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News God of War Laufey: Faye lebt & tritt im Götter-Jenseits auf die Bühne

Setting != Main-Charakter. Kann man durchaus trennen, macht auch flexibler.
 
Partyanimal92 schrieb:
Nach deiner Logik, macht man demnächst auch Tomb Raider mit Lars Croft, Laras lang verschollenem Bruder. Oder wie wärs mit DOOM-Dudette um mehr Frauen abzuholen.

Hätte ich absolut kein Problem damit...

Und was hat das mit männlicher Hetero Zielgruppe zu tun? Es gibt sowohl Spiele mit männlichen als auch weiblichen Protagonisten, die bei dieser Zielgruppe ankommen.

Die Leute kommen nicht auf den Wechsel klar, was mMn. einfach nur dumm ist. Die leute bilden sich irgend was ein, konstruieren sich, wie ein Spiel gefälligst zu sein hat und alles was auch nur ein bisschen davon abweicht ist direkt Müll und sorgt für lauten Aufschrei. Man würde den Entwicklern am liebsten keinerlei kreative Freiheit lassen. Alles soll genau so sein, wie es bisher auch war. Ja verdammt, dann spiel doch einfach den alten Teil !!!??
Aber wenn man dann tatsächlich immer den gleichen Protagonisten spielt, wird sich wieder beschwert, weil man das gleiche Spiel, nur mit anderen Skins bekommt und den Entwicklern die Ideen ausgehen.

Ja wow, es ist ja so ein krasses Unding, wenn man in einem extrem Story fokussierten Franchise mal andere Charaktere als Protagonist hat, oder? Manchmal frage ich mich wirklich, ob die vermeintlichen Fans die Spiele überhaupt gespielt haben, oder überhaupt irgendwie interesse an der Story hatten. Denn sonst würde man nicht so wehement drauf bestehen, immer nur Kratos zu spielen oder sogar in Ragnarök die Passagen mit Atreus zu kritisieren, die extrem viel zur Story beigetragen haben. Scheint so, als würde es Leute geben, die man komplett vor den Kopf stößt, wenn sie nicht immer exakt das gleiche bekommen...

Aber es ist ja bei Witcher 4 genau das gleiche. Man hat ein stark Story getriebenes Franchise, wechselt jetzt nach drei teilen mit Geralt zu Ciri als Protagonistin und die Leute verlieren ihren Verstand, weil sie jetzt nicht mehr Geralt spielen können.
Das sind wahrscheinlich die gleichen Leute, die in solchen RPGs Dialoge und Cutscenes überspringen. Kann ich nicht ernst nehmen.
 
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Mimir schrieb:
Aber ja, ein paar idioten die nicht mit einer Frau als Protagonistin klar kommen gibts immer.
Wie du sagst, ein paar. Die wenigsten werden sich an einem weiblichen Charakter stören, auch wenn die "Woke Bubble" das gerne so verkaufen würde.

Wenn ich Mario World spiele, erwarte ich Mario als Protagonisten und nicht Peach oder Luigi. Spiele ich Luigis Mansion, Dann soll gefällig Luigi der Hauptcharakter sein.
Bei Tomb Raider erwarte ich Lara Croft und nicht einen Nathen Drake.

Man erwartet X, aber bekommt Y. Natürlich ist man erstmal enttäuscht oder gar sauer, aber man kann auch positiv überrascht worden sein. Dennoch erwartet man etwas und bekommt halt genau das Gegenteil - also absolut nachvollziehbare Reaktion.

Ich persönlich würde es spielen, auch wenn mir Kratos oder sein Sohn ABSOLUT lieber wären - aber das Sony nicht will das ich mir dieses Spiel kaufe, werde ich weiterhin schön PC Spiele spielen und mich gar nicht erst von sowas oder anderen Leuten triggern lassen. 😊
Mimir schrieb:
Kann ich nicht ernst nehmen.
Naja, anscheinend nimmst du solche Leute sogar sehr ernst. Sonst würdest du dir nicht die Zeit nehmen ellenlange Texte genau über solche Leute zu schreiben. 😂

Einfach die Leute leben lassen, dann hast du es auch selbst einfacher. 😜

Ich finde den "hate" um FH6 lächerlich - diese ganzen Vergleiche sind in meinen Augen Schwachsinn, aber schon nachvollziehbar. Ändert ja nichts dran das ich Spaß am Spiel habe - und alle anderen können eine Nummer ziehen. 😊

@Ranayna
Und daran hängst du dich jetzt auf oder was? Ich habe noch mehr Beispiele genannt, aber gut - pick dir raus was dir gerade am besten passt. 😂 Am Ende ändert es nichts an meiner Aussage. 😉
 
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Das erinnert mich zu sehr an das "strong female character" Syndrom. Badass Fassade, Makellosigkeit, auferzwungene männliche Attribute, unterdrückte Weiblichkeit (Empathie, Verletzlichkeit / Fürsorglichkeit). Eindimensionalität ist eben doch irgendwie langweilig.

Aber ich lasse mich gerne von etwas anderem überzeugen. Gerade im PC Gaming gibt es genug Beispiele von komplexeren weiblichen Hauptcharakteren.

 
Mir hat Ragnarok inklusive Valhalla leider schon nicht mehr so gefallen, wie noch der erste Teil. Gründe hierfür waren unter anderem das extrem repetitive Spieldesign, aber auch das, ich nenn es mal "marvelesque" Writing mit anachronistischen Dialogen und ständigen Quips. Leider scheint sich genau das hier fortzusetzen, weshalb ich dann doch eher passe.
 
Lan_Party94 schrieb:
Wenn ich Mario World spiele, erwarte ich Mario als Protagonisten und nicht Peach oder Luigi.
Sag mir dass du nie Super Mario Brothers 2 gespielt hast, ohne zu sagen dass du nie Super Mario Brothers 2 gespielt hast :P

Schon im zweiten Titel der Serie (ausserhalb Japans), hat Nintendo mit dieser "Tradition" gebrochen.
 
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Mich stört der Charakter Wechsel nicht. Ob nun Kratos oder sonstwer ist mit Schnuppe. Hauptsache es fügt sich ein ins große Ganze und man erfährt noch mehr zur Story. Was mir aufstößt ist das ausgelutschte Gameplay. Beim letzten God of War ging mir das Kämpfen und die immer gleichen Abläufe auf den Keks. Story, Charaktere und erkunden in der Welt haben mir gefallen. Das Kampfsytem und das stundenlange Gekloppe nervt mich mittlerweile sehr. Hab sogar den schw. Grad runtergesetzt damit die Kämpfe nicht mehr so lange dauern...
 
Das kann ich getrost überspringen, hab lieber mit klassischen Kratos. Die besten Spiele die ich durchgespielt hatte war God of War 1-2 trotz festen Kamera und 2018 und das werde ich es nie vergessen. Ragnarök geht noch, aber gehört nicht mehr zu den besten Titel die ich je durchgespielt hatte. 😄

Ich würde es gerne wieder God of War 1-2 spielen aber leider ist das Spiel heutzutage nicht gut gealtert. Hätte gerne die Remaster davon :D
 
Partyanimal92 schrieb:
Nach deiner Logik, macht man demnächst auch Tomb Raider mit Lars Croft, Laras lang verschollenem Bruder. Oder wie wärs mit DOOM-Dudette um mehr Frauen abzuholen. Frei nach dem Motto "Scheiss auf unsere Demografische Kern-Zielgruppe 95% hetero männlich". Ach ja in Barbie gehts jetzt nicht mehr um das Püppchen Blondie, sondern um Ken, wir wollen mehr Kerle abholen.
Ich will in God of War Kratos spielen. Fertig aus. Sony sieht dann halt keine Kohle von mir, erst recht nicht wenns nicht fürn Rechner kommt.
Nach deiner Logik dürfte man auch keinerlei storytechnischen Kontext in Videospielen als irgendwie relevant betrachten denn, Kratos ist der "Gott des Krieges" weil er den Gott des Krieges getötet und dessen Platz im Olymp eingenommen hat. Es ist quasi ein Amt welches man inne hat.
Sprich, man verkörpert diese Rolle bis man eben ersetzt wird.

Das zum einen. Ersetzt Faye Kratos? Nein, sie kämpft ja quasi für seine und ihre eigene Sache. Daher ja, vllt. sollte man God of War Laufey eher Laufey/Faye a God of War Story o.ä. nennen. Aber dein Vergleich hingt total und ist daher nicht der Grund die Namensgebung zu kritisieren.

Lara Croft IST die Person Lara Croft.

Der DOOM-Vergleich ist auch ziemlich weit hergeholt. Mag ja sein das 95% der DOOM-Spieler, männliche Spieler (warum die alle hetero sein sollten erschließt sich mir nicht) sind. Aber was hat das mit dem Protagonisten zu tun?
Ich denke es gibt genügend BeiSpiele mit weiblichen Hauptprotagonisten welche ebenfalls zu überwiegender Zahl (aufgrund der Gameplay-Afinität bei Männern oder was auch immer) überwiegend von Männern gezockt wurden.
 
steirerblut schrieb:
Das erinnert mich zu sehr an das "strong female character" Syndrom. Badass Fassade, Makellosigkeit, auferzwungene männliche Attribute, unterdrückte Weiblichkeit (Empathie, Verletzlichkeit / Fürsorglichkeit). Eindimensionalität ist eben doch irgendwie langweilig.
Wenn man denkt, das diese Attribute geschlechtsspezifisch sind, dann kann man sich an vielen zugeschriebenen Attributen stören.
Dabei zeigen eigentlich die meisten soziologischen Studien auf, das wir hier von antrainierten Mustern sprechen, als weiblich geborene Personen werden viel früher in Rollen gezwungen und in Verhalten trainiert welche wir heute als "weiblich" definieren.
Genau so anders herum, werden als männlich geborene Personen viel häufiger z.B. früh an Sport, Rücksichtslosigkeit und Konkurrenz heran geführt.
Bei Personen die keine klassischen Erziehungen folgten sind diese Eigenschaften nicht ausgeprägt.
Auch bei Personen mit Traumaerfahrungen in der Erziehung bzw. eben nicht linearen normativen Lebensläufen erleben zeigen die Studien das nicht immer die "Geschlechts zugeschriebenen"-Attribute getroffen werden.

Wer sich also an "zu männlichen Frauen" oder "zu weiblichen Männern" stört, der untergräbt die Sozialisierung und die Trainierbarkeit von Verhaltensmustern massiv.

Vor allem bei Sozialen Skills werden wir nicht damit geboren.
Du kommst weder als Arschloch auf die Welt, noch als führsorglicher Heilsbringer.
Und man beraubt sich selbst ja extrem und macht sich selbst eingleisiger.
Es mag manche verwundern aber man kann viele Attribute in sich tragen.

Mit vielen Dingen die wir als "Normen" wahrnehmen kommt es quasi zum Illusory Truth Effect.
Ein "Lüge" wird so oft wiederholt und so laut, das sie irgendwann als Wahrheit wahrgenommen wird und die Geschichte ist ein quasi voll von diesem Phänomen.

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Ich persönlich fand das God of War Reboot absolut gelungen, ich kann mehr mit dieser Art Spiel anfangen als was es vorher war.
Alles was zu viel in so eine Devil May Cry Kombo Roulette geht, das mag geil aussehen bei Leuten die es können, bei mir sieht es weder gut aus, noch fühlt es sich gut an.
Ich fande die Character gut gezeichnet, also von der Tiefe und ich glaube, es ist einer meiner Lieblings-Tripple-A Titel.
Freue mich darauf mehr als auf ein GTA VI.

Ich find es auch gut, das auch neue Charaktere eine Bühne kriegen, ich meine die ganzen Mythologien geben doch so viel Spielraum und das ganze immer nur aus einer Charakter Sicht zu erzählen, das finde ich so langsam ermüdend.

Ich hätte mir vielleicht etwas lieber die Original Reboot Freya gewünscht, weil man so natürlich Begriffe also Namen mischt aber ich bin hyped.Ich hoffe wir sehen eine Menge innerlich zerrissene und gequälte Götter.
 
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Sierra1505 schrieb:
Nach deiner Logik dürfte man auch keinerlei storytechnischen Kontext in Videospielen als irgendwie relevant betrachten denn, Kratos ist der "Gott des Krieges" weil er den Gott des Krieges getötet und dessen Platz im Olymp eingenommen hat. Es ist quasi ein Amt welches man inne hat.
Sprich, man verkörpert diese Rolle bis man eben ersetzt wird.

Das zum einen. Ersetzt Faye Kratos? Nein, sie kämpft ja quasi für seine und ihre eigene Sache. Daher ja, vllt. sollte man God of War Laufey eher Laufey/Faye a God of War Story o.ä. nennen. Aber dein Vergleich hingt total und ist daher nicht der Grund die Namensgebung zu kritisieren.

Lara Croft IST die Person Lara Croft.

Der DOOM-Vergleich ist auch ziemlich weit hergeholt. Mag ja sein das 95% der DOOM-Spieler, männliche Spieler (warum die alle hetero sein sollten erschließt sich mir nicht) sind. Aber was hat das mit dem Protagonisten zu tun?
Ich denke es gibt genügend BeiSpiele mit weiblichen Hauptprotagonisten welche ebenfalls zu überwiegender Zahl (aufgrund der Gameplay-Afinität bei Männern oder was auch immer) überwiegend von Männern gezockt wurden.
Soso ziemlich weit hergeholt? Gamer sind allgemein vorwiegend männlich. Darüber kannste rumheulen soviel du willst, ist aber so. Und nein, da sind nicht die Candy-Crush spielenden Mädels Alter 20+ inkludiert, und auch nicht der 40+ spielende Sudoku-Onkel.

Muss ich dir jetzt erklären das Doom Games eine Power-Fantasy für diese 95% männlicher Spiele sind?
Gib dem Testosteron triefenden Protagonisten ne Knarre und/oder Schwerter oder ähnliche Nahkampf Gegenstände und lass ihn damit Dämonenhorden aus der Hölle niederknüppeln.

Ich denke es gibt genügend BeiSpiele mit weiblichen Hauptprotagonisten welche ebenfalls zu überwiegender Zahl (aufgrund der Gameplay-Afinität bei Männern oder was auch immer) überwiegend von Männern gezockt wurden.
Habe ich geschrieben Tomb Raider. Oder noch etwas aktueller Stellar Blade.
Der Punkt ist, wenn du den mit der Marke eng verwobenen Protagonisten austauschst und das Produkt aber unter demselben alten Namen vermarktest, musst du dich als Unternehmen nicht wundern, wenn die Kundschaft dir aufs Dach steigt, weil die sich verarscht vorkommt.
 
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Ich finde es ist eine willkommene Abwechselung einen anderen Charakter spielen zu können. Vor allem scheint sie schneller zu sein und sie kann springen. Außerdem haben die Kämpfe eine andere Dynamik. Die Kämpfe erinnern mich etwas an Devil May Cry mit den Kombos in der Luft.

Beim letzten drittel in GoW Ragnarök ging bei mir auch etwas die Puste aus und bei einem dritten Teil ohne größere Veränderungen hätte ich über einen Nicht-Kauf nachgedacht, obwohl ich alle God of War Spiele durchgespielt habe inkl. der PSP Teile.

Einzig die 20min Gameplay hätte es mMn nicht gebraucht. Ich habe ab der Hälfte abgeschaltet damit ich nicht zu viel vom Spiel sehe. Sowas macht mir Games madig, da ich selber das Spiel entdecken will.
 
MorbusGon schrieb:
Steckt da Sarkasmus in der Aussage oder freust du dich wirklich über Exklusivität?

Über Exklusivität kann man sicherlich seine Meinung haben, aber es ist nicht verboten, sich darüber zu freuen.

Exklusivität hat nunmal einen gewissen Zweck - ob es dir gefällt oder nicht. Der Zweck ist, als eine Art Leuchtturmprodukt potentielle Käufer vom Kauf der eigenen Plattform zu überzeugen und sie damit ins eigene Ökosystem zu holen. Beispiel zur Verdeutlichung: Eine bestimmte Metzgerei verkauft besonders leckere Frikadellen, die es nur dort gibt. Deswegen rennen die Menschen denen die Bude ein, kaufen die besonders leckeren Frikadellen und evtl. noch andere Produkte. Die Metzgerei macht guten Umsatz und kann seine ganzen Angestellten bezahlen. Jetzt stell dir mal vor, dass es die besonders leckeren Frikadellen plötzlich bei allen anderen Metzgereien gibt und diese dort ein wenig günstiger angeboten werden. Die Metzgerei, welche die besonders leckeren Frikadellen erfunden hat, würde ihr Alleinstellungsmerkmal und obendrauf noch viele Kunden verlieren. Die Konsequenzen hieraus kannst du dir wahrscheinlich denken.

Ich halte nix von (zeitlicher) Exklusivität, wenn diese (mit dreckigen Deals) von Drittherstellern eingekauft wurde und andere Plattformen damit bewusst ausgeschlossen werden. So etwas gehört sich meiner Meinung nach nicht. Spiele, die von eigenen Studios erfunden und entwickelt wurden, dürfen aber gerne exklusiv sein, weil die Plattform damit ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal erhält und nicht Gefahr läuft, beliebig austauschbar zu werden. Nintendo zeigt mit seinen eigenen IP’s, dass es funktioniert. Microsoft hingegen zeigt, dass ein Verzicht auf Exklusivtitel das Interesse an der Xbox (teilweise deutlich) reduziert - denn warum sollte ich mir Halo auf der Xbox holen, wenn es das Spiel auch auf allen anderen Plattformen (darunter PS5) gibt?
 
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HanneloreHorst schrieb:
Wenn man denkt, das diese Attribute geschlechtsspezifisch sind, dann kann man sich an vielen zugeschriebenen Attributen stören.

Ein "Lüge" wird so oft wiederholt und so laut, das sie irgendwann als Wahrheit wahrgenommen wird und die Geschichte ist ein quasi voll von diesem Phänomen.
Also gibt es weibliche Rudelführer bei Löwen oder Wölfen? Bei Elefanten kennt man es, weil die Gruppen aus Weibchen bestehen und deren junge eben, aber naturgemäß sind die männlichen Tiere die Versorger und Beschützer - wie bei uns Menschen eben. Oder halten wir es mal aktuell - Nicht alle Männer sind Täter, aber alle Täter Männer - diese Agenda könnte man, nach deiner Aussage, einfach zerschlagen in dem man sagt die Männer würden dahin erzogen - richtig? Wir wurden ja nicht als Täter geboren.

Das ist kein Phänomen - das ist absolut selbstverständlich. Stille Post Prinzip - Geschichte A wird so lange weitererzählt bis es schon Geschichte B wurde und nochmal später Geschichte C, aber aufgeschrieben wurde erst ab Geschichte C - wer kennt also die Wahrheit?
Ist deine Wahrheit die einzig richtige? Wieso ist deine Wahrheit nicht das Phänomen der wahrgewordenen Lüge?

Menschen suchen immer nach Antworten - ob unangenehm oder nicht sei mal dahingestellt, aber ohne Antwort auf die Frage kann der Mensch nicht leben - also macht man sich eben eine Antwort.

Besser wäre tatsächlich der Name "Laufey - A God of War Story", dann weiß man wenigstens woran man ist.
Wenn du einen BMW kaufst erwartest du auch einen BMW Motor inkl. BMW Ausstattung und nicht BMW Logo auf der Motorhaube und darunter steckt ein VW Motor und die Ausstattung kommt von Dacia.
 
Partyanimal92 schrieb:
Der Punkt ist, wenn du den mit der Marke eng verwobenen Protagonisten austauschst und das Produkt aber unter demselben alten Namen vermarktest, musst du dich als Unternehmen nicht wundern, wenn die Kundschaft dir aufs Dach steigt, weil die sich verarscht vorkommt.

Schon mal daran gedacht, dass Spieleentwickler bzw. Publisher solche Kunden vielleicht gar nicht (mehr) haben möchten?
Ergänzung ()

Lan_Party94 schrieb:
Bei Elefanten kennt man es, weil die Gruppen aus Weibchen bestehen und deren junge eben, aber naturgemäß sind die männlichen Tiere die Versorger und Beschützer - wie bei uns Menschen eben.

Und nur weil es bei Tieren so ist, muss es bei Menschen automatisch auch so sein? Machst du es dir damit nicht ein wenig zu leicht?
 
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Ich persönlich habe nie GoW gespielt (war Xbox und so Gears-Kind) aber die ganzen schmelzenden, fragilen hyperedgy "God of Soy"-Tränen sind aberwitzig und köstlich. Das Protagonisten die eine charakterliche, nachvolziehbare Entwicklung durchmachen solche Reaktionen bei einem auslösen spricht Bände über die Personen.
Ergänzung ()

Lan_Party94 schrieb:
Also gibt es weibliche Rudelführer bei Löwen oder Wölfen? Bei Elefanten kennt man es, weil die Gruppen aus Weibchen bestehen und deren junge eben, aber naturgemäß sind die männlichen Tiere die Versorger und Beschützer - wie bei uns Menschen eben. Oder halten wir es mal aktuell - Nicht alle Männer sind Täter, aber alle Täter Männer - diese Agenda könnte man, nach deiner Aussage, einfach zerschlagen in dem man sagt die Männer würden dahin erzogen - richtig? Wir wurden ja nicht als Täter geboren.
Gesprochen wie ein Löwe, der im Supermarkt jagen geht. Rollenbilder aus den 50ern oder aktuell der Manosphere, traurig.
 
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Bestimmt toll, aber für mich völlig uninteressant. PS5 Exklusivpolitik sei Dank.

God of War und Ragnarök hab ich aber gern gespielt am PC.
 
DarthFilewalker schrieb:
Schon mal daran gedacht, dass Spieleentwickler bzw. Publisher solche Kunden vielleicht gar nicht (mehr) haben möchten?
Ergänzung ()
Kannste machen. Gehste halt pleite roflmao.
 
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