Ubuntu ist ein grundsolides Einsteiger-Linux.
Es ist vor allem auf die Bedürfnisse von Einsteigern ausgelegt, das beginnt schon mit dem sehr aufwendigen grafischen Installer.
Da Ubuntu darauf ausgelegt ist ohne großen Aufwand fast alles erreichen zu können, ist es meiner Meinung nach etwas überfrachtet, da von vornherein für so ziemlich jede Eventualität mindestens ein Lösungsmöglichkeit vorkonfiguriert ist.
Das hat natürlich den Vorteil, dass der unbefangene Nutzer gut zurecht kommt, allerdings verliert so selbst ein erfahrener Nutzer schnell den Überblick und die Fehlersuche, falls denn wirkllich mal etwas nicht funktioniert, wird zur Tortur.
Als Zweit-System zum Rumspielen, Filme glotzen, Surfen, Textverarbeitung usw. reichts in jeder Hinsicht. Möchte man dagegen verstehen was hinter den Kulissen läuft und ein 100% maßgeschneidertes System haben, eignet es sich ganz und garnicht. (Hier wäre Gentoo die Richtige Adresse)
Der Großteil der Hardware wird an und für sich direkt korrekt erkannt und es gibt passende Treiber.
Sehr positiv aufgefallen ist mir persönlich bei Ubuntu, dass selbst sehr unbewanderte Nutzer innerhalb kürzester Zeit das System für ihre einfachen Aufgaben sehr optimal nutzen konnten. Das liegt daran, dass viele Anwendungen nicht - wie bei Windows - von CD installiert oder erst aufwendig im Netz gesucht werden müssen, sondern zentral über einen grafischen Paketmanager gefunden und automatisch installiert werden können.
Ich würde Ubuntu auf jedenfall XP vorziehen!
Es ist vor allem auf die Bedürfnisse von Einsteigern ausgelegt, das beginnt schon mit dem sehr aufwendigen grafischen Installer.
Da Ubuntu darauf ausgelegt ist ohne großen Aufwand fast alles erreichen zu können, ist es meiner Meinung nach etwas überfrachtet, da von vornherein für so ziemlich jede Eventualität mindestens ein Lösungsmöglichkeit vorkonfiguriert ist.
Das hat natürlich den Vorteil, dass der unbefangene Nutzer gut zurecht kommt, allerdings verliert so selbst ein erfahrener Nutzer schnell den Überblick und die Fehlersuche, falls denn wirkllich mal etwas nicht funktioniert, wird zur Tortur.
Als Zweit-System zum Rumspielen, Filme glotzen, Surfen, Textverarbeitung usw. reichts in jeder Hinsicht. Möchte man dagegen verstehen was hinter den Kulissen läuft und ein 100% maßgeschneidertes System haben, eignet es sich ganz und garnicht. (Hier wäre Gentoo die Richtige Adresse)
Der Großteil der Hardware wird an und für sich direkt korrekt erkannt und es gibt passende Treiber.
Sehr positiv aufgefallen ist mir persönlich bei Ubuntu, dass selbst sehr unbewanderte Nutzer innerhalb kürzester Zeit das System für ihre einfachen Aufgaben sehr optimal nutzen konnten. Das liegt daran, dass viele Anwendungen nicht - wie bei Windows - von CD installiert oder erst aufwendig im Netz gesucht werden müssen, sondern zentral über einen grafischen Paketmanager gefunden und automatisch installiert werden können.
Ich würde Ubuntu auf jedenfall XP vorziehen!
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