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Das ist bekannt bei den alten Dingern daß die sogar Zeitweise einen Freeze von mehreren Sekunden verursachen.Daher waren sie als OS-Platte ziemlich unbrauchbar.
bekommst Du mit ATTO die Werte auf der Packung und wenn nicht, dann ist die Anbindung falsch. Die Performance der SSD misst Du mit ATTO bei einer SSD mit Sandforce Controller aber nicht, wegen der Datenkompression. Wenn Du also einen Benchmarks benutzt, dann mußt Du Dich immer fragen, was Du denn damit wirklich misst und welche Aussagekraft der Benchmark hat. ATTO hat eben bei Deiner SSD keine Aussagekraft über die reale Performance, denn reale Daten sind niemals do extrem komprimierbar. So um die 50% kannst Du mal als normal für Programmdateien annehmen. Aber nur ATTO, auch IOMeter 20008 und noch viele andere Benchmarks testen einfach nur mit Nullen als Testdaten, da vor dem Sandforce eben kein Controller die Daten komprimiert hat.
Schau mal in die Datenblätter der Agility3 und Vertex3, da gibt OCZ sowohl die Werte mit extrem Komprimierbaren Daten (ATTO, IOMeter) als auch mit unkomprimierbaren Daten (ASS) an. Die Unterschiede sind schon recht deutlich.
1.33 und offenbar macht der andere Rechner auch Probleme, der hat die gleiche SSD eingebaut. Mein Hauptrechner hat ne Vertex 2E 120GB und der Rechner hat in letzer zeit Probleme nach dem Standby - RAM ist in Ordnung, ergo... SSD vllt.
Vertex 2 60GB (34nm) seit ~10 Monaten in Betrieb. Keine Probleme in 2 Notebooks und jetzt im Desktop.
Habe inzwischen mal auf FW 1.24 aktualisiert. Seit hier vermehrt Schreckensmeldungen aufgetaucht sind, rühr ich sie gemäß "never change a running system!" nicht mehr an und belasse es bei dieser FW-Version.
Sollte sie demnächst abnippeln, würde ich sie gegen eine unbestimmte Anzahl von m4 austauschen. Ansonsten bleibt sie drin, solange sie lebt. Oder besser gesagt: Solange ich's aushalte ohne neue Hardware ;-)
Vermutlich nicht, der Einbruch der seq. Schreibraten ist bei Sandforce SSDs nach erstmaligem Beschreiben der Flashzellen normal und läßt sich nur durch Secure Erease beheben.
Eine 90GB läuft seit 9 Monaten, eine seit 180GB 6 Monaten fehlerfrei, eine 120GB hat den 3. Monat nicht überlebt. Jeweils mit der aktuellen Firmware.
Verluste bei der Schreibgeschwindigkeit liegen bei den intakten bislang im Rahmen der Meßgenauigkeit.
Insgesamt sind die Vertex 2 allerdings alle etwas langsamer, als meine 4. SF SSD, eine G.Skill Phoenix Pro. Dürfte vermutlich an den bei OCZ verwendeten NANDs liegen.
Womit hast Du den gebencht, dass Du keinen Verlust an Schreibgeschwindigkeit gemerkt hast? Wenn Du mit extrem komprimierbaren Daten bencht, also ATTO z.B., dann sieht man das auch nicht, weil die Geschwindigkeit dann eigentlich immer gleich ist, es wird ja kaum wirklich was in die NANDs geschrieben.
Dann hast Du sie sicher nicht im Neuzustand gebencht und vergleichst ältere Werte im "abgesackten Zustand" gegen die aktuellen Werte. Nach der erstmaligen Beschreiben aller NAND Pages ist ja auch kein weitere Absacken mehr gegeben, dann bremsen ggf. andere Mechanismen, aber davon erholt sich die SSD wenn sie lange genug idle ist.
Dann war entweder Dein "intensiver Gebrauch" nicht so intensiv, dass alle Speicherzellen auch wirklich beschrieben wurden
oder
Herzlichen Glückwunsch!!!! Du hast die einzigen Sandforce SSDs auf der Welt, bei denen der Abfall der Schreibrate dann nicht auftritt