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Naja, du hast bei zwei Datenträgern und eins außer Haus somit dein Backup immer außer Haus.Dudde schrieb:Außer Haus macht schon Sinn aber auf 3 halte ich dann doch für übertrieben.
Das ist bei überschaubaren Datenmengen, welche z.B. in nem NAS mit akzeptabler Internetverbindung stecken vielleicht noch OK aber sobald wir von nem Backup auf einer externen Festplatte sprechen schlichtweg unpraktikabel.
Dann müsstest du für jede Aktualisierung des Backups zunächst den Datenträger holen und dann nach Fertigstellung wieder wegbringen.
Deswegen das Modell mit zwei Datenträgern fürs Backup, wo du einfach immer bei jedem Besuch des Lagerorts deines Offsite Backups dann durchtauschst.
Die Daten in "unwiederbringlich" und "ärgerlich aber verschmerzbar" zu Kategorisieren macht auch absolut Sinn, hab ich selbst lange bei meiner Backup-Strategie so gehandhabt.
Private Fotos kann man eben nicht im Netz neu nachladen, die Sammlung historischer Linux ISOs lässt sich hingegen mit mehr oder weniger großem Aufwand wiederherstellen.
Bedenke eben möglichst alle Ausfallszenarien. Einen stumpfen Festplattendefekt haben noch die meisten aufm Zettel aber dann gibt's auch noch so Sachen wie Blitzschlag, Ransomware, Brand-/Wasserschaden (bei ersterem meist beides durch Löschwasser) usw.