Wintermute
Fleet Admiral
- Registriert
- Feb. 2003
- Beiträge
- 14.729
Euer Diskurs in aller Ehren, aber ihr machte allesamt meiner Meinung nach denselben Fehler:
Ihr reduziert Kaufentscheidungen auf einen einzigen Faktor.
Der eine auf die Technik, der andere aufs Marketing und der nächste auf reine Werbeblindheit. Dabei wirft man sich unterschwellig gegenseitig Betriebsblindheit vor.
Ob Preise nun gerechtfertigt sind, entscheidet allein der Käufer, der von deutlich mehr Faktoren als nur der Werbung beeinflusst ist. Sehr wichtig sind vor allem die ihn umgebenden Personen, vor allem die early adopter oder kurz danach die etwas weniger überschaubar kleine hightech-affine Gruppe. Diese werden normalerweise befragt, bevor Kaufentscheidungen anstehen.
Dazu kommt:
Niemand verkauft in einer Marktwirtschaft seinen Krempel ohne den maximal möglichen Gewinn auszuloten. Und wenn doch, dann macht er was falsch. Der befindet sich nicht im Bereiche des Wucher, da macht man auch was falsch wenns so ist, sondern irgendwo über dem Break Even Point in einem guten Verhältnis zwischen Absatzmenge, daraus resultierendem Gewinn und noch einem Haufen weiterer Faktoren, wie zB dem drohenden Imageverlust innerhalb der Zielgruppe bei zu hohen Preisen, der Konkurrenz, künftigen Entwicklungen usw. ...
Ich finde hier alle Positionen berechtigt, denn sie sind subjektiv haltbar. Ein Defy kann sicherlich dasselbe wie ein Desire HD, nur fühlt es sich trotz aller Robustheit ein wenig klapprig an, deswegen zahlen manche Leute einen deutlichen Aufpreis für bessere Haptik. Da kann man sich jetzt drüber aufregen, aber kann mir wer erklären wieso? Warum lässt die Menschen nicht selbst festlegen, was für sie wichtig ist, ohne sie gleich als Klickibunti-Idioten abzustempeln?
Ihr reduziert Kaufentscheidungen auf einen einzigen Faktor.
Der eine auf die Technik, der andere aufs Marketing und der nächste auf reine Werbeblindheit. Dabei wirft man sich unterschwellig gegenseitig Betriebsblindheit vor.
Ob Preise nun gerechtfertigt sind, entscheidet allein der Käufer, der von deutlich mehr Faktoren als nur der Werbung beeinflusst ist. Sehr wichtig sind vor allem die ihn umgebenden Personen, vor allem die early adopter oder kurz danach die etwas weniger überschaubar kleine hightech-affine Gruppe. Diese werden normalerweise befragt, bevor Kaufentscheidungen anstehen.
Dazu kommt:
Niemand verkauft in einer Marktwirtschaft seinen Krempel ohne den maximal möglichen Gewinn auszuloten. Und wenn doch, dann macht er was falsch. Der befindet sich nicht im Bereiche des Wucher, da macht man auch was falsch wenns so ist, sondern irgendwo über dem Break Even Point in einem guten Verhältnis zwischen Absatzmenge, daraus resultierendem Gewinn und noch einem Haufen weiterer Faktoren, wie zB dem drohenden Imageverlust innerhalb der Zielgruppe bei zu hohen Preisen, der Konkurrenz, künftigen Entwicklungen usw. ...
Ich finde hier alle Positionen berechtigt, denn sie sind subjektiv haltbar. Ein Defy kann sicherlich dasselbe wie ein Desire HD, nur fühlt es sich trotz aller Robustheit ein wenig klapprig an, deswegen zahlen manche Leute einen deutlichen Aufpreis für bessere Haptik. Da kann man sich jetzt drüber aufregen, aber kann mir wer erklären wieso? Warum lässt die Menschen nicht selbst festlegen, was für sie wichtig ist, ohne sie gleich als Klickibunti-Idioten abzustempeln?