News Influencer: Bundesregierung will klare Regeln für Werbung

Andy

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Die Bundesregierung will klarer Regeln für die Werbekennzeichnung bei Influencern. Aktuell sind die rechtlichen Vorgaben so vage, dass viele Influencer auf YouTube oder Instagram Beiträge bereits provisorisch als Werbung kennzeichnen, um sich vor Abmahnungen zu schützen – selbst wenn sie keine Gegenleistung erhalten haben.

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DaRealDeal

Ensign
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Yeah, die CDU/CSU versteht es wirklich, sich mit seinen jungen Wählern zu verscherzen. Nun, sobald die Zeit gewonnen hat und die Mehrheit der CDU/CSU-Wähler in der Kompostierungsphase ausgestorben ist, geht der CDU/CSU vllt. ein Licht auf. Aber nur vielleicht.

Und C in den jeweiligen Parteinamen muss für etwas anderes stehen. Nur nicht für "christlich".
 
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SKu

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Immer wenn mein Gehirn mit dem Begriff Influencer konfrontiert wird, denkt es, es ginge um Aufklärungsarbeit in Bezug auf Influenza. :D
 

Corros1on

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Sekorhex

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Tut doch keinem weh, wenn sie jedes mal #Werbung oder #ad eingeben. Ich meine sie kennzeichnen es ob es Werbung ist oder nicht. Sehe das Problem nicht.
 

Postman

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frkazid

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Finde ich persönlich gut.

Dieses "Ad" als (freiwilligen?) Hashtag, am besten noch an letzter Position gepostet, hat ja nun gar nichts gebracht.

Gerade die junge Generation (10-14, vlt. auch noch älter) nehmen die Empfehlungen (=Werbung) gerne an ohne sich weiter Gedanken zu machen, dass diejenige Person genau damit ihren Lebensunterhalt verdient.

Da hier sowieso bald alle Themen vermischt werden: Ich bin ebenso dafür, dass alle finanziellen Zuwendungen eines Politikers/einer Partei öffentlich gemacht werden.

Vlt. tut sich ja dahingehend mal irgendwann was.
 

Valdorian

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Ich finde auch, dass es da einer rechtskräftigen Regelung bedarf. Allerdings stört mich dabei die Doppelmoral in der Politik. Andere haben für Transparenz zu sorgen, ggf. wird das Ganze in rechtliche Rahmenbedingungen gebettet. Soweit geht das absolut in Ordnung. Allerdings muss man doch den Maßstab, mit dem andere gemessen werden, auch für Politiker gelten. Zwar arg polemisiert: Ich fordere, dass Politiker klar kennzeichen, welche Lobbyisten sie mit welchen Mitteln unterstützen. Gleichzeitig soll bei jeden öffentlichen Auftritt klargestellt werden, ob es sich um die Meinung des Politikers, der Partei oder der Lobby handelt.
 

capitalguy

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ich bin schon ein jahr nicht mehr bei instagram gewesen & ich glaube insta ist nur ein vorübergehendes phänomen. das erledigt sich von selbst.
 

Termy

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na die momentan Lage ist ja auch lachhaft. So ganz kann ich aber noch nicht dran glauben, dass von unseren Komikern was kommen soll, was nicht völlig hirnverbrannt ist und an der Realität vorbeigeht ^^
 

Zero_Point

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Influencer sind die Seuche der Gesellschaft, beeinflussen besonders Minderjährige negativ. Selbstverständlich muss dagegen vorgegangen werden, wenn wir in ein paar Jahren nicht Generationen von hirnlosen Zombies haben wollen.
Solange diese Influencer jedoch mehr als Werbung angeben als eigentlich nötig, sollte man daran nichts ändern.
 

Marcel55

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Es gibt doch bereits Regelungen? Werbung muss als Werbung gekennzeichnet sein, das ist heute schon so also was soll das bringen?
 

DaRealDeal

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luckysh0t

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Haben die ARD und co noch Macbooks bei denen auf dem Tisch stehen, wenn Nachrichten sind ? Bitte auch komplett entfernen und nicht nur das Logo abkleben.Diese dürften genug bezahlt bekommen dank der GEZ.

Ist ja auch Schleichwerbung, noch dazu von öf recht Sendern..
 

xsice

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Influencer sind doch von Unternehmen geschaffene Markenträger, um eine junge Zielgruppe auf sozialen Netzwerken zu erreichen. Werbung wird überall als solche markiert, sei es auf YouTube, bei Bannern und Textanzeigen. Wieso sollte das für die sozialen Netzwerke nicht so gelten, vor allem für Instagram?

In Zeiten wo eine Pamela Reif, ohne irgendein großartiges Talent, ein Kochbuch schreibt und es ist zum Amazon-Bestseller schaft, ja da nimmt das Ganze langsam wirklich ein Ausmaß an, wo den jüngsten Menschen wirklich alles verkauft werden kann - und das muss man vernünftig regeln.
 

dsxiadndxe

Ensign
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Sehe darin wirklich kein grundsätzliches Problem. Muss einen nicht unbedingt triggern, nur weil einem nicht passt woher der Gedanke kommt. Darüber kann man sich ja schließlich noch separat auslassen.
Und C in den jeweiligen Parteinamen muss für etwas anderes stehen. Nur nicht für "christlich".
Wieso nicht? Das gute Buch lässt doch reichlich Spielraum.
 

ReignInBlo0d

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Prinzipiell zu begrüßen, allerdings sollte man statt bloßen Vorgaben vor allen Dingen aufseiten der Rezipienten ansetzen: Medienkompetenz ist das Stichwort. Dort liegt noch einiges im Argen, denn andernfalls wäre so eine Bauernfängerei, wie es das Influencer-Marketing bisweilen darstellt, kaum so erfolgreich.
 
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