Test Huawei MateBook X Pro im Test: Edles Notebook mit James-Bond-Kamera

nlr

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#1
tl;dr: Als Neuling im PC-Segment erwartet man von Huawei nicht unbedingt derart gut umgesetzte Produkte, wie es dem Hersteller nun mit dem MateBook X Pro gelungen ist. Die Expertise aus dem Smartphone-Segment macht sich in vielen Bereichen beim neuen Notebook bemerkbar. Und raffinierte Gadgets bietet der Laptop obendrein auch.

Zum Test: Huawei MateBook X Pro im Test: Edles Notebook mit James-Bond-Kamera
 

ScorpAeon

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#3
Nettes Teil, auch die Art wie die Webcam verbaut ist ist mal etwas anderes. Auch wenn die Perspektive auf den "Gefilmten" dadurch von unten nach oben ist, müsste man mal sehen wie sich das in Video-Calls auswirkt. Da man die Cam aber meistens wohl eh nicht so oft benötigt kann man sie gut wegklappen und muss kein Pflaster oder Papier auf die Linse kleben für den Fall jemand beobachtet einen. Wobei mir nicht klar ist wieso fast kein Notebook eine Vorrichtung zum abdecken der Webcam bietet.

Rundum solides Paket also, auch wenn es für mich so nicht in Frage käme aufgrund der GPU für diesen Preis. Für Business und Home-Office ein gutes Teil.
 

Antec P182

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#4
Lieber ComputerBase-Team,

kurzes learning zu der "Preispolitik":
Es ist normal und Preispolitisch extrem sinnvoll ein Produkt außerhalb und oberhalb des Vernünftigen anzubieten. So wird der Preis der unteren Kategorien relativiert. Dieses Muster findet sich in allen Consumer Produkten wieder.
 

LaZz

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#5
Hört sich gut an, aber leider für mich nicht bezahlbar :(
 
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#6
Naja an der Kamera kann man auch mal hängen bleiben wenn man nicht aufpasst. Ich finde den Ansatz nicht so gut, auch bei Flüssigkeit über die Tastatur geschüttet ist das auch kein Vorteil wenn die Kamera dann gleich mit geschrottet wird.
Auch der Winkel ist über den Display kleiner zum Gesicht und wirkt natürlicher als von unten mit hohem Winkel gefilmt.
 

Moselbär

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#7
Für den Preis - nein Danke.
 
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#8

Aphelon

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#9
ein MateBook X Pro, oder ein MacBook Pro? Das klingt schon extrem ähnlich und auch vom Design hat man sich wohl stark an Apple orientiert. Aufgeklappt sieht die Tastatur und das Trackpad kaum mehr anders aus, wie beim Konkurrenten, den man nachahmen will und bei dem Preis, ist man nicht mal so weit vom Original entfernt. Das fragt man sich schon fast, wer sich da noch die Kopie zulegen will.

Edit: noch mal hin geschaut... das ist echt schon fast so dreist geklaut, das es mich nicht wundern würde, wenn Apple da klagt. Bei früheren Klagen, die sie gewonnen hatten, waren Produkte dabei, die weitaus weniger Ähnlichkeit mit Apples Produkt hatten.
 
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#10
@Aphelon mhh ich denke, dass es genug gibt, die das Apple Design mögen, aber gerne Windows ohne bastelei hätten oder einfach keine Apple Preise zahlen wollen
 

franeklevy

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#11
Schade, dass eine Tabelle mit der Zusammenfassung im Fazit fehlt. Aus meiner Sicht hätte es eigentlich eine "Empfehlung" verdient, oder was spricht hier dagegen?

Viele Grüße
 

Aphelon

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#13
aber gerne Windows ohne bastelei hätten oder einfach keine Apple Preise zahlen wollen
Windows läuft ja auch ganz ohne bastelei auf dem Mac und bei 1500€ Einstiegspreis für das Huawei-Gerät und 1500€ Einstiegspreis für ein MacBook Pro, sehe ich da auch Preislich keinen allzu großen Vorteil mehr.

Edit: Außer den Touch Screen... wer also ein MacBook mit Touch Screen will und Windows statt Mac OS X, wäre hier aufgehoben.
 

Atent123

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#14
ein MateBook X Pro, oder ein MacBook Pro? Das klingt schon extrem ähnlich und auch vom Design hat man sich wohl stark an Apple orientiert. Aufgeklappt sieht die Tastatur und das Trackpad kaum mehr anders aus, wie beim Konkurrenten, den man nachahmen will und bei dem Preis, ist man nicht mal so weit vom Original entfernt. Das fragt man sich schon fast, wer sich da noch die Kopie zulegen will.
Naja für das MateBook X Pro sprechen:
-deutlich mehr Tastaturhub (kein Butterfly Keyboard)
-deutlich mehr CPU und GPU Leistung
-bessere Kühlung (CPU passiv gekühlt)
-Kompakter (da weniger Rahmen)
-Kamera lässt sich wegklappen

Das sind ein paar ernst zunehmende Punkte, die für das Matebook Sprechen.
Als Alternative zum Macbook Pro hat es durchaus eine Existenzberechtigung.
 
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#16

alkaAdeluxx

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#17
Achso und wenn Apple von 32 GB auf 64 GB 300 € Aufpreis verlang, ist das etwa nicht zu teuer?
Komisch das man von zu teuer nix in Apple Testberichten liest. Oder hat Apple die Tester und Kunden mittlerweile so weit verblödet, sobald man deren Logo auf einem Gerät sieht, erwartet man Automatisch einen extrem überhöhten Preis? Samsung, Huwai und co. wollen doch auch nur was vom Kuchen abhaben, im Endeffekt entscheidet der Kunde mit seinem Kaufverhalten ob Gerät X erfolg am Markt hat oder nicht.
 
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#18
Bei maximaler Austattung (Hab beim MacBook gerechterweise auch nur 512GB SSD ausgewählt) steht es 1900€ zu 3000€ für das MateBook X Pro

EDIT: Sry hab das 15" genommen. Beim 13" MacBook siehts aber noch schlechter aus, da man trotzdem 2500€ für ne ähnliche Ausstattung zahlt, wobei man nur 2 Kerne + Iris Pro GPU hat.
 

Retro-3dfx-User

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#19
Da weiß man wenigstens ob CIA/NSA usw. aktiv die Kamerafunktion nutzt oder nicht...:D
 
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