News Ferrari Luce: Designstudio von Apple-Designer zeigt Sportwagen-Interieur

MGFirewater schrieb:
echt so langsam? ich weiß, dass die bugattis alle keine leichtgewichte sind, aber denen fehlt es einfach an abtrieb. der senna is aufgrund des hohen abtriebs so schnell auf rundkursen
7:40 vs 7:39:691 also knappe Quasi gleich schnell wie ein Honda Civic, der iirc knapp 300PS hatte, Veyron hingegen kommt mit 1001 PS daher. Aber er mag halt weder Kurven noch eine Strecke die konstant rauf und runter geht, von Sprüngen mal ganz zu schweigen. Alles Dinge die dem Civic R S relativ egal sind. ;-)
 
Beeindruckend, wie man jegliche Emotion aus einem Ferrari Cockpit raus designen kann.
 
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MGFirewater schrieb:
der senna is aufgrund des hohen abtriebs so schnell auf rundkursen
Der McLaren Senna wiegt 1,374 kg und hat 799PS laut Wiki. Also mehr als doppelt soviel PS, bei sogar noch weniger Gewicht als der Civic. Klar ist der schnell, erst recht mit dem Aero. Also richtig schnell.
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Hamudy schrieb:
Für so einen Fiat 500 wäre es ganz passend.
Google Abarth 500e Cockpit, das sieht immer noch besser aus und ist funktionaler. :p
 
Weyoun schrieb:
Dafür ist er ja schließlich auch gebaut, um am Wochenende die Nordschleife unsicher zu machen.

Das würde ich malo stark bezweifeln, dafür sind auch die meisten anderen Ferraris nicht gebaut. Mit einem Fahrzeug, was wahrscheinlich kaum 3 Runden schafft, wird es auch nicht sonderlich attraktiv sein. Solche Spielereien wie analoge Uhren und Ive Design sprechen da auch ziemlich dagegen.

Weyoun schrieb:
Das hängt stark vom Kurs ab. Spätestes der erste E-Porsche GT3 RS wird dann den Benziner verblasen. :D

Ja stimmt, jeder Kurs der Kurven hat. Du kannst Physik nicht aushebeln. Gewicht bleibt Gewicht. Ob es jeh einen elektrischen GT3 gibt ist fraglich, schließlich würde er dann nicht mehr die GT3 Klasse erfüllen.
Weyoun schrieb:
Für mich ist ein Model S Plaid auch nur ein "Poser" für Flughafen-Geraden und nicht im entferntesten mit dem geplanten E-Ferrari vergleichbar.

Hab ich auch nicht gesagt, aber die Beschleunigung wird sehr vergleichbar sein und das war dein Urspungsargument
Weyoun schrieb:
Ein echtes Rennauto (unabhängig vom Antrieb) quittiert eine Rennstrecke nach wenigen Minuten mit blauen Flecken an Gesäß und dort, wo der Mehrpunkt-Gurt anliegt. Und genau daran gewöhnt man sich nur als Profi. ;)

Nur wird nahezu kein Auto, selbst wenn es das kann, so genutzt.
catch 22 schrieb:
Gewissermaßen ein gefährlicher Vergleich, wenn man bedenkt, dass Porsche sehr viele Jahrzehnte Erfahrung bei Aerodynamik, Lenkung, Bremsen und Fahrwerk hat... und so eine chinesische Butze, bei der man froh sein darf, dass die wissen wie viele Räder ein Auto braucht und wo die hingehören, praktisch bereits mit ihrem Erstlingswerk da landen, wo Porsche selber schon Jahrzehnte brauchte...

Das ist eine gefährliche Unterschätzung der Leistungsfähigkeit Chinesischer Firmen. Das ist nur der vergleich des schnellsten Serien Elektrofahrzeugs, welches auch die elektrische Konkurrenz von Posche geschlagen hat
 
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9t3ndo schrieb:
Beeindruckend, wie man jegliche Emotion aus einem Ferrari Cockpit raus designen kann.
Naja passt doch zu dem Elektroantrieb.

Seit Pinifarina nichtmehr die Autos von Ferrari designt, geht es sowieso bergab. Die Idee mit hochwertigen Knöpfen und Schaltern finde ich zwar gut, aber die Umsetzung wirkt für mich zu altbacken. Bugatti hat mit dem Tourbillion vorgemacht wie es richtig geht, fast nur analoge Instrumente, aber dafür ein zeitloses und hochwertiges Design.

01-BUGATTI-World-Premiere-Presskit-Images-34-Photo.jpg
 
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Find jetzt nicht, das es einen Apple Eindruck macht, wenn man es nicht schon weiß. Besonders schön ist es auch nicht, irgendwie einfach alles nur auf irgendwelche Screens geklatscht. Auch bei OLED gerade beim Tacho denk ich besonders ans einbrennen.

Ich finde, Ferrari sollte bei den Anzeigen analog bleiben und nur kleine Sachen wenn überhaupt in kleine dezente Displays verfrachten. Damit man in seinem Luxusauto auch etwas Digital Detoxing machen kann und mal nicht ständig auf Displays schaut.

Naja egal, bin eh zu arm dafür😄
 
alyk.brevin schrieb:
Wenn man sich ein unvernünftiges Auto holt, dann sicher nicht wegen besonders guter Emissionswerte.
Ergänzung ()

M4xw0lf schrieb:
eMoTiOn

Autoleute 🤷‍♂️
Naja, dir muss es ja nicht gefallen. Der letzte unvernünftige Wagen den ich mir geholt hab war ein F-Type R AWD Coupe. Schon das Anlassen beim Händler und vom Hof rollen hat den Deal eigentlich klar gemacht.

Jede Ranzbimmelkiste im EV-Bereich kann irgendwie schnell. Aber mich holt das halt nicht ab (und ich fahr selbst nen Tesla Model 3 Performance aktuell). Es ist krass, es ist eindrücklich und es ist geil für den Alltag. Aber in die Alpen fahren und Spaß haben ? Damit ? Ne danke. :daumen:
Ergänzung ()

Darkblade08 schrieb:
@ThirdLife
Du meinst mit Emotionen den Dreck und Lärm? Yoa, jeder wie er mag. Wäre ich die Zielgruppe und könnte ich mir sowas leisten, würde ich jederzeit einen EV Sportwagen nehmen als die Technik von Vorgestern. :schluck:
Genau das. Steht dir frei einen EV-Sportwagen zu holen. ;)

Weyoun schrieb:
Emotion muss nicht immer aus "Brumm-Brumm" aus dem Auspuff bestehen. Elektrische Sportwagen können Emotion durch "Bumms" erzeugen (bereits bei "nur" 500 PS bekommt man den gleichen Antritt wie sonst nur bei einem 800 PS Benziner. Einen elektrischen Ferrari mit vermutlich mehr als 1.100 PS wird so schnell nichts stoppen können (außer einem leeren Akku) nicht mal ein stärkerer Bugatti Chiron oder Königsegg, die beide maximal eine etwas höhere vmax haben werden. ;)
Doch. Für mich muss es das haben sonst hat das keine Seele. Der Bumms von meinem Tesla ist nice, aber bringt mich nach dem fünften Kickdown eher zum kotzen als dass es andere Emotionen bei mir hervorruft.

Technische Perfektion muss nicht automatisch immer für jeden ansprechend sein. Eine Cindy Crawford war auch trotz "Makeln" hübscher als jede heutige Instagram-Glattlutsch-Schmink-AI-Fresse.
 
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Das soll wirklich in einen Ferrari? Ist das nicht für zuhause und von Logitech? Ach du meine Güte ~:mussweg:
 
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Shoryuken94 schrieb:
Das ist eine gefährliche Unterschätzung der Leistungsfähigkeit Chinesischer Firmen.
ist aber dennoch eine eher zutreffende Einschätzung. Siehe z.B. die Meinungen der Tester, die einen Xiaomi SU7 Ultra nicht nur einfach "schnell", sondern "sportlich schnell" bewegt haben.
Das Teil bringt mit seiner krassen Leistung richtig Tempo auf die Bahn und Lenkung, wie auch Fahrwerk, sind für "einfaches" Cruisen und auch schnelles Fahren wunderbar geeignet. Wer aber "mehr" in Richtung Grenzbereich will, sollte sich nach was anderem umschauen.
 
Weyoun schrieb:
Ein Bugatti Chiron wiegt ebenfalls 2 Tonnen mit dem 16-Zylinder-Motor.
Ein Chiron ist auch nur auf der Autobahn schnell. Dafür wurde er auch gebaut. Ein Ferrari ist für den Spass auf Landstrasse und Rennstrecke gebaut (zumindest die sportlichen Modelle). Das ist ein völlig anderes Konzept.

Da zählt Leistung/Gewicht nunmal mehr. Wie schon von Anderen erwähnt, kann man auch gut mit einem MX-5 Spass haben und auch schnell sein, weil er so leicht ist. Besser noch, man hat ein relativ leichtes Auto UND noch viel Leistung. z.Bsp Porsche RS2. Oder wie mein nun schon älterer F430, 1450kg und 490PS. Spass macht das Ding unheimlich viel. Und ja, auch der Sound gehört dazu.

Und natürlich das Cockpit, welches imho. 100x passender und für mich auch schöner ist, als das in der News gezeigte. Das in der News finde ich irgendwie unpassend für einen Sportwagen, aber gleichermassen auch unpassend für einen GT. Bis auf die Schalter finde ich Alles einfach nur "mäh". Entweder macht man es sportlich-spartanisch aber hochwertig, oder dann luxuriös-edel designed und hochwertig. Das Gezeigte ist nix von Beidem.

Optimaler Mix von Display und Analog empfinde ich beim Dash des 458/488. Finde aber eigentlich brauchts in einem Sportwagen kein Display im Dash, höchstens in der Mitte für Navi und andere Funktionen. Wichtig wären die Informationen, die man braucht wenn man schnell unterwegs ist: Drehzahl, Gang, Öldruck, Öltemperatur, Wassertemperatur, Tankanzeige und Geschwindigkeit.

Und das, auf einen Blick sichtbar - daher aus dieser Warte gesehen finde ich das Dash wie in meinem F430 perfekt. Sind alle Zeiger oben bzw. in der Mitte, ist alles bzw. ideal. Öl bei 110°, Wasser bei 100°, Öldruck bei 5 Bar, Drehzahl bei 7000 (oder mehr), Gang direkt darunter in grosser Zahl und Geschwindigkeit bei 240 oder drüber. Schneller kann man den Status nicht checken, wird man so kaum vom Fahren abgelenkt.
DAS ist Ergonomie.

(Bild aus dem Netz, da ich grad keins von meinem da hab)
1770742008179.png
 
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CadillacFan77 schrieb:
Optimaler Mix von Display und Analog empfinde ich beim Dash des 458/488. Finde aber eigentlich brauchts in einem Sportwagen kein Display im Dash, höchstens in der Mitte für Navi und andere Funktionen.

Wichtig wären die Informationen, die man braucht wenn man schnell unterwegs ist: Drehzahl, Gang, Öldruck, Öltemperatur, Wassertemperatur, Tankanzeige und Geschwindigkeit.
so und nun reduzieren wir das schöne Chronographen-Design eines 458 pista auf ein e auto ;)
Drehzahl, Gang, Öldruck, Öltemperatur, Wassertemperatur, Tankanzeige und (da bleibt nur noch die) Geschwindigkeit.
Und ergänzen es um akku-temperatur und akku-ladestand, ggfs. noch eine energieflussanzeige (beim bremsen und beschleunigen) deswegen finde ich die g-force Anzeige anstelle des Drehzahlmessers eine gute Idee bei dem e Ferrari, um zumindest noch 3 chronographen zu haben.
 
catch 22 schrieb:
ist aber dennoch eine eher zutreffende Einschätzung. Siehe z.B. die Meinungen der Tester, die einen Xiaomi SU7 Ultra nicht nur einfach "schnell", sondern "sportlich schnell" bewegt haben.
Das Teil bringt mit seiner krassen Leistung richtig Tempo auf die Bahn und Lenkung, wie auch Fahrwerk, sind für "einfaches" Cruisen und auch schnelles Fahren wunderbar geeignet. Wer aber "mehr" in Richtung Grenzbereich will, sollte sich nach was anderem umschauen.

Trotzdem ist der Xiaomi auf der Norschleife eine bessere Zeit gefahren, als der Taycan Turbo GT opder der Rimac Nevera. So schlecht kann es nicht sein
 
Ich finds erfrischend anders als alles, was ich so kenne, ich mag den Retro-Modern-Mix und auch das eher analoge Feeling inkl Flugzeugvibes. Aber es hat auch dennoch Luft nach oben. Das Lenkrad ist allerdings wahnsinnig schön, nur die Abflachung unten brauchts nicht, auch wenn sie sehr moderat ausfällt.
Den meisten modernen Cockpits mit Dubai-Schick, eskalierender Illumination, zerklüftet, verdisplayed und overtouched kann ich wenig abgewinnen. Ein Positivbeispiel was mir spontan einfällt, was ich in seiner Schlichtheit und technischkeit sehr mag, ist das vom aktuellen Civic Type R.
 
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Sieht irgendwie auf den ersten Blick nicht nach Super-Sportwagen aus, eher nach Standard Handy oder Smartwatch Oberfläche. Also irgendwie unpassend.
 
Shoryuken94 schrieb:
So schlecht kann es nicht sein
was dem Motor geschuldet ist, vor allem der Beschleunigung, die dieser entfalten kann.
Und nun stelle man sich vor, wie ich eingangs erwähnte, die Ingenieure des Yangwang U9 Extreme hätten ebenfalls eine entsprechende Expertise, wie die bei Porsche, um ein vernünftiges Fahrwerk usw. zu entwickeln, damit dieser Wagen in den absoluten Grenzbereichen vergleichbar zu einem Porsche dasteht...
 
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nie und nimmer baut ferrari ein auto mit so einem lenkrad. es mag zwar klassisch wirken, ist aber nicht praktikabel (blinker buttons, keine griffmulden)
 
catch 22 schrieb:
was dem Motor geschuldet ist, vor allem der Beschleunigung, die dieser entfalten kann.

Komisch, der deutlich schneller beschleunigende Rimac Nevera ist aber auch langsamer, als der Xiaomi gewesen. Scheint also nicht nur rein an der Beschleunigung zu liegen. Zumal die zwischen Turbo GT und Su 7 Ultra nicht so enorm unterschiedlich ist. Der Nevera ist deutlich schneller in der Beschleunigung als beide und trotzdem langsamer als der Xiaomi.
catch 22 schrieb:
Und nun stelle man sich vor, wie ich eingangs erwähnte, die Ingenieure des Yangwang U9 Extreme hätten ebenfalls eine entsprechende Expertise, wie die bei Porsche, um ein vernünftiges Fahrwerk usw. zu entwickeln, damit dieser Wagen in den absoluten Grenzbereichen vergleichbar zu einem Porsche dasteht...

Sie scheinen genug Expertise gehabt zu haben, um ein Auto zu bauen, was jeden elektrischen Porsche und anderen Elektrowagen mit Straßenzulassung schlagen kann und das schaffst du nicht mit einfach nur Leistung. Abgesehen davon, dass sie diverse andere Sportwagen, auch welche der Firma Porsche, besiegt haben.

Das Auto was du als
chinesische Butze, bei der man froh sein darf, dass die wissen wie viele Räder ein Auto braucht und wo die hingehören

Stammt übrigens von einem Konzern, der im Jahr mehr Autos baut, als die Firma Porsche in der gesamten Firmengeschichte.

Natürlich sind sie nicht auf einem Level, aber diverse Chinesen sind auf einem sehr hohen level. Und Sie holen schnell auf.
 
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