GamingLaptop statt GamingPC - welche Abstriche muss man machen

Nach den ganzen Kommentaren hier (jeder einzelne davon hilfreich :D)
werde ich mich wohl erstmal bei den kleineren Gehäusebauformen für PCs umsehen.
Die Probleme beim Notebook haben mich wieder davon abgebracht. (obwohl da gerade nochmal ein paar gute Kommentare gekommen sind)

Danke
 
Also ich würde hier die Notebooks nicht so direkt abschreiben. Ich zocke auch schon länger (mit mehreren Laptops)... auch die Nachteile wie "Tastatur" und "Bildschirm auf Tischhöhe" etc. kann man nicht verallgemeinern. Ich z.B. habe meinen Laptop zugeklappt auf Lüftern im Regal stehen. Von dort mit HDMI an FlatScreen und mit Infrarotmaus bzw. Tastatur verbunden. Ich konnte mit meinem alten Laptop (jetziger Preis 300€, Neupreis ca 1000€, mit dualcore, 8GB Ram, HDD->keine SSD und gtx260m) problemlos Spiele wie CS BF3 oder COD auf 1280x1024 mit 60fps zocken... hatte nie Probleme damit und es funktionierte einwandfrei!

Dass man mit dem Geld nie an einen Desktop rankommt ist klar, aber sooooooooo schlecht wie oft gesagt ist das auch wieder nicht, wenn man doch auf ein wenig platzsparen und mobilität wert legt!

mfg
 
Auf jeden Fall. Laufen tut alles, man muss bei den anspruchsvolleren Spielen nur die Details auf hoch setzen und in Zukunft vielleicht auch mal mit mittel klarkommen.
Bei der CPU Leistung haperts wohl vorerst nicht. Da haben wir mit den niedrig getakteten CPUs in den Konsolen glück gehabt. Da wird auf 8 Threads optimiert, die i7 hat. Der Takt ist ok, sodass zumindest mit 30fps noch lange alle Spiele laufen werden.

Das widerlegt natürlich nicht die Aussage der deutlich geringeren Leistung eines Notebooks im Vergleich zu einem Desktop PC. Eine 860m in einem 1000€ Notebook hat nur die Leistung einer 260x. Vielleicht minimal mehr. Da bekommt man beim PC die doppelte Leistung, womit man viele Spiele schon auf 4k spielen kann.
 
Riddimno1 schrieb:
Also ich würde hier die Notebooks nicht so direkt abschreiben. Ich zocke auch schon länger (mit mehreren Laptops)... auch die Nachteile wie "Tastatur" und "Bildschirm auf Tischhöhe" etc. kann man nicht verallgemeinern. Ich z.B. habe meinen Laptop zugeklappt auf Lüftern im Regal stehen. Von dort mit HDMI an FlatScreen und mit Infrarotmaus bzw. Tastatur verbunden. Ich konnte mit meinem alten Laptop (jetziger Preis 300€, Neupreis ca 1000€, mit dualcore, 8GB Ram, HDD->keine SSD und gtx260m) problemlos Spiele wie CS BF3 oder COD auf 1280x1024 mit 60fps zocken... hatte nie Probleme damit und es funktionierte einwandfrei!

Dass man mit dem Geld nie an einen Desktop rankommt ist klar, aber sooooooooo schlecht wie oft gesagt ist das auch wieder nicht, wenn man doch auf ein wenig platzsparen und mobilität wert legt!

mfg

Das kann man aber mit itx billiger und schneller realisieren.
 
Er muss halt nur entscheiden, ob er mehr Mobilität oder mehr Geschwindigkeit haben möchte.
 
Qarrr³ schrieb:
Eine 860m in einem 1000€ Notebook hat nur die Leistung einer 260x. .

naja, so schlecht würde ich die mobilen grakas auch nicht reden.... einfach mal einen blick auf die benchmarkliste werfen...

hier ein ausschnitt...

die ganze findet ihr hier...

gibts natürlich auch für CPU's
 
naja, so schlecht würde ich die mobilen grakas auch nicht reden.... einfach mal einen blick auf die benchmarkliste werfen...
Hab nur den 3dmark firestrike score bei FullHD genommen. Da sind 860m und die 260x sehr nah beieinander.
 
Ich muss sagen ich war auch lange am Überlegen. Bin dann durch Zufall an das MSI GT70 gekommen. Meiner Meinung nach absolute klasse.
Läuft alles auf sehr hohen Einstellungen. Klar, wer weiß wie lange...Macht mir nichts weiter. Was das Aufrüsten angeht kann ich im Grunde alles tauschen. Weder Grafikkarte noch CPU ist verlötet. Ob man dann so einfach eine neue Grafikkarte bekommt steht allerdings auf einem anderen Blatt.
Die CPU ist aber kein Problem. Hitzeprobleme oder Lautstärkeprobleme habe ich nicht. Bin wirklich sehr zufrieden. Mag mir auch schon seit langem keinen stationären PC mehr hinstellen.
 
Ich denke alle Argumente sind genannt:
Pro: -Platzersparnis, ein Arbeitszimmer ist unnötig, weil ein Laptop schnell überall aufgestellt werden kann
- Mobilität, wobei die Nutzung im Zug eher schwierig ist. Unter Last ist die Akkulaufzeit der Gamingbooks gering.
- kein unnötiger Staubfänger in der Wohnung
- Nutzung auch für den Fernseher als Bluerayplayer oder zum Streamen oder für einen Beamer problemlos möglich

Contra:
- schlechtere Leistung bei gleichem Preis
- schlechtere Ergonomie, das Display steht zu tief
- Aufrüstung oft sehr schwierig bzw. nicht möglich, hängt natürlich von der Preisklasse ab.
- kürzere Wartungsintervalle, Gamingbooks sollte man sehr regelmäßig reinigen

Fazit, es hängt von den Spielen ab. Meine Kinder haben ca. sechs Jahre alte Gamingbooks(clevo m570tu, D900C) mit schnellen Dualcores (E6600, T9600, P9700) und einer damals sehr schnellen Grafikkarte(280m GTX, 9800m GTX, 9800m GTS) und sind heute noch sehr zufrieden. Selbst eine FX2700m(9700m) reicht ihnen noch.
Die Books werden sehr oft zu LANs oder Freundin mitgenommen. Da ich selber nicht zocke, kann ich kaum Angaben zu den Spielen machen. Ich weiß nur von LOL, BF, Call of Duty, Sims, minecraft, Crisis, ....
Neu wären mir diese Books aber zu teuer gewesen. Sie waren ca. drei Jahre alt, als ich sie gekauft habe, und kosteten gebraucht zwischen 200-300€. Allerdings bekommt man Books mit einem I7 auch gebraucht kaum zu einem günstigen Preis.
 
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