Nicht wenige dieser Spezialisten sind in der Tat Raritäten - ganz spezielle Kanarienvögel, wenn man so möchte. Ich nehme das mal einfach als Kompliment. Man flattert auf jeden Fall auf seiner eigenen (Kompetenz)Insel.ayngush schrieb:@ascer müsste doch so ein "Vogel" sein, ein paar Beiträge weiter oben erwähnt er ja, dass er an KI-Experimenten während seines Studiums geforscht hat.
Auf jeden Fall hat mich...
...auch gewundert.Workstation-Fan schrieb:Für KI, ML, Blockchain, und alle anderen tollen Bullshit-Bingo-Begriffe gibt es nämlich schlicht und ergreifend keine entsprechende Bildung.
Es gibt doch immer so viele, die am Stammtisch behaupten "das meiste von dem, was man in der Uni lernt, braucht man später nie wieder im Job". Das liegt genau daran, dass die meisten eben keine fachbezogenen Tätigkeiten in akademischen Disziplinen ausüben.
Tätigkeiten wie...
...sind einige dieser akademischen Bereiche, für die man entsprechend studiert haben muss.ascer schrieb:Security/Kryptographie, Blockchain, Data Science, Robotik, Künstliche Intelligenz, ...
Wenn wir mal bei der KI bleiben, ist das mit Algorithmik, Mathematik und Neuroinformatik schon recht passend. Autodidaktische Genies mögen sich mehrere Jahre an entsprechenden Inhalten zu Hause beibringen können, aber die gehören definitiv zu einer vom Aussterben bedrohten Vogelart.
(mal abgesehen davon, dass man dann immer das Problem hat: wie beweist du einem potentiellen Arbeitgeber, dass du für den Job geeignet bist, wenn du alles nur nebenbei zu Hause gemacht hast? Ein Studium, Forschungsprojekte und all so Zeug ist da schon deutlich einfacher als "Zertifikat")
Das (ohne Studium) kann man eigentlich nur machen, wenn man Entrepreneur ist und konkrete Applikationen einfach selbst schreibt, die sich mit entsprechender Geschäftsidee auch verkaufen. Dann zeugt halt das Produkt vom Können und da wird niemand weiter nachfragen.