Test Inzone Mouse-A im Test: Sonys erste Maus landet ganz weit vorne

Erste Maus? Da hat der Autor sich nicht schlau gemacht. Oder sich sehr unglücklich ausgedrückt. Bin schon älter und hab hier noch die Sony ps1 Maus liegen, also leicht daneben 😅

Gerade noch mal nachgedacht, es hab noch dutzend Sony vaio Mäuse auch schon etwas her 😅
 
Zuletzt bearbeitet:
kampion schrieb:
Die hat keine seitlichen Tasten oder? Ich könnte ohne diese gar nicht mehr surfen.
Doch hat sie (nur links)

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Ohne DPI Switch oben drauf, ist die nutzlos für mich, für mich unverständlich warum diese Taste hinter dem Mausrad nicht "Standard" ist. Die kann man ja ohne den Bedarf für ein DPI Switch auch für was anderes nutzen und so würde man keine Kunden ausschließen...
 
Ich verstehe es auch nicht, warum man eine Taste auf die Unterseite legt (machen andere Hersteller ja auch), die jedoch Funktionen bietet, die man gerne während der Nutzung abrufen möchte.

Neben den derzeit üblicher 5-Tasten, hätte ich gerne einen FN Button, unterhalb des Mausrads, welcher entweder direkt eine Funktion auslöst oder den anderen Tasten Alternativen zuordnet. z.B. FN+M4 oder FN+M5 DPI rauf runter.

Hier wäre es schön, wenn die HID Definition endlich mal durch die USB Device Working Group auf mehr als fünf Tasten erweitert würde. Im gleichen Schritt könnte dann DPI und Polling Rate auch auf OS Level geschoben werden, sodass man keine zusätzlichen Tools mehr braucht.

Mich nervt es, dass da jeder sein eigenes Süppchen kocht und weitere Maus-Tasten dann andere Funktionen hijacken oder eine extra Software Ebene brauchen.
 
5 Tasten für 150.- EUR?
Meine alte M 705 hat 9, auch wenn sie mechanische Mikrotaster hat.

So nie, Sony.
 
DaDare schrieb:
Ernstgemeinte Frage, was rechtfertigt eigentlich diesen absurd hohen Preis?
Der Markenname.

DaDare schrieb:
Zwar werden die mechanischen Schalter moniert, jedoch nicht der proprietärer Akku? Marketing done right. Und das Argument, die anderen Hersteller machen das auch so, gilt nicht. :bussi:
Der proprietäre Akku ist bei besonders leichten Mäusen quasi gesetzt und die meisten User wollen das tatsächlich so. Bevor der Akku unbrauchbar wird schlagen aber in 95 % der Fälle sowieso mechanische Defekte zu.

DaDare schrieb:
@Vitche,
das wäre doch mal eine Sonntagsumfrage. Warum seid ihr von Peripherie umgestiegen? Oder was ist bei euch verreckt? Ich denke, Stick Drift, gebrochene Elemente (Tastenkappen, Steg vom Mausrad), Kabelbruch, Ausfall der Beleuchtung, Akku sind vermutlich häufiger als defekte Schalter.
Etwas in die Richtung könnte man tatsächlich mal machen, habe ich mir notiert.

Krazee schrieb:
Was Anderes können sie auch nicht machen. Schaut das Ding ja auch aus, wie jede X-beliebige 5€ Maus, die ich mir im Mac Geiz oder so holen könnte. xD
Bitte nenne mir die 5-Euro-Maus, die eine gute Sensorik bei 50 Gramm bietet. Viel günstiger als die Mouse-A geht, ja, aber nicht so viel günstiger.

Gaugaumera schrieb:
Ich habe aktuell 1kHz und kann nicht sagen, dass ein Upgrade da drauf von einer 0815 Maus mit 125Hz irgendwo relevant gewesen wäre.
Ich nutze idR auch 1.000 Hz und wechsele einmal in der Woche für die Podcast-Aufnahme auf eine MX Master 3S, weil die so leise klickt. Die hat aber nur 125 Hz, was ich sofort merke, was mir beinahe schon Kopfschmerzen bereitet und was ich mir niemals jemals zum Spielen vorstellen könnte. Da geb ich mich aber wiederum mit 60-80 FPS zufrieden und brauche keine 240 FPS, genauso wie ich in gemächlichen Singleplayer-Titeln keine 8.000 Hz brauche. Ist halt alles relativ.

Nerdpatrol schrieb:
Vom Preis mal abgesehen - baut eigentlich irgendwer mal Mäuse für erwachsene (europäische) Männer? Ich komm mir immer wie bei Toys'R'Us vor, wenn ich diese mini-Dinger anfasse..
Das sind eben Fingertip-Grip-Mäuse, d.h. die sind gar nicht dafür gedacht, dass Mann da seine große Pranke ganz drauflegen kann.

DerSnake schrieb:
150€ Oo Für was? Dazu wieder so eine Maus wo der Empfänger am besten paar cm vor der Maus liegen muss wo ich mir denke > Da kann man doch auch gleich eine Kabel Maus nutzen.
Wenn man sie nur mit 1.000 Hz betreibt kannste den Empfänger auch sonst wo platzieren. Für 8.000 Hz idealerweise nah davor, ja. Aber selbst dann sehe ich einen Mehrwert gegenüber einem Kabel.

pvalerio schrieb:
Gelten Löcher auf der Unterseite nicht? (Bild 5)
Das sind tatsächlich keine Löcher, das ist nur sehr dünnes, transparentes Plastik. (Hab mit einem Bleistift reingepiekst, das hat es ausgehalten.)

ShiftC schrieb:
Ich hoffe ihr testet die Mäuse mit dem Dongle an einem USB 2.0 Port. Gerade bei so hochfrequenten Abtastraten.
Ich bin mir der Thematik bewusst, aber trotzdem danke für den Hinweis! Getestet wurde an einem USB-2.0-Verlängerungskabel in einem USB-2.0-Steckplatz. Aber daneben liegen natürlich trotzdem die 3.0er ...

wagga schrieb:
Ich weiß zwar nicht auf welchem Wert meine Maus eingestellt ist. Aber mehr als 3000 braucht es nicht.
Über eine DPI-Wahltaste kann die Abtastrate des Sensors in sechs Stufen von 600 bis maximal 3600 DPI angepasst werden. Sharkoon Fireglide
Ich glaube du verwechselst hier die USB-Abfragerate (also die Frequenz, in der die Maus mit dem PC kommuniziert) und die DPI/CPI, also die Abtastrate des Sensors gemessen in Punkten pro Zoll? Das sind zwei unterschiedliche paar Schuhe. Nichtsdestoweniger sollten 3.000 Hz in beiden Fällen für die allermeisten Nutzer ausreichen, ja. ^^
 
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Vitche schrieb:
Bitte nenne mir die 5-Euro-Maus, die eine gute Sensorik bei 50 Gramm bietet. Viel günstiger als die Mouse-A geht, ja, aber nicht so viel günstiger.

Steht in meinem gesamten Beitrag, dass sie sich hauptsächlich auf diesen 8000Hz Sensor beziehen, was ich da als Marketinggimmick bezeichnete.

Ich finde deinen Artikel btw gut geschrieben. Beim Reflektieren kam ich allerdings nicht ohnhin ihn als etwas karikaturiv sehen zu müssen. Also gerade auch in Hinblick auf Sensor-Herz-Zahlen, Gramm-Zahlen usw, fande ich mich an andere Zeitalter in Verbund mit Technik-Marketing erinnert.

Erstmal alles recht wertfrei von meiner Seite her. Doch lässt sich für mich jetzt nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Maus eben so nach nichts ausschaut. Wenn ich hier im Keller krame, finde ich sicher auch noch was, was 25 Jahre alt ist, ähnlich viel wiegt und fast genauso ausschaut. (natürlich ohne software und mega 8000hz Sensor).

Also bitte nicht als Angriff verstehen. Doch ein bisschen Amusement hat der Artikel, wenn ich schaue wie viel Arbeit da reingesteckt wurde mit all den Diagrammen.

Dazu noch die Kommentare, die die Maus gut finden in Relation zum Preis.

Ist schon sehr "bubble" ;) (und ich seh das mehr mit einem Augenzwinkern)
 
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Vitche schrieb:
Etwas in die Richtung könnte man tatsächlich mal machen, habe ich mir notiert.
Passend dazu vlt. dann gleich alles in eine Umfrage:
K3ks schrieb:
Eine bitte: Kriegen wir eine Umfrage was CB von so Peripherie mit Sonderfunktionen und den aufgerufenen Preisen dafür hält?
 
150€ für ne Maus, weiter oben ne Tastatur für 350 Tacken... joa, kann man machen, muss man aber nicht. ;)

Ich liebe meine MX518 und habe immer noch eine originalverpackt in Reserve. :D
 
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Vitche schrieb:
Bitte nenne mir die 5-Euro-Maus, die eine gute Sensorik bei 50 Gramm bietet. Viel günstiger als die Mouse-A geht, ja, aber nicht so viel günstiger.

Auch die 100 Euro Gamer Maus existiert in einer Bubble und das darf ein Artikel eben auch erwähnen, macht das Produkt, abgesehen vom Preis-/Leistungsverhältnis ja nicht schlechter.

Ich möchte keineswegs die Gewinne von Unternehmen schlecht reden, die eben durch ihren Namen (wie Sony) oder durch cleveres Marketing (Gaming, Sensoren etc.) maximiert werden. Am Ende entscheidet der Verbraucher.

Dennoch hat das wenig damit zu tun, dass die Herstellungskosten, egal welche "Rocket Science" da nun verbaut wird, bei den wenigen Komponenten, sich im einstelligen Euro Bereich ändern.

Mechanischer Taster vs Optical, da reden wir von maximal 20 Cent. Pixart Sensor latest vs Generation davor, wenn es hochkommt 1-2 Euro. Ein leichtes Gehäuse spart Material, sollte also günstiger sein, selbiges gilt übrigens für Magnesium. 😉

Bleiben die Funktechnik und die produzierte Stückzahl als eventuell preistreibende Faktoren.

Die MelGeek Horus hat 1:1 die gleichen Spezifikationen und sollte bei rund 100 Euro landen, was noch immer teuer ist. Die ATTACK SHARK R6 ist bei gleicher Technik und 39+-3g momentan für 57 Euro zu haben.

Und Letztere werden daran auch noch was verdienen. Also darf man den Preis durchaus als negativen Punkt aufzählen oder muss ich nun vermuten, dass da Sony ein Wörtchen mitredet?

PS Ich habe jetzt bewusst Mäuse mit identischer Technik referenziert.
 
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Hatte die erste Superlight, aber empfand die als Frechheit für den Preis. Aktuell nutze ich die MCHOSE L7 Ultra für 55-60 Euro. Fühlt sich wesentlich fester an, solides Stück Hardware. Und man bekommt kostenlos dieses Gefühl der Gefahr, wenn man in der Software 10% des Inhalts mit Google Lens aus dem Chinesischen übersetzen muss. :D
 
Vitche schrieb:
Der proprietäre Akku ist bei besonders leichten Mäusen quasi gesetzt und die meisten User wollen das tatsächlich so. Bevor der Akku unbrauchbar wird schlagen aber in 95 % der Fälle sowieso mechanische Defekte zu.
Habe hier die Maus seit 12 Jahren glaube kaum das der Akku diese 12 Jahre halten würde.
Vitche schrieb:
Ich glaube du verwechselst hier die USB-Abfragerate (also die Frequenz, in der die Maus mit dem PC kommuniziert) und die DPI/CPI, also die Abtastrate des Sensors gemessen in Punkten pro Zoll? Das sind zwei unterschiedliche paar Schuhe. Nichtsdestoweniger sollten 3.000 Hz in beiden Fällen für die allermeisten Nutzer ausreichen, ja. ^^
Ich weiß nicht ich nutze die Maus ohne Software es gibt einen Knopf wo man die DPI einstellen kan aktuell ist er auf grün eingestellt ich gehe mal von 800 oder 1000 aus. Ich weiß es aber nicht. Habe da nie was verstellt. Maus angesteckt und los ging es.
cbforum.scooter schrieb:
150€ für ne Maus, weiter oben ne Tastatur für 350 Tacken... joa, kann man machen, muss man aber nicht. ;)
Für 500 Euro habe ich 2023 ca. fast CPU und RAM bekommen. Der gesamte PC kostete 930-950 Euro.
Mir würde nie einfallen 500 Euro für was anderes außer dem PC auszugeben.
Für 500 Euro kaufe ich nicht mal eine Grafikkarte.
 
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Krazee schrieb:
Wenn ich hier im Keller krame, finde ich sicher auch noch was, was 25 Jahre alt ist, ähnlich viel wiegt und fast genauso ausschaut.

Was das Gewicht angeht, täuscht Du dich aber gewaltig. Die olle Intellimouse - die Maus, auf der alle diese Mäuse hier vom Design her basieren - wiegt auch schon knapp über 100g. Als Kabelmaus wohlgemerkt. So leicht ist das geringe Gewicht hier, vor allem mit Kabellos und Akku drin, nicht zu erreichen.

Das nicht alle technischen Superlativen der Spezifikationen sinnvoll sind, braucht man sich nicht drüber streiten. Aber es gab da schon gewaltige Fortschritte in den letzten 10-20 Jahren. Mittlerweile sind die Mäuse halt größtenteils "ausentwickelt" und Hersteller ringen mehr um Marketing und Differenzierungsmöglichkeiten als echte Innovationen zu bringen.

Wie die ganzen China-Mäuse zeigen ist es ja durchaus möglich für ~30-50€ sehr gute Nager mit guten Sensoren (Pixart PAW3311 oder PAW3390/3395 bei den teureren Varianten) zu kombinieren. Der rest ist dann oft nur Marketing oder in (teils unnötige) Software gesteckt.

Leider komme ich persönlich mit "nur" zwei Daumentasten nicht aus, daher bleibt mir nichts anderes übrig als bspw. Logitech das Geld in den Rachen zu werfen. Wäre schön, wenn es da mehr Druck aus Asien gäbe in dieser Hinsicht.
 
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MaverickM schrieb:
Der rest ist dann oft nur Marketing oder in (teils unnötige) Software gesteckt.

Oder in Fahrzeuge wie Yachten? ;)

Also definitiv nicht in die Löhne der Angestellten.

MaverickM schrieb:
Was das Gewicht angeht, täuscht Du dich aber gewaltig. Die olle Intellimouse - die Maus, auf der alle diese Mäuse hier vom Design her basieren - wiegt auch schon knapp über 100g. Als Kabelmaus wohlgemerkt. So leicht ist das geringe Gewicht hier, vor allem mit Kabellos und Akku drin, nicht zu erreichen.

Also für Akkubetrieb ist es wirklich ein äußerst gutes Gewicht. Nur mittlerweile, wenn wir da bei unter 50g angekommen, seh ich da auch diminishing returns, die unverhältnismäßig sind - in Relation zum Preis.

Alles schon ziemlich extrem und so vom Marketing her, versucht mir das Gerät ja jetzt kein Carbonrahmen-Fahrrad/Sportgerät zu sein.

MaverickM schrieb:
Das nicht alle technischen Superlativen der Spezifikationen sinnvoll sind, braucht man sich nicht drüber streiten. Aber es gab da schon gewaltige Fortschritte in den letzten 10-20 Jahren. Mittlerweile sind die Mäuse halt größtenteils "ausentwickelt" und Hersteller ringen mehr um Marketing und Differenzierungsmöglichkeiten als echte Innovationen zu bringen.

Das Problem ist die gleichen Sachen immer wieder neu verkaufen zu müssen ^^

Seh ich schon, dass überall (im Haushalt bspws.) als Sollbruchstelle Akkus drin sein müssen oder das Mausrad nicht so das ganz Wahre ist.

Gut, die Akkudiskusion brauchen wir jetzt an der Stelle nicht. Hab selbst lange kabellos gehabt und kann nachvollziehen, wenn einer das will am PC.

Ich persönlich will weg im Alltag davon. Also davon, dass überall Akkus drin sind, die ich nicht austauschen kann. Akkus, welche nicht nachhaltig sind und die funktionale Technik mit einer zeitlichen Nutzungsdauer versehen. Das das Ganze dann noch groß vom Marketing als Alleinstellungsmerkmal hervorgehoben wird, um abgehobene Mondpreise zu rechtfertigen - also das geht dann stellenweise über reine Ironie schon stark hinaus.
 
Das ist ja ein handelsüblicher Lithium Ionen Akku der 300mAh Klasse, die wiegen wenn es hoch kommt 5g und kosten unter 50 Cent.

Weder ein Kostentreiber und wenn Sony die Maus vernünftig im Bereich Wartung aufgebaut hat, dann kann man den auch später mal tauschen.

Ich verstehe, das für bestimmte Spieler eine Kabellos ein deutlicher Vorteil ist. Mich stört aber das Kabel an meiner Maus nicht und es ist so leicht, dass man es nicht wahrnimmt. Zumal ich damit eben 5g Elektroschrott vermeide.

Könnt ihr die Maus noch auseinanderbauen, die Komponenten abbilden und einzeln wiegen? Oder wurde euch das untersagt? Würde mich interessieren, welche MCU verbaut wurde oder habe ich das im Artikel überlesen?
 
QXARE schrieb:
Logitech benötigt auch keine Software.

Was daran allerdings schlimm sein soll, wenn man seine Peripherie konfigurieren möchte (was eben nur mit Software geht), ist mir schleierhaft. Ebenso sind diese Daten nicht in der Cloud...

Meine Superlights habe ich alle verkauft besitze aber neben meiner Razer (die machen auch keine gute SW) auch noch die MX Master wg der Form.

Die Serie hat kein Memory und benötigt leider die Software - MX3/3S/4 zB.

Die SW verbraucht Ressourcen da die ständig im Hintergrund laufen muss, nicht für jedes OS gibt es die Software. Die Maus mal eben an ein anderes System anschließen und genau so nutzen ist nicht ohne Installation möglich. Als im Januar 26 Logitech ein Problem in der Software hatte, konnten macOS User keine Makros etc mehr nutzen.
 
QXARE schrieb:
Logitech benötigt auch keine Software.

Natürlich braucht man bei Logitech die Software, anders lässt sich die Maus nicht anpassen. Und die GHub Software ist außergewöhnlich mies. Es gibt aber zum Glück das kleine OMM Tool. Wäre schön, wenn Logitech auch mit der Zeit gehen würde, und eine WebApp anbieten würde.

Krazee schrieb:
Also definitiv nicht in die Löhne der Angestellten.

Nun, bezweifle, dass es da bei den Angestellten der China-Buden besser aus sieht. ;)
 
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MaverickM schrieb:
Wäre schön, wenn Logitech auch mit der Zeit gehen würde, und eine WebApp anbieten würde.

Nah, eher lassen die ihre neuen Praktikanten/Azubis von 2026 eine neue Iteration von Setpoint zusammenschustern, die dann 5 Jahre halten muss, bis wieder was Neues her muß.

MaverickM schrieb:
Nun, bezweifle, dass es da bei den Angestellten der China-Buden besser aus sieht.

Wäre in der Tat interessant mal in das Thema einzutauchen. Gemessen daran, dass sie viele westlichen Unternehmen leicht unterbieten können, sind die Löhne sicher nicht super hoch. Doch wie die das "intern" abwickeln und umwälzen alles - kA.

Haben definitiv genug Power schnell Produktionen in vielen Bereichen hochskalieren zu können und auch die Möglichkeiten schon Hochtechnologie selbst herzustellen. Geht auch immer mehr bei denen in RIchtung Höchsttechnologie, was die Möglichkeiten angeht. oops ich drifte ab.
 
Krazee schrieb:
Gemessen daran, dass sie viele westlichen Unternehmen leicht unterbieten können, sind die Löhne sicher nicht super hoch. Doch wie die das "intern" abwickeln und umwälzen alles - kA.

Nun, zumindest bereits die unterschiedliche Vertriebsstrategie spart ja schon einiges. Den Kram kriegst Du ja quasi nur bei AliExpress oder vereinzelt bei Amazon oder ausgewählten "Importeuren". Sony wirst Du aber wahrscheinlich in jedem Media Markt finden.
 
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