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News God of War Laufey: Faye lebt & tritt im Götter-Jenseits auf die Bühne

HanneloreHorst schrieb:
Dabei zeigen eigentlich die meisten soziologischen Studien auf, das wir hier von antrainierten Mustern sprechen, als weiblich geborene Personen werden viel früher in Rollen gezwungen und in Verhalten trainiert welche wir heute als "weiblich" definieren.
Genau so anders herum, werden als männlich geborene Personen viel häufiger z.B. früh an Sport, Rücksichtslosigkeit und Konkurrenz heran geführt.
Bei Personen die keine klassischen Erziehungen folgten sind diese Eigenschaften nicht ausgeprägt.
Auch bei Personen mit Traumaerfahrungen in der Erziehung bzw. eben nicht linearen normativen Lebensläufen erleben zeigen die Studien das nicht immer die "Geschlechts zugeschriebenen"-Attribute getroffen werden.

Wer sich also an "zu männlichen Frauen" oder "zu weiblichen Männern" stört, der untergräbt die Sozialisierung und die Trainierbarkeit von Verhaltensmustern massiv.
Nein, das stimmt nicht. Weibliche und männliche Menschen, sind ab der Geburt in ihren Grundspezifika unterschiedlich. Darüber ist sich die Wissenschaft auch einig. Es gibt zwar antrainierte Formen, aber zu sagen, alles sei gleich und abhängig von der Sozialisation, ist absolut falsch.


zwei Metastudien zum Spielverhalten:

https://openaccess.city.ac.uk/id/eprint/18549/1/Sex%20differences%20in%20children%E2%80%99s%20toy%20preferences%20meta-analysis%20Word%20Version.pdf

https://static1.squarespace.com/sta...+preference+meta-analysis+Todd+et+al+2017.pdf


Blickbewegung bei Säuglingen

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19016318/


Spielzeugpräferenzen bei Primaten (Ohne menschlichen Einfluss)

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1090513802001071



Ein sehr starker Beweis aus der Medizin sind Studien an Mädchen mit AGS (z.B. Arbeiten der Neurobiologin Melissa Hines). Diese Mädchen sind genetisch und anatomisch weiblich, waren aber im Mutterleib aufgrund einer Stoffwechselstörung ungewöhnlich hohen Mengen an männlichen Hormonen (Androgenen) ausgesetzt.

Obwohl diese Mädchen von ihren Eltern meist völlig normal und typisch als "Mädchen" erzogen werden, zeigen sie im Kindesalter ein Verhalten, das dem von Jungen gleicht: Sie bevorzugen Bauklötze und Autos, zeigen ein wilderes Spielverhalten und haben oft eine bessere räumliche Orientierung. Das zeigt direkt, wie stark Hormone das Verhalten steuern, völlig unabhängig von der Erziehung.
 
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Die Diskussion hier läuft schon wieder in eine sehr schräge Richtung. Echt peinlich, was einige hier aus ihrer Blase verlauten lassen. Was war das Thema noch mal? Ach ja, ein neuer Playstation-Titel.
 
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Partyanimal92 schrieb:
Kannste machen. Gehste halt pleite roflmao.

Schonmal daran gedacht, dass die von mir genannten Kunden eine laut schreiende Minderheit sind, sich niemand dafür interessiert, was sie denken und es somit auch keinen Unterschied macht, ob sie das Spiel kaufen oder nicht?

Die letzten beiden God of War-Teile haben sich rund 38 Mio. mal verkauft, evtl. sogar mehr als 40 Mio. mal - kommt auf die Quelle an. Das zeigt, dass die God of War-Fans der ersten Stunde schon damals in der Minderheit waren. Nach dem mäßigen God of War: Ascension musste die Reihe weiterentwickelt werden und dass es funktioniert hat, wissen wir mittlerweile. Ich mag sowohl die alten als auch die neuen Teile und freue mich, etwas mehr über die Frau von Kratos und die Mutter von Atreus zu erfahren. Den Würfel hätte ich jetzt auch nicht gebraucht, aber wenn wir sonst keine Probleme haben, dann weiß ich auch nicht.
 
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Crifty schrieb:
@mrzeckzock

da wird einmal gesagt, dass Sony viel falsch gemacht hat. Damit haben sie sich wahrscheinlich was die Verkaufszahlen angeht selbst ein Bein gestellt.

Deine These mit den Nullsummenspiel wird dort nicht bestätigt.
"In den Büchern von Sony steht ein Plus: Rein finanziell ist das kein Nullsummenspiel. Die Einnahmen auf Steam waren höher als die reinen Kosten für das Portierungs-Studio (Nixxes).
In der Chefetage fühlt es sich wie ein Nullsummenspiel an: Weil man den Gewinn der PC-Spiele mit den (vermuteten) Verlusten bei den PS5-Konsolen-Verkäufen und den PS-Plus-Abos verrechnet."

Leute, welche gegen Portierung sind denken sie haben eine bessere Investition gemacht, weil ihre Plattform wertvoller bleibt. Andere würden es Stockholm Syndrom nennen.
 
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Das Spiel sieht mega Interessant aus hab God of War 2018 und Ragnarök ganz gerne gespielt. Aber da das Spiel nicht für den PC kommt wird es wohl an mir vorbeigehen eine PS5 kaufe ich mir ganz sicher nicht mehr. Bei der PS6 kann ich mal drüber nachdenken wenn bis dahin genug Exklusiv Titel verfügbar sind die ich verpasst habe und die mich interessieren. Aber eigentlich sollte man Sony dahingehend nicht unterstützen und ihnen den Mittelfinger zeigen bis sie wieder PC Ports liefern. Die wollen aktuell eh nur austesten wieviel Spieler bereit sind sich eine Konsole nur wegen ihren Exklusiv Titeln zu kaufen wenn die Strategie nicht aufgeht werden sie ganz schnell wieder umschwenken und PC Ports liefern.
 
Bei jeden GoW Teil die selbe lächerliche Diskussion, die selbe Diskussion über Aloy oder ähnliche Charakter. Der Teufel unseres Zeitgeists. Spielt doch einfach, Herr im Himmel, versucht doch einfach nicht bei allem und jedem das "Große Ganze" zu entdecken, sondern genießt das Produkt.

Was viel, viel ja richtig Traurig ist: Ich liebe viele der Solo Tripple A Games von Sony, aaaaber mit meiner Maus und Tastatur. Ich bin schon immer ein PC Kind - und habe nach Playsi 3 auch einfach keine Nerven mehr, mir diese verk**kte Pad Steuerung rein zu würgen. Und das ist wirklich traurig - denn für mich waren Story-Technisch LoU 1 und 2, GoW 1 + 2 und vor allem Horizon echte Highlights der letzten Jahre. Und ja auch hier wieder, sie waren herrliches Popcornkino zum spielen, weil nach einem Arbeitstag mit 2 Kindern, Hobbys und Co. einfach Abends hin setzten und diese Spiele zu "genießen" genau das richtige für mich war/ist um runter zu kommen.

Lange Rede kurzer Sinn: Danke Sony für nichts ;-)

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banditone schrieb:
Nein, das stimmt nicht. Weibliche und männliche Menschen, sind ab der Geburt in ihren Grundspezifika unterschiedlich. Darüber ist sich die Wissenschaft auch einig. Es gibt zwar antrainierte Formen, aber zu sagen, alles sei gleich und abhängig von der Sozialisation, ist absolut falsch.
Ich habe nicht behauptet, dass alle Geschlechter „gleich“ seien oder dass biologische Faktoren keine Rolle spielen. Mein Punkt war: Viele Eigenschaften, die wir kulturell als „männlich“ oder „weiblich“ lesen, entstehen nicht einfach direkt aus Biologie, sondern aus einem Zusammenspiel von biologischen Voraussetzungen, Sozialisation, Erwartungen, Sanktionen, Vorbildern, Gruppendynamiken und Selbstbild.

Gerade bei Studien zu Spielzeugpräferenzen sieht man ja, dass die Befundlage nicht trivial ist. Es gibt zwar robuste Durchschnittsunterschiede, aber es gibt auch methodische Debatten, etwa zur Toy-Classification, zu Forced-Choice-Designs und dazu, wie stark die Auswahl der Spielzeuge selbst bereits kulturelle Annahmen reproduziert. Wissenschaft ist kein abgeschlossenes Feld; Erkenntnisse werden fortlaufend geprüft, korrigiert und differenziert.

Auch die Säuglingsstudie ist interessant, aber kein endgültiger Beweis für dauerhaftes Verhalten. Sie arbeitet mit einer kleinen Stichprobe und misst Blickpräferenz. Daraus direkt stabile spätere Interessen, Charakterzüge oder soziale Rollen abzuleiten, wäre methodisch zu stark interpretiert.

Bei Hormonen gilt Ähnliches: Ja, Hormone und Genetik können Verhalten, Temperament und Präferenzen beeinflussen. Das bestreite ich nicht. Aber daraus folgt nicht, dass soziale Einflüsse zweitrangig wären. Häufig unterschätzt werden soziale Verstärkung, Gruppendruck, Machtverhältnisse, elterliche und schulische Erwartungen, Trauma, Sanktionen bei Abweichung und die Frage, welche Verhaltensweisen überhaupt als „männlich“ oder „weiblich“ markiert werden.

Auch wenn es biologische Durchschnittsunterschiede gibt, sind diese keine individuellen Vorschriften. Viele psychologische und soziale Merkmale zeigen große Überschneidungen zwischen den Geschlechtern. Der Fehler entsteht, wenn man Durchschnittstendenzen in Normen verwandelt und daraus ableitet, Frauen müssten „weiblich“ und Männer müssten „männlich“ auftreten.

Mein eigentlicher Punkt bleibt deshalb: Wer sich an „zu männlichen Frauen“ oder „zu weiblichen Männern“ stört, verwechselt biologische Durchschnittsunterschiede mit sozialer Pflicht. Genau das ist wissenschaftlich und gesellschaftlich problematisch.

Und genau das lassen viele in ihre Kritik an weiblichen Videospielhelden die Tough wirken oder männlich Protagonisten die gefühlvoll sind einfließen.
Es ist auch die eigene Unsicherheit der Einordnung.
Wir haben nicht gelernt diese "wir können etwas nicht einordnen oder der soziale Druck sagt uns, das es anders sein muss und wir anders fühlen müssen" auszuhalten.

Wer sein Geld nicht dafür ausgeben will, das er Geschlecht XY spielt, so what?
Wenns nen gutes Spiel ist verkauft es sich trotzdem.
Aber zu sagen "das Geschlecht und dessen Verhalten passt nicht zu Situation XY" ist halt in vielen Fällen quatsch, wissenschaftlich und inhaltlich.
 
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leipziger1979 schrieb:
Oder kann mir jemand eine Mythologische Figur nennen die ein Würfel-Wackelpudding ist?
Wackelpuddingos. Gott der Süßspeise.
 
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Gab es jemals eine Spielereihe in der ein beliebter Held/Heldin ersetzt wurde und genau so gut ankam?

Ich glaube nicht.^^

Es gibt nur eine Handvoll Videospiel-Charaktere die überhaupt funktionieren, und dann ausgerechnet diese zu ersetzen ist komplett Gaga.^^
 
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Eigentlich sah der Trailer mega gut aus, aber dann kam der Wackelpudding. Ich liebe God of War seit dem Remake und hätte zwar lieber Kratos als Main gehabt, aber das Gameplay sah trotzdem top aus, aber wie kommt man bitte auf die Idee so nen Würfel dareinzusetzen?

Das hat meine Begeisterung einfach nur komplett gekillt. Soll die Zielgruppe des Spiels jetzt 12 jährige einschließen? Zumindest hier klappt das alleine durch die Alterseinstufung nicht.
 
AffenJack schrieb:
Soll die Zielgruppe des Spiels jetzt 12 jährige einschließen? Zumindest hier klappt das alleine durch die Alterseinstufung nicht.
Hast du Ragnarök mit dem Marvel-tier writing etwa nicht gespielt? Anachronistische dialoge (die Valkyren waren hier besonders schlimm) und Quips am laufenden Band. Es war doch leider vollkommen absehbar, dass es in dieser Richtung weitergehen wird.
 
Partyanimal92 schrieb:
Kannste machen. Gehste halt pleite roflmao.

Absolut.
Bin gespannt wann Nintendo pleite geht wegen ihrer Exklusiv-Politik. Kann ja nicht mehr lange dauern...
😂 🤦‍♂️
 
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@AffenJack
die sony exklusiv waren fast alle so quietschbunt und voller unübersichlichen chaos bei kämpfen etc..
sieht aus wie für adhs kiddies entwickelt.
nix mehr für mich. zielgruppe hat sony jetzt eine ganz andere. merke ich auch. spricht mich nicht mehr an.
die guten games gestern waren third party games.
 
Azeron schrieb:
und das vlt. auch von den Machern des Spiels.
Was willst du damit sagen?

Partyanimal92 schrieb:
Nach deiner Logik, macht man demnächst auch Tomb Raider mit Lars Croft, Laras lang verschollenem Bruder. Oder wie wärs mit DOOM-Dudette um mehr Frauen abzuholen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ableger_(Medien)

Partyanimal92 schrieb:
Ich will in God of War Kratos spielen. Fertig aus. Sony sieht dann halt keine Kohle von mir, erst recht nicht wenns nicht fürn Rechner kommt.

Hast du bemerkt, dass das "Laufey" größer als das "God of War" ist?
1780509445805.png


Erwartest du bei so einem Titel auch, dass Luke Skywalker der Held ist?
1780509682441.png


Lan_Party94 schrieb:
Dennoch erwartet man etwas und bekommt halt genau das Gegenteil - also absolut nachvollziehbare Reaktion.

Ich persönlich würde es spielen, auch wenn mir Kratos oder sein Sohn ABSOLUT lieber wären
Bei seinem Sohn ist das okay, bei seiner Frau aber nicht?

steirerblut schrieb:
Das erinnert mich zu sehr an das "strong female character" Syndrom. Badass Fassade, Makellosigkeit, auferzwungene männliche Attribute,
Offenbar hast du den Trailer nicht geschaut, aber das Spiel schon gespielt.

steirerblut schrieb:
unterdrückte Weiblichkeit (Empathie, Verletzlichkeit / Fürsorglichkeit).
Wow, willkommen im Jahr 2026.
 
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Es macht mittlerweile keinen Spaß mehr in die Kommentare auf reddit, Youtube oder x zu schauen.
So viel misogyner Mist, der da von sich gegeben wird.


Ich freu mich auf das Spiel, finde das artdesign hammer und hoffe einfach auf ne gute Story.
 
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Schön mal eine andere Perspektive in einem Spin-Off zu sehen, die Nachwelt kann sehr interessant sein und natürlich die Brücke zum Nachfolger in Ägypten setzen. Auch sehr wahrscheinlich das man einige der Götter aus der griechischen Mythologie und dem Olymp trifft, die nicht unbedingt gut auf Kratos zu sprechen sein werden. Das Potential ist definitiv vorhanden und gerade als rein für die PS5 entwickelter Teil, sah das Game echt nochmal nen Stücken besser auf. Freue mich.
 
Wie viele sich wohl für diesen Exklusivtitel wohl eine PS5 (Pro) kaufen werden?

Ich bin 'mal gespannt, wie sich diese Sony Exklusivspielpolitik erneut entfalten wird, insbesondere, wenn man von dem bisherigen so abweicht und neue Charaktere als Protagonisten einführt.

Für nicht wenige (die eingefleischte Fans einer Film- oder Videospielserie sind) ist ein Beibehalten des bisherigen Protagonisten (unabhängig vom Geschlecht) ein "must-have", aber das hatte Sony in dem Fall von God of War: Laufey wohl nicht auf dem Radar.

Mir ist es relativ egal, weil ich auch für einen neuen Bloodborne, The Order 1886 oder Uncharted Exklusivtitel mir keine PlayStation 5, 5 Pro oder 6 kaufen würde.
 
DarthFilewalker schrieb:
Und nur weil es bei Tieren so ist, muss es bei Menschen automatisch auch so sein? Machst du es dir damit nicht ein wenig zu leicht?
Nein, weil Menschen nichts anderes als Tiere sind - nur mit deutlich ausgeprägteren Synapsen. :)
- Faxe - schrieb:
Gesprochen wie ein Löwe, der im Supermarkt jagen geht. Rollenbilder aus den 50ern oder aktuell der Manosphere, traurig.
Woher kennen wir uns gleich nochmal, sodass du so eine Aussage tätigen kannst?
Denk was du willst, aber ich sage dir klar und deutlich das du absolut falsch liegst.
Kaufmannsladen schrieb:
Bei seinem Sohn ist das okay, bei seiner Frau aber nicht?
Wieso sollte es das nicht sein? Welche Verbundenheit habe ich mit ihr? Der Sohn war ein Gefährte, mit ihm habe ich interagiert. Übrigens - ich habe geschrieben ich würde lieber den Sohn spielen, aber mit keiner Silbe geschrieben das ich niemals die Frau spielen würde. Ich würde es spielen, aber wieso sollte ich mich wiederholen - einfach meinen Kommentar lesen. 🙄

Ich glaube hier haben viele einfach zu viel Langeweile und müssen nun ziemlich reiserische und unprofessionelle Analysen über Kommentare von sich geben. 😂
 
Hoffe die lockern dann doch und PCler können doch noch spielen✊🏻🍀
 
Kaufmannsladen schrieb:
Was willst du damit sagen?
Na dass die Entwickler die Leute, die das Spiel wegen verschiedenster Dinge kritisieren bzw. nicht gut finden, auch einfach in die "Die mögen es wahrscheinlich auch nur nicht weil man eine Frau spielt aber wollen es nicht zugeben, die Frauenhasser"-Schublade stecken um so nicht auf sachliche Kritik eingehen zu müssen.

Bei Star Wars Acolyte hat man das zB. so gemacht. Da hat man die Kritiker einfach pauschal als Rassisten und Faschisten abgestempelt anstatt auf die sachliche Kritik einzugehen. Klar waren da auch richtige Hater dabei, das will ich gar nicht abstreiten aber auf sachliche Kritik ist man nicht eingegangen, stattdessen hat man es sich einfach gemacht und einfach von Rassisten und Faschisten gesprochen, deswegen auch dieses Beispiel in meinem Post.
 
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