Kaufberatung - Erstes Auto!

Zhan, wie darf man das jetzt verstehen. Soll er sparen und später ein teureres Auto kaufen oder jetzt eins und trotzdem sparen?

Also er sollte sich auf jedenfall am Anfang ein gebrauchtes nehmen, und wenn dann nicht so teuer, sprich eins was vielleicht Servolenkung und die ganzen Standardsicherheitsmechanismen hat. Wie oben angesprochen kriegt man das schon günstig. Ich denke die meisten können meinen Erfahrung teilen dass man nicht nur selbst mal ne Beule ins Auto fährt (z.Bsp. beim Ausfahren aus der Garage ^^) sondern auch viele durch Fremdverschulden (Parkplatz). Man bekommt ein Gespür wofür ein Auto da ist und weint später nicht jedem Kratzer bei ner Neuanschaffung nach
 
Ich würde dir bei einem solchen Schritt zwei Sachen raten:

1) im ADAC anmelden, kostet nicht viel und kann unheimlich nützlich sein bei einem alten GEbrauchtwagen (wenn ich bedenke wie oft ich da anrufen musste, als ich noch nen Käfer hatte ...)

2) wenn du einen Wagen gefunden hast der dir zusagt und den du auf jeden Fall nehmen würdest, dann fahr damit zum TÜV (auch wenn der gerade neu sein sollte) und lass den checken - es gibt da einen kostengünstigen Service für. Du bekommst keine neue Plakette sondern die erzählen dir im Detail, was der Wagen genau hat und was auf dich zukommen könnte in nächster Zeit. Ausserdem verraten die auch gerne, ob der Kaufpreis aus TÜV-Sicht fair ist.

HAt sich bei mir schon bezahlt gemacht, es gibt nämlich Werkstätten die TÜV Plaketten vegeben (mit Hilfe von TÜV-Aussendienstmitarbeitern) obwohl der Wagen bei einer richtigen TÜV-Vorführung nicht durchgekommen wäre!

Sinnvoll wärn auch die alten Wartungsrechnungen einzusehen. Hier sind Km-Stand und Reparaturen etc. schön vermerkt.
 
wenn du ein sehr gutes günstiges Auto haben willst und nicht so auf Mrke oder Image achtest dann kann ich dir nur Daihatsu empfehlen der Cuore (L701) laufen bei uns in der Frima - schon über 200.000km weg keine großen reparaturen billige versicherung wenig steuern kaum spritverbrauch.

bin selbst 2 jahre damit gefahren einfach ein sehr gutes anfänger auto, schmal,klein , spritzig.

schau dich mal bei mobile oder autoscout um und mal händler von ort , doch die meisten händler sind abzocker! (meine Erfahrung)
 
Mein erstes Auto war ein Ford Fiesta zum kaputtfahren halt... Ich hab' das Auto irgendwie gemocht!

Als preiswertes Anfängerauto würde ich einen Toyota Paseo empfehlen, der ist schön billig weil ihn keine Sau kennt, klein und wendig, auch ein wenig sportlich, die laufenden Kosten sind OK...
 
Also ich denke, ein Polo ist genau das richtige für mich, zum Anfang. Ich spare dann doch besser erst für ein besseres Auto nach einigen Jahren. Weil wenn ich dann nen Polo hab, da kann man auch nen kratzer oder Beule verkraften:D
 
Es geht auch ein Ford Probe (allerdings nur das Modell 2,2l GT Turbo bis Baujahr 1992 - nicht die Modelle mit 16V oder 24V im Namen), kaum zu finden aber niedriger Anschaffungspreis, dafür etwas höhere laufende Kosten, aber auch viel mehr Fun...
 
@drullo: ist doch klar, dachte ich: gleich ein nicht ganz so billiges nehmen - hat man auf dauer mehr von. von 2500 euro autos halte ich auch nichts.
 
Viele gute Ratschläge hier, möchte nur ein paar Denkanstöße geben, meine Fahrpraxis mit dem Auto beläuft sich auf knapp 20 Jahre mit vier Fahrzeugen, die meisten der 300.000 Kilometer aber mit GolfII und Corsa, bin also kein Viel- oder Schnellfahrer, sondern immer kostengünstig unterwegs gewesen.

Zuerst mal must du dich im eigenen Auto wohl fühlen, nicht denken, das anfangs unsympathisches Auto "rüste ich später auf", das kann man unendlich Geld reinstecken und die ganze Kalkulation ist hinfällig.

Setz dich in alles rein, was vier Räder hat, bekomme ein Gefühl für den Überblick, lieber kleinere Ausmaße, ist das Auto erst mal da, will man fahren und dann muss man ? Parken ! Und es wenige Dinge die peinlicher für einen Mann sind (kein Postulate, sondern gesellschaftliche Praxis) als Nicht-Einparken-Können. Ich kenne Fahrer, die nach 40 Jahren Fahrpraxis kleinen Parklücken ausweichen und lieber ins Parkhaus fahren. Dieses Geld kannst du dir sparen.

Gehe während des Fahrschul-Trainings auf den Verkehrsübungsplatz (so was gab´s bei uns nicht, dafür auch keine Polizei, wir sind alle schwarz gefahren, so hab ich Fahren gelernt, Mofa mit 14, 80er mit 15, Motorrad und Auto mit 17, meine Eltern hatten keinen Führerschein, das ging nicht anders), mit Freunden, Verwandten, Probe-Fahrzeugen, je mehr versch. Automodelle du kennen lernst, umso besser wird deine eigene Entscheidung ausfallen. Lass die jeden Knopf erklären, jedes Feature, Heckklappe auf, Motorhaube auf, FRAGEN, FRAGEN, FRAGEN.

TCO- Total Cost Ownership (endlich mal was Gutes aus den USA): kommt es dir wirklich aufs Geld an, wirst du ALLE Kosten überschlagen müssen, frage jeden Autobesitzer (Vorteil: über´s Auto reden Männer sehr gern :D)
- nach Benzinverbrauch laut Hersteller/tatsächlich
- nach Steuerklasse und gezahlten, jährlichen Steuern
- Werkstattkosten
- größeren Reparaturen
- ob sie ihr Auto wieder kaufen würden

Nimmst du einen Wagen deiner preislichen Untergrenze, so wirst du schon früh (nach 1-2 Jahren) nach einer Alternative Ausschau halten und kannst hoffen, daß hier nicht schon früh Investitionen kommen, die es sinnvoller machen, das Erstauto länger fahren zu müssen. Diese Einstellung wurde früher viel vertreten. Je teurer das Erstauto um so riskanter wird der Wiederherstellungs- und beschaffungswert, also Unfall/unvorhergesehene Reperatur: lohnt es sich ?

Keiner (auch du nicht) weiß, wie sich dein Verhältnis zum Auto entwickeln wird, die einen werden zum Bastler (meist mit Kumpels, weil irgendjemand Zugang zur Werkstatt hat etc.) und stecken viel Geld rein, die anderen wollen Komfort, bezahlen per Leasing und wollen sich die Hände nicht schmutzig machen, wieder andere sehen das Autofahren als notwendiges, teures Übel, über deren Preisentwicklung man ständig lammentiert, nur um mal so die Grundtypen zu nennen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist aber: Du must ein Verhältnis zu der Maschine, in der du sitzt aufbauen, so früh und schnell wie möglich, nur dann beherrscht du diese Maschine und kannst zeigen, daß du nicht so ein wilder und gefährlicher männlicher Fahranfänger aus den Polizeiberichten in der Zeitung bist.

Unfallfrei über die ersten zwei Jahre zu kommen, macht mächtig Eindruck auf die Verwandtschaft und öffnet so manchen Sparstrumpf ...

Mein Tipp: Geh zum Händler mit dem Vertrauen einer deiner Verwandten, Vater, Onkel, die dort schon lange Kunden sind, dann steht für den Händler mehr auf dem Spiel und er verkauft dir keinen Schrott, sondern einen vernünftigen Gegenwert. Handeln geht auch dann, Kundendienst-Rechnungen müssen (!) auch dann kontolliert werden, Händler sind schon kleine Gauner. Dieser Weg ist teurer, aber du bezahlst für das Wichtigste: Konzentration aufs Fahren.

Es gibt Alternativen zum ADAC: VCD um die wichtigste zu nennen. Dennoch, wenn du mit einer Schrottkarre in den Urlaub willst, so ein Abenteuer sollte man sich schon mal gönnen :volllol:, wird dir diese biedere Absicherung vielleicht den Erholungswert retten.

Rechtsschutz kann sich für Fahranfänger besonders dann lohnen, wenn z.B. beim ADAC/VCD inbegriffen oder eben bei der Zweit-Versicherung eines Verwandten günstig dazu zu buchen.

Vollkasko für die ersten zwei Jahre ?! Je nach Ankaufwert des Erstautos.

Viel Spaß beim Fahren ! Und - am Anfang - nicht an die Umwelt denken, Fahren lernen !!!

P.S. Ich habe heute noch jeden Tankzettel, damit verbinden sich Geschichten, Partnerschaften, Urlaubserlebnisse und mehr. Wenn du mal Lektüre suchst: ZEN - die Kunst des Autofahrens, da steht drin was dir ein guter Fahrlehrer auch sagt.
 
Immer die "Total Cost of Ownership" durchrechnen, d.h. auch wenn du dir das Auto jetzt kaufen kannst, kannst du dir es auch auf lange Zeit leisten?
 
Wie wäre es mit einem Toyota Corolla 1.4 Compact/Liftback bj 98 aufwärts (also der e11)?
Kommt mit 6-7l klar, hat mit 90PS mehr als genügend Biss für nen Fahranfänger,
100€ Steuern im Jahr, günstige Versicherung.
Der Wagen ist zwar 3-Türig, aber ist mMn wesentlich geräumiger als so ein VW Polo, Lupo, der Corsa oder Fiesta... Übrigens, wenn du Wert auf Haltbarkeit legst, muss ein gebrauchter Toyota ganz oben auf deiner Liste stehen: kenne genügend Beispiele, wo der arme Corolla nach 200tkm nicht mal nen Zahnriemen spendiert bekommen hat und nur Bremsbelege sowie Öl gewechselt wurden, und dennoch nie größere Reparaturen fällig waren! Ist ein wirklich sehr dankbares Auto, was ich zum Beispiel erfahrungsgemäß über die Golfs nicht sagen kann: dazu habe ich zu viele bekannte die damit immer wieder ernstere Probleme hatten.
Ahja und noch was, für dein erstes Auto würde ich nicht unbedingt dein ganzes Budget ausreizen! Auf keinen Fall. Mit 2000€ bis MAX! 3000€ kriegt man eig schon genügend zuverlässige Autos, die noch nicht mal die 100.000 geknackt haben. Das restliche Geld lieber für evtl. bald anfallende Reparaturen zur Seite legen, denn diese kommen beim Gebrauchtwagenkauf eigentlich immer irgendwann im Laufe des Jahres dazu; seien es Bremsbelege oder Öl oder Kerzen oder Filter oder Betriebsflüssigkeiten oder Radlager oder Reifen.... Bei der ersten Karre würde ich mir auch diverse Bodykits und sonstigen Schnickschnack sparen, das Geld würde ich lieber in eine gescheide Anlage investieren (also nicht die Teile vom Mediamarkt : ) ) - da muss man schon mit guten 500€-700€ rechnen! Aber es zahlt sich aus! Ich garantiere, du willst nicht mehr ausm Auto aussteigen :D wenn du eine drin hast! Es macht einfach Spaß! Kritikpunkt wäre allerdings, dass man sich weniger gut auf die Verkehrssituation konzentrieren kann, aber das muss du halt nach deinem Können/Gefühl/Gewissen machen... So ich verabschiede mich dann, wnn du fragen hast, stelle sie ruhig hier oder per PN

MFG
zabiii
 
doesentmatter hat eigentlich alles wirklich wichitge gesagt. ich fahr seit 10 jahren unfallfrei und bin auch mit meinen autos immr zufrieden gewesen, soweit man das von ihnen erwarten konnte.
wo ich nicht ganz übereinstimme, ist die empfehlung ein möglichst kleines auto zu nehmen. klar sind die ganz kleinen lupos und pandas handlicher, aber ob du damit wirklich besser das fahren lernst wage ich zu bezweifeln. mein erstes auto war ein astra f, sicherllich kein riesenschiff, aber doch schon was mit mehr stauraum und beinfreiheit. wenn du etwas in der größenordnung nimmst, dann bekommst du ein gefühl für die mittlere autogröße, fühlst dich nicht ganz bescheiden, falls du mal in einem A6 sitzen solltest (z.b. firmenwagen). nicht unterschätzen sollte man auch den spaßfaktor, den ein etwas größeres auto bringt. schließlich willst du vllt mal 3 kumpels und ne kiste bier mitnehmen oder im auto übernachten oder dergleichen.
den ersten astra hab ich dann anch 2 jahren verkauft, da ich arbeitsbedingt ne weitere strecke fahren musst und nen diesel wolte. hab mir dann den nachfolgeastra mit 1,7l diesel geholt und 70 PS. das ding war perfekt. handlich, dennoch geräumig, verbrauch war bei 6 l, alles gut.
den habe ich dann aber auch wieder verkauft, da ich nach 4 jahren etwas größeres und kräftigeres wollte. so hab ich nun meinen octavia mit 130 ps und jeder menge platz. die umstellung vom astra auf den octavia war übrigens kein problem, obwohl der octavia etwa nen halben meter länger ist.

also mein tipp: nicht unbedingt die kleinste kiste nehmen, du willst ja schließlich auch ein bissl spaß dran haben.
 
Yeah Junge das ist doch ein Fall für den Checker! Wenn du noch etwas Zeit hast, kannste ja mal versuchen, das über ihn laufen zu lassen. DMAX rules. Zugegeben Glück ist dabei. Versuch wärs aber wert
 
Einen GolfIV in der Preislage wird meiner Meinung etwas schwierig. Wie währe es mit einem Golf III ? Wir hatten bis vor zwei Jahren so einen, BJ 1995 75 PS mit 260000 KM !! Und was soll ich die sagen, er lief ohne jedes Problem. Ölverbrauch und die Leistung stimmten bis zuletzt. Hatten dann aber doch Lust auf ein neueres Auto und kauften dann einen Golf IV. Ich bezweifel aber stark das dieser an die Qualität des Golf III dran kommt.

Wir sind zwar recht zufrieden mit unserem "neuen" GolfIV (Klimaanlage usw), trotzdem beschleicht mich so die Erkenntniss das "neu" nicht unbedingt besser sein muss. Er verbraucht z.B. deutlich mehr Öl als unser alter IIIer, das scheint einer der Krankheiten zu sein mit der sich die IVer Reihe so herrumschlägt. Auch muss man sich vor herunterfallenden Seitenscheiben in Acht nehmen. Es wurde ein Bauteil in der Fensteraufhängung verbaut was mit der Zeit bricht und die Scheibe runtersausen lässt. Es gibt zwar ein verbessertes Reparaturkit bei VW, das hilft aber wenig wenn einem bei Regen plötzlich die Seitenscheibe runterfällt.

Der Golf III dagegen ist wirklich ein Ausbund an Zuverlässigkeit. Wenn Du mal in den Straßenverkehr schaust dann wird dir auffallen das noch viele davon unterwegs sind. Das hat ja wohl einen Gund das andere Autos in dem Alter längst verschrottet wurden, der Golf III aber noch munter weiterfährt. Auch Karosseriemäßig ist er sehr Langlebig. Wir hatten jedenfalls an unserem IIIer so gut wie keinen Rost.

Ich empfehle dir daher, insbesondere weil du auf Komfortelektronik wenig wert legst, dich nach einem Golf III umzuschauen. In der Preisklasse wirst du da ganz bestimmt fündig. Wir hatten z.B. unseren für 1200 Euro verkauft, und ich garantiere dem neuen Besitzer das er einen sehr guten Kauf gemacht hat. In deinem Buget bis ca. 4000 Euro bekommst du da Topmodelle der letzten Baujahre 1997/98 mit relativ wenig Kilometerleistung. GolfIV ohne moderne Komfortelektronik (Klima, Fensterheber usw) findet man jedoch recht selten weil das heute schon, selbst bei Kleinwagen, zum Standart gehört.
 
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und ich bleibe dabei (gerade "wenn sonst alles weiter weg wohnt"!):​

- bei ebay unbedingt ein "mein-ebay-account" einrichten,
- dort fahrzeuge unter "beobachten" nehmen.​

nur so erfahre ich in kurzer zeit reale marktpreise (!). 1x die woche nachsehen, wie die auktionen ausgingen, reicht ja.;) sekunden aufwand jeweils. wird guter stundenlohn.;) denn so​

- macht man oft "preisbeobachtungen nach unten" :cool_alt:. (und nur looser oder selbstbetrüger wollen das nicht. reine psychologie.)​

p.​



verstehe sowieso nicht, wie es kommt, dass soviele junge anscheinend schon so alt sind im kopf, dass sie nicht (in glücklicher vielfalt) mit der zeit gehen können, simpel die tatsachen anerkennen können. hier, man schaue mal bei ebay unter "bremsbeläge polo", nur als beispiel,​


wieviel markt da ist. dann hier, nur um mal zu zeigen, dass der verkäufer 126.779 verkäufe hat, 99,6% positiv ....​


und die ebay-verkäufer sind bis 60% billiger für dieselben teile, wie der laden in der stadt, eben weil sie keinen laden unterhalten müssen. und nicht wegen der qualität der teile. sind nämlich die gleichen(!). und gibt verkäufer, die haben weit über 1mio verkäufe ... .


bleibt als fast letztes anzumerken:​

man wähle aktiv und bewusst, ob man sozial exklusiv ein gebrauchtes "sonder-kfz" a la maserati oder so will, welches im jahr nur 350x verkauft wurde in D, oder eines, welches 350.000 mal verkauft wurde, oder 850.000x, bei welchem jede werkstatt schon 100x bremsen belegte, die kupplung tauschte, usw.. "the trend is your friend" heisst ein ehernes gesetz.


ich würde übrigens auch einen golf 3 kaufen. ersatzteile sind nicht echt teurer. man vergleiche ebay *g*.​


... auf den händler vertraut nur, wer es nicht besser kann oder weiss. schließlich braucht der händler eine handelsspanne. und die kann ich mir selbst verdienen. durch kenntnisse und können. voll legal und ok.​


"bremsbeläge polo" nochmals, nur anders sortiert ("sofort kaufen", "niedrigster preis zuerst"), ansehen!​




.​
 
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hallo, erstmal danke, für die sehr vielen Antworten, sind alle hilfswert. Ich denke, ich werde mal die Gebrauchtwagenhänder abklappern und mal fragen, was die mir so vorschlagen würden:D
Dann werde ich nochmal mit meiner Mutter reden und fragen, ob sie vllt. was an Geld dazusteuert, dann wirts schon.

@doesntmatter: Super, echt geil deine Auskunft:)

Da doesntmatter ja schon eine sehr ausführliche Angabe gemacht habt, worauf ich achten soll, könnt ihr mir vllt nochmal eine Liste konkreter vorschläge machen?

Also, z.B. VW Polo BJ 1997 Km 150k
 
also mein erstes Auto war ein VW Polo 2, tiefer, härter, breiter, lauter. Den habe ich mir selbst gekauft bei Null-Ahnung und ohne meine ollen Eltern. Das war der Fehler schlecht hin. Den Wagen bin ich nur 3 Monate gefahren, danach stand er 1,5 Jahre in der Garage da nun heraus kam, daß der Wagen einen derben Unfall hatte obwohl er mir als unfallfrei verkauft wurde.
Meine Lehre daraus:
1. nimm jedesmal jemanden mit der mehr Ahung von Autos hat als man selbst
2. tiefer, härter, breiter, lauter ist der absolute SCHEI*, weil fahr mal so 150km auf Autobahnen die in einer Tour geflickt sind... das macht der beste Rücken nicht lange mit.
3. gib nicht so viel Geld für ein Auto aus ( mein jetztiger Toyota Starlet hat 300€ gekostet )
4. schau dir unbedingt die Steuern und Versicherungen an!
5. lass den Wagen über einen Verwandten / Eltern zu. Das spart Geld, da der dann als 2. Wagen läuft und in der Versicherung nicht die volle Prämie kostet.

So, die 55PS haben mir damals mehr als gereicht und heute habe ich auch nicht mehr. Dazwischen waren auch schon die BMWs mit 107 - 125PS aber die haben, weil sie ebend Alt waren, auch eine Menge an Spritt geschluckt.

Alles in allem kauf dir einen günstigen kleinen und verbrauchsarmen Wagen und dann lerne Autofahren. Erst wenn du das kannst und richtig Geld verdienst - Lehre zählt nicht - dann kann man vielleicht mal über eine andere Karre nachdenken.
 
Was haltet ihr eigentlich von einem Renault Twingo?
Renault hat ja das Image, dass sie sehr sehr sicher seien, ist das bei dem Twingo auch so?
 
Hallo,

Du kannst Dich mal in diesem Forum umschauen.

http://www.motor-talk.de/

Zu Volkswagen, wenn einen Volkswagen dann einen ab 1998. Davor die Reihe Golf drei und Polo sind dem Sparprinzip des von Volkswagen damaligen Managers Herrn Lopez (Lopezeffekt) zum Opfer gefallen. Da kann es Probleme mit der Verarbeitungsqualität geben. Golf 4 ist ganz gut. Die kleinen Motoren 1,4 Liter und 1,6 Liter neigen angeblich zum Kolben kippen. Zum Wahrheitsgehalt dieser Aussage kann ich aber nichts sagen. Renault hat recht robuste Motoren. Die Verarbeitungsqualität ist auch ganz gut. Sicher sind die Renault Karossen schon. Dennoch gilt, je kleiner der Fahrgastraum, desto weniger Puffer hat man. Ein Renault Twingo absorbiert bei einem Aufprall weniger Energie als das nächst grössere Modell.

Bye
 
das wichtigste wurde glaub ich noch gar nicht gesagt.

wie weit fährst du Täglich?
Stadt/Landstraße/Autobahn?


wenn du in der Stadt wohnst und hauptsächlich da rum gurkst dann ist ein kleines Auto sicher von Vorteil.
wenn du viel Autobahn fährst sollte das auto nicht schon bei 150 schlapp machen.
 
Also ich werde jetzt nciht jeden Tag Autobahn fahren, jedoch bietet sich das bei mir an, da ich in Oberhausen wohne und wir direkt 4 Autobahnkreuze haben, die man selbstverständlich gelegentlich nutzen wird, um schnell von A nach B zu kommen:D

Hauptsächlich werde ich jedoch Innerorts rumfahren, sprich Freundin, Schule/Arbeit, Freunde,...

Ich denke 45 PS würden reichen, doch meine Schwester hat einen Polo mit 45 PS, die meint, dass ich ruhig 54 bis ca. 60 nehmen sollte, weil sie immer große Probleme hat, auf die Autobahn zu kommen, sprich der Wagen nicht schnell genug anzieht;)

lg. Kingdodo
 
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