Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
NewsFrüher jubeln als der Nachbar: Vodafone beschleunigt ARD und ZDF zur Fußball-WM im Kabel‑TV
Es gibt einfach zu viele IDENTISCHE Abkürzungen.
Für mich steht "OE" u.a. für "Organisationseinheit" (in Firmen), sowie "Original Equipment / Originalersatzteile" bei Automobilen.
Das einzige, was bei meinem Sony-4k-TV bzgl. ARD / ZDF OK ist: Fußball, weil hier der Ball rund ist (bei RTL mit 1080i kann er schon mal bei schnellen Schwenks "zerhackt" oder langgezogen werden). Ansonsten sehr viele Artefakte, die dann beim Scaling von 720p auf 2180p extrem stark vergößert werden.
@mo schrieb:
Na dann schau z.B. mal in deutsche Schlaf- oder Kinderzimmer! Du wirst dich wundern.
Es gibt einfach zu viele IDENTISCHE Abkürzungen.
Für mich steht "OE" u.a. für "Organisationseinheit" (in Firmen), sowie "Original Equipment / Originalersatzteile" bei Automobilen.
Mehr Qualität erhält man dadurch leider nicht. Ist aber nur hochskaliert, geglättet und mit HEVC komprimiert, kein nativer FHD Stream. Deshalb auch ein größerer Delay gegenüber den anderen DVB Empfangsarten.
DVB-T2 HD ist eine reine Deutsche Sonderlösung die unnötig viel Geld verschlingt aber keinen wirklichen qualitativen Mehrwert gegenüber 720p bietet sonder nahezu immer im Direktvergleich darunterliegt
Das mit den 32 Zoll ist ebenfalls nicht repräsentativ. Selbst mein Vater hat sein 15 Jahren einen 40-Zöller (der damalige Sony ist echt robust) im Wohnzimmer und da wäre noch Platz bis 46 Zoll.
Wo nehmen die Leute alle den Platz her? Bei mir müsste ich einen solchen TV an die Decke hängen samt komplett verstellbarem Bett, um die optimale Ergonomie zum Fernsehen einstellen zu können.
@mo schrieb:
Küche/Gästezimmer/Kinderzimmer eher klar über 50 %
Du meinst DVB-T2? Seltsam, denn alle Kameras von ARD und ZDF unterstützen seit langem mindestens 1080p oder mehr. Man muss es nur wollen. Vermutlich wird es aber (wie so häufig) bis mindestens 2035 oder gar 2040 dauern, bis anstelle 720p mal 4k (dann aber gleich 2160p) übertragen wird.
onetwoxx schrieb:
DVB-T2 HD ist eine reine Deutsche Sonderlösung die unnötig viel Geld verschlingt aber keinen wirklichen qualitativen Mehrwert gegenüber 720p bietet sonder nahezu immer im Direktvergleich darunterliegt
Meines Wissens war das zu Beginn tatsächlich ausschließlich so, aber mittlerweile wird zumindest dort, wo es nicht nötig ist, auch nicht mehr (immer) hochskaliert, sondern direkt in 1080p ausgestrahlt.
Man hat sich damals sicherlich auf 1080p festgelegt, weil man langfristig auch bei Sat und Cable dahin wollte. Aktuell ist es politisch wohl schwierig, die Mehrausgaben dafür zu rechtfertigen.
Weyoun schrieb:
Seltsam, denn alle Kameras von ARD und ZDF unterstützen seit langem mindestens 1080p oder mehr.
Es steckt womöglich noch ein bisschen mehr dahinter als nur die Kamera; gerade bei Live-Übertragungen aus dem Studio. Das ist ja eine recht komplexe Equipment-Kette, die für 1080p ausgelegt sein muss.
Es steckt womöglich noch ein bisschen mehr dahinter als nur die Kamera; gerade bei Live-Übertragungen aus dem Studio. Das ist ja eine recht komplexe Equipment-Kette, die für 1080p ausgelegt sein muss.
@Katzenflüsterer
Es ist nicht so, dass wir das nicht auch hierzulande etablieren könnten, wenn wir wollten. Aber es wären eben durchaus signifikante Investitionen (Studioumbauten, ggf. umbauten am ARD-internen HYBNET, Sendeplätze, ...) nötig. Der ÖRR könnte solche Ausgaben aktuell wohl kaum rechtfertigen.
@Web-Schecki
Die wollen garnicht. Da müsste dann zuerst eine Verjüngungswelle bereits vor der Kamera erfolgt sein, da nützt auch sogenannte HD-Schminke für so manche Mumie nichtsmehr.
Ist ein schlechter Vergleich, da die Gegebenheiten komplett anders sind als hier.
Hier deutlich weniger Werbung und Werbeeinblendungen, dort alles paar Minuten (8-10min dann paar kurze Werbeblöcke, und ständig irgendwelche Kitschigen Figuren die von allen Seiten eingelendet werden, sowie auch Teileseiten/Balkenwerbung unten/oben/seitlich. Das ganze durchgehend rund um die Uhr.
Und dann was dort geezigt wird, dagegen haben wir ingesamt ein sehr hochwertiges ÖR Programm. Lieber SD, als das was dort in 8K gezeigt wird. Selbst das dämliche Programm von den Privtaen, zB RTL2, wirkt dagegen als kulturell höchst wertvoll und dass wird dort unterboten, muss man erstmal hinbekommen
Unsere ÖR betreiben auch kein eigenes Satellitennetzwerk, wo der Staat mitdrinhängt, genausowenig ist bei uns keiner mit Equipment-, F&E Hertseller/Firmen mitverbandelt.
Web-Schecki schrieb:
Meines Wissens war das zu Beginn tatsächlich ausschließlich so, aber mittlerweile wird zumindest dort, wo es nicht nötig ist, auch nicht mehr (immer) hochskaliert, sondern direkt in 1080p ausgestrahlt.
Habe Sat und T2HD Empfang und sehe bei T2HD immer noch die Glättung. Ist zwar nicht mehr so stark wie früher mal man sieht im Driektvergleich aufgrund der Glättung weniger Details, gerade bei Gesichter sieht man es deutlich, wirken alle leicht gewachst
Web-Schecki schrieb:
Man hat sich damals sicherlich auf 1080p festgelegt, weil man langfristig auch bei Sat und Cable dahin wollte. Aktuell ist es politisch wohl schwierig, die Mehrausgaben dafür zu rechtfertigen.
Was heißt "europäische Broadcasting-Senderkette"?
Mit 720p weichen die ÖR eh schon mal ab; 1080i scheint international üblicher zu sein. Insofern gibt es da keinen wirklichen Standard? Klar, 720p/1080i waren der HD-ready-Standard, und 1080p wäre eine teure Umstellung mit geringem Effekt. Vielleicht schielte man auch auf UHD via Sat und will dann für T2 HD einfach simpel herunterskalieren können. In jeden Fall war 1080p für T2 HD es erstmal eine Zukunftsentscheidung; anfangs wurde alles stumpf von 720p hochskaliert. Mittlerweile meines Wissens nicht mehr.
Das ist kein Vergleich, sondern eine Feststellung.
Ist mir jetzt schon bei deinen letzten post und davor aufgefallen, daß du mir jetzt schon wiederholt einen deiner Meinung nach unpassenden Vergleich unterstellen willst. Würde mich freuen, wenn du in einem freien Land die freie Meinung Anderer einfach mal so zur Kenntnis nimmst und damit leben kannst, egal was du persönlich auch immer glaubst. Wenn du Bildvergleiche machst und nicht mal im selben frame bist, dann hast du mit deinem Vergleich ja auch kein Problem hüstel Danke fürs Verständnis.
Aber selbst das ganze zu überpfrüfen bist du nicht nicht fähig
Ich suche morgen mal paar Aufnahmen raus die ich doppelt von beiden Quellensignalen habe und mach auch mal paar neue Aufnahmen, dann setzte ich mich hin und suche Frames raus die exakt gleich sind, extra für dich. Dann knall ich dirs vor den Latz, mal sehen was du dann wieder zu meckern hast. Es ist nunmal schwer mit dem Plugin exakt gleiche Frames zu finden, dafür ist es nicht gemacht auf die Millisekunde genau automatisch zu vergleichen, muss man händisch raussuchen, da das DVB T2 HD Signal zeitverzögert und umkodiert ist. Aber du wirst sehen es macht keinerlei Unterschied, da es Signalbilder sind und keine bewegten Videos.
----
Sat hochskaliert 720 to 1080 zwecks gleicher Größe z. Vergleich
-----
DVB-T2 HD orginal
Sat 720p orginal
----
Sat hochskaliert 720 to 1080 zwecks gleicher Größe z. Vergleich
-----
DVB-T2 HD orginal
Sat 720p orginal
----
Sat hochskaliert 720 to 1080 zwecks gleicher Größe z. Vergleich
-----
DVB-T2 HD orginal
ALso einfach jeweils die letzten beiden Bilder runterladen oder im Vollbild in tabs direkt nebeneinander betrachten (man kann auch die Orginalbilder nehmen, sind halt unterschiedlich groß)
Man sieht dann den Unterschied von einem 720p Sat Signal mit ca 8-10 MBit/s und 1080p DVB T HD mit 2-3 Mits/s komprimiert mit Hevc. Also mir fällt dass sofort auf auf einem 83 Zoll OLED obwohl jeder der TV selbst in den TV Modi noch nachbessert.
Komprimierung bedeutet immer QUalitätsverlust, besonders wenn man man dann noch die Bitrate mehr als nötig runterdrückt.
(576i), 576p, 720p, 1080i, 2160p
Wurde irgendwann mal von der EBU und deren Mitgliedern beschlossen
1080p war nie mehr als eine Empfehlung, aber dafür hat sich keiner der HD Anbieter entschieden. Wahrscheinlich aus Kostengründen (bei Kabelnetz höhere Auslastung, bei Sat begrenzte Transonder mit genügend Bandbreite.
1080p mit HEVC ist einzigartig in der EU, aber halt oft nicht mit mit nativem 1080p Ursprung.
DVBT2 HD ist auch nur eine Nischenlösung mit wenigen Nutzern
Von der Videobandbreite bzgl der Pixelrate/s hat 1080i nur eine rund 10% höhere Pixelrate/s gegenüber 720p. Und durch die Vollbilder wirkt das Bild bei schnellen Bewegungsszenen flüssiger, deshalb hat man sich beim ÖR wohl für 720p entschieden. Ist auch für die Bildbearbeitung einfacher Vollbilder zu nutzen.. Früher waren auch weniger Satelliten unterwegs mit deutlich weniger Bandbreite.
Es steckt womöglich noch ein bisschen mehr dahinter als nur die Kamera; gerade bei Live-Übertragungen aus dem Studio. Das ist ja eine recht komplexe Equipment-Kette, die für 1080p ausgelegt sein muss.
Ach genau deshalb schaffen es FIFA und IOC seit vielen Jahren, das sogar in 4k hinzubekommen? Die haben ihr eigenes Studio-Equipment für die Produktion und liefern das "Live-Signal" in 4k und ARD und ZDF machen daraus 720p...
@Weyoun Wie ich bereits in #69 geschrieben habe: Das Problem sind nicht technische Hürden. Diesbezüglich wäre vermutlich selbst ein 8k-Livesignal kein riesiges Problem. Die Technik dafür ist zwar teuer, aber existiert bereits.
Wenn heute irgendein ÖRR-Studio renoviert wird, dann wird die Technik sicherlich auch direkt auf 1080p (günstige Massenware) oder sogar UHD ausgelegt. Wenn der ÖRR irgendwelche Sendungen produziert oder kauft, dann sicher mindestens in 1080p und stellenweise sogar auch schon in UHD, z.B. Terra X.
Wenn aber irgendein Studio im Zuge der HD-Einführung für 720p ausgestattet und seitdem nicht renoviert wurde, dann kann die verbaute Technik dort eben ggf. nur 720p und müsste erneuert werden. Und das betrifft eben nicht unbedingt nur die Kameras, sondern die ganze Equipment-Kette. Warum sollte man das tun, wenn man eh nur 720p über die Hauptverbreitungswege (Sat/Cable) ausstrahlt?
Wenn man jetzt auch die Ausstrahlung auf 1080p umstellen würde, dann würde das einen großen Rattenschwanz nach sich ziehen: Laut @onetwoxx ist 1080p kein üblicher Ausstrahlungsstandard und damit bereits ein Sonderweg. In jedem Fall wären "HD-ready"-Geräte, die laut Standard nur 720p/1080i können müssen, nicht mehr zwangsläufig kompatibel. Gut, das beträfe nur sehr alte Geräte. Aber es kommt noch schlimmer: Wenn man auf HEVC umstellt (wie bei der deutschen Sonderlösung DVB-T2 HD), dann sind viele Geräte, die zwar echtes 1080p können, aber eben nur den dafür üblichen H.264/AVC, nicht benutzbar. Wenn man nicht umstellt, dann braucht man höhere Übertragungskapazitäten (die Auflösung steigt um den Faktor 2.25 gegenüber 720p), also mehr Sat-Transponder/Kanäle im Kabelnetz, oder man muss Sender streichen.
Also würde man wohl lieber gleich einen Simulcast von 720p (AVC) und UHD (HEVC) machen und 1080p überspringen. Das ist die 9-fache Auflösung und sicher ein ganz schöner Technologiesprung. Man bräuchte wohl unterm Strich so ca. die dreifache Übertragungskapazität gegenüber der aktuellen 720p-Ausstrahlung.
Und dann musst du eben alle Live-Studios auf UHD umrüsten und alle Produktionen in UHD bestellen. Wenn du nur hochskalierst, dann kannst du dir den Spaß gleich sparen. Das sind einfach vergleichsweise große Ausgaben.
Im aktuellen politischen Klima sind jegliche Mehrausgaben für den ÖRR nur schwer durchzusetzen. Daher wird es nicht gemacht. Über die Mediatheken gibt es ja schon teilweise 1080p und ganz vereinzelt mehr.
Wenn aber irgendein Studio im Zuge der HD-Einführung für 720p ausgestattet und seitdem nicht renoviert wurde, dann kann die verbaute Technik dort eben ggf. nur 720p und müsste erneuert werden. Und das betrifft eben nicht unbedingt nur die Kameras, sondern die ganze Equipment-Kette. Warum sollte man das tun, wenn man eh nur 720p über die Hauptverbreitungswege (Sat/Cable) ausstrahlt?
Die "renovieren" bei ARD und ZDF gefühlt alle zwei Jahre sämtliche MoMa und MiMa-Studios. Da kann mir keiner weismachen, dass da keine 1080p-Produktion oder besser möglich ist.
Web-Schecki schrieb:
In jedem Fall wären "HD-ready"-Geräte, die laut Standard nur 720p/1080i können müssen, nicht mehr zwangsläufig kompatibel.
Wie lange gibt es schon keine "HD-ready-Geräte mehr zu kaufen? Ab 2012 gab es schon nahezu ausschließlich Full-HD-Geräte neu zu kaufen. Jetzt "HD-ready" als Ausrede zu verwenden, wiederholt einfach nur die Geschichte. Damals wurde SD viele Jahre lang nicht abgeschaltet, weil ein paar Unverbesserliche ihren Röhren-TV bis in alle Ewigkeit verwenden wollten und darunter leidet dann die Allgemeinheit.
Web-Schecki schrieb:
Also würde man wohl lieber gleich einen Simulcast von 720p (AVC) und UHD (HEVC) machen und 1080p überspringen. Das ist die 9-fache Auflösung und sicher ein ganz schöner Technologiesprung. Man bräuchte wohl unterm Strich so ca. die dreifache Übertragungskapazität gegenüber der aktuellen 720p-Ausstrahlung.
Ja, das mit der mindestens dreifachen Datenrate kommt schon hin (6 bis 10 MBit bei 720p versus 20 bis 35 MBit bei 4k).
Web-Schecki schrieb:
Und dann musst du eben alle Live-Studios auf UHD umrüsten und alle Produktionen in UHD bestellen. Wenn du nur hochskalierst, dann kannst du dir den Spaß gleich sparen. Das sind einfach vergleichsweise große Ausgaben.
Für Full-HD (1080p) sind derzeit nahezu alle Produktionsstudios bereit. Für 4k müssten sie in der Tat fit gemacht werden.
Web-Schecki schrieb:
Im aktuellen politischen Klima sind jegliche Mehrausgaben für den ÖRR nur schwer durchzusetzen. Daher wird es nicht gemacht. Über die Mediatheken gibt es ja schon teilweise 1080p und ganz vereinzelt mehr.
Man kann durchaus finanziell kürzen, ohne an der Technik zu sparen. Wozu benötigen ARD und ZDF zwei parallele Crews und Studios für MoMa, MiMa, große Sportveranstaltungen etc.?
1080p ist vorhanden bei ARD/ZDF, sieht man in den Mediatheken. Wird künstlich downgegraded für das lineare TV, z.B. Kabel-TV.
Beim MoMa wird seit langem zusammen gearbeitet; wochenweise abwechselnd von ARD und ZDF.
Sicherlich wird man dort, wo man in letzter Zeit renoviert hat, auch mindestens 1080p-Hardware verwenden.
Ist das flächendeckend in allen Studios der ARD-Anstalten der Fall? Ich wäre mir da nicht so sicher. Wenn, dann müsste es in der Mediathek ja flächendeckend 1080p geben...
Weyoun schrieb:
Jetzt "HD-ready" als Ausrede zu verwenden, wiederholt einfach nur die Geschichte. Damals wurde SD viele Jahre lang nicht abgeschaltet, weil ein paar Unverbesserliche ihren Röhren-TV bis in alle Ewigkeit verwenden wollten und darunter leidet dann die Allgemeinheit.
Naja, die SD-Ausstrahlung wurde sogar erst letztes Jahr beendet?
HD-ready ist aktuell der kleinste gemeinsame Nenner und die Aufgabe vom ÖRR ist laut Rundfunkstaatsvertrag nicht die Bereitstellung von qualitativ bestmöglichem Bildmaterial. Deshalb sind die Prioritäten klar: Kompatibilität und Erreichbarkeit gehen einfach vor. Man könnte 1080p mit H.264 sicher auch noch als weitgehend kompatibel rechtfertigen, da gebe ich dir recht. Aber die 2.25-fache Auflösung bei identischer Kodierung kostet vergleichsweise viel und man rüstete dann auf einen bereits heute nicht mehr zeitgemäßen Standard auf.
Weyoun schrieb:
Ja, das mit der mindestens dreifachen Datenrate kommt schon hin (6 bis 10 MBit bei 720p versus 20 bis 35 MBit bei 4k).
Also ich bin davon ausgegangen, dass man UHD sogar mit der doppelten Datenrate von 720p irgendwie kodiert bekommt und dann beim Simulcast "720p + UHD" bei Faktor 3 gegenüber "nur 720p" herauskommt. Aber sicherlich könnte es schnell auch Faktor 4 oder mehr werden, wenn man bei UHD nicht bei der Bitrate geizt, was natürlich zu begrüßen wäre. Erhöht die Kosten aber auch entsprechend.
Weyoun schrieb:
Man kann durchaus finanziell kürzen, ohne an der Technik zu sparen.
Absolut.
Zum Jahresende werden deshalb ja auch Kanäle zusammengelegt. Die SD-Ausstrahlung wurde vor kurzem eingestellt.
Ob das bedeutet, dass in Kürze genug Geld für UHD da ist? Ich habe da so eine Befürchtung...