Wie wäre es, wenn du nachschaust, was die Last verursacht? Und nicht mit dem stinknormalen Systemmonitor, da dieser für die Berechnung der Lastkurven recht viel Power braucht (zumindest wenn die Aktualisierungsrate hoch ist), sondern mit dem Befehl top in der Konsole.shadow_one schrieb:mit grotten schlecht meine ich das Ubuntu 9.04 im Idle 20-80 % CPU Auslastung hat. Wenn man jetzt noch mit Arbeiten anfängt, ist es nicht mehr schön.
Ich weiß mein Athlon 64 3700+ ist nicht mehr der neuste. Aber XP läuft ja perfekt, selbst Win 7 macht bei Office, Surfen und HD Videos keine Mucken.
Bei Ubuntu/Kubuntu etc ist selbst auf dem Desktop im Idle eine hohe CPU Auslastung, schon das Navigieren im Menü wird zur Last.
Debian ist da etwas besser, aber auch noch bei 20-40 % CPU Load im Idle![]()
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
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Ist Ubuntu empfehlenswert?
- Ersteller Rynn1894
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shadow_one
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Habs mal getestet. Command "Xorg" sorgt immer für die starke Systemauslastung.
shadow_one, das ist ein bekannter Bug, der oft durch den ATI Treiber verursacht wird. Wenn also in der Xorg.log nichts offensichtliches steht, das diesen Fehler verursacht, dann solltest du zumindest testweise mal den Treiber auf vesa ändern. Das ist ein generischer Treiber ohne 3D Support, der für den normalen Desktopbetrieb ausreicht. Obwohl du dadurch den Fehler hoffentlich genau eingrenzen kannst, ist das nicht wirklich eine perfekte Lösung.
shadow_one
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Danke für die Info. Wenn ich Ubuntu installiere, muss ich ja auch den Abgesicherten Grafikmodus wählen, damit meine HD 3850 überhaupt läuft.
Und mit der Performance des vesa bin ich überhaupt nicht zufrieden. Ich hätte gerne im Idle, beim navigieren in Menüs keine bis wenig CPU Auslastung und die 3D Beschleunigung wie mit dem ATI Treiber.
Dann wäre linux perfekt, so macht es leider kein Spaß :/
Und mit der Performance des vesa bin ich überhaupt nicht zufrieden. Ich hätte gerne im Idle, beim navigieren in Menüs keine bis wenig CPU Auslastung und die 3D Beschleunigung wie mit dem ATI Treiber.
Dann wäre linux perfekt, so macht es leider kein Spaß :/
das ist leider eine bekannte Problematik: Linux und ATI/AMD Grafikkarten arbeiten nur suboptimal zusammen (was an den schlechten Treibern von AMD liegt)
Die Opensource Alternativen sind leider noch nicht sehr ausgereift und bis dahin wird diese Kombination immer problematisch bleiben.
Nvidia funktioniert sehr unproblematisch ...
Die Opensource Alternativen sind leider noch nicht sehr ausgereift und bis dahin wird diese Kombination immer problematisch bleiben.
Nvidia funktioniert sehr unproblematisch ...
stonix015
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Von Ubuntu gibt es mehrere Tochter-Kerne:
Kubuntu - Sehr gut für Einsteiger, KDE, KEIN Firefox mit dabei
Xubuntu - Xfce, noch nicht ausprobiert
LinuxMINT - Eigentlich genauso wie Ubuntu, etwas leichter zu bedienen, KDE als RC
Liste auf Wikipedia
Ubuntu ist rechts 1/4tel unter dem oberen Rand
Kubuntu - Sehr gut für Einsteiger, KDE, KEIN Firefox mit dabei
Xubuntu - Xfce, noch nicht ausprobiert
LinuxMINT - Eigentlich genauso wie Ubuntu, etwas leichter zu bedienen, KDE als RC
Liste auf Wikipedia
Ubuntu ist rechts 1/4tel unter dem oberen Rand
Was sind Tochter-Kerne?Von Ubuntu gibt es mehrere Tochter-Kerne:
einfach in der paketverwaltung firefox anhakeln dann ist er drinnen ...Kubuntu - Sehr gut für Einsteiger, KDE, KEIN Firefox mit dabei
ist keine offizielle Ubuntu VersionLinuxMINT - Eigentlich genauso wie Ubuntu, etwas leichter zu bedienen, KDE als RC
r34ln00b
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Zum Beispiel wird direkt das Java von Sun oder der native, nicht freie, Grafikkartentreiber installiert, welche sonst nachträglich installiert werden müssten.
Aber das hätte dir auch Wikipedia besser und detaillierter genannt.
Aber das hätte dir auch Wikipedia besser und detaillierter genannt.
stonix015
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...dass es frei ist;
nun gut, linuxMint ist frei herunterzuladen, in dem Sinne finde ich es also voll okey.
Aber mal ernst:
Welcher Linux-User verzichtet wirklich VOLLKOMMEN auf Mp3s und mehr,
am ende installiert man es sich doch ohnehin seperat!
nun gut, linuxMint ist frei herunterzuladen, in dem Sinne finde ich es also voll okey.
Aber mal ernst:
Welcher Linux-User verzichtet wirklich VOLLKOMMEN auf Mp3s und mehr,
am ende installiert man es sich doch ohnehin seperat!
r34ln00b
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Du sagst jetzt, die Intention ist, 'dass es frei ist'. Ich frage dich: Ist dein Ubuntu frei? Frei von jeglicher Software, welche nicht ihre Sourcen frei zur Verfügung stellt?
Ich denke nicht, folglich kann das auch nicht die Intention sein, welche Linux und die GNU verfolgen.
Ich denke nicht, folglich kann das auch nicht die Intention sein, welche Linux und die GNU verfolgen.
Backslash
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Meiner Meinung nach sind diese Ziele zwar durchaus okay, aber alles strikt danach auszurichten halte ich für übertrieben. Wenn es bessere "unfreie" Software gibt und ich gerade nicht in der Lage bin diese selbst zu programmierendann verwende ich sie. Wenn ich dadurch an Performance oder Arbeitseffizenz verliere ist dieser Idealismus imo fehl am Platz.
Und wenn es für Leute, die die beste Software für ihre Zwecke ohne großen Aufwand bekommen wollen eine Distribution gibt die das ermöglich, dann ist das doch okay.
Und wenn es für Leute, die die beste Software für ihre Zwecke ohne großen Aufwand bekommen wollen eine Distribution gibt die das ermöglich, dann ist das doch okay.
stonix015
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was bedeutet denn, dass sie unfrei ist?
Ist es also illegal, sie zu verwenden, oder sie zu vertreiben?
-Ich denke wohl kaum
Ich denke wenn du sagst, dass LinuxMINT nicht freie Software verwendet,
im Gegensatz zu Ubuntu, dann wiedersprichst du dir selber,
denn jetzt sagst du, dass Ubuntu allgemein nicht frei von unfreier Software ist!
Ist es also illegal, sie zu verwenden, oder sie zu vertreiben?
-Ich denke wohl kaum
Ergänzung ()
Ich denke wenn du sagst, dass LinuxMINT nicht freie Software verwendet,
im Gegensatz zu Ubuntu, dann wiedersprichst du dir selber,
denn jetzt sagst du, dass Ubuntu allgemein nicht frei von unfreier Software ist!
Rübengeist
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Ich habe mir damals meinen Dell Inspiron 6400 mit Ubuntu 6.04 gekauft.
Diese Entscheidung bereue ich bis heute nicht.
Es hat vielleicht an manchen Stellen ein paar kleinere Probleme gegeben.
ABER! Bei ubuntuusers.de wurde mir immer zuverlässig geholfen!
Mittlerweile habe ich über einen Umweg von openSuse zu debian direkt gefunden.
Sprich, nach 2 Jahren Linux-Betrieb ist mir persönlich ein sehr stabiles System, welches nicht immer den neuesten Schnick-Schnack drinnen haben muss lieber.
-Ich bin Virenfrei
-Ich habe noch keinerlei Software vermisst
-Ich habe auch keinen Linux-Nachbarn der mir vor Ort geholfen hat
Ich habe mich durchgebissen und kann mit reinem Gewissen Linux, im speziellen ubuntu, für Einsteiger empfehlen!
Diese Entscheidung bereue ich bis heute nicht.
Es hat vielleicht an manchen Stellen ein paar kleinere Probleme gegeben.
ABER! Bei ubuntuusers.de wurde mir immer zuverlässig geholfen!
Mittlerweile habe ich über einen Umweg von openSuse zu debian direkt gefunden.
Sprich, nach 2 Jahren Linux-Betrieb ist mir persönlich ein sehr stabiles System, welches nicht immer den neuesten Schnick-Schnack drinnen haben muss lieber.
-Ich bin Virenfrei
-Ich habe noch keinerlei Software vermisst
-Ich habe auch keinen Linux-Nachbarn der mir vor Ort geholfen hat
Ich habe mich durchgebissen und kann mit reinem Gewissen Linux, im speziellen ubuntu, für Einsteiger empfehlen!
r34ln00b
Lt. Commander
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Ja, für Einsteiger kann man ruhig Ubuntu empfehlen, obwohl jedoch ein Einsteiger auch seinen Weg bei anderen Distributionen finden kann. Fedora, openSuse, Mandriva, Sabayon, wären auch alle mögliche Kandidaten für Linux-Neulinge.
@Backslash & LukasKnapstein: Die Philosophie von Linux und der GNU ist doch nicht, nur und ausschließlich freie Software zu benutzen und Usern diese aufzuschwatzen.
Linux, mit Linus Torvalds, möchte ein alternatives Betriebssystem bereitstellen und die GNU möchte Applikationen, welche frei sind, bereitstellen, so dass es jedem Menschen, welcher freie Software benutzen will, möglich ist, auf solche Alternativen zu bauen.
Das ist doch auch der Grund, warum keine großen Werbe-Kampagnen von Linux zu sehen gibt. Wer möchte, dem wird nicht verwehrt.
Bzgl. Ubuntu ist folglich zu sagen, dass doch nicht verboten ist, unfreie Software neben freier Software zu benutzen, dafür ist keine Lizenz oder Recht gegeben.
@Backslash & LukasKnapstein: Die Philosophie von Linux und der GNU ist doch nicht, nur und ausschließlich freie Software zu benutzen und Usern diese aufzuschwatzen.
Linux, mit Linus Torvalds, möchte ein alternatives Betriebssystem bereitstellen und die GNU möchte Applikationen, welche frei sind, bereitstellen, so dass es jedem Menschen, welcher freie Software benutzen will, möglich ist, auf solche Alternativen zu bauen.
Das ist doch auch der Grund, warum keine großen Werbe-Kampagnen von Linux zu sehen gibt. Wer möchte, dem wird nicht verwehrt.
Bzgl. Ubuntu ist folglich zu sagen, dass doch nicht verboten ist, unfreie Software neben freier Software zu benutzen, dafür ist keine Lizenz oder Recht gegeben.
Zedar
Commander
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Auch wenn das etwas Off-Topic ist: Ubuntu ist wie Debian mit dem Ziel entstanden ein Einwandfreies System zu erstellen welches auf komplett freier Software basiert.
Diejenigen die schon etwas länger mit den beiden OS arbeiten wissen wahrscheinlich das Debian vor gar nicht allzu langer Zeit flash oder java als unfreie Pakete nicht in den Repositories hatten. Ubuntu hatte z.b. lame (ich glaube bis 8.04 oder 8.10) nur über Medibuntu-Quellen bereitgestellt.
Wie Sinnvoll das ist und ob es überhaupt Leute gibt die ohne closed-source auskommen wage ich nicht zu vermuten, allerdings denke ich das der Otto-Normal User ohne Properetäre Software nicht auskommt - da zähle ich mich dazu. Deswegen gibt es für Debian das "Unofficial-Repository" wo Pakete wie lame erhältlich sind.
Eine gänzlich freie Linux-Distrie gibt es nicht unter den großen. Fedora ist ja auch mit diesem Anspruch geboren, dennoch ist es möglich unfreie Pakete mittels rpm zu installieren.
Das macht aber auch Freiheit aus. Die GPL und GNU-Linux ist nicht so engstirnig wie es oftmals rüberkommt.
Diejenigen die schon etwas länger mit den beiden OS arbeiten wissen wahrscheinlich das Debian vor gar nicht allzu langer Zeit flash oder java als unfreie Pakete nicht in den Repositories hatten. Ubuntu hatte z.b. lame (ich glaube bis 8.04 oder 8.10) nur über Medibuntu-Quellen bereitgestellt.
Wie Sinnvoll das ist und ob es überhaupt Leute gibt die ohne closed-source auskommen wage ich nicht zu vermuten, allerdings denke ich das der Otto-Normal User ohne Properetäre Software nicht auskommt - da zähle ich mich dazu. Deswegen gibt es für Debian das "Unofficial-Repository" wo Pakete wie lame erhältlich sind.
Eine gänzlich freie Linux-Distrie gibt es nicht unter den großen. Fedora ist ja auch mit diesem Anspruch geboren, dennoch ist es möglich unfreie Pakete mittels rpm zu installieren.
Das macht aber auch Freiheit aus. Die GPL und GNU-Linux ist nicht so engstirnig wie es oftmals rüberkommt.
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