i7 2600K gegen i5 6600K ersetzen?

Ne, das stimmt was nicht.

Das Board ist in Wahrheit ein P8P67.
Ergänzung ()

Und neu ist es ganz bestimmt nicht, bei dem Alter des Mainboards, der Antistatiktüte, die sicher nicht von Asus stammt und dem bereits ausgepackten I/O-Shield.

Bei dem verlogenen Vollpfosten würde ich nichts kaufen.
 
Tatsache, das ist Beschiss. Der Karton eines P8Z77 mit dem Inhalt eines P8P67. Nicht nur, dass es der Vorgängerchipsatz ist, auch noch nur ein P Chipsatz und kein Z Chipsatz.

Erkennt man auch auf dem Aufdruck auf dem Mainboard und das IO-Shield hat auch keine Ausgänge für Grafikkartenanschlüsse (P-Chipsätze haben keine Grafikausgänge der intigrierten Prozessorgrafik nach außen geführt). Das sorgt dafür, dass es zu 100% nicht das angegebene Produkt ist.
 
Schau dich doch mal im Marktplatz vom Forum um, meine persönliche Erfahrung ist, hier ist es viel seriöser und vom Preis her auch angemessen. Und wenn dann noch eher Ebay als Ebay Kleinanzeigen. Bei Ebay gibt es nämlich meistens noch den Käuferschutz.
 
Krass, danke!
 
ICH "ersetze" gerade meinen i5 durch nen Skylake Pentium - und das geht übelst in die Hose!
 
Ja, warum tut man sowas? Board kaputt und kein Geld für einen i5 skylake?
 
4Ghz
 
Ich würde kein Geld mehr in das alte System investieren. Den 2600K wird man gut los und du kannst dir Problemlos einen i7 6700K, günstges Z170 Mainboard und 16GB RAM rein hauen.
 
Dann bin ich allerdings für fast gleiche Leistung 500-600 Euro los, während ich mit neuem RAM und nem gebrauchten Z77 150 Euro bezahle.
 
Wenn du ein Z77 findest zu einem guten Preis das nicht defekt ist, wäre es natürlich super.
Ich würde aber nicht über 70€ dafür ausgeben.

Wenn du den 2600K verkaufst für... ca. 170€?
Dann kannst du das Geld für das gebrauchte Z77 + DDR3 drauf legen und findest dich bei knapp 400€ wieder.
Noch etwas drauf und du bist bei aktueller Hardware.
Die Frage, die sich vielmehr stellt ist nicht die Rohleistung der CPU sondern die Features, die du bekommst.
Der 2600K unterstützt z.B. gar kein PCIe 3.0, ein Z170 Board hat auch das ein oder andere moderne Feature.

Persönlich setze ich aktuell selbst auf ein Z77 allerdings mit einer Ivy CPU und mir fehlt nix.
In deinem Fall würde ich allerdings überlegen einen Komplett Upgrade zu machen.
Ein 2011-3 System wäre auch eine Option. Je nach Preis und Feature Set natürlich.
Oder ein Z87/Z97 Board mit einem 4770K etc. oder besser noch 5775C gebraucht wäre auch eine Option.
Viele verschleudern ihre noch guten Z87/Z97 und Haswells wegen dem Skylake Hype.
...und erstere teils günstiger als Z77 Boards.
 
Von gleicher Leistung würde ich nicht sprechen. Je nach dem liegen schon bis zu 30-40% dazwischen. Vor allem mit schnellem RAM.

Ich komme auf 380€, mit dem Erlös der alten Hardware (min. 170€ für den 2600K) und 30€ Asus Cashback. Wenn man bedenkt, das du vor 5 Minuten bereit warst einen 6600K aus dem nichts zu kaufen, scheint mir das ein doch sehr lukratives Upgrade zu sein.

Aber vielleicht stehe ich auch alleine mit dieser Meinung. :)

1 x Intel Core i7-6700K, 4x 4.00GHz, boxed ohne Kühler (BX80662I76700K)
1 x ASUS Z170 Pro Gaming (90MB0MD0-M0EAY0)
1 x G.Skill RipJaws V rot DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL15-16-16-35 (F4-3000C15D-16GVRB)
 
Je nach dem liegen schon bis zu 30-40% dazwischen.
aber sandy schafft i. d. r. höheren takt, womit der 6700k nochmal weniger leistungszuwachs bringt. ich würde auch nicht so viel kohle auf den kopf hauen für das bisschen leistungszuwachs. aber jeder hat die kohle anders locker sitzen. wen 200-300 € nicht stören, der kann auch komplett wechseln.

dann würde ich mir schon eher überlegen auf i7 5820k zu gehen, da kann man wenigstens über die threadzahl argumentieren.
 
Auf der Habenseite rechne ich bei meinem Altsystem 150€ für den CPU und 30 Euro für die RAMS. Das Board werde ich nicht los.
 
Ich hätte noch ein P8Z77-V LK, dort sind aber 2 von 4 RAM Slots ohne Funktion. Woran es liegt kann ich nicht sagen, hab mich bisher auch nicht damit beschäftigt.
 
Ich denke, du kannst froh sein, wenn du überhaupt noch irgendwelche nicht abgenudelten Boards bekommst, mit denen man halbwegs übertakten könnte. Also festlegen auf den Z68 Chipsatz solltest du dich nicht.

Einen Skylake zu kaufen ist reine Geldverschwendung. Neuen Ram zu kaufen ist zwar ebenfalls fragwürdig, bei den aktuellen Preisen aber halbwegs zu rechtfertigen.
Ich persönlich würde an deiner Stelle ein fabrikneues H61 Board für wenig Geld kaufen und auf die paar Mhz beim Übertakten pfeifen.
 
Verkauf den i7+Ram und rüste auf Skylake auf... Es ist echt schwierig gute Z77er Boards gebraucht bzw Neu zu finden... Und wenn sie die Preise extrem hoch!
Hab das damals auch mit meinem i5 2500k gemacht. Hab im Endeffekt 50€ draufgelegt
 
reavon schrieb:
Hab im Endeffekt 50€ draufgelegt
  • Verkauf i7 ca. 140 Euro
  • Verkauf Board (was er hier nicht hat) vllt. 70 Euro
  • Verkauf Ram vllt 30 Euro
Macht etwa 250 Euro Verkaufserlös.

Neupreis i7 plus Skylake Board plus DDR4 Ram = ca. 550 Euro
Differenz also etwa 300 Euro.

Wo ist mein Denkfehler?
 
Zurück
Oben