Test Intel Xeon E3-1230 v3 im Test

Volker

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#1
Mit dem Xeon E3-1230 v3 hat Intel eine eher unscheinbare Server-CPU im Portfolio, die jedoch viel mehr kann. Denn für 200 Euro tritt der Prozessor mit Core-i7-Leistung gegen die Core i5 an. Weil Core-i7-CPUs mindestens 50 Euro mehr kosten, waren bereits die beiden Vorgänger Geheimtips in allen Fachforen der Welt. Das dritte Modell schickt sich nun an, das berühmteste dieser Art zu werden.

Zum Artikel: Intel Xeon E3-1230 v3 im Test
 
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#4
Meiner Meinung nach ziemlich Sinnloser Test, es sollte jedem klar sein das der Xeon wenige % langsamer ist als ein i7.
Mir wär lieber wenn ihr nen FX63xx/4xxx oder ein Intel Celeron testen würdet.
 

grenn

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#5
Danke für den Test, gut das ihr den doch noch getestet habt, was mit noch fehlen würde ist ein Test zum FX-6300 und zu einem Haswell Pentium oder später auch zum Celeron.
 
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#7
Sehr schöner Test, allerdings hätte ich mir wieder Diagramme zu den einzelnen Spielen im Anhang gewünscht.
 

mfJade

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#9
Ein Xeon E3-1230K wäre doch mal was richtig tolles, keine Ahnung warum Intel sowas nicht bringt...
 
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#10
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#11
@emer
sehe ich auch so. selbst ein i5 ist oft besser und mit OC sowieso.


ABER:
gibt es eine sinnvolle erklärung, wieso der xeon in metro 2033 oder call of hackelduty:black obst 2 BESSER ist, als der i7??

mfg
 
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#12
Die erste Wahl in diesem Preissegment, wenn man nicht übertakten möchte. Mehr gibt es abschließend nicht zu sagen, Die Empfehlung hat er sich völlig verdient. Was aber wieder deutlich wird ist, dass eine AMD CPU völlig zum Spielen ausreicht. Ein Test des AMD FX6XXX würde ich ebenfalls begrüßen, auch wenn ich lieber zu einem FX8XXX greifen würde.
 
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Gnasher

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#13
Spät aber dennoch schön, der Test impliziert übrigens m.E. sogleich eine

E3-1230 V2 Empfehlung.

Minimal weniger Leistung, dafür aber auch weniger Abwärme und Leistungsaufnahme.
 
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#14
Gerade die Leistungsaufnahme im Leerlauf ist äußerst interessant da die meisten PCs zu 90% in diesem Zustand betrieben werden.
 
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Precide

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#17
Schöne Sache, für mich aber uninteressant, da ich einfach gerne übertakte. :)

Wäre ne schöne Sache, wenn ihr demnächst sowas wie i3 4130 vs. FX 6300 machen würdet.
 

grenn

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#18
Spät aber dennoch schön, der Test impliziert übrigens m.E. sogleich eine

E3-1230 V2 Empfehlung.

Minimal weniger Leistung, dafür aber auch weniger Abwärme und Leistungsaufnahme.
Du weißt aber schon das das die Haswell CPUs im Idle etwas sparsamer sind, nur eben unter Volllast etwas mehr verbrauchen und wenn nur ein Kern voll Ausgelastet wird auch die Haswell CPU etwas sparsamer ist?
Die Informationen sind übrigens auch alle im Test.;)
 
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#19
Jap, das bestätigt das derzeitige Wissen um den Xeon. Intel hat eben eine Lücke hinterlassen in ihrem Portfolio (CPUs ohne IGP) und der Xeon füllt diese Lücke P/L mäßig wunderbar aus (so gewollt?).

Im Moment muss man geradezu zu dieser CPU raten wenn jemand auf 2-3 Jahre kauft, allein schon wegen der 8 Threads. Wer unbedingt übertakten will kann dann auch gleich zum 4770k greifen.

Ich hab die CPU jetzt mehrfach verbaut, auch mit flachen Noctua Kühlern (CP12 Reihe), und unter Prime95 steigt die Temperatur auf max 70° bei nur 500u/min Lüfterdrehung (120mm, gedrosselt). Im Sommer muss man den Lüfter eben etwas hochfahren, aber das passt schon, immer noch ein flüsterleises System möglich.

Realanwendungen (Premiere CS5 getestet) haben die CPUs selbst unter Volllast auf keine 65° gebracht, d.h. im Sommer wirds auch dort die 70° einhalten.
3 gleichzeitige XMedia Recode Prozesse (Kodierung von Video) bringen die CPUs nicht über 60° bei nahezu Vollast. Was will man mehr.
 
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#20
Ich denke mal die gewöhnlichen paar Prozent, die es beim Sprung von Ivy auf Haswell eigentlich immer gibt. Wäre doch nur logisch.
 
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