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Gaspreis eingebrochen ...
- Ersteller longi
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.one
Commodore
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Der Gaspreis fällt seit Anfang September. Kann man aber auch in den Nachrichten lesen.
https://www.welt.de/finanzen/plus24...ch-ein-was-das-fuer-Ihre-Rechnung-heisst.html
https://www.ndr.de/ratgeber/verbrau...o-viel-kostet-Kilowattstunde,gaspreis142.html
https://www.welt.de/finanzen/plus24...ch-ein-was-das-fuer-Ihre-Rechnung-heisst.html
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snickii
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Die Gasumlage ist vermutlich schon zurück genommen aber oft informieren die nicht jeden weil Sie selber nicht wissen was die Regierung als nächstes macht. Da sind die ja nur am Briefe schreiben. Ich hatte eine Email an meinen Versorger geschrieben und die haben mir meinen aktuellen Preis genannt. Darin war die Umlage nicht mehr enthalten.log11 schrieb:Ich erwarte auch, dass zumindest die letzte Preisanpassung zurück genommen wird. Denn die Gasumlage ist ja gekippt.
Erkekjetter
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sind doch nur abschläge oder? Hätte man nie aktzeptieren müssen. Spätestens als die energiedeckel diskutiert wurden hätte ich das verweigert mit verweis auf die laufende diskussion.
Mir war auch klar das die gaspreise entgegen der bildtitel nicht auf dem niveau bleiben würden und somit die gabze diskussionen um die energiepreise zunächst mal rein hypothetischer natur waren/sind.
Ich denke nicht, das irgendein unternehmen die abschläge nun wieder senkt. Die kassieren diese zinsfreien darlehen ein und zahlen sie dann in nehm jahr zurück. Außer man wird selber aktiv.
Mir war auch klar das die gaspreise entgegen der bildtitel nicht auf dem niveau bleiben würden und somit die gabze diskussionen um die energiepreise zunächst mal rein hypothetischer natur waren/sind.
Ich denke nicht, das irgendein unternehmen die abschläge nun wieder senkt. Die kassieren diese zinsfreien darlehen ein und zahlen sie dann in nehm jahr zurück. Außer man wird selber aktiv.
Erkekjetter
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Wo ist das steuerrechtlich relevant? Es ist vorallem liquides geld, was grade in zwiten wie die aktuellen für unternehmen gold wert ist…
Wenn das so wäre, warum wollen dann alle immer abschläge, die definitiv zu guthaben führen. Ich habe weder bei miete, strom noch sonstwo je nachbezahlt, immer nur guthaben zurück und dennoch jedes mal den wunsch seitens der firmen im jahresturnus die abschläge zu erhöhen.
Wenn das so wäre, warum wollen dann alle immer abschläge, die definitiv zu guthaben führen. Ich habe weder bei miete, strom noch sonstwo je nachbezahlt, immer nur guthaben zurück und dennoch jedes mal den wunsch seitens der firmen im jahresturnus die abschläge zu erhöhen.
.one
Commodore
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Lass mich mal raten. Finanzamt?Erkekjetter schrieb:Wo ist das steuerrechtlich relevant?
Ich habe lange genug bei e.on gearbeitet um dir zu versichern, dass du auf dem Holzweg bist.
Deine Umschalttaste ist btw. defekt. Geh mal in die Kaufberatung.
Erkekjetter
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.one schrieb:Deine Umschalttaste ist btw. defekt. Geh mal in die Kaufberatung.
Klar ists "steuerlich" irgendwie relevant. mindestens mal weil es in der Steuer entsprechend deklariert und in der Buchhaltung entsprechend korrekt erfasst werden muss.... UNd wo auch. Das sich das auf deine Aussage bzeieht, dass die VErsorger lieber kein Guthaben wollen und es für sie mehr von Nachteil ist, geht dir aus dem Kontext nicht hervor?
Da ist dann wohl mehr als nur die Hardware kaputt...
PS: und schön das du bei e.on gearbeitet hast. 1. wohl kaum in einer Ebene, wo sowas entschieden wird und 2. woher willst du wissen, dass ich es nicht auch beurteilen kann? Vor allem weil die Praxis das Gegenteil beweist. Noch kein Abschlagsvorschlag der Versorger war jemals bei mir oder irgendeinem, bei dem ich Einblick hatte, nicht ohne Puffer, sprich mit Guthaben...
Ja, danke für den Link. Der eine Link ist vom 12.10.2022 und der andere Link ist vom 21.10.2022.one schrieb:Der Gaspreis fällt seit Anfang September. Kann man aber auch in den Nachrichten lesen.
https://www.welt.de/finanzen/plus24...ch-ein-was-das-fuer-Ihre-Rechnung-heisst.html
https://www.ndr.de/ratgeber/verbrau...o-viel-kostet-Kilowattstunde,gaspreis142.html
Erkekjetter schrieb:Klar ists "steuerlich" irgendwie relevant. mindestens mal weil es in der Steuer entsprechend deklariert und in der Buchhaltung entsprechend korrekt erfasst werden muss....
Guthaben von Kunden werden als Verbindlichkeiten gegenüber Kunden in der Bilanz ausgewiesen. Da fällt keine Steuer an.
Für Unternehmen sind die Guthaben aus anderen Gesichtspunkten besser:
- gratis Liquidität/Kredit für das Unternehmen
- Weniger Probleme das Geld vom Kunden einzuholen, da dies schon da ist (Mahnwesen ...)
- enthaltene Steuern im Preis, sind schon vom Kunden eingezogen und können ans Finanzamt weitergeleitet werden
Erkekjetter
Vice Admiral
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mir ist das klar. musste den "weil er mal bei e.on gearbeiotet hat experten" befragen was er sich da aus der Nase zieht.
.one
Commodore
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Ui ,von gestern.longi schrieb:der andere Link ist vom 21.10.2022
Die Diskussion ist für mich (auch für die Experten hier) beendet.
Erkekjetter schrieb:wohl kaum in einer Ebene, wo sowas entschieden wird
Man sollte nichts glauben. Denn man muss nur glauben, wenn man nichts weiß.
Erkekjetter
Vice Admiral
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Blablabla. Der 2. völlig inhaltsleere Beitrag. Dann erklärs doch warum es so ist! Erläutere, aus welchen Gründen es nicht gewollt ist und warum es steuerlich derartig nachteilig für die versorger ist. Es wäre so einfach Fakten zu liefern, wenn du wirklich was wüsstest. Stattdessen? Nichts. Außer ner dümmlichen bemerkungen in richtung rechtschreibung…..one schrieb:Man sollte nichts glauben
Erkekjetter
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Ich habe doch erläutert, worauf es fusst. Und im gegensatz zu deiner position kann ich mich nicht direkt auf das steuerrecht beziehen, was meine aussage untermauert. Rechtlich kann ich nur, wie xexex, darauf verweisen, dass solche Guthaben in der bilanz als verbindlichkeiten (genauer Rückstellungen) geführt werden und daher steuerlich nicht negativ für das unternehmen sind. Ganz im gegenteil. Reicht dir das nicht? Oder verstehst du einfach nicht, was das bedeutet? Da würde ich als Einstieg §249 hgb empfehlen.
Zuletzt bearbeitet:
ja, hab ich wohl in deinen Beitrag hineininterpretiert, das würde schon seit September durch die Presse laufen..one schrieb:Ui ,von gestern.
Die Diskussion ist für mich (auch für die Experten hier) beendet.
Was durch die Medien gelaufen ist, seit Wochen, das Rentner die Gasrechnungen/-abschläge nicht mehr zahlen könnten, bei div. Preiserhöhungen.
Erst letzte Woche hat meine Schwägerin sich über die Erhöhung des Gasabschlags um monatlich 300,00 Euro beschwert.
Da dürften sich noch mehrere Personen fragen, was das soll.
Bei uns (Unternehmen) soll die jährliche Gasrechnung von 100.000 auf 600.000 steigen in 2023,
war jetzt aber 12 Tage abwesend, kann sein, das wurde wieder zurückgenommen.
BridaX
Captain
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longi schrieb:Was durch die Medien gelaufen ist
Ich würde mal sagen, es hängt stark von den Medien ab, die du so konsumierst.
Die ersten Meldungen die ich finden kann sind von Ende August:
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/devisen-und-rohstoffe-euro-steigt-gaspreise-fallen-1.5646954
https://www.wallstreet-online.de/na...reise-crashen-strompreis-gaspreis-freien-fall
Ab dem Zeitpunkt hatte ich bereits vor, auf fallende Gaspreise zu setzen. Das Thema war in meiner Blase bereits Gesprächsthema. Also an der Börse und im Wirtschaftsteil.
Ich kann mich auch daran erinnern, dass die Tagesschau recht häufig im laufe des Septembers die fallenden Gasfutures zitiert hat.
longi schrieb:Erst letzte Woche hat meine Schwägerin sich über die Erhöhung des Gasabschlags um monatlich 300,00 Euro beschwert.
Um diesen Satz noch einmal aufzugreifen. Die Preise an den Börsen werden nicht in Echtzeit an den Kunden weitergereicht. Der Strom bzw. das Gas wird für Monate und Jahre im Voraus eingekauft. Entsprechend lange dauert es, bis die Preise beim Endkunden ankommen. Es gibt also immer eine Verzögerung, einen Lag.
Wenn dein Gasabschlag heute angehoben wird, dann vielleicht weil dein Versorgen vor 3 Monaten zu Höchstpreisen einkaufen musste. Das wird noch eine Weile dauern, bis sich das Ganze eipendelt... Zumal wir noch immer auf dem dreifachen Gaspreis-Niveau von vor einem Jahr liegen. Eine Teuerung von 200% wäre also noch absolut im Rahmen.
Zuletzt bearbeitet:
wuselsurfer
Admiral
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Und die Heizölkunden bleiben auf den hohen Preisen sitzen?
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