News Google investiert in weiteren Windpark in Texas

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#2
Ok... finde es irgendwie gut, aber auch lächerlich.

Was sind 75Mio für Google? Sollen mal 300Mio+ investieren.
 
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#4
Die Anlage, die bereits der zweite von Google in Texas errichtete Windpark ist, wird „Panhandle 2“ getauft und soll eine Leistung von 182 MW bringen, die ausreicht, um 56.000 Haushalte mit grünem Strom zu versorgen.

Panhandle 2 ist mit 75 Millionen US-Dollar bei Weitem nicht das teuerste Engagement Googles in saubere Energien. Die zweite Anlage in Texas, die ebenso in der Nähe von Amarillo entsteht und auf den Namen „The Spinning Spur“ hört, kostet 200 Millionen US-Dollar.

Welche Anlage heißt jetzt wie?
 

fethomm

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#6
Die Anlage, die bereits der zweite von Google in Texas errichtete Windpark ist, wird „Panhandle 2“ getauft und soll eine Leistung von 182 MW bringen, die ausreicht, um 56.000 Haushalte mit grünem Strom zu versorgen.

Panhandle 2 ist mit 75 Millionen US-Dollar bei Weitem nicht das teuerste Engagement Googles in saubere Energien. Die zweite Anlage in Texas, die ebenso in der Nähe von Amarillo entsteht und auf den Namen „The Spinning Spur“ hört, kostet 200 Millionen US-Dollar.

Welche Anlage heißt jetzt wie?
Die Anlage, die Anlass zur News ist, heißt "Panhandle 2", die vor einem Jahr bereits angekündigte heißt "The Spring Spur"
 
Z

Zeibach

Gast
#7
Ich hoffe, dass Google's Motiv die Nachhaltigkeit ist und nicht nur die Möglichkeit weitere monetäre Ziele zu verfolgen.

Trifft ersteres für Google's Intentionen zu, ist dies auch eine wegweisende Investition, welche auch andere Internetunternehmen und Branchen für Umweltschutz und Sauberkeit inspirieren könnte.
 
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#8
Was sind 75Mio für Google? Sollen mal 300Mio+ investieren.
Für die 75 Mio müssen bei google genau so gut Leute arbeiten wie bei jeder anderen Firma oder Privatperson auch. Warum investiert Google nicht seinen gesamten Cashflow in regenrative Energien und Essen für die 3. Welt?

@Topic: Löblich das Vorhaben die Rechenzentren komplett regnerativ zu betreiben. Wahrscheinlich aber auch nicht ganz uneigennützig. Peakverbrauch teuer, wenn man diesen nicht abfängt. Die Windparks könnten sich durchaus rentieren udn das trotz der relativ geringen Preise in den USA. Auch ermöglicht es ein wenig mehr Versorgungssicherheit bei dem instabilen Netz in den USA.

@Zeibach: Ich kann dir beinahe garantieren, dass der Grund nicht der Umweltschutz ist. Das wird ein Mix aus finanziellen, infrastrukturellen und Imagegründen sein.
 
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#9
Die Windparks könnten sich durchaus rentieren udn das trotz der relativ geringen Preise in den USA. Auch ermöglicht es ein wenig mehr Versorgungssicherheit bei dem instabilen Netz in den USA.
Naja so wie ich die News verstehe, sind die Parks ja nicht direkt an das "Hausnetz" angebunden. Sondern Google speißt ein und bekommt wo anders für sein Rechenzentrum seine Energie die es will. Kann mich aber auch irren. Wobei ich mich Frage wie Amerika das mit ihren Netzenund Erneuerbare Energien hinbekommen will, wenn wir schon durch das Dezentralisieren Probleme bekommen.


Warum müssen es immer Siemens Anlagen sein :freak: Es gibt doch noch mehr Hersteller. Schade
 
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#10
@Fun is live: Erstens ist es nicht "immer Siemens". Die haben gerade mal einen Marktanteil von ca. 6%. Zweitens entscheidet da keine Sympathie, sondern schlicht und ergreifend das beste Angebot. Dass in diesem Fall Siemens Windturbinen verbaut waren ist eben so.
Und warum findest du es schade, dass Siemens Windturbinen verbaut wurden? Wäre dir eine chinesische Firma lieber?
 
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#11
Sicherlich ist es gut, dass eine "deutscher" Konzern den Zuschlag bekommt. Ich bin aber der Meinung andere Hersteller auch deutsche haben auch gute Anlagen.

Sorry für meine Aussage bin immer etwas Siemens kritisch, hat aber mit meiner Arbeit zu tun. Arbeite in einem anderen deutschen Automatisierungsunternehmen, welches sehr oft an Siemens gemessen wird, auch wenn es manchmal unfähr ist. Ich selbst habe dabei täglich mit Siemens zu tun. Aber nicht alles was petrolgrün Aufschriften trägt ist automatisch gut.

Aber genug des Offtopics. Wie gesagt gut, das in Erneuerbare Energien investiert wird und schön wenn deutsche Produkte zum Einsatz kommen.
 
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#12
man kann leider nicht wählen, was aus der Steckdose kommt. Selbst wenn ich sage: ich nutze nur ÖKO - ist das unmöglich. Strom fließt oder eben nicht.
 
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#13
Ich hoffe, dass Google's Motiv die Nachhaltigkeit ist und nicht nur die Möglichkeit weitere monetäre Ziele zu verfolgen.
Ja klar, die Hauptintention von Google und vor allem der Aktienbesitz ist es natürlich, die Welt zu retten.

Weil Windenergie unser aller Hoffnung ist. Billig und bei jedem Wetter bzw. Jahreszeit verfügbar. Können wir bald echt alle AKWs und Kohlekraftwerke abschalten!
 
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#14
@mrdeephouse : Strom ist Energie und fließst da hin wo geringste Widerstand ist :) Man fördert nur den Ausbau beziehungsweise die Anlagen.

@Helmpflicht: In den USA erreichen wie Onshore Anlagen mit die höchsten Volllaststunden ;) weil gute Gegebenheiten. Und ein AKW hat eine Verfügbarkeit von 92% ein Onshore Windanlage 92% ein Offshore 98%.
 
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#15
Ok, dann ist das Wetter in den USA besser geeignet für Windenergie. In Deutschland stehen die Dinger wegen zu starken Wind ziemlich oft still.

Von ein paar wenigen Pannen-AKW abgesehen haben die Deutschen eine Verfügbarkeit von 95% (so eine kurze googlei). Also sind die Deutschen Kernkraftwerke wohl besser als die US-amerikanischen...
 

CSTR

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#18
Wind lässt sich gut Vorhersagen und ist daher eine gute regenerative Energie.

Weis jemand, ob Windenergie in den USA ähnlich wie in Deutschland einen Vorrang bei der Einspeisung hat? Ich frage mich ob Regenerative Energien da überhaupt wirtschaftlich sind.
 
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#19

Heelix

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#20
In Deutschland stehen die Dinger wegen zu starken Wind ziemlich oft still
Ich Arbeite bei einem Produzenten von Windkraftanlagen und kenne mich ja zufällig ziemlich gut aus ;o .
Daher: Unsinn! Schau mal auf eine Windkarte und die Spezifikationen für Anlagen. Es gibt 2-3 Gründe wieso eine Anlage steht, zuviel Wind, im Sinne von Sicherheitsabschaltung zum Schutz vor Beschädigung, ist kaum vertreten.
 
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