"iPad only"

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#1
Alle seine Aufgaben mit dem iPad zu erledigen (können) scheint ja ein neuer Trend zu sein. Macht das hier im Forum auch schon jemand? Wie sind die Erfahrungen damit?

Ich stelle mir das ganze Datei-Management etwas schwierig vor.
Und man ist wohl auch mehr oder weniger auf einen Cloud-Dienst angewiesen. Welcher wäre da zu empfehlen?
 
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#2
Naja, du solltest etwas spezifizieren, WAS du machen willst ;)

Für Ärzte bietet sich vielleicht ein anderer Cloudanbieter an, als für Fotografen...
 
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#3
Ich machen einen Großteil auf dem iPad, aber alles geht leider noch nicht.
Dokumente etc. ist problemlos möglich. Auch die ganze Mail Geschichte (BT Tastatur) geht super.

Bilder und Videos habe ich dann doch lieber händisch sortiert auf dem NAS liegen und auf dem PC.

Als Cloud habe ich die iCloud mit 50GB (reicht mir für Dokumente und einzelne Bilder), Flickr und Dropbox.


Um mehr ins Detail zu gehen solltest du uns deine speziellen Anwendungsfälle nennen.
 
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#4
Ich will die Person sehen, die täglich (!) größere Mengen Text produziert oder Tabellenkalkulation betreibt (beruflich) und das ausschließlich mit dem iPad. Da müssen die Gesten und die Steuerung schon arg gut sitzen, wenn man einem Laptop mit Maus und Tastatur und dem dazugehörigen Ordnersystemen in Konkurrenz treten will.
 
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#5
"iPad only" steht und fällt einzig und allein mit dem Anwendungszweck.
Wenn man nur im Internet surft, und hin und wieder mal ein Word-Dokument schreibt, dann ist ein iPad völlig ausreichend. Eventuell hilft es auch, wenn man zur Not auf einen PC zurückgreifen kann, z. B. in der Arbeit.

Excel finde ich auf dem iPad schon relativ umständlich. Wenn man also beispielsweise eine Budget-Tabelle für seine Finanzen führen will, dann wäre ein PC mit offline-Speicher auf jeden Fall ratsam. Auch Drucken ist aus meiner Erfahrung am PC unproblematischer.

Ich persönlich benutze privat das iPad Air 2 deutlich häufiger als einen Computer. Aber, ich habe eben auch die Möglichkeit einfach auf den Arbeits-Laptop auszuweichen (wie z. B. genau in diesem Moment ;) )


Ich will die Person sehen, die täglich (!) größere Mengen Text produziert oder Tabellenkalkulation betreibt (beruflich) und das ausschließlich mit dem iPad.
Ich glaube nicht, dass es diese Person gibt. Wir sprechen hier aber ja auch eher vom privaten Gebrauch, oder? Und im Privaten läuft es doch eher auf Zeitvertreib und Medienkonsum raus.
 
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#6
Ich finde Texte und Tabellenkalkulation sind jetzt gerade die Beispiele wo man ein IPad wirklich als ernsthaften Ersatz werten kann.
Du brauchst halt nur ne brauchbare Tastatur.

Bei mir würde es z.B. technisch einfach nicht funktionieren mit einem Ipad zu arbeiten.
Ich brauche meine 3 Monitore .. mit weniger Arbeitsfläche wird das Thema schon ekelhaft. ERP, CRM, PIM, mehrere Remote Sessions, Outlook, Excel, Ticketsystem ... irgendwie muss der ganze Kram ja dargestellt werden.

Für 08/15 Office Tätigkeit kann man super mit einem Ipad arbeiten. Als Schüler/Student ist das Ding mitunter auch ausreichend. Für den Außendienst ist das Ding auch noch fein. Sonst leider nur mit Einschränkungen
 
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#7
Meine Frau macht seit 5,5 Jahren (iPad3, inzwischen iPad 2017) "iPad only", nur bei Textverarbeitung schmeißt sie Ihren alten Mac mal an oder setzt sich an meinen PC.
 
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#9
Jo, für ein bisschen "Hausfrauenprivatgebrauch" tut´s das iPad alle Mal. Ich dachte wir reden von ernsthafteren z.T. geschäftlichen Aufgaben. Für Mails, nen schnellen Test oder ne Tabelle für den Verein ist das iPad gut. Ich hatte noch die Modelle ohne Stift, vielleicht macht der Stift und die Tastatur das Teil nochmals ne ganze Ecke produktiver.

Ich benutze wie auch auf allen meinen Windows-Geräten auf meinem iPhone 8 beispielsweise Microsoft Onedrive, das funktioniert sehr gut als Dateimanagement! Auch auf dem iPad mini hatte ich nie Probleme damit.
 
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#10
Habe selber ein iPad Pro 12,9 2017 und mache damit fast alles. Dank Smart Keyboard sind auch längere Texte kein Problem. Das einzige was stören kann ist eben das man nur einen Monitor hat. Für den normalen Gebrauch mehr als ausreichend. Für die Arbeit mit Netzwerken hab ich eben das Dienstnotebook, für den private Einsatz im Zweifel noch ein privates. Das brauche ich aber eigentlich für die normalen Dinge nicht mehr.

Zudem habe ich ja auch noch meinen Rechner für wirklich große Arbeitsaufwände.
 
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#11
Excel finde ich auf dem iPad schon relativ umständlich. Wenn man also beispielsweise eine Budget-Tabelle für seine Finanzen führen will, dann wäre ein PC mit offline-Speicher auf jeden Fall ratsam. Auch Drucken ist aus meiner Erfahrung am PC unproblematischer.
Jain.

Um so größer die Excel, desto umständlicher wird es auf dem iPad. Und ja, auf jeden Fall sollte eine externe Tastatur genutzt werden. Die fehlende Displayfläche merkt man deutlich. Dank touch kommt man zwar bequem hin und her, aber es ist halt deutlich weniger gleichzeitig auf dem Display zu sehen.

Drucken geht super easy, wenn man einen AirPrint fähigen Drucker sein eigen nennt. Ich Drucke fast alles vom iPad/iPhone aus.

Die Quintessenz stimmt aber, es kommt sehr auf das Anwendungsgebiet und den Umfang an.
 
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#12
OK, ich habe in der Arbeit häufig sehr große Tabellen.
Sobald man mehrere Zeilen/Spalten fixiert hat ist es auf dem iPad sehr viel unkomfortabler als auf dem PC. Auch was das Drucken betrifft spreche ich natürlich aus meiner persönlichen Erfahrung. Es mag Drucker geben, wo man mit dem iPad wirklich weiterkommt ;)
 
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