DaDare schrieb:
Ernstgemeinte Frage, was rechtfertigt eigentlich diesen absurd hohen Preis?
Der Markenname.
DaDare schrieb:
Zwar werden die mechanischen Schalter moniert, jedoch nicht der proprietärer Akku? Marketing done right. Und das Argument, die anderen Hersteller machen das auch so, gilt nicht.
Der proprietäre Akku ist bei besonders leichten Mäusen quasi gesetzt und die meisten User wollen das tatsächlich so. Bevor der Akku unbrauchbar wird schlagen aber in 95 % der Fälle sowieso mechanische Defekte zu.
DaDare schrieb:
@Vitche,
das wäre doch mal eine Sonntagsumfrage. Warum seid ihr von Peripherie umgestiegen? Oder was ist bei euch verreckt? Ich denke, Stick Drift, gebrochene Elemente (Tastenkappen, Steg vom Mausrad), Kabelbruch, Ausfall der Beleuchtung, Akku sind vermutlich häufiger als defekte Schalter.
Etwas in die Richtung könnte man tatsächlich mal machen, habe ich mir notiert.
Krazee schrieb:
Was Anderes können sie auch nicht machen. Schaut das Ding ja auch aus, wie jede X-beliebige 5€ Maus, die ich mir im Mac Geiz oder so holen könnte. xD
Bitte nenne mir die 5-Euro-Maus, die eine gute Sensorik bei 50 Gramm bietet. Viel günstiger als die Mouse-A geht, ja, aber nicht so viel günstiger.
Gaugaumera schrieb:
Ich habe aktuell 1kHz und kann nicht sagen, dass ein Upgrade da drauf von einer 0815 Maus mit 125Hz irgendwo relevant gewesen wäre.
Ich nutze idR auch 1.000 Hz und wechsele einmal in der Woche für die Podcast-Aufnahme auf eine MX Master 3S, weil die so leise klickt. Die hat aber nur 125 Hz, was ich sofort merke, was mir beinahe schon Kopfschmerzen bereitet und was ich mir niemals jemals zum Spielen vorstellen könnte. Da geb ich mich aber wiederum mit 60-80 FPS zufrieden und brauche keine 240 FPS, genauso wie ich in gemächlichen Singleplayer-Titeln keine 8.000 Hz brauche. Ist halt alles relativ.
Nerdpatrol schrieb:
Vom Preis mal abgesehen - baut eigentlich irgendwer mal Mäuse für erwachsene (europäische) Männer? Ich komm mir immer wie bei Toys'R'Us vor, wenn ich diese mini-Dinger anfasse..
Das sind eben Fingertip-Grip-Mäuse, d.h. die sind gar nicht dafür gedacht, dass Mann da seine große Pranke ganz drauflegen kann.
DerSnake schrieb:
150€ Oo Für was? Dazu wieder so eine Maus wo der Empfänger am besten paar cm vor der Maus liegen muss wo ich mir denke > Da kann man doch auch gleich eine Kabel Maus nutzen.
Wenn man sie nur mit 1.000 Hz betreibt kannste den Empfänger auch sonst wo platzieren. Für 8.000 Hz idealerweise nah davor, ja. Aber selbst dann sehe ich einen Mehrwert gegenüber einem Kabel.
pvalerio schrieb:
Gelten Löcher auf der Unterseite nicht? (Bild 5)
Das sind tatsächlich keine Löcher, das ist nur sehr dünnes, transparentes Plastik. (Hab mit einem Bleistift reingepiekst, das hat es ausgehalten.)
ShiftC schrieb:
Ich hoffe ihr testet die Mäuse mit dem Dongle an einem USB 2.0 Port. Gerade bei so hochfrequenten Abtastraten.
Ich bin mir der Thematik bewusst, aber trotzdem danke für den Hinweis! Getestet wurde an einem USB-2.0-Verlängerungskabel in einem USB-2.0-Steckplatz. Aber daneben liegen natürlich trotzdem die 3.0er ...
wagga schrieb:
Ich weiß zwar nicht auf welchem Wert meine Maus eingestellt ist. Aber mehr als 3000 braucht es nicht.
Über eine DPI-Wahltaste kann die Abtastrate des Sensors in sechs Stufen von 600 bis maximal 3600 DPI angepasst werden. Sharkoon Fireglide
Ich glaube du verwechselst hier die USB-Abfragerate (also die Frequenz, in der die Maus mit dem PC kommuniziert) und die DPI/CPI, also die Abtastrate des Sensors gemessen in Punkten pro Zoll? Das sind zwei unterschiedliche paar Schuhe. Nichtsdestoweniger sollten 3.000 Hz in beiden Fällen für die allermeisten Nutzer ausreichen, ja. ^^