Weil es in Notebooks ebenfalls ohne extra Chip umgesetzt wird und Virtu sehr ähnlich agiert.
Der Haken bei Virtu ist deshalb recht leicht zu umschreiben:
Man kann vor allem deshalb momentan nicht viel Energie sparen (abseits von Filmen, hier ist die Nutzung der iGPU statt der dGPU über Virtu effizienter) weil die Software Lösung von Lucid keinen direkten Zugriff auf die Hardware der dGPU hat. Tiefere Energiesparmodi für die Graphikkarte kann nur der jeweilige Hersteller (AMD/Nvidia) über die eigenen Treiber implementieren.
Bleibt allerdings nur abwarten denn mit Computex ist es bei Nvidia nichts geworden und bei AMD wird man es sowieso zuerst auf den eigenen Llano Platinen vorführen wollen
Übrigens, eine mit Optimus vergleichbare Technik hat inzwischen auch AMD für Intel Notebooks anzubieten:
http://www.notebookcheck.net/AMD-PowerXPress-4-0-aka-BACON-vs-Nvidia-Optimus.55204.0.html
Vorschlag wäre:
2500K
Z68 Boards: Asrock Z68 Pro3 wenn kein SLI/CF geplant ist ansonsten das Asus P8Z68-V
1600er (2*4GB) CL8 - CL9
Beim Speicher rate ich von OC Modulen ab. Einfach nur gute, zertifizierte (1,5V oder weniger) Markenmodule wie Kingston etc.
Das Asrock ist ein solides Board und noch mal knapp 30€ günstiger als das Asus.
Review:
http://www.tweaktown.com/reviews/4084/asrock_z68_pro3_intel_z68_motherboard_review/index11.html
Wer mit zwei SATA3 Ports leben kann (das reicht für zwei SSDs denn SATA2 ist für alles andere mehr als ausreichend) und kein CF/SLI aufbauen will kann hier noch mal ohne weitere Nachteile sparen. USB3.0 ist vorhanden.
Aus Erfahrung würde ich eher zu einer 80GB SSD greifen und dafür auf die letzten paar MB/Sekunde verzichten. Mit 60GB ist nach Windows 7 und ein paar Standardprogrammen eigentlich schon Ende. Führt dazu das man permanent am löschen ist (temp, Sicherungen, Downloads, Updates etc.). Da eine SSD nicht bis Anschlag voll sein sollte ist das einfach etwas problematisch.
In der Praxis ist zwischen 230MB/Sekunde und 300MB/Sekunde eigentlich kein Unterschied spürbar. Spürbar ist vor allem der Unterschied zu jeder klassischen HDD und deshalb je größer die SSD desto besser und da zählt im Bereich unter 100GB jedes weitere, einzelne GB
Anmerkung: Bei einer 60GB SSD bleiben formatiert (NTFS) um die 55GB. Also sind effektiv 50 GB nutzbar um noch etwas Luft zu haben und das ist selbst für eine reine OS Partition auf Dauer sehr sehr wenig. Es gibt nun mal massig Software die immer Teile auf der OS Partition installiert, egal auf welchen Laufwerk das Programm landet. Dazu kommt das man normalerweise zumindest seine Standardsoftware (wie Office, Outlook, Browser, Tools etc.) auf der SSD haben will.
Kaum hat man sich an die Geschwindigkeit gewöhnt soll dann zumindest noch das aktuelle Spiel drauf und schon ists endgültig vorbei mit dem verfügbaren Speicherplatz. Oft steigen einfach auch die Ansprüche mit so einem System. Bei mir kam dann zum Beispiel noch eine 2GB Ramdisk für Temp/Caches/Browser dazu. Das Image der Ramdisk muss bei jedem OS Start geladen werden und gehört damit natürlich auf die SSD
