News Framework Desktop: Mit Ryzen AI Max+ Pro 495 sind sehr teure 192 GB RAM drin

iron_monkey schrieb:
Man kann nie genug RAM haben
Doch. Genug schon. Zu viel eher nie. :D

iron_monkey schrieb:
192GB sind cool, ich habe hier 256 GB rumfliegen und brauchen tue ich in wirklichkeit nur 64GB verteilt auf 3 Systeme :--D
192 GiB hat mein Threadripperchen - für meinen eierlegenden Wollmilchsau-Rechner bekam ich weiland nur 96 GiB in DDR5-6000 CL30 (für damals 300 Euro); die 64er-Riegel habe ich nie preiswert gesehen.

iron_monkey schrieb:
...ich bin entspannt aber das ist alles nicht mehr normal!
D'accord. Ich habe hier genug RAM, um damit zu werfen (>700 GiB)... aber die aktuellen Preise sind einfach unlustig.

iron_monkey schrieb:
Wie wäre es mit einer Rampreisbremse, bringt das nicht auch international Vorteile für die eigene Wirtschaft, oder soo, also los, los die lieben angestellten Sesselpupser in Berlin, macht was :stacheln:
Vielleicht einen Speicher-Rabatt für zwei Monate, ähnlich wie der Tankrabett? :mussweg:
 
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iron_monkey schrieb:
Man kann nie genug RAM haben, 192GB sind cool, ich habe hier 256 GB rumfliegen und brauchen tue ich in wirklichkeit nur 64GB verteilt auf 3 Systeme :--D
Alles richtig gemacht. RAM kaufen, wenn er günstig ist, nicht wenn man ihn braucht. :)
 
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ok, jetzt bitte noch als ATX Version damit ich noch vier Radeon Pro V340 dazu stecken kann xD
 
Die neue 192-GB-Version des Framework Desktop hat aber auch eine Anpassung abseits der Compute-Plattform erfahren: Es können auch größere PCI-Express-Karten in dieses Modell eingebaut werden, weil der PCI-Express-x4-Steckplatz nun nach hinten offen ausgeführt ist.

Hmm... dieser Steckplatz war im normalen Framework Desktop Case eher gar nicht nutzbar.
Haben die das Gehäuse geändert, oder fand die Vorführung mit nackten Boards / speziellen Cases statt?
 
Die Leistung einer RTX 4060 - 4070 Mobil durch ein SoC ist schon ganz beachtlich.Zumal auch die Grafikoptionen im HD Modus nicht großartig runtergefahren werden müssen.
Aber wie viele vor mir schon eingeräumt haben ,ist der überhitzte RAM Markt eine Bremse ,deren Wirkung längst noch nicht absehbar ist.
Auch die Preisgestaltung von AMD dürfte einem breiten Verkauf im Wege stehen.
Was nützt es eine Spitzenleistung anbieten zu können, die dann aus genannten Gründen und Lieferschwierigkeiten nicht am Markt ankommt.
Einzig im Vergleich mit Intels Core Ultra 300 kann sich dann Lisa auf die Schulter klopfen, wer die längeren Balken hat.
 
AAS schrieb:
wenn er günstig ist, nicht wenn man ihn braucht. :)

Nach alten Preisen, war ich auch schon recht teuer unterwegs, nach neuen Preisen sehr günstig... so ehrlich muss ich mir den "Unsinn" eingestehen aber diesmal mit Vorteil, puhh... hab zum Glück nicht weiterverkauft, bei einem GraKa Defekt ist aber Sense... wobei einige der Spiele die ich momentan spiele, laufen auch auf meiner APU ausreichend gut.

Horten gut!
 
@iron_monkey Ich habe vor 1.5 Jahren 3 Hyper-V Host auf je 1.5TB aufgerüstet. Heute ist mein Chef dankbar, kamen 30 neue VMs dazu, die nicht geplant waren. Die dickste hat 196GB RAM.
 
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Ein schönes Gerät und 192 GB RAM klingen verlockend, doch die Sache hat einen Haken: die Speicherbandbreite. Zwar passen große Modelle zum Experimentieren hinein, allerdings werden selbst bei kleineren 32B-Modellen nur etwa 9 Tokens pro Sekunde (tok/s) erreicht. Mir ist bewusst, dass die Token-Rate nicht alles ist, aber für produktives Arbeiten ist diese Geschwindigkeit schlichtweg zu gering.

Zudem verschlechtert sich die Performance im Cluster-Betrieb noch weiter. Zwei 50GbE-Anschlüsse klingen zwar zunächst nach viel, stellen jedoch einen zweiten Flaschenhals dar, der zusätzlich zur geringen Speicherbandbreite ins Gewicht fällt.

Nun kommt jedoch das große „Aber“: Für den spezifischen Use Case, in dem man zwingend große Modelle benötigt, aber budgetär nicht mehr investieren kann, führt kaum ein Weg an dieser Lösung vorbei. Da ich persönlich für die Arbeit kleinere Modelle bevorzuge, beeinflusst dies meine negative Sichtweise auf die Performance. Dennoch bleibt es ein schönes Stück Technik.
 
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Dürfte kaum Anwendungszwecke finden. Selbst Konzerne mit ach so sensitiven Daten gehen in die Cloud und lassen sich lediglich aus Compliance-technischen Gründen nen Wisch geben mit Datenschutz-Bestätigung.

Ob das dann so ist oder nicht juckt doch keinen mehr. Man kann sagen "ja die habens aber gesagt, wir haben unsere Pflicht getan". Nur darum gehts doch. Kratzt echt keinen. Erst Recht niemanden weit genug oben im Management - wichtig ist dass die Kosten stimmen und der Bonus kommt. 😂

Selbst als Privatanwender mit hoher Schmerztoleranz ist das Ding ja ne Zumutung, kann man vermutlich Jahrelang Tokens für kaufen bis sich das amortisiert. Einfach überbrücken und online Tokens kaufen bis Ende 2027. Ist unter Garantie ökonomischer.
 
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@AAS

Naja, daraus kann ich nur ableiten, dass dein Chef wohl einen guten Riecher hatte oder Glück mit seiner Personalwahl, musst du wissen was es war... ein Bedarfs-Mensch hätte jetzt zu schlucken mit seiner damaligen bedarfsgerechten Anschaffung :--D

Während RAM-Taylors wie wir in alter Binfrod Manier einfach nur "More Power" denken... beim Thema RAM quetsche ich sie auch aus ^^

Server, Anfroderung min. 128GB, dann sind es früher vor dem Wahnsinn, min. 384GB geworden, wenn es das Budget hergegeben hat... und da muss man dann oft Überzeugungsarbeit leisten.

Aber es ist wie es ist, bei RAM gillt More Power!

Ich weis garnicht, ob ich genügen Platz habe, wenn der RAM Kistenweise auf ebay angeboten wird... (Daumendrück)
 
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Araska schrieb:
Haben die das Gehäuse geändert, oder fand die Vorführung mit nackten Boards / speziellen Cases statt?
Jein. Er WAR im normalen Case nutzbar. Für eine kurze Karte halt. Hauptsächlich, um 50GBE oder mehr als Karte drauf zu stöpseln. Der x4-Slot hatte ja auch nur 25W Leistungsbereitstellung.

So weit ich verstanden habe, war das MoBo beim Frame work desktop doch ein Standard-Design, oder? Sprich, man hätte es auch in ein normales Gehäuse dübeln können? Dann kann/könnte es schon sinnvoll sein, den x4-Steckplatz zumindest "aufzumachen". Ne Karte mit 32GB rein, ein Modell, dass darin Platz hat, um die schnellen (und im GPU-Speicher gecacheden) Anfragen abzuarbeiten und für die Aufgaben, bei denen man mehr "BRAIIINNSSS...." braucht, nimmt man dann die APU und bewirft das Problem mit Unified Memory. - Wäre durchaus ne sinnvolle Lösung.

Regards, Bigfoot29

PS: WIE, ihr habt RAM ungenutzt rumliegen?! Ihr wisst schon, dass das Zeug mittlerweile mehr wert ist als Druckertinte? :D
 
Bigfoot29 schrieb:
PS: WIE, ihr habt RAM ungenutzt rumliegen?! Ihr wisst schon, dass das Zeug mittlerweile mehr wert ist als Druckertinte? :D

Ähm... verbaut sind meine 704 GiB schon... da fällt mir ein; ich habe ja noch 64 GiB DDR4 in meinem außer Dienst gestellten HTPC...
 
Achsooo... verbaut... ja dann... :D Also an 512GB komme ich da auch ran.

(Wobei mir im Moment die Retro-Ecke mit über mehr als ein Dutzend Rechnern und dort insgesamt weniger als 128MEGA-Bytes deutlich mehr Spaß macht. ^^)

Regards, Bigfoot29
 
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Araska schrieb:
Vielleicht einen Speicher-Rabatt für zwei Monate, ähnlich wie der Tankrabett? :mussweg:
Sei Vorsichtig mit dem was Du da schreibst, sonst kommt noch jemand auf die Idee eine Bit-Steuer zu erheben.
 
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