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Ensign
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Das oder selber zu Schneiden !S.a.M. schrieb:Da reichen doch "halbe" Stufenteppiche?
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Das oder selber zu Schneiden !S.a.M. schrieb:Da reichen doch "halbe" Stufenteppiche?
Schlagbohrmaschinen haben eine Art Zahngetriebe. Durch den Druck auf die Maschine kommt eine Art Schlag auf den Bohrer. Sind nur ein paar mikrometer aber okay. Ein Bohrhammer ahat ein Hydraulisches Schlagwerk eingebaut, das elektrisch angetrieben wird. Die Maschine schlägt von Haus aus. Zu viel Druck auf die Maschine, kann den Schlag sogar verringern.TheManneken schrieb:Abgesehen davon hab ich bis heute nicht wirklich den Unterschied und Einsatzzweck zwischen Schlagbohrern und Bohrhämmern kapiert
Ganz vergessen, noch ein Vorteil der Maktia gegenüber der Hilti. Die TE 2 kann nicht meißeln.TheManneken schrieb:Meißelbetrieb
Bosch Professional (die blauen) sehe ich auf einem ähnlichen Niveau mit Makita. Kosten sind hier auch ähnlich. Das sind erschwingliche Geräte, die auch professionelle Anwender zufrieden stellen.TheManneken schrieb:Bosch blau und mit Hilti
Beim Schlagbohren rutschen zwei Rastenscheiben (die haben eine exzentrische Wellung in der Oberfläche) übereinander wodurch Bewegung in Achsrichtung entsteht. Die Kraft dieser Bewegung ist aber vom Anpressdruck der Maschine an die Wand abhängig. Deswegen ist die Energie der einzelnen Schläge gering und reicht nur für weiches Mauerwerk.TheManneken schrieb:hab ich bis heute nicht wirklich den Unterschied und Einsatzzweck zwischen Schlagbohren und Bohrhämmern kapiert
Warum kein Glas?YomDom schrieb:Mit was belegen ?
So ist unser Terassendach konstruiert. Wie dick das Glas ist und welches es ist, kann ich beim besten Willen nicht sagen, dafuer ist es zulange her. Es ist wohl kein Sicherheitsglas, aber muesste irgendeine Art von Verbundglas sein. Denn vor einem Jahr ist ein Missgeschick geschehen und eine der Scheiben ist an der Ecke gesprungen. Glatter Sprung, kein "Spiderman" wie man es von Sicherheitsglas kennt, die gesprungene Ecke ist aber immer noch fest mit dem Rest der Scheibe verbunden.wrglsgrft schrieb:Wir (Stahl/Metallbau) klemmen solche Scheiben einfach. 3-4 mm dicke Gummistreifen auf die Sparren kleben, Glas drauf, nochmal 3-4 mm Gummi und dann die Glasklemmleisten. Diese werden dann einfach auf die Sparren geschraubt.
Wenn du die Abdeckung von hinten an guckst, dann siehst du neben den Reihen noch Sollbruchstellen. Die UV lässt sich in jede Richtung noch um 1 Teilungseinheit erweitern. Dafür muss nur unten Rechts die Plastikabdeckung der Schiene eingekürzt werden und die Nase auf der Hutschiene platt gedrückt werden. Dann passt da auch noch der Shelly rein.illo47 schrieb:Oder hättet ihr noch eine andere Idee einen Shelly oder was vergleichbares dort noch zu integrieren?
Man kann 500€ für eine gute Maschine ausgeben, auch wenn man sie nur ein bis zwei mal im Jahr nutzt, nur sollte man dann von schwachsinnigen Akkugeräten Abstand halten. Der Vorteil den du hier beschreibst wird nämlich schnell zum Nachteil, wenn das Gerät jedes mal wenn man es benutzen möchte, davor erst einmal geladen werden muss.wrglsgrft schrieb:Klar, 500 € sind natürlich nicht wenig Geld und für jemanden der im Jahr, wenn überhaupt, nur zwei Löcher bohrt, lohnt sich das vermutlich nicht.
Dass stimmt so aber halt auch schon seit einer Weile nicht mehr. Hochwertige Akkus halten ihre Ladung mittlerweile sehr lange. Meinen mittlerweile fast 20 Jahre alten Festool-Schrauber kann ich jederzeit in die Hand nehmen und loslegen. Jetzt am Wochenende hab ich Freitag mittag angefangen und dann noch den halben Samstag durch mit einem Akku gearbeitet, bei dem ich mich gar nicht mehr dran erinnern kann, wann ich den dass letzte mal geladen habe. Muss vor min. einem Jahr gewesen sein.xexex schrieb:Der Vorteil den du hier beschreibst wird nämlich schnell zum Nachteil, wenn das Gerät jedes mal wenn man es benutzen möchte, davor erst einmal geladen werden muss.
Ein Werkzeug mit dieser Prämisse würde ich beispielsweise gar nicht kaufen. Dafür wäre mir mein Geld zu schade.xexex schrieb:aber mit Akku kommen mir nur Schrauber ins Haus. Die nutz ich halbwegs regelmäßig damit es sich lohnt und die kosten keine 100€, womit man sie ohne große Schmerzen nach ein paar Jahren entsorgen kann.
Die Selbstentladung bei Li-Ion Akkus liegt noch immer bei gut 5% pro Monat und zu 100% geladen, willst du die eigentlich nicht in der Schublade lagern.wrglsgrft schrieb:Dass stimmt so aber halt auch schon seit einer Weile nicht mehr. Hochwertige Akkus halten ihre Ladung mittlerweile sehr lange.
Ein Bosch Ixo ist schlichtweg ein unschlagbares Werkzeug, was für die meisten Anwendungen im Privathaushalt reicht. Was größeres ist meist zu klobig in der Handhabung und für größere Sachen kann man gleich die Bohrmaschine nehmen.wrglsgrft schrieb:Ein Werkzeug mit dieser Prämisse würde ich beispielsweise gar nicht kaufen
Kommt immer darauf an, wie oft man ein Gerät benutzt und mit welcher Vorstellung. Für mich zu Hause habe ich ein Parkside Multitool gekauft, das wird vielleicht mal alle 2 Monate benutzt, sollte mich also überleben.wrglsgrft schrieb:Ein Werkzeug mit dieser Prämisse würde ich beispielsweise gar nicht kaufen. Dafür wäre mir mein Geld zu schade.
Die reine Dachkonstruktion mit 17x8cm Sparren sollte also reichen (auch wenn mir das vom Gefühl her sehr groß vorkommt Oo)wrglsgrft schrieb:Für mein Verständnis sollte das also passen.