News Gesetzentwurf: Regierung will Solarförderung deutlich einschränken

H@rlekin schrieb:
Das ist eher ein Problem der BRD-geschädigten Mentalität der Mönschen in Dland., weil diese Trottel glauben, sich um die Kalamitäten des Brownbeltes kümmern zu müssen.
Noch so eine gestörte Religion neben dem faken und gayen "Klimawandel".

Ich habe das mal gemeldet....
 
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Das steilste war, dass er seinen eigenen Blogpost als Quelle verlinkt hat. Da kam die gleiche edgelord Sprache vor.
 
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Ohhh nein Politiker machen etwas um sich selbst zu Bereichern, wäre hätte damit den rechnen können? 🤔 🤷‍♂️
 
Krik schrieb:
Und durch die Klimaerwärmung werden die Wetterextreme nur noch extremer, sodass dann zukünftig noch mehr Leute an zu viel Kälte sterben.
sorry dass ich hier mal inhaltlich so pietätslos reingrätsche... aber was interessiert sich der in Parteien politisch organisierte (christliche) Konservative um irgendwelche geringvermögende Menschen, die sich im Winter keine Heizung leisten können, oder gar keine vernünftige Bleibe haben... der wählt doch eh wen anders... insbesondere dann, wenn er irgendwo anders lebt...

Denke, rechne und argumentiere wie die großen Rückversicherer. Die Münchener Rück (mittlerweile unter dem Namen Munich Re bekannt) hatte das Thema schon seit mindestens Mitte der 90er auf dem Zettel, wie ich 2000 von einem Bekannten erfahren habe, der von 97 bis 99 dort im Support unterwegs war
Das älteste was ich selber in der Hinsicht von der Munich Re in Datei Form vorliegen habe, ist eine PDF Datei aus dem Jahr 2009
Und natürlich haben die diese Thematik auch Heute noch auf dem Schirm
https://www.munichre.com/de/risiken/klimawandel.html
 

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Weyoun schrieb:
Wir werden mit dem Abebben des Golfstroms amerikanische Verhältnisse bekommen. Im Winter minus 30 Grad, im Sommer mehr als 40 Grad und teilweise beides gleichzeitig (derzeit ist der Norden der USA eingeschneit, während im Süden schon wieder die Waldbrände auflodern).
Das ist Glaskugelraten, die klimatischen Bedingungen sind nicht vergleichbar mit den USA, außerdem streckt sich die USA über wesentlich mehr Breitengrade wie Deutschland. Hurricanes kann es aus diesem Grunde auch nicht bei uns geben, ist physikalisch nicht möglich.
Ganz davon ab, war meine Argumentation nicht Ernst gemeint, wenn du den vollständigen Text aus dem ich nur ein Teil zitiert habe gelesen hättest ist das offensichtlich. Der den ich kritisiert habe hat geschrieben, es sterben 500000 Menschen jedes Jahr an zu großer Hitze, und das als Argument dafür genommen, das es zu heiß auf der Erde ist. Was Quatsch ist, also die Argumentation. Das es wärmer wird bestreite ich nicht, nur über den Grad der Schwere die der Klimawandel hat, bin ich ganz sicher sehr weit weg von den Grünen.
Es wird wahrscheinlich kältere Sommer und Winter geben ja, aber wie stark das zu Buche schlägt kann keiner wirklich sagen. Fest steht jedoch auch, das selbst mit abgeschwächtem Golfstrom wir keine amerikanischen Verhältnisse bekommen können.
 
Die Regierung ist komplett gegen die Wand gelaufen, am besten bauen wir wieder viele Kohlekraftwerke und bauen alle Erneuerbaren Geräte ab.
 
Neronomicon schrieb:
Nur mal so: Diese Erzählungen vom Weltuntergang und anderen schlimmen Dingen, hochgepusht auch von NGOs und Geldern aus dem Ausland, wo sich Freitags for Schulschwänzen auf die Straßen klebt, und gerade die Jugend irre gemacht wird, auch durch deine Erzählung, BRINGEN Null!
Da das ganze ein globales Problem ist und es bei uns nichts bringt sich auf die Straßen zu kleben und die Wirtschaft mit immer krasseren Vorgaben kaputt zu machen.
Geht raus, genießt das Wetter, sucht euch ein Partner und macht ein paar Kinder. In einer Psychose zu leben bringt euch und anderen gar nichts.
Das Gegenargument "aber man muss darauf aufmerksam machen", ist usus.
Ok, also "Don't Look Up!" - Falls dir der Film ein Begriff ist. Der Rest ist rechts-populistischer Dummschwatz, könnte 1:1 aus Nius und Bild könnte.
Problem ignorieren und weitermachen wie immer. Das ist alles nur keine Lösung, schon gar nicht für die von dir gemachten Kinder, die werden die Ignoranz des Erzeuger (Vater lässt jemand der so unverantwortlich argumentiert und handelt wohl kaum nennen) erst richtig ausbaden dürfen.
 
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Wenn das alles keiner so genau sagen kann wie du sagst, warum war man dann schon in den 80/90ern in der lage, die klimatischen Bedinungen von heute mit hoher Genauigkeit vorherzusagen. Bspw. den Anstieg des Meeresspiegels. Und das vor dem Hintergrund der damalig zur Verfügung stehenden Rechnenleistung.
 
Zimmbo schrieb:
Fest steht jedoch auch, das selbst mit abgeschwächtem Golfstrom wir keine amerikanischen Verhältnisse bekommen können.
Fest steht, dass deine Glaskugel Scheuße ist. Was auch immer wir bekommen werden, fest steht, dass es zu gewaltigen politischen, gesellschaftlichen und klimatischen Verwerfungen kommen wird. Dinge wie die mehrjährige Dürre ab 2018 waren erst der Anfang.
Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände usw. verbunden mit weltweiten gewaltigen Migrantionsströmen sind die leicht vorhersehbaren Folgen für uns und noch mehr für unsere Kinder.
Ergänzung ()

Alexander 65 schrieb:
Ist eigentlich nicht von Interesse, da eine Balkonanlage sich erst nach
20 Jahren rentiert!
Ich hab aus Spaß mal ein einsames Panel mit 430W, Mikro-Wechselrichter, bisschen Kabel und Gestell auf den Balkon gestellt. Das hatte sich nach gut 2 Jahren amortisiert. Ergo - du laberst Stuss.
 
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@Blowfly
Merkste selber die Ironie oder? Du sagst es wird noch alles viel schlimmer, ist das etwa kein Glaskugelraten? Ich habe nur gesagt das wir hier keine amerikanischen Verhältnisse haben können, was dir auch jeder Meteorologe Bestätigen kann.
Btw. Da du Waldbrände erwähnst, befass dich mal mit Forstwirtschaft und was da alles NICHT getan wird um Waldbrände in den USA zu verhindern.
Generell gibt es zu den ganzen Unwettern selbst laut IPCC noch keine eindeutigen Zusammenhänge, das einzige was sehr wahrscheinlich zunimmt sind Niederschläge. Bei allen anderen Ereignissen kann noch keine sichere Aussage getroffen werden.
Was übrigens sicher nachgewiesen wurde, ( Gemini hat mir das Grade ausgespuckt ) ist die Begrünung der Erde.
Die kumulierte Blattfläche der gesamten Pflanzen hat sich in drei Jahrzehnten um 10% vergrößert.
Die Sahara ist im gleichen Zeitraum um 8% geschrumpft.
Sind für mich z.B. Gründe was eher gegen diese Panik und riesen Migrationsströme aufgrund von Klimawandel spricht.

Aber die Argumente zählen wahrscheinlich noch nicht für dich.

Grüße Zimmbo
 
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Weyoun schrieb:
Wir werden mit dem Abebben des Golfstroms amerikanische Verhältnisse bekommen. Im Winter minus 30 Grad, im Sommer mehr als 40 Grad und teilweise beides gleichzeitig (derzeit ist der Norden der USA eingeschneit, während im Süden schon wieder die Waldbrände auflodern).
So wird es werden.
Wenn ich mir die Temperaturen bei unseren Bekannten in Brandenburg so ansehe ... .
Da ist es teilweise wesentlich kälter im Winter, als bei uns im Thüringer Gebirge.

Und im Sommer wachsen da die Tomaten, wie bei uns die Radieschen, nur mehr und schneller.
Gut, daß der Garten an einem Fluß im Schatten vieler Bäume liegt, sonst würde da ab Juli alles verdorren.
Das ist übrigens nur eine Autostunde weg von der Lieberoser Wüste.

Das ist ziemlich starkes Landklima und weit weg von Gebirgen oder Meeresflächen.
Die Wasserversorgung wird da ein großes Problem werden, so wie in der ganzen Gegend dort.

Der Niederschlag lag bis in die 2010er Jahre nur bei 570 mm.
Bei mir im Thüringer Wald ist es fast das Doppelte.
Wenn der Verbrauch weiter steigt, hat ganz Brandenburg das Problem und auch Berlin wird an seine Grenzen kommen.

Und an Wasserrückhaltung oder so wurde da fast 50 Jahre oder länger nicht gedacht, was ich so mitbekommen habe bei den Besuchen.

Es wird halt wärmer und kälter als früher - komischer Satz.

Man kann ja vieles nicht immer im Voraus planen, aber Faulheit ist nicht zu tolerieren bei der Lage.
Ergänzung ()

Zimmbo schrieb:
Die Sahara ist im gleichen Zeitraum um 8% geschrumpft.
Da sieht man einmal, wie die Quellen doch unterschiedliche Zahlen haben.

Hier steht genau das Gegenteil:
The Sahara, the world’s largest desert, stretching more than 3.5 million square miles, has grown by 10 percent over the last century
https://www.weforum.org/stories/2018/04/the-sahara-desert-has-grown-10-percent-since-1920/

Übersetzung Pi mal Daumen:
Die Sahara, die größte Wüste der Welt, die sich über 3,5 Millionen Quadratmeilen (ca. 9,1 Mio Quadratkilometer) erstreckt, hat sich um 10% vergrößert im letzten Jahrhundert.

Wo steht das mit der Verkleinerung?
 
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Zimmbo schrieb:
@Blowfly
Btw. Da du Waldbrände erwähnst, befass dich mal mit Forstwirtschaft und was da alles NICHT getan wird um Waldbrände in den USA zu verhindern.
Natürlich werden wir hier keine amerikanischen Waldbrände haben. Wir haben griechische, portugisische, spanische Waldbrände. Ah, und brandenburgische.
Zimmbo schrieb:
Was übrigens sicher nachgewiesen wurde, ( Gemini hat mir das Grade ausgespuckt ) ist die Begrünung der Erde.
Hat dir Gemini die Quelle genannt? Würde mich ernsthaft interessieren.
 
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Zimmbo schrieb:
Aber die Argumente zählen wahrscheinlich noch nicht für dich.

Grüße Zimmbo
Stimmt.

Nährstoffmangel
Der CO₂-Düngungseffekt stößt langfristig an Grenzen durch begrenzte Verfügbarkeit von Nährstoffen wie Stickstoff und Phosphor, was das Pflanzenwachstum einschränkt. Experimente zeigen, dass der Effekt oft nur vorübergehend ist und durch Nährstofflimitierungen abnimmt.
Abnehmender Effekt
Studien beobachten einen globalen Rückgang des Düngungseffekts seit den 1980er Jahren um bis zu 30%, bedingt durch Pflanzenanpassung (Aklimatisation). In trockenen Regionen verstärken Stickstoffmangel und Klimafaktoren diesen Trend.
Negative Klimafolgen
Der durch CO₂ verursachte Klimawandel führt zu Dürren, Hitzewellen und Extremwetter, die die Begrünung zunichtemachen und zu Nettoverlusten im Pflanzenwachstum führen. Höhere Temperaturen und Wassermangel überwiegen die Vorteile.
 
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