News Gesetzentwurf: Regierung will Solarförderung deutlich einschränken

Zimmbo schrieb:
Aber die Argumente zählen wahrscheinlich noch nicht für dich.

Grüße Zimmbo
Stimmt.

Nährstoffmangel
Der CO₂-Düngungseffekt stößt langfristig an Grenzen durch begrenzte Verfügbarkeit von Nährstoffen wie Stickstoff und Phosphor, was das Pflanzenwachstum einschränkt. Experimente zeigen, dass der Effekt oft nur vorübergehend ist und durch Nährstofflimitierungen abnimmt.
Abnehmender Effekt
Studien beobachten einen globalen Rückgang des Düngungseffekts seit den 1980er Jahren um bis zu 30%, bedingt durch Pflanzenanpassung (Aklimatisation). In trockenen Regionen verstärken Stickstoffmangel und Klimafaktoren diesen Trend.
Negative Klimafolgen
Der durch CO₂ verursachte Klimawandel führt zu Dürren, Hitzewellen und Extremwetter, die die Begrünung zunichtemachen und zu Nettoverlusten im Pflanzenwachstum führen. Höhere Temperaturen und Wassermangel überwiegen die Vorteile.
 
Will ja nedd schadenfroh sein... aber was D da macht. Das wird sowas von knallen und dann für alle so richtig teuer..

Diese 65% Quote haben wir hier im Kanton seit fast 20 Jahren schon verpflichtend...
Die ganzen Förderungen sind auch schon lange wieder ausgelaufen. Wie soll man denn mit Steuern runter wenn man immer Geld anderer mit beiden Händen raus haut?
 
Ein Staat gibt immer das Geld anderer aus, nämlich das der Bürger - er hat nämlich kein eigenes Geld, das liegt in der Natur der Sache. Es ist am Ende nur eine Sache der Verteilung. Und um den sozialen Frieden in einer Gesellschaft zu erhalten, sollte es immer eine von Oben-nach-Unten-Verteilung sein. Der berühmt-berüchtigte Trickle-Down-Effekt und feuchter Traum aller Neoliberalen hat mit sozial gerechter Verteilung überhaupt nichts zu tun, auch wenn dir das von totalitär-kapitalistischen Parteien wie der AfD bis zu rechts-konservativen Parteien immer versucht wird einzureden. Es bedeutet nichts anderes als dass ein Großteil der Bevölkerung mit paar Brotkrumen die vom Tisch der Reichen fallen, abgespeist werden sollen.
Kurzum - ein Staat gibt immer das Geld anderer aus, er muss aber für eine gerechte Verteilung sorgen.
 
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Blowfly schrieb:
Es ist am Ende nur eine Sache der Verteilung. Und um den sozialen Frieden in einer Gesellschaft zu erhalten, sollte es immer eine von Oben-nach-Unten-Verteilung sein

Gerade das mit der CO2 Abgabe funktioniert nicht und geht von unten nach oben, siehe ein Artikel von der Welt: "Die Bundesregierung hat 2025 mit CO₂-Zertifikaten die Rekordsumme von 21,4 Milliarden Euro eingenommen. Den größten Teil der Klima-Abgaben zahlten Verbraucher beim Kauf von Benzin, Heizöl und Gas. Das Geld floss vor allem an Immobilienbesitzer, E-Autofahrer und Industriebetriebe."
"„In Kombination mit weiteren wirkungsvollen Maßnahmen setzt die CO₂ -Bepreisung entscheidende Impulse für den klimaschonenden Umbau unserer Gesellschaft“, lobte UBA-Präsident Dirk Messner das Instrument"
"So glaubt etwa der Chef der Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis, nicht an einen Beitrag des Instruments zur „Wettbewerbsfähigkeit“. Im Gegenteil warnte Vassiliadis: „Der CO₂-Preis bringt unsere Betriebe um.“
Auch die von Messner behauptete „Sozialverträglichkeit“ der nationalen CO₂-Abgabe wird zunehmend in Abrede gestellt. Nach den ursprünglichen Konzepten von Umweltökonomen sollten die Milliarden-Einnahmen des Staates als „Klimageld“ an die Verbraucher zurückgezahlt werden. Doch die Politik ließ diesen Vorschlag unter den Tisch fallen


Auch deswegen sind so Forderungen von "der CO2 Preis sollte immer weiter steigen" einfach nur ein Schlag ins Gesicht derjenigen die davon am wenigsten haben.

https://www.welt.de/wirtschaft/arti...he-zahlen-rekordsumme-fuer-die-co-abgabe.html

 
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Alexander 65 schrieb:

Erst waren es laut deiner Aussage 20 Jahre für ein Balkonkraftwerk, jetzt sind auf einmal nur noch fünf und nun rechnest du auch noch einen Speicher mit ein, von dem eigentlich nie die Rede war? Es wird immer besser...
Sowas kommt dabei raus wenn man über Sachen diskutiert von denen man selbst keine Ahnung hat und nur das übliche Stammtischgelaber kennt.
Mach dir doch bitte für die Zukunft zuerst Gedanken und reserchiere selbst, bevor du irgendetwas in die Welt posaunst.
 
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wuselsurfer schrieb:
Übersetzung Pi mal Daumen:
Die Sahara, die größte Wüste der Welt, die sich über 3,5 Millionen Quadratmeilen (ca. 9,1 Mio Quadratkilometer) erstreckt, hat sich um 10% vergrößert im letzten Jahrhundert.

Wo steht das mit der Verkleinerung?
anderer Zeitrahmen, du redest von jahrhundert, ich rede von den letzten drei Jahrzehnten. Google einfach "greening of the earth due to CO2". @darthbermel
Die insgesamte Vergrößerung kommt daher, das die Sahara sich von ~1920 bis ~1984 vergrößert hat.
Hat aber in dem Fall nichts mit Klimawandel zu tun, den gab es da noch nicht.
Der Grund warum die Erde die letzten 30 Jahre 10% grüner geworden ist liegt unter anderem an dem Düngereffekt. Der andere sehr große Effekt trifft besonders auf sehr trockene und heiße Klimazonen zu.
Wenn mehr CO2 in der Atmosphäre ist, trocknen Pflanzen nicht so schnell aus, weil die "Löcher" zum Atmen in den Blättern kleiner bleiben können. Das ist in der Sahara der Hauptfaktor warum diese in den letzten Jahrzehnten geschrumpft ist. Ab 1984 gab es eine Trendwende zum schrumpfen. Ich weiß nicht ob das Bild ein Copyright hat also verlinke ich mal die Webseite. ist halt vom jahr 2011.

https://www.researchgate.net/figure...ween-1984-and-2003-as-revealed_fig3_266614200

Es gibt aber keinen breiten Konsens zu dem Thema, egal welchem "Lager" man angehört.
Seit 1984 vergrößert sich diese auf jeden Fall nicht mehr, sondern verkleinert sich eher.

@Blowfly

Unterm Strich interessiert das wohl die Pflanzen weniger wie dir lieb ist. Man geht gerade von 5% mehr Blattfläche pro Jahrzehnt aus. Trotz der gegensetzlichen Effekte.
Gerade in sehr trockenen und heißen Zonen hat das weniger mit Düngung als mit dem oben beschriebenen Effekt zu tun.
Das sind Fakten und selbst wenn es dir nicht reinpasst, solltest du diese positiven Dinge genauso Ernst nehmen, wie die negativen im Zusammenhang mit CO2. Sonst verkommt das hier zum Kindergarten.

Grüße Zimmbo
 
Zimmbo schrieb:
Die insgesamte Vergrößerung kommt daher, das die Sahara sich von ~1920 bis ~1984 vergrößert hat.
Hat aber in dem Fall nichts mit Klimawandel zu tun, den gab es da noch nicht.

Das ist jetzt aber nicht dein ernst, oder?... :lol:
 
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Krik schrieb:
Aber bei weitem nicht genug. Keine Ahnung, wie es bei dir in der Gegend aussieht, aber bei mir haben nicht mal 1/100 der Häuser Solar auf dem Dach. Das langt einfach nicht.
Also bei mir in der Gegend, Vorort von München, sieht es ehrlich gesagt ziemlich gut aus. Ich würde mal behaupten, 40 bis 50 Prozent der Privathäuser haben eine PV Anlage auf dem Dach, weil es sich einfach rechnet. Meine Anlage hat letztes Jahr 12.756 kWh produziert. Leider ein etwas schlechterer Wert als 2024, aber da kann man halt nichts machen.
Ich hätte die Anlage so oder so installiert, auch ohne Förderung. Ja, es hätte länger gedauert, bis sich das Ganze amortisiert, aber es rechnet sich trotzdem. Genau deshalb kann man aus meiner Sicht die Subventionen streichen.

Und man darf einen Nebeneffekt nicht vergessen: Solche Förderungen treiben oft auch die Anschaffungspreise nach oben. Wenn jeder weiß, dass der Staat mitbezahlt, kalkuliert der Markt das entsprechend ein. Am Ende zahlt man dann indirekt doch wieder selbst mit.
foofoobar schrieb:
Die Subventionen für fossile und nukleare Energie nicht vergessen.

Natürlich gab und gibt es Subventionen für fossile und nukleare Energie. Das bestreitet doch niemand. Aber zwei Dinge können gleichzeitig richtig sein. Man kann historische Fehlanreize kritisieren und trotzdem sagen, dass eine inzwischen marktreife Technologie keine Dauerförderung mehr braucht.
 
d3nso schrieb:
Erst waren es laut deiner Aussage 20 Jahre für ein Balkonkraftwerk, jetzt sind auf einmal nur noch fünf und nun rechnest du auch noch einen Speicher mit ein, von dem eigentlich nie die Rede war? Es wird immer besser...
Sowas kommt dabei raus wenn man über Sachen diskutiert von denen man selbst keine Ahnung hat und nur das übliche Stammtischgelaber kennt.
Mach dir doch bitte für die Zukunft zuerst Gedanken und reserchiere selbst, bevor du irgendetwas in die Welt posaunst.
Danke für die lehrreiche Stunde, jedoch kommen ich auch mit (ab) 600 Euro nicht hin, da
kein Speicher dabei ist!
Zu dem dachte ich immer, dass ein Stromspeicher in Mietwohnungen nicht erlaubt sei.
Nach meiner Rechnung belaufen sich die Kosten auf insgesamt 1400 Euro bis 2400 Euro
incl. Speicher und Montage.
Das gute ist, dass ich ne Steckdose auf dem Balkon habe.
Desgleichen habe ich leider nur Sonne bis ca. 13 Uhr auf der Ostseite, also
ne begrenzte Ladedauer!!!
Also gut wenn 4,5 Stunden Ladezheit reichen um den Speicher voll zu laden.
Woher soll man auch ne Ahnung haben ich bin kein Elektriker.:streiten:
 
Duststorm schrieb:
Man kann historische Fehlanreize kritisieren und trotzdem sagen, dass eine inzwischen marktreife Technologie keine Dauerförderung mehr braucht.
Nur subentioniert man nicht nur nach Marktreife. Der Staat subventioniert auch um zu lenken. In diesem Falle möchte man erneuerbare Energie um CO2-Ausstoß zu reduzieren aber vielleicht auch um externe Abhängigkeiten zu reduzieren. Wind und Sonne haben wir, Öl nicht und Gas nicht ausreichend.
Und ja, die gegenwärtige Regelung der Einspeisevergütung ist nicht gut und es sollte eine andere Lösung gesucht werden. Die aktuelle Regierung will die Vergütung einfach einstellen und es auch sehr schwierig machen, überschüssigen Strom loszuwerden. Wenn sie wenigstens die Vergütung einstellen würden und das gesparte Geld in die Netzinfrastruktur und Speichertechnologie stecken würden. Das machen sie aber nicht. Stattdessen soll noch mehr Gas importiert werden, woran nur wenige Wohlhabene und ausländische Unternehmen/Staaten verdienen. Mehr als 5 Mio. PV-Betreiber (+ die Umwelt) haben so für eine handvoll Menschen das Nachsehen.
 
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wuselsurfer schrieb:
So wird es werden.
Wenn ich mir die Temperaturen bei unseren Bekannten in Brandenburg so ansehe ... .
Da ist es teilweise wesentlich kälter im Winter, als bei uns im Thüringer Gebirge.

Und im Sommer wachsen da die Tomaten, wie bei uns die Radieschen, nur mehr und schneller.
Gut, daß der Garten an einem Fluß im Schatten vieler Bäume liegt, sonst würde da ab Juli alles verdorren.
Das ist übrigens nur eine Autostunde weg von der Lieberoser Wüste.

Das ist ziemlich starkes Landklima und weit weg von Gebirgen oder Meeresflächen.
Die Wasserversorgung wird da ein großes Problem werden, so wie in der ganzen Gegend dort.

Der Niederschlag lag bis in die 2010er Jahre nur bei 570 mm.
Bei mir im Thüringer Wald ist es fast das Doppelte.
Wenn der Verbrauch weiter steigt, hat ganz Brandenburg das Problem und auch Berlin wird an seine Grenzen kommen.

Und an Wasserrückhaltung oder so wurde da fast 50 Jahre oder länger nicht gedacht, was ich so mitbekommen habe bei den Besuchen.

Es wird halt wärmer und kälter als früher - komischer Satz.

Man kann ja vieles nicht immer im Voraus planen, aber Faulheit ist nicht zu tolerieren bei der Lage.
Ergänzung ()


Da sieht man einmal, wie die Quellen doch unterschiedliche Zahlen haben.

Hier steht genau das Gegenteil:

https://www.weforum.org/stories/2018/04/the-sahara-desert-has-grown-10-percent-since-1920/

Übersetzung Pi mal Daumen:
Die Sahara, die größte Wüste der Welt, die sich über 3,5 Millionen Quadratmeilen (ca. 9,1 Mio Quadratkilometer) erstreckt, hat sich um 10% vergrößert im letzten Jahrhundert.

Wo steht das mit der Verkleinerung?
Jap, wohne auch in BRB und jedes Jahr wird es schlimmer*. Dabei liegt die Lösung (teuer) nah: Entsalzungsanlage in der Ostsee (da würde die Ostsee sehr profitieren, da der Salzgehalt steigt) und dann Pipeline in den Süden BRBs und ab in die Flüsse damit. So könnte man, mittelfristig, wieder das Grundwasser füllen (Spreewald bietet auch da an)

* allerdings nur die Sommer, der Winter war das erste Mal seit ewigkeiten ein Winter… Also was das angeht sind die Extreme eher nicht zu sehen.
 
Zimmbo schrieb:
Das ist Glaskugelraten, die klimatischen Bedingungen sind nicht vergleichbar mit den USA, außerdem streckt sich die USA über wesentlich mehr Breitengrade wie Deutschland.
als Deutschland. Mit "wir/uns" meinte ich auch nicht Deutschland, sondern Europa. Ich betrachte mich als Europäer.
Zimmbo schrieb:
Hurricanes kann es aus diesem Grunde auch nicht bei uns geben, ist physikalisch nicht möglich.
Hurrikans heißen bei uns einfach nur Orkane, die dennoch in der Spitze Windgeschwindigkleiten von bis zu 250 km/h erreichen können. Im Mittelmeerraum heißen sie "Medicanes".
 
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d3nso schrieb:
Das ist jetzt aber nicht dein ernst, oder?... :lol:
Doch, das meine ich sogar sehr Ernst. Der Temperaturanstieg hat erst in 80ern begonnen aber siehe selbst.
 

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Nuklon schrieb:
Gas Kathy beim arbeiten.
Wahlweise aus Katar, Russland oder USA. Alles tolle Verbündete und lupenreine Demokraten.
Deine Kritik ist berechtigt. Allerdings beziehen wir unser Gas hauptsächlich aus Norwegen, Niederlande und Belgien. Nur etwas LNG beziehen wir aus den USA und neuerdings aus Kasachstan. Die beiden zuletzt genannten Staaten sind wahrlich keine lupenreinen Demokratien.
 
Weyoun schrieb:
als Deutschland. Mit "wir/uns" meinte ich auch nicht Deutschland, sondern Europa. Ich betrachte mich als Europäer.

Selbst auf Europa bezogen werden wir nicht das amerikanische Modell fahren. Klimatisch nicht vergleichbar. Wir werden andere in manchen Bereichen vielleicht ähnliche Phänomene sehen werden.
Weyoun schrieb:
Hurrikans heißen bei uns einfach nur Orkane, die dennoch in der Spitze Windgeschwindigkleiten von bis zu 250 km/h erreichen können. Im Mittelmeerraum heißen sie "Medicanes".
Grundsätzlich sind Orkane außertropisch, d.h. diese können niemals soviel Energie aufnehmen wie Hurricanes.
Wenn wir Lothar mit Katrina vergleichen, dann wird klar was ich mit "Bei uns gibt es keine Hurricanes" meine. Alles ca. Angaben.
Sachschaden infl.ber. 12 zu 140 Milliarden
Todesopfer: 110 zu 1600 Tote.
Druck im Kern 902 zu 962.
Während Lothar als Jahrhundertsturm gilt, ist Katrina das nicht.
Es gab 2005 drei weitere Kategorie 5 Hurrikans.
Der nächstschlimmere Orkan war Anatol mit lächerlichen 180 km/h.

Die Gefahr die von Hurrikans ausgeht würde ich mal pauschal mit mindestens 10 Mal höher bewerten, wie die von Orkanen. Wahrscheinlich ist es noch wesentlich mehr.
 
Zimmbo schrieb:
Die insgesamte Vergrößerung kommt daher, das die Sahara sich von ~1920 bis ~1984 vergrößert hat. Hat aber in dem Fall nichts mit Klimawandel zu tun, den gab es da noch nicht.
Ich glaube, ich hatte genug Internet für heute.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Grenzen_des_Wachstums

So erwähnten die Autoren 1972 die Klimawirkung durch Treibhausgase zwar, konnten die Folgen jedoch nicht überblicken. 1992 konnte der menschengemachte Treibhauseffekt bereits sehr viel besser abgeschätzt werden.
 
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@Alphanerd
Bitte erläutere ein bisschen mehr, ich verstehe nicht worauf du raus willst.

Der Club of Rome ist der größte Witz, die ganzen Anti-Wachstums Thesen wurden alle wiederlegt. Nichts davon ist nur annähernd eingetreten.
 
Zimmbo schrieb:
Bitte erläutere ein bisschen mehr, ich verstehe nicht worauf du raus willst.
Hatte einen Satz zu wenig zitiert. Du sagst es gab den Klimawandel 84 noch nicht.

Ich zitiere eine Stelle wo 72 der Zusammenhang zwischen Klimawandel und Treibhausgasen erwähnt wurde.

Nur weil etwas noch nicht eingetreten ist, heißt das nicht, dass man Zusammenhänge ignorieren kann.
 
Zimmbo schrieb:
Der Temperaturanstieg hat erst in 80ern begonnen aber siehe selbst.
Laut deiner Grafik steigen die Temperaturen seit den 1930ern, betrachtet man die Nulllinie. Seit den 70ern steigen sie kontinuierlich, aber ein Anstieg ist schon weit vorher feststellbar.
Den menschengemachten Klimawandel gibt es seit der Industrialisierung, die Auswirkungen waren nur eben nicht an Tag 1 sichtbar, Emissionen bleiben lange in der Atmosphäre.
 
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