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Ansonsten kannst du ja auch mal ein Praktikum bei einem Unternehmen machen was Spiele entwickelt ... gibt es ja ausreichend auch in Deutschland. (wg. Einsicht in den Job, Arbeitsbelastung der Kollegen erfragen etc.)
Aber wie viele Vorredner schon erkannt haben, mach - auch wenn es doof klingt - nie dein Hobby zum Beruf, dass klappt nur in den äußersten Ausnahmefällen...
Hast du dir mal die Seite der Games Academy angeschaut? Ich selber habe keine Erfahrung mit der Academy oder anderen Studiengängen im Games-Bereich. Allerdings hört man des öfteren mal von der Games Academy und die Idee Theorie & Praxis zu verbinden ist nie verkehrt.
Später im Gaming-Bereich zu arbeiten stelle ich mir (in D) allerdings sehr schwer vor. Spontan fallen mir BlueByte, Crytek und Egosoft ein. Ansonsten Ascaron, Piranha Bytes und JoWood sind Pleite wenn ich mich nicht irre. GameForge / Frogster...mhh...naja...mit denen bringe ich jetzt nur Runes of Magic und die ganzen Pay2Win Spiele von Pro7 Games in Verbindung. Ist halt Geschmackssache. Abgesehen davon scheint es noch jede Menge Facebook-, Flash-, Mobile- und "wie die ganzen Buzzwords alle heißen mögen"-Games Entwickler ein. Ist ebenfalls die Frage ob du daran Interesse hast.
Ich persönlich finde den Gaming-Bereich sehr interessant und würde auch gerne in der Branche arbeiten. Allerdings muss einem klar sein, dass man alles andere als einen festen Job hat und öfters mal umziehen muss. Darüber hinaus ist die Frage wie ein "bewährter" Personaler eines deutschen Unternehmens reagiert wenn er irgendwann mal deine Bewerbung in die Hände bekommt und da steht "Ausbildung und mehrjährige Berufserfahrung im Gaming-Bereich".
Darüber hinaus ist die Frage wie ein "bewährter" Personaler eines deutschen Unternehmens reagiert wenn er irgendwann mal deine Bewerbung in die Hände bekommt und da steht "Ausbildung und mehrjährige Berufserfahrung im Gaming-Bereich".
Das ist so allgemein und nichtssagend, dass er einen zu recht für unfähig halten würde. Das gilt aber auch für "Ausbildung und mehrjährige Berufserfahrung im Automobil-Bereich". ;-)
Vernünftige Tätigkeitsbeschreibungen und Referenzprojekte sind da schon eine andere Sache.
Ich kenne mehrere Leute die (wegen der miesen Aussichten) von der Spieleindustrie weg sind. Handheld-Konsolenprogrammierer haben ebenso ihren Platz in der Industrie (eingebettete Systeme) gefunden wie die Künstler in z.B. der Werbeindustrie. Geht alles und ist - wie immer eigentlich - hauptsächlich eine Frage wie man sich selbst und seine Fähigkeiten verkaufen kann.
Danke für eure zahlreichen Antworten...da sind echt einige gute Tipps dabei..schön zu sehen, dass man in diesem Forum nicht in der Luft zerrissen wird, wenn man was fragt oder es nur heißt ja google einfach.
Ich werde mich mal umgucken..vll erst ein Standbein aufbauen mit einer kaufmännischen Ausbildung und nebenbei noch weng programmieren und designen.... und danach in eine Firma als Marketingarbeiter rein und so..mal weitergucken....
Ich wollte immer Polizist werden, durch einige Zufälle wurde es dann doch der Ingenieur. Jetzt hab ich einen super genialen Job, arbeite 35h die Woche, habe also richtig viel Freizeit und verdiene einen *Piep* voll Geld. Von den Möglichkeiten und Freiheiten im Job will ich erst gar nicht vorschwärmen. Man muss manchmal auch die Augen für andere Wege offen halten .
Diese Einstellung, dass du für ein Spiel bereit bist viel Freizeit zu opfern wird sich schnell ändern und noch schneller, wenn du auf Grund der vielen Arbeit privat nicht mehr spielst und dich das Spiel auch kein Stück interessiert (Der Rasenmäher-Simulator!)
Solche Spiele machen Azubis zur Übung als Projektarbeit...und damit das ganze nicht nur kosten verursacht, wird es eben verkauft. Außerdem denk ich, das bei Simulatoren welche dahinter sind, die das gerne programmieren - es gibt ja auch welche, die das spielen.