Kaufberatung Hobbyknipser 1. DSLR !

Die 1100D ist eigentlich für den Einsteiger besser geeigent als eine
550D, 600D welche wegen den 18MP nach bestem und sauteurem
Glas schreien.
Ausserdem dank der "nur" 12MP rauschärmer und schärfer.

Z.B. im Wald auf Wildpirsch hat selbst eine 7D, knapp nach der
Dämmerung, wo es bei Wild erst interessant wird, nicht mehr viel zu wollen mit *bezahlbaren Teles".
Wobei die 1100er bei der Gelegenheit noch eine Weile spielt. Spreche aus Erfahrung, beide vorhanden.
 
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Das ist eine Meinung, die ich schon oft im Internet gelesen habe. Leider wird dabei das Bild (meistens) in einer 100%-Ansicht betrachtet, in der die Sensoren mit weniger Auflösung natürlich vorn liegen. Schaut man sich die Bilder aber im Ganzen an ist es doch so dass die modernen Sensoren (mit 18MP bei Canon) auch im Rauschverhalten vorn liegen. Selbstverständlich kann bei hohen ISOs die Bilder dann nicht mehr groß croppen, aber im Ganzen lassen sich die Bilder oft bis ISO3200 verwenden.

Ständig wird im Internet auch die Nikon D700 als das absolute High-ISO-Monster gelobt. Schaut man dann aber Vergleichsbilder mit der 5DM2 in gleicher Größe an wird man wenig Unterschied feststellen können.
 
Um die Bildqualität endgültig zu beurteilen, gibt es auch nix Anderes als die 100% Ansicht.
Alles Andere ist meiner Ansicht nach nicht zielführend.
Vor allem wenn man dann Ausschnitte machen muss, gibt es keine anderen Möglichkeiten. (Wild, Vögel)
Auch in anderen Einsatzgebieten, was bringt es 18MP zu haben und die Bilder immer mit 10-12MP aufzunehmen oder im Nachhinein zu verkleinern? Zumindest wenn man die Bildqualität der alten Sensoren kennt und weiterhin haben will...

Wozu brauch ich sonst 18MP, wobei man noch mit der früheren Diffraktion, mehr Rauschen, (theoretisch) geringeren Dynamikumfang, viel grösseren Dateien, viel stärkeren Anforderungen ans Glas und sonstigen diversen Nachteilen leben muss?

Weiterhin wirst du die 18MP deutlich weiter reduzieren müssen als nur auf 12MP um eine ähnliche Rauscharmut und Schärfe zu bekommen wie sie eine 1100D bietet.

Auf 8MP reduziert, kann die 7D gerade mal so knapp (wenn überhaupt) mit meiner alten 20D mithalten.
Ich hab sie 1:1 verglichen, schon bei ISO 100 wohlgemerkt und auch da ist die Grundschärfe nicht ganz so gut und sie bringt mehr Grieseln z.B. in Bildern mit viel Himmel.
Und gegen die 40D stinkt sie erst recht ab....

Obwohl eine 7D 33% mehr Pixel bietet als eine 1100D, bringt sie es trotzdem nur auf 12% mehr Auflösungsleistung (in Raw laut dpreview) und das ist gar nichts, um die Nachteile akzeptieren zu können.

Das Optimum auf Canon APS-C (1.6X) bewegt sich mit der momentanen CMOS Technik zwischen 12 und 14MP.

Wenn ich mir ansehe wie das halbe Sonyuserforum ihren neuen 24MP APS-C in den siebten Himmel lobt und ich mir die "Bildqualität" dann ansehe kann ich die Menschen nicht verstehen.

Wenn schon viele Pixel, dann auf der entsprechenden Sensorgrösse, sonst bringt das gar nix.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bei diesen Vergleichen kann man nie eine Kamera als die bessere klassifizieren. Jede hat irgendwo ihre Stärken.

Warum bringt Canon dann keine 7D mit 12MP? Wenn es doch genug ist?
Das ist das Probem vor dem vermutlich (nachdem was ich hier so mitlese) viele Amateurfotografen stehen ist, dass der Sensor der 1100D/1000D usw. vielleicht bessere Qualität liefert, aber der Rest der Kamera nicht für den gewünschten Einsatzzweck taugt.

Ich finde, man sollte Kameras nicht immer nur nach dem Bildsensor und der Qualität bei stillen Motiven, bei denen man theoretisch unendlich Zeit hat um alles einzustellen, bewerten.

Geht mal hinaus und versucht in einem schnellen Sport wie Fußball oder diverse Reitsportarten in einer Halle mit einer Einsteigerkamera gute Bilder zu machen.
Ich habe das versucht (mit einer 1000D), es geht schon im freien bei Sonnenschein schwer, da die Kameraelektronik für AF, Belichtung und der Bufferspeicher einfach nicht dafür gebaut sind. Da helfen auch L-Serie Objektive wenig.
Ich weiß, die Bildqualität auf Pixel-Ebene war von der 1000D zur 60D ein Rückschritt, aber insgesamt mit der besseren Elektronik, besserem AF-System (Sensoren, etc.) und geringerem Rauschen bei höheren ISO-Werten war der Wechsel für mich eine große Verbesserung. Die Ausschussrate bei schnellen Bewegungen (Sport, Tiere, etc.) ist viel geringer.

Was ich damit sagen möchte, ist, dass eine VF-Kamera mit 10MP und aktueller Technik immer die bessere Bildqualität als all das was heute auf dem Markt ist, haben wird. Das gibt es nur nicht in dem Gesamtpaket das manche gerne hätten, sondern nur mehr im Einsteigersortiment (oder Nikon D3). Deshalb muss man einen Kompromiss bei der Kamera eingehen, welchen ist jedem selbst überlassen.

Gruß

PS: bevor einer schreit, ich habe das ganze von Canon betrachtet. Nikon ist nicht meine Stärke ;)
 
süchtla schrieb:
Warum bringt Canon dann keine 7D mit 12MP? Wenn es doch genug ist?
Das ist das Probem vor dem vermutlich (nachdem was ich hier so mitlese) viele Amateurfotografen stehen ist, dass der Sensor der 1100D/1000D usw. vielleicht bessere Qualität liefert, aber der Rest der Kamera nicht für den gewünschten Einsatzzweck taugt.


Geht mal hinaus und versucht in einem schnellen Sport wie Fußball oder diverse Reitsportarten in einer Halle mit einer Einsteigerkamera gute Bilder zu machen.
Ich habe das versucht (mit einer 1000D), es geht schon im freien bei Sonnenschein schwer, da die Kameraelektronik für AF, Belichtung und der Bufferspeicher einfach nicht dafür gebaut sind. Da helfen auch L-Serie Objektive wenig.
Ich weiß, die Bildqualität auf Pixel-Ebene war von der 1000D zur 60D ein Rückschritt, aber insgesamt mit der besseren Elektronik, besserem AF-System (Sensoren, etc.) und geringerem Rauschen bei höheren ISO-Werten war der Wechsel für mich eine große Verbesserung. Die Ausschussrate bei schnellen Bewegungen (Sport, Tiere, etc.) ist viel geringer.

Nun welcher von dem Marketing versaute Durchschnitts-DSLR-Käufer würde eine 12MP 7D kaufen, wenn die meisten 2 und 3 stelligen Canons oder die Nikons 16-18MP haben?
Denen kannst du nicht klar machen, dass weniger Pixel vielfach bessere Bildqualität bedeuten. Und es gibt sooo viele Ahnungslose, die meinen eine 7D haben zu müssen, obwohl sie diese höchstens als Knipse im Automodus benutzen. (mein Bruder z.B.)

Bei einem schnellen Sport sind die 3 und 4 stelligen Canons aufgrund ihres Puffers und der Serienbildrate etwas begrenzt. Das AF-Modul ansich stammt bei den Aktuellen aus der 20/30D und die bieten eine recht anständige Ausbeute im Sport.
Aber ansonsten sind die 3 und 4 stelligen Canons für alles gut und halten auch sehr viel aus, was man ihnen gar nie zutrauen würde.

Geringeres Rauschen bei der 60D gegenüber der 1000D? Zwar grösserer ISO Bereich, aber kaum weniger Rauschen! Vergleich doch mal in Raw ohne Rauschunterdrückung durch die Kamera oder den Converter und die 1000er wischt den Boden mit der 60D. Mehr Rauschunterdrückung lässt sich auch bei der 1000D einsetzen. Sind nur ein paar Schiebregler im Converter.
 
Du sprichst es an, alle gehen mir mehr nach den MP. Nur ich sehe auch nicht, dass sich daran irgendwann einmal was ändern wird.

Ja, somit hast du schon einige Berenzungen bei den kleineren Cams. Was auch mitspielt, ist die Auslösezeit bzw. das VF-Blackout. Was bringt eine recht anständige Ausbeute, wenn manche Momente nur einmal kommen?
Und nicht zu vergessen, dass die größeren Kameras leichter zu halten sind, wenn man mehrere Stunden fotografiert und größere Hände hat.

Die neueren 3 und 4 stelligen Canons sind an sich solige Kameras und taugen auch viel, aber sie limitieren auch früher als andere bessere Kameras.

Ich rede davon, dass die Bildqualität auf Pixel-Ebene (100% Crop) schlechter wurde, aber das gesamte Bild auf 4-6MP downscaled besser geworden ist. Gerade bei 800 und 1600 ISO sehe ich die 60D im gesamten vor der 1000D. Und gerade am Rande des Tages oder in Halle bist du um jede Empfindlichkeitsstufe, die halbwegs gut ist, froh.
 
Es wird zwar vielfach nach MP gekauft, aber wenn ich mir z.B. die Canon G11, 12 oder S90, S95 oder die 1D X ankucke, wird weiterhin viel Wert auf hohe Bildqualität und hohe ISO gelegt, sinvollerweise mit weniger MP als die Vorgänger hatten.

Wenn du die Bilder der 1000D ebenso auf 4-6 MP verkleinerst, dürfte die weiterhin besser sein als die 60D bei gleicher ISO Stufe. Da schärfer und rauschärmer (vor allem mit Raw).

Wenn du natürlich eine ISO 3200 oder 6400 bei der 60D benutzt, welche die 1000D nicht hat, wird die 60D im ersten Moment sicher im Vorteil sein.

Wobei auch bei der 1000D kann man ein Bild mit ISO 1600 eine Stufe unterbelichten und nachher im Converter wieder hochziehen und man hat auch ein ISO 3200.
 
Ich sehe diese Kameras aber als Highend er jeweiligen Klasse, und diese hat auch nicht jeder ;)

Konnte ich nicht beobachten, meine alte 1000D rauschte bei 1600 ISO wie nichts anderes.
Ich habe grade noch einmal ein paar Bilder der beiden Kameras bei 800 ISO verglichen und muss sagen, die 60D rauscht nicht so viel mehr. Dafür dass sie 1,8x mehr Pixel bietet, was beim cropen von Bildern finde ich ein großer Vorteil ist, hat sich im Bereich der Rauschunterdrückung auch viel getan. Einmal nüchtern und technisch betrachtet ;)

Die höhere Empfindlichkeit der 60D sehe ich in gewissen Situationen als Vorteil.
Und so wie du sagst, kann man es auch mit der 1000D machen, verliert aber auch Farbinformationen (was bei den heutigen Standard-TN-Monitoren sowieso egal ist :D )
 
Hi,

ich habe seit sechs Monaten eine 1100D und habe sie als erste DSLR gekauft. Dazu noch ein 18-200 Tamron, da das Budget nicht mehr hergab.
Ich bin mit dem Body unzufrieden, da die Haptik einfach für'n A.... ist. Jeder der mich fragt, ob 500D/550D oder 1100D, dem rate ich - schon alleine wegen der Haptik - zur 500D/550D, da er ansonsten nicht wirklich glücklich wird.
Ich hatte letztens die 500D vom Kumpel benutzt und war damit einfach glücklicher :)

Naja ... der Body muss erstmal halten und die nächste Investition wird ein lichtstarkes Objektiv :)

PS: Das 18-200 habe ich gekauft, da es das erste Objektiv war und ich in Australien seltener die Möglichkeit habe, das Objektiv in sauberen Umgebungen zu wechseln ;)
Für zwei Objektive hätte das Geld auch nicht gereicht ;D
 
Ich hab mir vor ca 5 Monaten auch meine erste Kamera gekauft. Ich hatte vorher nur ne kleine Casio kompakt Kamera.

Ich hab mir die 1100Ds von 2 Bekannten geschnappt und deren Objektive und bin mit denen auf Pirsch gegangen. Einfach um zu gucken was man braucht, was man will etc.

Draus geworden ist die EOS 550D im kit mit dem 18-55mm (super Allwetter Objektiv zum starten) und das 15-250mm für die ersten Versuche mit Teles. Das hat ca. 800,- gekostet. dazu ne Löwepro 102AW tasche (die echt super ist).

Jetzt 5 Monate später sind schon ein paar schöne Fotos entstanden. Man beginnt immer mehr an den Einstellungen rumzuspielen und ich will jetzt unbedingt (seit ich die alte Variante bei nem Kollegen inner hand hatte) nen 100mm Macro Objektiv. Das total genial für bestimmte Arten von Bildern. Aber auch ned billig......

Summa sumarum bin ich mit der 550D sehr zu frieden. Ich glaube aber das dei 1100D ansich auch reicht fürs anfangen wenn der Geldbeutel etwas weniger prall gefüllt ist.

mfg
rizzo
 
An die Haptik der 1100D muss man sich gewöhnen.
Stöhrt einem oder juckt einem nicht.

Halten wird die auch nicht schlechter als die 3 stelligen Canons.

Das Chassis ist ziemlich ident, nur ist die Plaste nicht texturiert wie bei 500D, 550D, 600D.

Wer allerdings wirklich Wert auf Haptik legt, braucht eh ein Magnesiumgehäuse der 2 stelligen und aufwärts.
 
Eigentlich kann man für den Einstieg mit keiner DSLR so richtig was falsch machen. Ob nun Nikon D3100, Canon 1100D oder auch ne Pentax k-r oder ein Sony-Modell. Gute Bilder kannst du mit jeder Einsteiger-DSLR machen, da hängt es weniger vom Body oder dem Glas davor ab, sondern mehr vom fotografischem Auge.
Insofern ist wohl der Rat am besten, der schon ganz am Anfang geäußert wurde:
Geh in den Laden und fass einige Kameras an! Welche dir dann am besten in der Hand schmeichelt, die sollte es dann sein :-)
 
Also wenns um Reine Bildqualität geht, ist der entscheidende Faktor das Glas; Je besser die Linse, desto "schärfer" das Bild. Je lichtstärker die Linse, desto länger kannste niedrigere Isos kannste verwenden (ausnahme: Stativ oder hellster sonnenschein).

Wenns um ein gutes Bild geht: Dann hängt es davon ab, wieviel Zeit du investieren willst.

Mein Tipp: Egal welchen Body du nimmst, nimm ein gescheites Objektiv. Das oft zitierte Tamron/Sigma 17-50/2.8 sind hier ein sehr guter Einstieg (für ein Zoom lichtstark, durchgehende blende, relativ "scharf"). Welchen Body du dranschnallst, ist erstmal irrelevant.
 
Der Body ist nicht ganz irrelevant, da eben nicht überall dieselben Sensoren verbaut werden.
Mit weniger Megapixel braucht man beim Glas auch nicht das Teuerste und Beste. (Natürlich je nach Anspruch)

Weiterhin ist es wichtig die DSLR mal in die Hand zu nehmen. Liegt sie gut, kommt man mit der Bedienung zurecht, wie ist das Gewicht und die Grösse etc?
Das alles muss eben passen.

Aber ja, sehr wichtig ist feines Glas. Welches man, wenn man das Hoppy länger betreibt, über
x Body-Generationen verwenden kann. Und das Tamron SP 17-50mm F2.8 DI II kann ich auch sehr
empfehlen. Ist ein sehr scharfes und gutes Zoom für einen humanen Preis.

Wobei selbst ein Kracher wie dieses Tamron kommt bei den 18MP an die Grenzen.

Hat eben auch hier immer vor und Nachteile...
 
modena.ch schrieb:
Der Body ist nicht ganz irrelevant, da eben nicht überall dieselben Sensoren verbaut werden.

Klar, ein rauschärmerer Sensor ist schon nicht schlecht, aber man muss ja auch nicht gleich von Beginn bei schwierigen Lichtbedingungen fotografieren. Natürlich kann man das auch zum Teil mit lichtstärkerem Glas ausgleichen dann.

modena.ch schrieb:
Mit weniger Megapixel braucht man beim Glas auch nicht das Teuerste und Beste. (Natürlich je nach Anspruch)

Also ob 12 oder 24MP würde für mich nie einen Unterschied machen bei der Wahl der Objektive. 24MP oder ähnliches lassen nur gerne mal durchschnittliche Objektive noch schlechter aussehen.

modena.ch schrieb:
Weiterhin ist es wichtig die DSLR mal in die Hand zu nehmen. Liegt sie gut, kommt man mit der Bedienung zurecht, wie ist das Gewicht und die Grösse etc?
Das alles muss eben passen.

Definitiv, für mich persönlich ist die Haptik auch mit das Wichtigste bei der Wahl des Bodys.

modena.ch schrieb:
Und das Tamron SP 17-50mm F2.8 DI II kann ich auch sehr
empfehlen. Ist ein sehr scharfes und gutes Zoom für einen humanen Preis.

Ich bin generell nur mit Festbrennweiten unterwegs, hab aber beim 17-50 Tamron gehört, das die Ier Version optisch sogar noch etwas besser sein soll.
 
devOh schrieb:
Klar, ein rauschärmerer Sensor ist schon nicht schlecht, aber man muss ja auch nicht gleich von Beginn bei schwierigen Lichtbedingungen fotografieren. Natürlich kann man das auch zum Teil mit lichtstärkerem Glas ausgleichen dann.

Naja wenn man grundsätzlich mehr Möglichkeiten hat, sind diese nicht zu vernachlässigen.
Siehe z.B. den neuen 24MP Sony APS-C in der SLT-77 und Nex7. Da wird bei ISO 400 schon kräftig entrauscht. Was immer negative Folgen hat. Da ist mir ein 12MP Sensor viel lieber, welche solche Spirenzchen nicht nötig hat.


Also ob 12 oder 24MP würde für mich nie einen Unterschied machen bei der Wahl der Objektive. 24MP oder ähnliches lassen nur gerne mal durchschnittliche Objektive noch schlechter aussehen.

Bei einer solchen Entscheidung ob 12 oder 24MP ist die Wahl der Objektive die Allerwichtigste. Nicht ein Zoomobjektiv auf dem Markt, kann 24MP auf APS-C voll bedienen.
Das ist selbst bei Canon momentan schon ein riesen Unterschied wie ein Objektiv an 10/12 oder 18 performt.


Ich bin generell nur mit Festbrennweiten unterwegs, hab aber beim 17-50 Tamron gehört, das die Ier Version optisch sogar noch etwas besser sein soll.

Mit tollen Festbrennweiten kann man schon noch ein klein wenig mehr aus den Pixelmonstern holen, wo die Zooms längst an Grenzen gekommen sind.

Das SP 17-50mm F2.8 DI II ist die erste und noch schärfere/hochaulösende Version.
Die Zweite hat ein VC für Stabi in der Bezeichnung.

Gruss
 
Zuletzt bearbeitet:
modena.ch schrieb:
Da ist mir ein 12MP Sensor viel lieber, welche solche Spirenzchen nicht nötig hat.

Seh ich genauso, 12MP reicht allgemein für die meisten Leute locker aus.

modena.ch schrieb:
Bei einer solchen Entscheidung ob 12 oder 24MP ist die Wahl der Objektive die Allerwichtigste. Nicht ein Zoomobjektiv auf dem Markt, kann 24MP auf APS-C voll bedienen.
Das ist selbst bei Canon momentan schon ein riesen Unterschied wie ein Objektiv an 10/12 oder 18 performt.

Ich wollte damit auch nicht sagen, dass die richtige Objektivwahl bei einem 24MP Sensor nicht wichtig ist, sondern vielmehr das ich auch an 12MP schon eher zur besseren Linse greifen würde.

modena.ch schrieb:
Das SP 17-50mm F2.8 DI II ist die erste und noch schärfere/hochaulösende Version.
Die Zweite hat ein VC für Stabi in der Bezeichnung.

Mea culpa, hab da was verwechselt. Meinte damit auch die erste Version (Di II) ohne VC, die mit Bildstabi soll ja optisch schlechter sein.

modena.ch schrieb:

Lieben Gruß zurück ^^
 
Blueline56 schrieb:
Weil man mit einer DSLR bessere Fotos machen kann? :lol:

naja... viele können mit meiner DSLR nicht mal fokussieren :lol:
(und bekommen bei f/1.2 dementsprechend unscharfe fotos raus)

und die meisten (nicht mal die meisten, die eine dslr haben) können nicht mal mit meiner SLR fotografieren :evillol:
(nagut, ein bisschen unfair, die kamera hat GARKEINE automatikfunktion :king:,.. die schöne alte Nikon F2 <3)
 
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