Intel-PC für Videoschnitt

D

DiePrinzessin

Gast
Hallo,
ich benötige einen neuen Rechner für den Videoschnitt und vielleicht auch gelegentliches Gaming.
Der Technik-Support meines aktuell größten Kunden hatte mir dafür schon ein paar Eckpunkte (Intel i7, NVidia GPU, 16GB Ram) genannt und darauf basierend habe ich jetzt mal eine Liste erstellt. Könnt Ihr mir sagen, ob die Komponenten soweit zueinander passen?

Hardwareübersicht

Konkrete Fragen wären:
- Kühler passt für die CPU?
- Kühler passt ins Gehäuse?
- 6x SATA amMainboard heißt, dass ich 6x SSDs betreiben kann? Brauche ich extra Kabel oder noch Adapter, um sie im Gehäuse zu montieren?
- 2400er Ram ist okay?
- Die Laufwerksaufteilung ist so gedacht, dass jeweils eine M.2 (nur für Windows und die Schnittsoftware) und eine reguläre SSD im Raid laufen und permanent gespiegelt werden. Weiß gerade nicht, wie der Modus heißt. Funktioniert das? Hintergrund ist, dass ich immer extrem knappe Deadlines habe und im Falle eines Hardwaredefekts einfach umswitchen und weiterarbeiten kann. Da ist keine Zeit, um erst mal eine neue Paltte einzubauen und alles neu einzurichten und zu installieren. Die dritte SSD ist nur für Musik, die habe ich ohnehin doppelt.
- 500 Watt Netzteil ist ausreichend?

Kaufdatum wäre Ende Oktober. Bis dahin arbeite ich noch intern und nicht von Zuhause aus.
 
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Markchen schrieb:
Wieso hast Du die Vorlage ignoriert?
Weil ein Großteil der Vorlage nicht zutreffend war und die übrigen Infos im Text stehen.

Der Ryzen ist leider keine Alternative, da er von der verwendeten Software nicht problemlos unterstützt wird. Deswegen war der i7 auch eine der Vorgaben. Der i9 wäre wohl zu viel des Guten.
 
Wende dich an ein Systemhaus, du bist auf kurzfristigen Support angewiesen, wenn du damit arbeitest und deine Brötchen davon bezahlen willst.
Die Zusammenstellung ist nicht optimal, von daher vermute ich auch sehr stark, das du auf externe Hilfe bei Problemen angewiesen bist.
Von daher: gescheite Workstation bei einem Systemhaus besorgen inklusive Support.
 
Bitte die Vorlage ausfüllen, dann können wir dir auch zielgerichtet weiterhelfen.

Vorab, was du da zusammengestellt hast ist alles, nur kein Videoschnitt-PC. Zudem ist die Zusammenstellung absolut unausgewogen.

Aber mach dir mal die Arbeit das Formular sorgfältig auszufüllen und dann machen wir uns die Arbeit dich zu beraten.

Liebe Grüße
Sven
 
Offenbar ist die Liste also wirklich wichtig ;)

1. Was ist der Verwendungszweck?
Schnitt mit Avid Media Composer

1.1 Falls Spiele: Welche Spiele genau? Welche Auflösung? Hohe/mittlere/niedrige Qualität?
Total War, Far Cry 5, Assassins Creed. Möglichst auf High.

1.2 Falls Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD: Als Hobby oder bist du Profi? Welche Software wirst du nutzen?
Avid Media Composer. Beruflich

1.3 Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche (Overclocking, mehrere Monitore, ein besonders leiser PC, …)?
2 Monitore

2. Ist noch ein alter PC vorhanden?
Mac Pro 200x

3. Wieviel Geld bist du bereit auszugeben?
2500€

4. Was ist die geplante Nutzungszeit (in Jahren)?
3

5. Bis zu welchem Zeitpunkt soll gekauft werden?
Oktober 2018

6. Möchtest du den PC selbst zusammenbauen oder zusammenbauen lassen?
Selbst zusammenbauen
 
Wie schon erwähnt wende dich an ein Systemhaus für Langzeit support, da du damit ja Geld verdienen möchtest.

Wenn du uns jetzt noch verrräts welche Programme genutz werden um so besser, der Leitfaden ist nicht ohne grund da.
Das ein AMD Prozessor mit deinen Programm nicht funktioniert ist humbuck, wenn du weißt wie Prozessoren funktionieren würden wüsstest du das.
Es kann nur sein das du bestimmte Feature nicht nutzen kannst bzw. nicht zur verfügung stehen wie z.B Quicksync.

Das müsste schon ein sehr komisches Stück software sein das auf einem Intel Funktioniert aber nicht auf einem AMD .

Es mag sein das es da leistungsunterschiede gibt aber das wäre es dann auch.
Nur fraglich ob sie ausschlaggebed sind um sich dafür für Intel zu entscheiden.
 
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Ein AMD Ryzen 2700X wäre eine gute Idee.

Ich würde die Finger von einer AiO-Wasserkühlung lassen. Anstelle dessen sowas: https://geizhals.de/?cmp=1675194&cmp=1193857&cmp=1794867&cmp=1647533&cmp=1603022

Warum so viele Einzellaufwerke? Die WD Green im Format m.2 bringen es nicht.

Je nach Ausstattungsbedarf würde auch ein günstigeres Mainboard mit B360-Chipsatz reichen.

Bei diesem Budget darf es ein noch etwas hochwertigeres Netzteil sein, z. B. das beQuiet Straight Power 11 mit 450 Watt.
 
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Deine Software braucht viele Kerne . Desweiteren brauchst du viel ram min.16 besser 32GB dazu noch viel Platz auf einer SSD , hier macht sogar eine NVMé sinn.
Hinzukommt das dieses Programm Workstation Grafikarten aller Nvidea Quadro und AMD Radeon Pro mag, da kommt es auch wieder drauf an was du mit dem Programm machst bzw. welche Feature du brauchst.

Wenn du wirklich Deadlines einhalten musst und dich nicht so gut mit Pc hardware auskennst, kommst du um ein Systemhaus mit super support nicht drumherrum.
Den um ein ausfall des Pc´s zu verhindern bzw zu verkraften müsstest du alles als Backup haben also 2 x den " gleichen Pc " nur um möglichst ohne verzögerung weiterzuarbeiten.

Deine zusammenstellung ist Supoptimal für dein Gebiet, es würde damit Klappen aber es wäre dafür nicht "perfekt" zugeschnitten.
 
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Und warum bitte sollte Avid Media Composer mit einem Ryzen schlechter laufen als mit einem Intel? Ich kann dazu nichts finden...
Vor allem bei dieser Software spielen mehr Rechenkerne eine wichtige Rolle!

Ich bleibe bei meiner Empfehlung: Für 2.500€ würde ich einen
AMD Ryzen 7 2700X https://geizhals.de/amd-ryzen-7-2700x-yd270xbgafbox-a1804456.html für 316€ nehmen oder gar einen
AMD Ryzen Threadripper 2950X https://geizhals.de/amd-ryzen-threadripper-2950x-yd295xa8afwof-a1867615.html für 915€.

Dazu zwei schnelle PCIe/NVMe SSDs, z.B. zwei
Samsung SSD 970 PRO 1TB https://geizhals.de/samsung-ssd-970-pro-1tb-mz-v7p1t0bw-a1809121.html für 404€.

Als Grafikkarte eine nVidia Quadro oder AMD Radeon Pro.
Und natürlich mindestens 32GB Arbeitspeicher, für den Ryzen 7 als 2x16GB, für den Threadripper als 4x8GB.

----------------

AMD Ryzen 7 2700X https://geizhals.de/amd-ryzen-7-2700x-yd270xbgafbox-a1804456.html 316€
Asus ROG Crosshair VII Hero https://geizhals.de/asus-rog-crosshair-vii-hero-90mb0xj0-m0eay0-a1804425.html 269€ (mit 2x M.2 PCIe 3.0 x4)
G.Skill F4-3200C14D-32GTZKW https://geizhals.de/g-skill-trident-z-schwarz-weiss-dimm-kit-32gb-f4-3200c14d-32gtzkw-a1463451.html 427€
Thermalright ARO-M14 https://geizhals.de/thermalright-aro-m14-grau-aro-m14g-a1803057.html 40€
PNY Quadro P2000 https://geizhals.de/pny-quadro-p2000-vcqp2000-pb-a1576522.html 430€
Samsung SSD 970 PRO 1TB https://geizhals.de/samsung-ssd-970-pro-1tb-mz-v7p1t0bw-a1809121.html 404€
Samsung SSD 970 PRO 1TB https://geizhals.de/samsung-ssd-970-pro-1tb-mz-v7p1t0bw-a1809121.html 404€

usw.

Bis hier hin wären es 2.290€.

Netzteil das
Corsair RM750x 2018 https://geizhals.de/corsair-rmx-series-rm750x-2018-cp-9020179-eu-a1777727.html 103€ oder
be quiet! Straight Power 11 750W https://geizhals.de/be-quiet-straight-power-11-750w-atx-2-4-bn283-a1753718.html 114€
Mit für dieses Mainboard ausreichenden ATX12V Anschlüssen.
 
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Wie Tata100 und die anderen auch schon angemerkt haben:
Wenn Ausfallsicherheit wichtig ist solltest du dich an ein Systemhaus wenden. Wird zwar deutlich mehr kosten aber ist sinniger als DIY-Lösungen.

Falls trotzdem ne Eigenbau-Lösung her soll, würde ich hier auch den 1920X ins Visier nehmen mit 32GB RAM.
Zwar kostet die Plattform etwas mehr aber die SW ist auf Multicore ausgelegt und sollte davon also deutlich profitieren. Und du könntest bei Bedarf auf 16 oder mehr Kerne Problemlos aufrüsten...

Als SSD würde ich jedoch auf eine 2TB oder zwei 1TB SSDs gehen ggf. NVMe wegen der Performance.
Die Idee mit dem RAID zwecks Redundanz ist zwar i.O. aber was machst du wenn das NT aufgibt oder das Board etc... dann stehst du auch vor einem platten System und im worst case kannst du das Raid auch nicht einfach auf nen anderes System migrieren.
Wichtig wäre eh das ganze System bzw. deine Projekte auf einem NAS oder externen HDD als ordentliches Backup zu fahren damit du bei nem Systemausfall relativ schnell mit nem Ersatz-System weiterarbeiten kannst.
 
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Jupps Zusammenstellung ist für Avid sehr gut geeignet, die Quadro kann, muss aber nicht sein, das Board kann auch etwas preiswerter sein, aber einen 2700X oder sogar TR würde ich ebenfalls vorziehen (erstelle beruflich viele PCs für Videoschnitt, Bild- und Audiobearbeitung).
 
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Wenn du Support von Avid haben willst brauchst du eine zertifizierte Workstationen. Ich arbeite seit mehr als 15 Jahren mit dem Avid Media Composer als Editor und Avid Supporter.

Zur Zeit habe ich viele HP Z4 G4 im Einsatz und bin mit diesen sehr zufrieden, aber man auch probieren "günstig" eine HP Z840 bekommen.

Ein guter Händler ist zb Videodata, dort bestelle ich auch sehr oft und bin super zufrieden.

Machst du einen klassischen Offlineschnitt in DNxHD 36/12 dann reicht auch locker eine USB 3.0 Platte, ansonsten ein performant Raid besorgen

Falls du das Background Transkoding nutzen willst, empfehle ich 64GB RAM. Wobei ich meine Proxy also die DNxHD36 oder DNxHRLQ (4K) in Davinci Resolve transkodieren, da dieses etwas fixer ist - dort hängt die Leistung aber stark von der Graka ab.

Für das Gaming sind die Quadro nicht wirklich geeignet, aber der Avid läuft auch auf einer Nvidia GTX, nutze diesen Privat mit einer GTX1060.
 
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fak333 schrieb:
Wenn du Support von Avid haben willst brauchst du eine zertifizierte Workstationen. Ich arbeite seit mehr als 15 Jahren mit dem Avid Media Composer als Editor und Avid Supporter.

Für das Gaming sind die Quadro nicht wirklich geeignet, aber der Avid läuft auch auf einer Nvidia GTX, nutze diesen Privat mit einer GTX1060.

Genau das.
Und gönn dir nicht "nur" die professionelle Workstation für deine professionelle Arbeit, besorg dir auch den Support in einem Systemhaus, einige Tage Arbeitsausfall wegen defektem PC und man ist schnell mit seinen Projekten in Verzug, sagte ich zu beginn ja bereits.

Natürlich sind die Quadro Karten nicht das Optimum zum daddeln, aber da es ja im Grunde nur geringfügig andere Chips als bei den Desktop Modellen sind, sollte das schon gehen.
Bei älteren Quadro Karten konnte man auch die Geforce Treiber installieren um sie für Spiele zugänglicher zu machen, ob das bei den aktuellen noch geht, ist mir allerdings nicht bewusst.
Je nachdem, wie wichtig die GPU ist, würde ich aber ggf. eh von den teuren Profi-Karten absehen und eher etwas günstigeres, wie die 1060 nehmen, da bewegt man sich ja sehr schnell im Bereich von mehreren hundert Euros.
 
Danke für die zahlreichen Antworten.
Mit Systemhäusern, die auf Schnittsysteme ausgelegt sind, habe ich auch schon gute Erfahrungen gemacht. Für meinen Fall ist das aber zu viel des Guten. Wir reden hier von vielleicht 30.000 Umsatz, die ich von Zuhause aus im Jahr mache.

AMD ist für mich, für diesen Rechner definitiv keine Option. Hatte ich auch schon im ersten Post ausgeschlossen. Natürlich wird es funktionieren, aber mit Avid ist mir das einfach zu heikel. Bisher hat mir jeder davon abgeraten, weil es immer wieder Probleme gibt. Die Software ist einfach extrem zickig. Gleiches steht ja auch zB hier
Warum sollte ich da was riskieren, nur damit die Renderzeiten etwas flotter sind.

Die Workstations von HP wären die Beste Wahl, keine Frage. Ich hatte einfach keine Lust die gleichen Dinger Zuhause zu haben, die ich seit Jahren jeden Tag im Büro unterm Tisch sehen muss. ;)
Ergänzung ()

RYZ3N schrieb:
Vorab, was du da zusammengestellt hast ist alles, nur kein Videoschnitt-PC. Zudem ist die Zusammenstellung absolut unausgewogen.
Kannst Du ergänzen, wo Du das Hauptproblem siehst? Warum ist das D.M.n. kein Schnittrechner? Welche Komponenten (abseits der CPU ;) ) würdest Du tauschen, um es ausgewogener zu machen?
Mehr RAM wäre natürlich eine Option (wobei ich bei der Arbeit keinen Unterschied zwischen 16 und 32 GB bemerkt habe). Die 1080er Grafikkarte ist mein persönlicher Privatbonus. Erst dachte ich an eine 1060, aber preislich ist es momentan ja quasi egal.
 
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@DiePrinzessin aber gerne doch. :)

Also zu allererst würde ich mal diesen wilden Mix aus 5 SSDs (2x M.2, 3x SATA) verwerfen. Welchen Vorteil versprichst du dir davon?

Wenn du die M.2 SSDs hinsichtlich ihrer Vorteile für den Videoschnitt nutzen möchtest, dann sollten die M.2 SSDs aber auch NVMe Varianten sein. Ansonsten haben die M.2 SSDs oder besser SSMs keinen Vorteil gegenüber herkömmlichen SATA SSDs.

Zudem sind die WD Green nicht wirklich in der Kategorie die man bei einem auf Performance und Zuverlässigkeit ausgelegten Videoschnitt-PC einsetzen würde.

Die hohen Transferraten (von M.2 NVMe) machen sich auch nur dann bemerkbar wenn du darauf deine Projekte und Videos liegen hast. Ist das dein Plan? Erzähl mal ein wenig mehr über dein Konzept.

Auch Gaming-GPUs & Co. haben „eigentlich“ in einem professionellen Videoschnittsystem nichts verloren.

Erzähl mal bitte genau was du vorhast und wie du dir den Aufbau eines solchen Systems vorstellst. Dann poste ich dir eine Zusammenstellung.

Liebe Grüße
Sven
 
Gedacht war die Aufteilung der Laufwerke wie folgt:

- M.2 (1) - Nur Windows 10 Pro + Avid (und kleinere Tools) und die Projektdaten des aktuellen Projekts (sind sehr kleine Files. Nach Fertigstellung Backup auf mein altes LaCie Raid. Wird dann alle paar Monate gelöscht, wenn die Sendung eh schon gelaufen ist.)
- M.2 (2) - Laufwerk (1) permanent gespiegelt
- SSD (3) - Videodaten und Renderfiles vom aktuellen Projekt. Nach Fertigstellung wirds gelöscht
- SSD (4) - Laufwerk (3) permanent gespiegelt
- SSD (5) - Musik und evtl. manchmal ein Steam Game

Workflow:
Die Videodaten bekomme ich regelmäßig per Kurier auf einer Festplatte zugeschickt. Von da aus importiere ich sie auf meinen Rechner und schicke die Platte per Post zurück.
Das fertig geschnittene Projekt schicke ich einfach über Dropbox an den Kunden. Die haben die Videodaten auf ihrem Server und können dann vor Ort damit weiter arbeiten.

Die Geschwindigkeit der M.2 ist also nicht weiter wichtig. Das WD keine gute Marke ist, ist aber schon mal ein guter Hinweis. Ich habe halt ca. 20 klassische HHDs der Marke und hatte mit denen tatsächlich nie Probleme.
Ich hatte einfach die beiden M.2 dazugelegt, weil das Board die beiden Anschlüsse hat und so wären System/Software und Videodaten klar getrennt. Aber natürlich könnte ich auch die üblichen SSDs nehmen. 6 könnte ich davon parallel betreiben, wenn ich es richtig verstehe. Da wollte ich mir einfach die Option offen lassen noch mehr von einzubauen, wenn sich die Projekte mal überschneiden, so dass dann weiterhin jede Sendung auf seinen eigenen 2 Platten liegen kann.

So war der Plan. Semi-professionell, aber völlig ausreichend. ;)
 
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