Kaufberatung DSLR / Erfahrungen mit Sony a 200

s3k7m5

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Hi Leute,

ich überdenke seit geraumer Zeit die Anschaffung einer DSLR-Kamera. Ich hatte bisher nur normale Digitalkameras, habe nun aber höhere Ansprüche, was Einstellungsmöglichkeiten und Bildqualität angeht. Da ich komplett neu auf dem Feld bin würde mir ein Anfängermodell, welches einfach zu bedienen sein sollte, ausreichen.
Meine Motive sind größtenteils Landschaften, Nachtbilder mit langer Belichtungszeit und Nahaufnahmen (z.B. von Pflanzen und Insekten).
nun wollte ich einige Vorschläge zu geeigneten Modellen. Es muss auch nicht unbedingt eine DSLR sein.
Ich hatte bisher gute Erfahrungen mit Panasonic und habe eine hohe Affinität zu Sony-Produkten ( siehe Sig. ;) ). Auf den Hersteller bin ich aber trotzdem nicht festgelegt.

Ich hab jetzt im neuen Saturn Prospekt die Alpha 200 von Sony für 299 € entdeckt (mit 18-70 mm Objektiv). Die hatte in verschiedenen Tests gut abgeschnitten und ist relativ günstig. Mir ist zwar klar, dass es nicht bei dem Preis bleibt (Zubehör.......), trotzdem hätte ich lieber etwas günstigeres, da ich kein Profi bin und keine überladene Kamera brauche. Die Sony soll außerdem sehr anwenderfreundlich sein.Das einzige was mich stört ist das fehlende Live-View. Mein Budget liegt zwar über der A200, trotzdem wäre ich über ähnlich Preise froh (falls überhaupt machbar). Ich suche eher eine kleine und leichte DSLR.

Viele Dank für eventuelle Vorschläge :)
 
Hallo

ich habe selber eine Alpha200 im Einsatz und kann sie dir natürlich auch Empfehlen, für diesen Preis sowieso.
Aber...hast du Sie schonmal richtig befummelt? Also wie sie dir in der Hand liegt!
Wenn das nicht klappt dann würde ich an deiner Stelle über ein anderes Model nachdenken.

Und natürlich die Objetive. Mit dem Kit wirst du nicht lange glücklich sein und du willst mehr.

Von der Qualität der Bilder werden sich die ganzen Kameras in dem Preisbereich 300 bis 700 EUR nicht viel nehmen
(mit Kit).

Hast du dir die Alpha 700 mal angeschaut?
 
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Aber...hast du Sie schonmal richtig befummelt? Also wie sie dir in der Hand liegt!
Das passt :).

Und natürlich die Objetive. Mit dem Kit wirst du nicht lange glücklich sein und du willst mehr.
Das hab ich mir schon gedacht. Da muss wohl noch was zusätzliches her. Gerade für Landschaften.
Gibt es eigentlich ein gutes Allround-Objektiv?

Hast du dir die Alpha 700 mal angeschaut?
Die kostet halt mehr als das doppelte und ist mir zu teuer.

Aber Danke für die Antwort
 
Zuletzt bearbeitet:
s3k7m5 schrieb:
Das passt :).


Das hab ich mir schon gedacht. Da muss wohl noch was zusätzliches her. Gerade für Landschaften.
Gibt es eigentlich ein gutes Allround-Objektiv?

Allround find ich nicht so dolle.

Klare Empfehlung: Tamron 17-50 2.8

leichtes Tele: Minolta 70-210 4,0 ("Ofenrohr")
Minolta 70-210 3,5 - 4,5

Bei den Minoltas mußt du Glück haben, dies gibt es nur noch gebraucht.
Ebay - teuer !
Ich habe ein 70-210 3,5-4,5 im "SonyUserForum" gekauft.
Dort gibt es auch noch viele Infos und eine gute Objetivdatenbank.
 
Ich habe die A100 und die Bedienung ist wirklich spitze. In Kombination mit günstigen Minolta Gebraucht-Objektiven, ist die A200 der perfekte Einstieg in die DSLR Welt!

Wenn man keine SLR vorher hatte reicht auch erstmal das Kitobjektiv - dazu das genannte 70-210mm Minolta Ofenrohr (habe ich auch - sehr gute Bildquali) und du hast ein super Package zum Einstieg

Gruss

P.S. im Sonyuserforum verkauft gerade jemand seine gebrauchte A200 mit 18-70mm für 150€
 
Unbedingt ins Sonyuserforum. Ich bin schon seit Jahren 'Canonier' und schaue da immer noch sehr gerne rein - einfach das Forum mit der nettesten Atmosphäre und ohne halbblinde Markenfetischisten wie sie z.B. bei DSLR/Dforum zuhauf anzutreffen sind ;)
 
Jo mit der Sony Reihe kann man wenig falsch machen. Super Kameras und mittlerweile gibt es schon viele Objektive.

Habe auch die A100, welche schon mehr als Ausreichend ist. Hab damals die A200 nicht genommen, weil die Haptik mir nicht so gefallen hat, als bei der A100.

Dazu noch ein günstiges Objektivinventar:

- Minolta 2.8 17-35
- Tamron 2.8 28-75
- Sony 70-300 G
 
Erstmal danke für alle Antworten :). Das hat mir schonmal weiter geholfen. Ich werde dann wohl auch mal ins Sonyuserforum reinschauen.
 
Sry für das Fanby geschwärme aber Finger weg von Sony, für Nachtaufnahmen sind die kleinen Alphas ungeeignet hier ist das Rauschen/Rauschunterdrückung zu groß. Außerdem ist der AF zu lahm.

Greif lieber Canon, da der verwendete CMOS-Sensor um einiges Rauschärmer ist, hier bieten sich für Einsteiger die 4XX an. Und Canon kriegt man viele gebrauchte Objektive.

Wenn es wirklich Sony sein muss, dann gleich A700 die hat auch einen sehr guten Sensor und kostet heute auch nicht mehr die Welt...
 
für Nachtaufnahmen sind die kleinen Alphas ungeeignet hier ist das Rauschen/Rauschunterdrückung zu groß.
Davon hab ich in verschiedenen Tests auch gelesen. In anderem Erfahrungsberichten hieß es aber wiederum, dass das nicht so auffalle. Mich würden da mal eure Erfahrungen interessieren.
 
Ich empfehle dir die Nikon D60. Wenns noch weniger Rauschen sein soll dann die Canon 1000D(wobei der Unterschied wirklich geringfügig ist) - Allerdings hat die Nikon D60 das beste Kit Objektiv bei den kleinen und liegt imo auch am besten in der Hand, außerdem wirkt alles wie aus einem Guss.

Einen kleinen bericht dazu hab ich schon hier https://www.computerbase.de/forum/t...lichtstarkem-zoomob-bis-400-eur.546315/page-2 geschrieben, letzter post, kannst ja mal anschaun was sie so drauf hat. Wird aber auch im Netz genug beispielbilder geben, einfach Google bemühen und nach "Iso 1600 Nikon D60 sample" suchen.


Von der Alpha 200 würde ich dir auch abraten, zwar hat sie einen Bildstabilistator im Gehäuse(der allerdings nicht so effektiv ist wie der in Objektiven!) aber erstens ist das Kit Objektiv das mit großem Abstand schlechteste aller DSLR-Sets die es derzeit am Markt gibt(selbst die 50 euro die es @geizhals kostet ists nicht wert) und das Iso Rauschen ist bei den Sonys leider nicht wirklich konkurrenzfähig, wenn man sich ansieht was Nikon und Canon vorlegen!

*arbeite in einem Foto Fachgeschäft und hatte sie deswegen schon alle mal in der Hand(bis auf Pentax und Olympus die führen wir nicht) und ich kann da wirklich völlig neutral, als bisheriger Canon Kompaktkamera Besitzer(Powershot A95, A650) sagen, dass Nikon mit der D60 ein ganz großer Wurf gelungen ist ^^
 
nur zur Info die D60 hat den selben Sensor wie die A100 - A300...
Nur hat Nikon ein besseres Rauschverhalten durch eine bessere interne Rauschoptimierung.

Dies kann man auch per SW entfernen.
Und zumal das Rauschen erst mit ISO 400 / 800 erscheint und ehrlich gesagt fotografiere ich zu 98% alle Fotos mit ISO100 - von daher ist es absolut egal.

Verstehe immer nicht wie Ihr einige versuchen "Profiberater" zu spielen :rolleyes:

Ganz ehrlich die Sonys sind nicht schlecht. Das sagt aber auch nicht, dass Canon, Nikon oder auch Pentax sowie Fuji schlecht sind.
Im groben sind die Sensoren eh gleich. Die meisten produziert ja Sony in Eigenentwicklung.

Unterschiede gibts nur in Aussattung und "Optimierungen" per FW.

PS und wie kann man eine A700 empfehlen, wenn man nur buget für eine A200 hat ...
 
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Ich empfehle dir die Nikon D60. Wenns noch weniger Rauschen sein soll dann die Canon 1000D(wobei der Unterschied wirklich geringfügig ist) - Allerdings hat die Nikon D60 das beste Kit Objektiv bei den kleinen und liegt imo auch am besten in der Hand, außerdem wirkt alles wie aus einem Guss.
Danke für den guten Hinweis. Ich hab mir mal die D60 und die 1000D angeschaut. Die kosten beide mit Kit-Objektiv (mit Bildstabilisator) ca. 400 €. Die Canon hat sogar Live View. Ich muss sagen, das mir die Canon so auf Anhieb besser gefällt. Wie stehen die beiden denn zueinander? Erfahrungen?

PS: Hab mir mal den Link zu deinem Post angesehen. Die Unterschiede bei deinen Bildern sind schon krass.
Der Vergleich zwischen D60 und 1000D spricht eigentlich eindeutig für die D60.

Ich hab auch mal die Geizhals-Links rausgesucht:

Nikon D60
Canon EOS 1000D

Danke für die restlichen Vorschläge.

Edit.: Nur um das nochmal zu sagen. Ich such eine kleine und leichte DSLR-Kamera, die es auch einem Einsteiger recht einfach macht und mich nicht direkt überfordert.
 
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@GaBBa-Gandalf

Was fotografierst du denn wenn du immer nur bei ISO100 bist? Bist du im Studio?
Das Rauschen erscheint auch weit früher als bei ISO400/800. Es ist jedoch noch nicht störend.
Dass Nikon die Sensoren von Sony nimmt stimmt. Und wie du bereits gesagt hast ist das Rauschverhalten bei Nikon immer besser, da sie es halt einfach drauf haben (das musste jetzt sein...).

@Vendetta

Du stellt die D60 grade als Wunderwaffe der Fotografie im Einsteigerbereich dar. Sie ist gut, aber das sind die anderen auch.


@s3k7m5

Den LiveView kannst du den Hasen geben. Es gibt nur wenige Anwendungsbereiche bei denen er Sinn macht. Entscheidend ist, wie dir dir Kamera in der Hand liegt, ob der Hersteller die für dich passenden Objektive bietet etc. Bei Nikon gibts jetzt z.B. ein 35 1.8G für wenig Geld. Bei Canon gibts leichte, rattenscharfe Telezooms für "recht wenig" Geld (70-200 4). Auch wenn du jetzt etwas leichtes willst, steigen deine Anforderungen/Ansprüche oder du entdeckst einen neuen Bereich der Spaß machen könnte (z.B. Portraits) und dann kann es auch mal schwerer werden. Bei Sony/Oly/Pentax gibts bestimmt auch was tolles, was es so bei den anderen nicht gibt. Auch wenns vielleicht nur Aufkleber oder ein Feuerzeug mit Firmenlogo sind.

Um auf dein Eingangsposting zu kommen:

- für Landschaftsaufnahmen reicht erstmal das Kito
- für Langzeitbelichtungen brauchst du ein Stativ (sollte nicht all zu billig sein)
- für Nahaufnahmen brauchst du in der Regel auch ein Stativ und ein Makroobjektiv. Da du vermutlich lebendige Insekten fotografieren willst, solltest du mit mindestens 100mm Brennweite beim Makro rechnen (Stichwort Fluchtdistanz). Das wird aber auch wieder teurer.


mfg
 
@ fetzie:

Auch wenn du jetzt etwas leichtes willst, steigen deine Anforderungen/Ansprüche oder du entdeckst einen neuen Bereich der Spaß machen könnte

Ich denke du hast recht. Wenn man mal Blut geleckt hat wird es wohl anders. :)

für Langzeitbelichtungen brauchst du ein Stativ

Die Erfahrung hab ich auch schon gemacht. Ohne siehts nur nach moderner Kunst aus. ;)

Gibt es denn eine Kamera, die du mir als Anfänger empfehlen kannst. Ich brauch halt eine, die das meiste für mich automatisch übernimmt, bis ich mich mal eingearbeitet hab.
 
Automatiken haben alle, und alle sind scheisse. Wie schon oben geschrieben kannst du da jede nehmen. Du solltest dich auch von Anfang an mit der Technik (ISO, Blende, Verschlusszeit) auseinandersetzen. Andernfalls wirst du selbst von den Ergebnissen enttäuscht sein. Mit dem Wissen kannst du schon die Halbautomatiken sinnvoll nutzen oder sie komplett manuell bedienen. Du gibst z.B. die Blende und die Empfindlichkeit (ISO) vor, je nachdem was du erreichen willst (wenig Schärfentiefe, viel Schärfentiefe), die Kamera errechnet die notwendige Zeit und schon ist das Bild im Kasten. Wenn es nicht deinen Vorstellungen entspricht kannst du weiter dran feilen. Im manuellen Modus lernst du die Techniken am besten. Fotolehrgänge gibts genug im Netz. Wenn du nicht weiterweißt kannst du auch immer nachfragen und es wird dir geholfen. Viele nutzen ihre Kamera leider nur mit der Automatik und verschenken so das ganze Potential. Deshalb empfehle ich dir von vornerein dich wirklich damit auseinanderzusetzen.
 
Viele nutzen ihre Kamera leider nur mit der Automatik und verschenken so das ganze Potential.

Ja das stimmt wohl. Für mich wäre die Automatik eh nur für die ersten Schritte. Ich will ja eine DSLR wegen der vielen Einstellungsmöglichkeiten. Sonst könnt ich ja gleich bei meiner Digicam bleiben. Ich muss mich halt nur noch zurecht finden, da ich neu auf dem Gebiet bin. Aber dafür gibt es ja zum Glück genug Foren. ;)
Danke für die Antwort. :)
 
Gandalf schrieb:
nur zur Info die D60 hat den selben Sensor wie die A100 - A300...
Nur hat Nikon ein besseres Rauschverhalten durch eine bessere interne Rauschoptimierung.

Ich weiß, dennoch sieht man welche Firma mehr Know How hat :) Und ja unter andrem mit Neat Image kann man das Rauschen gut bekämpfen, dennoch ändert es nichts daran, dass Sony durch die schlechtere Rauschunterdrückung Details im Vornherein vernichtet die dann auch mit Neat Image nicht wieder zurückkommen...

s3k7m5 schrieb:
Danke für den guten Hinweis. Ich hab mir mal die D60 und die 1000D angeschaut. Die kosten beide mit Kit-Objektiv (mit Bildstabilisator) ca. 400 €. Die Canon hat sogar Live View. Ich muss sagen, das mir die Canon so auf Anhieb besser gefällt. Wie stehen die beiden denn zueinander? Erfahrungen?

PS: Hab mir mal den Link zu deinem Post angesehen. Die Unterschiede bei deinen Bildern sind schon krass.
Der Vergleich zwischen D60 und 1000D spricht eigentlich eindeutig für die D60.

Wie gesagt, liegt am höheren Dynamikumfang der D60(die D60 scheint speziell auf dunkle Bereiche optimiert zu sein, wenn man sich die Tests bei www.dpreview.com mal genauer ansieht), wie das im Vergleich zu der 450D aussieht kann ich aber nicht sagen, liegt dann aber wohl sowieso in einer anderen Preisklasse.

Imo solltest du aber vor allem mal beide Kameras in der Hand gehabt haben, immerhin triffst du hier eine Entscheidung für dein Leben(ok vielleicht nicht ganz so dramatisch aber wenn du dich mal später mit Optiken ausstattest gibts kaum ein Zurück mehr).


Edit.: Nur um das nochmal zu sagen. Ich such eine kleine und leichte DSLR-Kamera, die es auch einem Einsteiger recht einfach macht und mich nicht direkt überfordert.

Also, super Bilder machen sie alle, die besten unbearbeiteten Jpegs macht imo eindeutig die Nikon D60 (verglichen mit 1000D und Alpha 200). Nicht zuletzt eben wegen dem active D-Lighting, aber auch weil die Kamera im Jpeg Modus eine wirklich gute Optimierung liefert, auch besser als die großen Kameras, sehr dicht eben an Kompaktkameras dran, die nur jpeg fotografieren können.

Bei der D60 muss man kaum etwas nachbearbeiten, einmal deine Wunschvorstellung im Menü eingestellt, werden alle Bilder ziemlich gut bearbeitet. Was auch hinzukommt: Du kannst in der D60 NEF(raw) Bilder direkt bearbeiten und als Jpeg speichern, klar man hat nicht soviel Spielraum wie bei der beigelieferten Capture NX Software, für die meisten Raws reichts aber vollkommen.

Zum Thema Bedienung: Die D60 ist eine SLR die dich bei der Hand nimmt ;) - Sie hat die Anleitung quasi in die Kamera integriert und für so gut wie jeden Menüpunkt gibts eine plausible und kurze Beschreibung was du gerade machst, wenn du die "?" Taste drückst. Man merkt aber auch am Aufbau des Gerätes, das Nikon nicht erst seit ein paar Jahren Kameras entwickelt, sondern schon Jahrzehnte Erfahrung mitbringt(imo liegt Nikon auch, egal welche Genaration, nen tick griffiger und angenehmer in der Hand als Canon, wobei das wohl auch Geschmackssache ist).

Was mich übrigens beeindruckt hat, zwar nix besondres, aber hatte ein 70-300 Sigma Objektiv am Gerät das noch über einen Blendenring verfügt(die müssen ja auf max. blendenöffnung sein sonst gibts fehler). Während eine D90 dir nur sagt "EF44" oder so und rumblinkt, sagt die D60 deutlich und klar: "Stellen Sie den Blendenring auf die maximale Blendenöffnung". -Klar nix besondres, aber man merkt, das Gerät lässt einen nicht alleine ;)

Ich brauch halt eine, die das meiste für mich automatisch übernimmt, bis ich mich mal eingearbeitet hab.

machen sie alle, würde dir aber doch zumindest den "P" Modus anraten, genaugenommen macht der nicht viel anderes als der "Idiot Mode" wie ihn die Engländer gerne nennen, allerdings hast du da schon ein wenig Einstellungsmöglichkeiten(die dir natürlich bei falscher Wahl auch das Bild vermiesen können). Auto hab ich schon bei meiner kompakten nie genutzt, weil ich mich nur geärgert habe, dass man nichts einstellen kann(blitzstärke, Belichtung, Weißabgleich, Belichtungsmessung, etc).
 
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Ich wollte nur mal durchgeben, dass es im Saturn in Münster die Sony Alpha 200 mit dem Kitobjektiv und einem weiteren 200mm Objektiv für 370 Euro gibt...
Einfach mal an die, die sich noch unschlüssig sind...
Laut Geizhals beginnen die Preise ab 320 Euro... Dann würdet ihr für 50 Euro noch ein ZoomObjektiv bekommen ^^
 
weil ichs vorher überlesen habe, für makros würde ich dir, egal welchen body du nimmst, das Sigma 70-300 empfehlen, fürn Anfang vielleicht das nicht-Apo Objektiv(sehr günstig, ab 80 euro zu haben). Ist zwar kein echtes Makro, aber mit 1:2 Abbildungsmaßstab schon recht gut(mit ner nahlinse kannst du dann sogar ein 1:1 draus machen wenns auch etwas seltsam/schwer bleibt mit ner 300mm brennweite makros zu machen ^^). Die meisten Kit Objektive eignen sich kaum für Makro aufnahmen, aber was ich bei der D60 gemerkt habe, die Kit Linse schafft ca. das selbe wie eine Kompakte Kamera was Makros angeht. Nichts unfassbar tolles aber dennoch nett zu wissen, dass man mit der kitlinse auch mal auf ein paar cm ans Motiv rangehen kann.

Schau dir am besten auf www.dpreview.com die Tests der Kitlinsen an, die haben alle getestet. Achja, und wenn du schnell bist: Amazon verkauft gerade die D60 Bestände ab mit dem 18-55 II Objektiv, zwar ist das ohne Stabilisator, aber für 333 Euro ist das ein Hammer Angebot!
 
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