber selbst dann halte ich so frühes Ableben für etwas mysteriös...hängen die alle im gleichen Server? Vlt. Probleme bei der Stromversorgung? Laufen da noch andere Platten mit? An irgendwas muss es ja liegen.
 
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Ein Screenshot/eine Textdatei des Programms mit den vollständigen SMART Werten einer dieser Platten mit verbrauchten Reservesektoren wär interessant.

Übrigens, auch nach Verbrauch der Reservesektoren sollte die Festplattenelektronik defekte Sektoren ersetzen, allerdings wird dann der verfügbare Festpattenplatz kleiner.
 
@hycon WD schrieb mir nur dass es ein Firmware-Problem sei, eine Versionsnummer mit welcher dies behoben sein soll wurde mir nie genannt. Ehrlich gesagt bin ich auch überfordert die aktuelle Firmware-Version herauszufinden. Bei SSD´s ist das ja kein Problem, aber bei HDD´s....freue mich über Hinweise.

@digitalangel18 Danke für den Hinweis auf den §440 des BGB, ist auf alle Fälle schonmal ein Lichtblick!
Selbstverständlich habe ich noch alle Unterlagen wie Kaufbelege, E-Mail-Verkehr zur RMA, etc.

Die Auslastung stellt sich in etwa so dar: ca. 8-10 Stunden am Tag wahllose Zugriffe (lesend/schreibend, unkomprimiertes HD/UHD-Material) durch diverse Videobearbeitungsprogramme. Den Rest des Tages wird Encoded und gleichzeitig Daten von zwei Kameras auf die Platten geschoben.
Durch die täglichen unzähligen defekten Sektoren muss ich teilweise ein zweites mal die Daten von den Kameras kopieren und vorher "Scandisk" durchlaufen lassen damit die defekten Bereiche auch "markiert" werden, sonst ist das gleiche Dilemma sofort wieder da. 1 oder 2 Tage später beginnt der Spaß wieder von vorne an ganz anderen Sektoren.

@Inzersdorfer Ersetzt werden die Sektoren ja nicht mehr nach dem Aufbrauch der Reservesektoren. Defekte werden markiert und sind nicht mehr nutzbar, also wie du auch sagst der Festplattenplatz wird kleiner. Das wäre ja zu verschmerzen wenn die Daten der defekten (schwebenden) Sektoren noch lesbar wären.

An ein Firmwareproblem mag ich garnicht glauben, eher sind hier physikalische Probleme im gange!?


Ein arbeiten ist eigentlich völlig sinnfrei da ich alles doppelt und dreifach kopieren muss und dazischen "Scandisk" durchlaufen lassen muss. Dass der Zeitaufwand dadurch ins unermäsßliche steigt, wird wohl jedem klar sein.
 
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@Fey
Mach doch bitte mal ein Screenshot von den Smart-Werten. Lade dir dazu die aktuelle Trail Version von HD-Tune Pro (Shareware) oder alternativ Crystal Disk Info (Freeware) herunter. Achte darauf, dass alle Smart-Attribute zu sehen sind.

Wenn du dich für Crystal Disk Info entschieden hast, stelle das Programm bitte vor dem Screenshot unbedingt von Hex auf Dec um (Menüleiste: Optionen -> Erweiterte Optionen -> Hex-Wert -> 10 [DEC]) und setze im Sprache(Language)-Menü das Häkchen bei "S.M.A.R.T. Infos auf Englisch". Falls du die Seriennummer der Platte nicht veröffentlichen möchtest, kannst du sie in Crystal Disk Info unkenntlich machen lassen (Menüleiste: Optionen -> Seriennummer verstecken). Das erspart dir das manuelle Schwärzen.

Mit der Tastenkombination [Alt]+[Druck] bzw. [Print] erstellst du gezielt vom gerade aktiven Fenster einen Screenshot, der dabei in die Zwischenablage von Windows kopiert wird. Mit einem beliebigen Bildbetrachtungs- oder Bearbeitungsprogramm, z.B. IrfanView, kannst du es über "Bearbeiten -> Einfügen" aus der Zwischenablage holen und mit "Datei -> Speichern unter..." unter einem beliebigen Namen abspeichern. Ab Vista ist auch Paint zu gebrauchen. In Paint einfach auf Einfügen und anschließend auf
Zuschneiden.png
Zuschneiden (Strg+Umschalt+X) klicken. Über das Diskettensymbol oben in der Titelleiste kann das Bild gespeichert werden. Als Dateiformat eignet sich bei derartigen Bildern PNG weit besser als JPG (die Qualität ist besser und die Datei kleiner). Speichere solche Bilder also bitte immer als PNG-Datei ab.

Das Forum bietet die Möglichkeit das Bild direkt auf dem Server von Computerbase hochzuladen und im Beitrag anzuzeigen. Du brauchst also keinen externen Dienst zu benutzen. Hier findest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung: klick!
 
CrystalDiskInfo ist nicht nur Freeware sondern sogar Open Source, da braucht man kein Geld für die Pro Version von HD Tune auszugeben, nur im die S.M.A.R.T. Werte zu lesen.

ColoQ schrieb:
Die Tools HDAT2 und MHDD können anscheinend defekte Sektoren wiederherstellen. Klingt fast schon magisch...
Defekte Sektoren kann keine Software wiederherstellen, die können bestenfalls Befehle abschicken um den Austausch der defekten Sektoren durch Reservesektoren zu veranlassen.

Fey, wenn Deine ganze HDDs im dem Rechner oder Gehäuse immer wieder so schnell defekte Sektoren haben, denn solltest Du mal prüfen, ob da Vibrationen im Spiel sind oder was die sonst so belastet. Vielleicht bringen sie sich auch gegenseitig in Schwingungen und beschädigen sich dadurch. Temperaturen unter 30°C sind übrigens auch nicht so optimal.
 
Ohne einen SMART-Auszug zu posten, lässt sich aus der Beschreibung rein gar nichts ableiten.
Erst die Rede von "Reservesektoren erschöpft", dann was von "Pending Sectors".
Wenn bei insgesamt 13 - zT schon getauschten Platten immer wieder die gleichen Symptome auftreten, kann das nur an der schlechten Aura - sprich Umgebungsbedingungen - liegen.
Entweder werden die Köpfe beim Schreiben ständig aus der Spur geschubst (kann schon durch Übersprechen der Aktivitäten anderer Platten im Käfig passieren und ruft dann die schlecht bis nicht mehr lesbaren "Pending" Sektoren hervor, die nach Neubeschreiben wieder intakt sind) oder dir Köpfe knallen durch andere Stoßereignisse auf die Oberfläche und beschädigen sie bleibend.
Inzersdorfer schrieb:
Übrigens, auch nach Verbrauch der Reservesektoren sollte die Festplattenelektronik defekte Sektoren ersetzen, allerdings wird dann der verfügbare Festpattenplatz kleiner.
Wie soll denn das funktionieren?
Die einzige Methode der Ausblendung defekter Sektoren, wenn keine Reserve mehr da sind, kann durch Filesystemüberprüfung zB per chkdsk erfolgen, da werden dann Cluster mit Defekten umgelagert und von der weiteren Verwendung ausgeschlossen - damit sinkt die Datenkapazität der Partition.
Holt schrieb:
Defekte Sektoren kann keine Software wiederherstellen, die können bestenfalls Befehle abschicken um den Austausch der defekten Sektoren durch Reservesektoren zu veranlassen.
Doch, sowas gab es schon mal. Die Arbeitsweise: Defekte Sektoren werden immer wieder gelesen, die falschen Ausleseergebnisse werden alle gespeichert und dann statistisch ausgewertet. Damit kann man unter Umständen den ursprünglichen richtigen Inhalt ermitteln. Wie weit sich diese Methode nach Gebrauch der PMR-Technik des letzten Jahrzehnts noch anwenden lässt, weiss ich aber nicht, die könnte damit gestorben sein.
 
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Holt schrieb:
CrystalDiskInfo ist nicht nur Freeware sondern sogar Open Source, da braucht man kein Geld für die Pro Version von HD Tune auszugeben, nur im die S.M.A.R.T. Werte zu lesen.

Defekte Sektoren kann keine Software wiederherstellen, die können bestenfalls Befehle abschicken um den Austausch der defekten Sektoren durch Reservesektoren zu veranlassen.

Aber eben das machen die Tools anscheinend nicht, sondern arbeiten direkt mit den defekten Sektoren.
 
@ernst:
Die "nutzbare" Kapazität, da defekte Sektoren ja nicht genutzt werden können.
Das nach Aufbrauch der Reservesektoren defekte Sektoren nicht auf Freie umgelagert,
sondern einfach komentarlos so belassen werden ist mir neu, aber man lernt ja nie aus.
 
@ColoQ:
Zum Auslesen der SMART-Werte (und das ist das einzige, was vorerst interessiert)
reicht ein kostenloses Tool wie CrystalDiskInfo, welches man unter Win verwenden kann.
Die anderen erwähnten, MHDD oder HDAT2, braucht man in dieser Situation ganz gewiss nicht - die kochen außerdem mit dem gleichen Wasser wie alle Herstellerspezifischen Tools , die machen einfach eine Oberflächenanayse und lagern die defekten Sektoren aus.

@Inzersdorfer:
Wo sollten die denn sonst hingelagert werden? Der Drive hat keine Information über Partitions, Verwendung durch das Filesystem, und kann daher nicht wahllos andere LBA-Adressen des Userbereiches in Beschlag nehmen.
Wenn kein internes Ummappen mehr möglich ist, bleibt ein defekter Sektor eben defekt in Verwendung.
 
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Alternate 2
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