Fertig-PC für 12 Jährigen

Ich würde sogar noch niedriger gehen. Wenn es bloß ums Lernen geht und darum mit Office Programmen oder sonstigen Sachen die die Basics bilden zu erlernen würde ich eine gebrauchte Kiste mit einem Core2Duo oder einen Phenom X2/X4 holen. Wird zwar keine Garantie mehr dann da sein aber wenn es nur fürs lernen sein soll wird da nicht viel dran kaputt gehen. Ca. 100 - 200 Euro kriegt man da ordentlich womit das ein oder andere Spiel auch noch drinnen ist mit nicht den Höchsten optischen Einstellungen!

Mfg Summa
 
RiseAgainstx schrieb:
das soll wohl ein Witz sein?

Natürlich...

Du bist mobil, hast Maus/Tastatur und Bildschirm gleich mit dabei...

Wenn man nur die Leistung berücksichtigt, dann natürlich nicht...

Ein Notebook ist trotzdem wesentlich praktischer/sinnvoller als so ein Fertig-PC...
 
Ich fände ja einen gebrauchten PC, an dem auch gebastelt werden kann, für sowas deutlich sinnvoller.
Kommt natürlich auch auf das Kind an. Mein Cousin hat damals (glaub mit 13 ca) eine Kiste voll Hardware bekommen, und hatte einen Tag später seinen ersten PC selbstgebaut (mit etwas Hilfe). Auf den war der ziemlich stolz.
Das schafft ein Fertig-PC nicht.
 
Suma schrieb:
Ein Notebook ist trotzdem wesentlich praktischer/sinnvoller als so ein Fertig-PC...
So ein Schwachsinn.

Ein richtiger PC ist um Welten besser, um einen PC kennen zu lernen. Ich habe als kleiner Furz meinen Pentium I von 90 Mhz auf 100 Mhz per Jumper übertaktet. Am CD-Laufwerk habe ich eine andere LED eingelötet und so weiter. Der modulare Aufbau ist absolut wichtig für das Verständnis und Lernen mit dem PC

So lernt man und nicht mit einem Laptop, wo man an fast nix dran kommt und das BIOS bis zum Mars beschnitten ist :freak:
 
Er hat ja auch nicht gesagt, dass der PC zum Basteln oder "Hardware-kennenlernen" gedacht ist...

Dann würde er ja auch nicht nach einem Fertig-PC fragen, an dem man genauso wenig Basteln kann, weil dann die Garantie flöten geht...

Aber genau das hat ja in seinem Startpost auch gesagt...

Ihr geht alle vom Kennenlernen der Hardware aus... ich glaube aber nicht, dass der TE das gemeint hat...
 
Ist eh egal, der TE scheint sowieso nicht mehr mitzulesen.
Weil ihr wieder streiten müsst;)
 
in Notebook ist trotzdem wesentlich praktischer/sinnvoller als so ein Fertig-PC...
Diese Aussage hat keinerlei Wahrheitsgehalt, wenn man sich mal auf den Lerneffekt in Bezug auf die Hardware bezieht. Von der Leistung, Laufgeräusch (bei entsprechend starken Notebooks) und der Erweiterbarkeit wollen wir mal gar nicht reden...

Meinen Desktop-PC ziehe ich JEDEM Notebook vor...
 
Ich werfe mal nen AMD A10 6800'er in den Raum. Kann man sich die Grafikkarte sparen und reicht für die meisten kleineren Spiele.
Mit dem A10 kann man gute und günstige allrounder PC's basteln.


Ansonsten würde ich dir raten, falls dir der Punkt wichtig ist, einen PC beim nächsten Computerfritzen zusammen basteln zu lassen um im Falle der garantie einen direkten Ansprechpartner zu haben. Die meisten nehmen auch System-Vorschläge an, bestellen die Komponenten und bauen diesen zusammen. So günstig wie bei MF oder HW fällt es aber nicht aus.
Im falle eines defekts hast du dann eine Ansprechperson vor Ort.

Einen Fertig PC im internet zu bestellen ist wohl das schlechteste von allen optionen.
 
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Ihr tut so, als wären Laptops total nutzlos...

Wenn man den Laptop als Familien-Laptop aufzieht, kann er sehr wohl sinnvoll sein...

Wäre vllt auch gut, wenn ein 12-Jähriger nicht sofort nen eigenen Rechner bekommt, sondern ihn mit der Familie teilen muss...
 
Erst mal vielen Dank für die ganzen Antworten und entschuldigt mich weil ich erst so spät antworte:)

Der Junge soll nicht die unbedingt die Hardware kennenlernen, sondern erst mal einfach den Umgang mit einem PC.

Wenn er dann älter ist, kann er dann beim nächsten Mal selber bauen, so war das jedenfalls bei mir. Ich hatte damals eine Schrottkiste und mit 18 habe ich dann selber eins gebaut. Also der Junge soll sozusagen mit einem 'Schrott-Teil' beginnen und dann aus eigenem Interesse in paar Jahren selber was machen.

Ich hab meinen Rechner auch selber zusammengebaut, aber wie Smiley bereits erwähnte, ist ein Eigenbau für meine bekannten eigentlich keine Alternative. Falls irgendwas dann defekt ist muss man es eben dann suchen usw. und das wird dann komplizierter. Oder ich werde gerufen, was auch nicht immer geht.

@EchoeZ alles vorhanden, nur die Kiste fehlt

Ich selber habe mir auch noch nie eine Fertig-Kiste geholt deswegen bin ich etwas planlos dabei.

Edit: Zur GraKa: Hab grade eben nachgefragt, am PC sollten halbwegs aktuelle Spiele laufen.
 
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Bridax schrieb:
einen PC beim nächsten Computerfritzen zusammen basteln zu lassen um im Falle der garantie einen direkten Ansprechpartner zu haben. Die meisten nehmen auch System-Vorschläge an, bestellen die Komponenten und bauen diesen zusammen.
Das ist jetzt die Erfahrung mit einem PC-Laden, wo der Fertig-PC eines Bekannten her kommt.
Dort wurde versichert, PCs bauen sie so gut wie nie mehr zusammen. Am meisten verkaufen sie Fertig-PCs. Für Office sind die mehr als ausreichend und günstig.
Seinen PC dort nach Wunsch zusammenbauen zu lassen kann man machen, das wird aber wahnsinnig teuer! Die Preise, die ein kleiner PC Laden beim Großhändler bekommt sind mit denen im Internet nicht zu vergleichen, dazu kommen die Aufwandskosten vom Shop.

Also:
PC selbst zusammenstellen und bauen: Zeitaufwendig, keinen professionellen Ansprechparter und keine Garantie auf den Gesamt-PC. Dafür sehr günstig, optimiert und, wenn gewünscht, kann der 12-jährige damit etwas von Hardware lernen.
PC-Laden: Da kann man auch Fertiglösungen kaufen, zu moderaten Preisen und der Möglichkeit, bei Bedarf einen Ansprechpartner zu haben. Bauen lassen ist recht teuer.
Notebook: Im Vergleich teurer, dafür mobil.
 
@Samet, was hälst du denn von meinen vorschlag #28 ?
So kann man das System hier konfigurieren und bei "Fachmann" zusammenbauen lassen.
Ergänzung ()

@Smily, da müsste man sich beim Laden erkundigen. Variiert immer sehr stark... Im garantiefall die ganze Kiste per Post wegzuschicken ist wohl der größe worst-case, meiner Meinung nach. Muss jeder selber wissen, was einem Service und Support wert ist.
In meiner Firma wollen die leute nur vernünftigen Service, dafür bezahlen sie auch viel drauf...


Dann währe noch die Option einen PC beim nächsten Mediamarkt zu kaufen, wenn man Ahnung von hardware und dessen Preise hat findet man vielleicht mal etwas vernünftiges, das von der P/L nicht ganz absurd ist...
 
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@Bridax, das geht leider auch nicht. Die wollen wirklich stur alles von einem Namenhaften Hersteller am besten.

Deswegen würde ich sagen, trotz des schlechten Preis-Leistung Verhältnisses einen halbwegs guten PC finden.

Edit: @Joko, Betriebssystem kann dabei sein, muss aber nicht, da als Student Windows kostenlos zu haben ist.

Edit 2:@Bridax, Zurückschicken sollte kein Problem sein. Damit müssen Sie leben.

@Joko nochmal, der Rechner scheint ganz gut sein und die haben sogar ein Pickup & Return Service.

Die Firma kenn ich allerdings nicht.
 
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hätte auch was von gecCom:

http://www.amazon.de/dp/B00IBIAWW4/ref=asc_df_B00IBIAWW417475220?smid=AY8LW9M8KI2DS&tag=geizhals10-21&linkCode=asn&creative=22506&creativeASIN=B00IBIAWW4

Wenn ich alles in geizhals zusammenrechne komme ich auf rund 450€.
Der A10 hat den vorteil kleinere Spiele gut darzustellen, hat eine gute Rechenleistung und man hat den Vorteil, später eine Grafikkarte einbauen zu können, ohne vorher in eine karte geld reingesteckt zu haben! So kann der jung später auch mal Nachrüsten und die Eltern freuen sich über weniger Stromverbrauch bis dahin :)
Ergänzung ()

Kannst dir ja auch was aussuchen, sind alle etwas anders:
http://geizhals.de/komplettsystem-amd-a10-7850k-a1050031.html
 
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Samet das ist eine sehr bekannte Firma die nur die besten Komponenten verbaut. Die testen die Systeme sogar noch da brauchst du dir keine sorgen zu machen. Die anderen können das mal bestätigen ;)
 
Das ist schonmal gut.

Habe noch mal einen Freund, Informatiker, gefragt. Er meinte auch natürlich bau selber und ich wieder geht nicht usw.

Jedenfalls meinte einer bei hardwareversand.de kriegt man Gewährleistung auf den ganzen Rechner, wenn man es bei Ihnen bauen lässt. Das wäre ein Kompromiss.

Hat jemand damit Erfahrung?
 
EchoeZ schrieb:
@Don, toll, solche Beiträge helfen echt weiter :freak:

Ja, im Gegensatz du deinem dummen Beitrag, der wirklich nichts zum Thema beiträgt, außer grundlos zu stänkern.

Ich habe ihm gesagt das Fertig PCs Mist sind, das ist nun mal Tatsache, deswegen sollte er das wissen. Dann habe ich ihn noch darauf hingewiesen, dass die Grafikkarte in dem verlinkten Fertig PC viel zu schwach ist.
Und ich habe ihm dann noch eine bessere, konkrete Alternative zum Fertig PC genannt, also was willst du nun von mir?


EchoeZ schrieb:
Trotzdem nur trollerei ohne weitere Begründung oder Vorschläge. #8

Hast du von meinem Post nur die ersten vier Worte gelesen oder wie kommst du auf die Idee so einen Blödsinn zu schreiben?


Samet schrieb:
Jedenfalls meinte einer bei hardwareversand.de kriegt man Gewährleistung auf den ganzen Rechner, wenn man es bei Ihnen bauen lässt. Das wäre ein Kompromiss.

Hat jemand damit Erfahrung?
Hatte ich ja schon geschrieben, ja, du bekommst auf den ganzen PC Gewährleistung (keine Ahnung wie lange).

Mein sich immer noch in Benutzung befindlicher, aktueller PC ist von Hardwareversand.de
Habe mir den damals mit Hilfe der FAQ und nachfragen hier im Forum zusammengestellt, und dann direkt noch für 20€ zusammenbauen lassen.

Ein Jahr später oder so hatte ich dann Probleme, regelmäßig Bluescreens die auf Hardwarefehler hindeuteten, man konnte aber nur schwer sagen, an welchem Bauteil es nun liegt (hatte auch im Forum nachgefragt.)

Was habe ich gemacht? Ganzen PC an Hardwareversand.de eingeschickt.
Ich schätze mal denen war es auch zu kompliziert herauszufinden woran es nun lag, also haben sie mir direkt mehrere Teile ausgetauscht. Ich glaube Mainboard und Festplatte, oder noch mehr, weiß ich nicht mehr genau.

PC kam zurück und seitdem keine Problem mehr. :)
 
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Bridax schrieb:
hätte auch was von gecCom:

http://www.amazon.de/dp/B00IBIAWW4/ref=asc_df_B00IBIAWW417475220?smid=AY8LW9M8KI2DS&tag=geizhals10-21&linkCode=asn&creative=22506&creativeASIN=B00IBIAWW4

Wenn ich alles in geizhals zusammenrechne komme ich auf rund 450€.
Der A10 hat den vorteil kleinere Spiele gut darzustellen, hat eine gute Rechenleistung und man hat den Vorteil, später eine Grafikkarte einbauen zu können, ohne vorher in eine karte geld reingesteckt zu haben! So kann der jung später auch mal Nachrüsten und die Eltern freuen sich über weniger Stromverbrauch bis dahin :)

Der schaut richtig gut aus,man musst nur sehen das es 2 Ram Riegel sind um die volle iGPU Leistung zu haben.
 
Ich schreibe jetzt mal nichts zur Hardware, finde es nämlich auch absurd, einen Fertig-PC zu kaufen ;)

Als ich 12 war, haben wir unseren ersten Rechner bekommen und was soll ich sagen? Hätten damals die aktuellen Spiele darauf nicht funktioniert (Need for Speed III lief super auf der Voodoo 2), hätte ich wahrscheinlich ganz schnell das Interesse verloren. Wäre dann einfach zu meinen Kumpels gegangen und hätte dort mit denen gedaddelt. Erst durch das Spielen habe ich Interesse an Hardware/Software gefunden und nicht anders herum. War ja ein Kind und wollte nicht direkt irgendwas programmieren ;)

Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Einem 12-jährigen einen Rechner hinzustellen, mit dem man nicht einigermaßen vernünpftig spielen kann, halte ich für ziemlich witzlos.
 
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