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Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
- 1.743
Ich habe noch nie einen "fairen" Test gesehen, der wirklich das Potential von AV-Software prüft. In den Standard-Einstellungen (oder vielleicht noch verschärfter Erkennung bei Datei-Anti-Virus) sind sich alle Produkte ziemlich ähnlich.
Wer aber Kaspersky richtig einstellt, kann sein gesamtes System kontrollieren; man kann es so einstellen, dass kein einziger Prozess gestartet werden kann, der nicht digital signiert ist (ist Malware nie) oder in einer geprüften Datenbank von Kaspersky steht. Und das alles ohne Performanceunterschiede im Vergleich zu den Standard-Einstellungen. Allein dadurch müsste Kaspersky IS bei allen Tests mit 100% abschneiden, weil keiner von deren Test-Viren gestartet werden könnte (die richtigen KIS-Einstellungen vorausgesetzt). (zugegebenermaßen erfordern solche Einstellungen häufiger Entscheidungen vom User - manche möchten aber genau das! - und unbekannte Programme von privaten Programmierern oder Treiber von unbekannten Hardware-Herstellern sind meistens weder digital signiert noch allzu bekannt, d.h. auch sie produzieren Pop-Ups mit Rechte-Anfragen).
Norton und Co, d.h. die angeblichen "Testsieger", erlauben nicht annähernd eine solche Kontrolle.
Auch die Schwachstellen von Adobe Reader und Firefox (und dessen Plugins) kann man schließen, indem man dem Programm bestimmte Rechte nimmt; z.B. Veränderungen am System, starten anderer Prozesse, Zugriff auf andere Prozesse usf.
Das alles kann NUR KIS, und das seit über 4 Jahren. Lustigerweise hat das alles noch KEIN einziger Test berücksichtigt.
Aber die Tests richten sich eben alle an DAUs, die nicht wissen, was ein Cookie ist und die angesichts von Pop-Ups überfordert sind
Wer aber Kaspersky richtig einstellt, kann sein gesamtes System kontrollieren; man kann es so einstellen, dass kein einziger Prozess gestartet werden kann, der nicht digital signiert ist (ist Malware nie) oder in einer geprüften Datenbank von Kaspersky steht. Und das alles ohne Performanceunterschiede im Vergleich zu den Standard-Einstellungen. Allein dadurch müsste Kaspersky IS bei allen Tests mit 100% abschneiden, weil keiner von deren Test-Viren gestartet werden könnte (die richtigen KIS-Einstellungen vorausgesetzt). (zugegebenermaßen erfordern solche Einstellungen häufiger Entscheidungen vom User - manche möchten aber genau das! - und unbekannte Programme von privaten Programmierern oder Treiber von unbekannten Hardware-Herstellern sind meistens weder digital signiert noch allzu bekannt, d.h. auch sie produzieren Pop-Ups mit Rechte-Anfragen).
Norton und Co, d.h. die angeblichen "Testsieger", erlauben nicht annähernd eine solche Kontrolle.
Auch die Schwachstellen von Adobe Reader und Firefox (und dessen Plugins) kann man schließen, indem man dem Programm bestimmte Rechte nimmt; z.B. Veränderungen am System, starten anderer Prozesse, Zugriff auf andere Prozesse usf.
Das alles kann NUR KIS, und das seit über 4 Jahren. Lustigerweise hat das alles noch KEIN einziger Test berücksichtigt.
Aber die Tests richten sich eben alle an DAUs, die nicht wissen, was ein Cookie ist und die angesichts von Pop-Ups überfordert sind
(mmh, schwere Entscheidung...) man kann auch einstellen, dass fragliche Software automatisch blockiert wird.Unbekannte Software (EvilMalware.exe) möchte sich starten:
- Verbieten (empfohlen)
- Erlauben
Keine AV-Software kann auch nur annähernd mit dem Potential von KIS konkurrieren. Und in seinen Standard-Einstellungen (die eben auch DAUs berücksichtigen müssen) gehört es immerhin noch mit zum Besten auf dem Markt. Wer wirklich die Kontrolle über sein System haben will und jeden Prozess einzeln überwachen können möchte, kommt an KIS nicht vorbei. Nicht jeder braucht das; aber es beruhigt die Paranoia ganz ungemein
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