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NewsHowTo GSmartControl: Laufwerksdiagnose (SSD & HDD) mit einem Linux-USB-Stick
„Wie führe ich eine Laufwerksdiagnose mit einem Linux-USB-Stick durch und wie komme ich Schritt für Schritt dahin?“ Das zeigt Community-Mitglied rollmoped in seinen zwei Leserartikeln. Im ersten wird erklärt, wie man unter Windows einen bootbaren USB-Stick mit Linux erstellt und im zweiten die Diagnose und Reparatur.
@rollmoped: Tolle Artikel, aber weshalb nutzt du gleich nicht die deutsche Version von LinuxMintUsers.de? - Die waren damals übrigens auch nicht vom LinuxMint-Hack betroffen.
smartmontools und GSmartControl gibt es auch für Windows. Beides lässt sich über winget installieren (Die Installer werden von den Originalquellen (GitHub Repos) heruntergeladen und installiert.
Für smartmontools wäre es:
Mit dem --interactive Schalter kann man festlegen, dass die Kommandos auch im Kontextmenü auftauchen, damit man nicht immer extra den Terminal öffnen muss.
Ich würde stattdessen einfach SystemRescue auf einen Stick installieren, dort ist gsmartcontrol auch vorinstalliert und man hat noch eine Menge anderer Tools zur Verfügung.
... stattdessen einfach SystemRescue auf einen Stick installieren, dort ist gsmartcontrol auch vorinstalliert und man hat noch eine Menge anderer Tools zur Verfügung.
Oder eine Zalman ZM-VE300 oder VE350 die dem PC ein ISO Image (im laufenden Betrieb auswählbar) als USB CD/DVD Laufwerk vorgaukeln. https://www.zalman.com/EN/Product/ProductDetail.do?productSeq=914
Ich verwende die Zalman schon seit vielen Jahren und hab immer alle aktuellen ISOs von WIndows und den gängigen Linux Distros drauf.
Habe unter Mint versucht, das Tool zu laden. Die Anwendungsverwaltung sieht so aus:
Habe es dann versucht, von der Webseite zu laden, wie in einem der Kommentare angegeben (https://gsmartcontrol.shaduri.dev/). Falls einer der Freizeit-Moderatoren Lust hat, gerne Tipps für Mint geben. Ich finde es dort nicht.
Es ist Linux, warum genau das Tool, um Smart-Werte auszulesen. Alternativen?
OK, sind dann doch teurer als gedacht. Für die paar Male im Jahr, wofür ich das (wahrscheinlich dann noch für andere) brauche, wird dann wohl Ventoy reichen müssen ...
Ganz ehrlich. Investiert 15€ in Parted Magic und ihr habt wohl beste was Linux in dem Bereich zu bieten hat. Dazu ist es auch freundlich für Einsteiger und man kann quasi sofort anfangen.
Und das coole, man kann einfach beliebig und unkompliziert die Roms direkt im Dateimanager rein kopieren und raus löschen.
Bei Multiboot war es teilweise ein Krampf, neue Roms drauf zu bekommen.